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Geschichte: Fanfiktion
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von perfectlyunperfect
erstellt: 30.12.2009
letztes Update: 08.04.2010
Geschichte, Romanze / P18
(fertiggestellt)
Warnung: Lemon's sind enthalten!
Original-Link: http://www.fanfiction.net/s/5445513/1/I_Hate_You_with_an_Insurmountable_Passion
Disclaimer: Die Charaktere gehören SM und die Geschichte Cblotnicky. Dies ist nur eine genehmigte Übersetzung.
So nun ... Vorhang auf!
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Ich hasse Edward Cullen. Ich verabscheue und verachte ihn.
Ich hasse die Art wie er redet.
Er ist überheblich. Er redet herablassend mit Menschen, wodurch sie sich irgendwie unwürdig in seiner Gegenwart fühlen.
Ich hasse die Art wie er geht.
Mit seiner Art umher zu stolzieren bringt er die Mädchen dazu in Ohnmacht zufallen, aber nicht mich!
Für mich sieht er aus, als wenn er zu viele schlechte Musik Videos gesehen hätte und versucht, wie eine dieser aufgepumpten Berühmtheit zu sein … und dabei scheitert.
Ich hasse die Art wie er riecht.
Sein Geruch verweilt in einem Raum und erinnert dich daran, dass er gerade dort war, mit seinem massiven Ego. Er riecht nach Sex und Seife, eine Kombination von der er weiß, das sie ihn umgibt ohne sich groß anzustrengen. Er hat einfach das gewisse Etwas. Oh Bitte!
Ich hasse sein unerschütterliches Selbstvertrauen und die Tatsache, das, obwohl er weiß, das ich ihn mit solch einer Intensität verabscheue, er völlig unbeeindruckt ist. Es ist ihm egal, was die Leute vom ihm denken. Ich hasse es wirklich.
Also, wenn du mich fragst – da ich Edward Cullen mit solcher Kraft hasse – wieso ich die frühe Nacht damit verbracht habe die Bäume außerhalb seinen Schlafzimmers zu beobachten, mit jeder Absicht mit ihm zu schlafen, bis er um Erlösung fleht, so…dann würde ich dir einfach die Wahrheit erzählen.
Verdammt ich hasse Edward Cullen und das macht ihn so fucking verdammt gut.
Was es noch besser macht, ist das er mich genauso hasst.
Unsere Situation ist um ehrlich zu sein – perfekt. Ich hasse ihn und er hasst mich... aber keiner von uns hasst nichts mehr als Beziehungen und wir beide wurden mit einem kranken Sinn der lächerlichen Moral geboren, die uns unfähig dazu macht mit jedem herum zu ficken.
Also haben wir uns gegenseitig von unserem gegenseitigen Hass gezeichnet. Ich hasse ihn und ich würde es nie in Betracht ziehen mit so einem Arschloch eine Beziehung einzugehen. Er hasst mich und ich bin mir ziemlich sicher, er würde es vermeiden, dass ich ihm nachlaufe wie ein hungriger Vampir. Aus diesem Grund war unser Abkommen perfekt.
Wir sind beide von Natur aus serielle Monogamisten. Also, ficken wir nicht durch die Gegend oder gehen Beziehungen ein. Wir sind 100%ig monogam miteinander. Und glaubt mir wenn ich euch sage, das Sex der sich auf Hass beruht unglaublich ist.
Freunde mit gegenseitigen Leistungen, ohne den ‘Freunde’ Teil oder die heikle emotionale Bindung. Was für eine perfekte Alternativ für blaue Eier… oder, naja… blaue Eierstöcke.
Der Baum war groß und ich konnte nicht klettern, aber das jucken bei mir da unten irritierte mich schon den ganzen Tag – seitdem das Arschloch in diesen Jeans zur Schule kam, bei der er wusste das sie seinen Arsch wie Zucker aussehen ließ und in diesem blauen Shirt wo er die Ärmel hochgekrempelt hatte wodurch seine fantastischen Unterarme zur Geltung kamen… die so muskulös sind und zu seinen Fingern führen, die lang und schlank sind und die unglaublichsten Empfindungen hervorrufen, wenn sie tief in mir sind.
Yeah, das Arschloch hatte das alles geplant als er sich heute Morgen die Sachen anzog. Da bin ich mir ganz sicher.
Endlich erreichte ich das Fenster, dass die einzige Quelle von Licht aus den massiven Cullen Haushalt in den späten Stunden war. Natürlich, waren die Cullens zur Hölle noch mal reich. Warum sonst wurde ihr Sohn zum König der ganzen Idioten gekrönt? Sie finanzieren sein Vertrauen, da bin ich mir sicher, er wird sicher nie wirklich an einem Tag in seinem Leben arbeiten müssen.
Ich wäre schon früher hier gewesen, aber wurde aufgehalten bei meinem Teilzeit-Job… nachdem ich den ganzen Tag in der Schule verbrachte, ging ich für einen Hungerlohn arbeiten um etwas zu meinem kaum existierenden College Geld beizutragen.
Verdammtes Arschloch.
Ich klopfte an sein Fenster und sah, dass er noch nicht im Bett war. Das Bett war noch gemacht und die Decken waren in einwandfreien Zustand - ohne Zweifel da ihre Haushaltskraft heute Morgen nachdem er das Haus verlassen hatte um in seinem lächerlichen protzigen Sportwagen und den sexy Klamotten zur Schule zu fahren, sein unordentliches Zimmer aufgeräumt hatte.
Ich sah ihn wie er vor dem Spiegel stand und ohne Zweifel sich im Spiegel bewunderte. Er trug noch immer dieses verdammte blaue Shirt, mit lässigen Jeans die nicht nur einen herrlichen Anblick von hinten boten, sondern auch von vorne. Er runzelte die Stirn als er das Fenster öffnete und sich aufs Fensterbrett lehnte…
“Was zum Teufel willst du?“ fragte er. Sein Ton war geschürt mit Säure – den Ton den ich nur zu gut kannte. Wahrscheinlich redete ich im selben Ton wenn er um mich herum war.
Auf seine Frage verdrehte ich nur die Augen.
“Willst Du hier stehen bleiben oder mich doch bitten rein zu kommen?“ fragte ich und hoffte, meine Stimme würde nicht verraten wie tief meine Sehnsucht war. Ich hasse es, es gibt ihm das Gefühl, dass er Macht über mich hätte.
Er blieb einen Augenblick ruhig stehen und verschränkte die Arme vor der Brust, bevor er nachgab. Er bot mir seine Hand an, die ich natürlich ignorierte, kletterte durch das Fenster und landete sanft auf dem weißen Plüsch-Teppich, der sich über den teuren Kirschbaumholzboden erstreckte.
Kaum war ich von meinen Schuhen befreit, wurde ich mit dem Gesicht nach unten aufs Bett geschleudert. Ich stützte mich auf meinen Händen ab, nur um meine Rückseite und meinen Hintern von ihm anheben zulassen und unerbittlich gegen ihn gepresst zu werden.
“Du hast lange gebraucht. Ich wäre fast ins Bett gegangen” stöhnte er mir ins Ohr, zog meinen Kopf mit der Hand die er in meinen Haaren verfangen hatte zurück. Seine Stimme war rauchig und ich konnte sein Verlangen spüren als er sich weiter gegen meinen Hintern drückte und mich mit seiner anderen Hand in dieser Stellung festhielt, während er mich als sein persönliches Spielzeug verwendete. Wenn ich nicht so geil wäre, würde ich wahrscheinlich für seine eklatante Missachtung unserer gemeinsamen Formalitäten beleidigt sein.
“Ich musste arbeiten” erklärte ich, versuchte mein Bestes, ihn durch meine Stimme nicht wissen zu lassen, wie seine Lust und Kraft, mich zum pochen brachte. Er zog seine Hand aus meinen Haaren und ließ sie auf meiner Brust nieder, als er sich hart gegen mich presste. Ich senkte meinen Kopf und verweilte so einen Moment – genoss das Gefühl seiner Hand auf mir. Seine Hände waren so unglaublich begabt.
Er grunzte und zog mich noch näher an sich heran, während er begann mit seinen Händen über meinen Körper zu fahren. Er zog mich hoch, damit ich mit dem Rücken gegen seine Brust stand und er begrapschte mich gnadenlos durch mein grünes Top. Ich lehnte mich zurück und streckte meine Arme über meinen Kopf und legte sie um seinen Nacken. Ich fühlte ihn in voller Länge hinter mir, seine Arme um mich, eine Hand bewegte sich Richtung Süden um in meine Jeans einzutauchen. Ich hätte in dem Augenblick fast vergessen wie sehr ich ihn doch hasste. Doch ich würde ihn einfach später dafür noch mehr hassen.
“Was willst du Bella?” wiederholte er seine Frage von vorhin, diesmal mit rauer Stimme an meinem Ohr, die mit seinem heißen Atem kombiniert meine Haut zum kribbeln brachte. Ich stöhnte als seine Hand sich unter mein Top und unter meinen BH legte und er meinen Nippel zwischen seine Finger nahm. Er drückte sich gegen meinen Rücken und ich wusste genau was er wollte und entschied mich dafür diesmal zu antworten.
“Oh Gott” stöhnte ich in einer weichen, rauchigen Stimme, die kaum wie meine eigene klang, “Fick mich Edward. Bitte.” Ich hasse es wenn er mich dazu bringt ihn zu bitten. Er ist einfach ein Arschloch.
Seine Hände legte er an den Saum meines Tops und zog es mir über den Kopf. Ohne große Mühe öffnete er den Verschluss meines BHs und zog ihn mir ebenfalls aus und warf ihn auf mein Top das schon in einer Ecke des Raumes lag. Als ich begann den Knopf meiner Jeans zu öffnen, legte er seine Hände auf meine Brüste und kniff in meine steifen Nippel. Sein Mund klammerte sich an meinem Hals und ich spürte wie er versuchte mich zu markieren, so wie er an der empfindlichen Haut saugte und rein biss.
Meine Finger waren wie Wackelpudding, so dass der Knopf meiner Jeans eine schwierige Herausforderung darstellte. Edward knurrte mir ins Ohr und eine seiner Hände ging in meine Hose. „Fuck, Bella, kannst du nicht irgendwas machen?“ fragte er.
Ich versuchte wirklich mich nicht irritieren zulassen, aber als meine Hose und mein Höschen an meine Knöchel glitten, war alles an das ich noch denken konnte, wie sehr ich ihn doch schmecken wollte. Ich stieg aus meinen Klamotten und kickte sie weg, bevor ich mich zu ihm umdrehte. Ich streckte meine Hand aus, öffnete seine Hose und zog sie inklusive Boxershorts nach unten. Anstatt mich wieder hinzustellen, kniete ich mich hin und nahm seine schnell wachsende Erektion in meine Hände und strich ein paar Mal drüber.
„Yeah“ sagte ich als Antwort auf seine unhöfliche Frage. „ In der Tat weiß ich etwas, was ich verdammt gut machen kann“ Seine Augen weiteten sich als Bestätigung für meine Absichten. Ich lehnte mich nach vorne und leckte das precum von seiner Spitze. Ich hielt meine Augen auf ihn gerichtet, ich liebte es wie er reagierte wenn ich das tat. King Shit war sprachlos wegen der bescheidenen Bella Swan. Das ist wie etwas aus einem Märchen.
Ich fing an der Länge nach seinen Schaft zu lecken, während er sein Shirt aufknöpfte und es auf unseren Kleidungsberg in der Ecke warf. Er schaute mir die ganze Zeit in die Augen und ich konnte sehen wie sich mein Wunsch in seinen leuchtend grünen Augen reflektierte.
“Fuck Bella, lutsch ihn” befahl er. Ich grinste, wohl wissend, dass er meine Neckereien nicht so lange aushalten würde. Ich weiß wie dieser Mann tickt. Er ist so durchschaubar. Ich fuhr fort, ihn einen Augenblick länger zu lecken, mit einer Hand auf seine Spitze zu pumpen und die andere an seine Eier zulegen. Ich wusste er liebte es wenn ich Multi-Task mit ihm umging. Er konnte sich dann nicht entscheiden welchem Gefühl er nachgehen sollte.
Schließlich nahm ich ihn in den Mund. Bewegte kaum meine Lippen. Er grunzte und stöhnte meinen Namen, zusammen mit ein paar leisen „fuck’s“ und „shit’s“. Ohne Vorwarnung, nahm ich ihn tiefer in den Mund und genoss es, dass das Fehlen eines Würgereflex ihn überraschte.
„Shit, Bella… so gut“ stöhnte er und vergrub seine Hände in meinen Haaren und begann meinen Kopf zu führen. Als er anfing seinen Penis in meinen Mund zu pumpen, zog ich meinen Kopf weg. Ich schaute auf und konnte den Wunsch in seinen Augen sehen dass ich weiter machen sollte. Anstatt etwas zusagen stand ich auf und packte ihn an den Schultern, drehte uns herum und setzte ihn aufs Bett. Ich kniete mich wieder hin und nahm ihn wieder in meinen Mund. Ich wollte nicht, dass er zu lange wartete.
Die neue Position erlaubte mir die Schwerkraft als Hebel zu benutzen und ich konnte ihn noch tiefer nehmen. Er schnappte hörbar, als seine Spitze die Rückseite meiner Kehle streifte und er sich unwillkürlich nach oben sträubte. Ich stieß ihn nach hinten, so dass er auf dem Rücken lag. Ich wusste, dass er mich jetzt nicht mehr sehen konnte und ich dadurch meine Vorteile hatte. Gelegentlich griff ich fest nach seinen Eiern und zerrte an ihnen oder zog ihn raus und rieb ihn hart mit meinen Händen. Seine Reaktionen auf meine schnellen Änderungen waren zufrieden stellend so wie es ich es brauchte. Ich liebte es, in dieser Lage mit ihm zu ficken.
„Fuck, Bella. Ich komm gleich” stöhnte er als er seine Hände fest in meine Haare klammerte und anfing wieder in meinen Mund zu pumpen. Er stieß einen Augenblick lang fest in meinen Mund, bevor er in mir kam. Ich schluckte schnell und nahm mir nicht die Zeit seinen Geschmack zu
registrieren. So war es wesentlich einfacher.
Er zog meinen Kopf von seinem Schwanz weg und zog mich nach oben, so dass ich vor ihm vor dem Bett stand. Ohne ein Wort, zog er meinen Kopf zu sich und küsste mich fordernd und zwang seine Zunge in meinem Mund. Ich wusste dass er sich so selber schmecken konnte und ich wusste dass er das liebte. Was soll ich sagen? Der Mann liebt sich wirklich!
Er rollte uns herum, so dass er über mir war und seine Ellenbogen neben mir. Die ganze Zeit über fuhr er fort damit mich hart zu küssen. Zweifellos würden meine Lippen morgen Blutergüssen ähneln so wie er an meinen Lippen saugte und reinbiss.
“Gott, Bella” sagte er leise während er sich nach unten bewegte und meinen Hals mit Küssen bedeckte. Eine Hand, die nicht sein Gewicht stützte begann meine rechte Brust zu kneten. Schließlich bewegte er seinen Kopf noch ein Stück tiefer und begann an meinem anderen Nippel zu saugen, zu lecken und zu beißen. Er wusste wie er mich zum stöhnen brachte.
“Ich liebe die Geräusche die du von dir gibst” murmelte er an meiner Brust. Fick ihn!
Nach ein paar Augenblicken in denen er meine Brüste hinreißend verwöhnte, wanderte seine Hand Richtung Süden. Es war noch nicht mal einen Augenblick und schon spaltete er meine feuchten Spalten und rieb über meine Perle, was mir ein Stöhnen entlockte. Endlich berührte er mich dort wo ich es am meisten brauchte, wo ich ihn brauchte – jeden verdammten Tag. Seine Lippen ließen von meiner Brust ab und er zog sich von mir weg. Er nahm meinen alten Platz auf dem Boden ein, griff nach meinen Knien und zog mich bis zum Ende des Bettes, so dass mein Hinterm am Rand lag. Er zog meine Beine auseinander und legte einen meiner Füße auf seinen Nachttisch und den anderen auf den Rand des Bettes.
Ich spürte seine Finger wie sie langsam hin und her rieben, wie er mit seinem Daumen und Zeigefinger in meine Perle kniff, bevor er sich langsam dort hin bewegte wo ich es am meisten brauchte. Ich konnte hören wie mein Saft ihn empfing als er zwei Finger langsam in mich hinein schob.
„Du bist so feucht“ sagte er, was mich zum erröten brachte. Er tat es mit voller Absicht. Er liebte es mich in Verlegenheit zu bringen, aber darum konnte ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht kümmern. Er hatte zusätzlich zu seinen Fingern, die er in mich raus und wieder rein schob, begonnen meine Perle zu lecken. Ich weiß, ich erwähnte seine Finger, aber hatte ich auch schon erwähnt welches Talent seine Zunge besitzt?
Die meisten zusammenhängenden Gedanken in meinem Kopf waren die Empfindungen die er schuf mit seinen Fingern und seinem Mund. Er saugte, leckte und biss in meine Perle, während seine Finger ein unglaubliches brennen in mir herbei schworen. Er wusste genau wohin er gehen musste. Der Mann konnte eine Karte über meine Pussy erstellen.
Ich fühlte wie das bekannte Kribbeln sich von meinem Inneren Kern nach Außen ausbreitete, ohne zu stoppen, bis in meine Fingerspitzen und Zehen. Er beschleunigte seine Bewegungen. Mein intensives Stöhnen zeigte ihm wohl, wie nah dran ich war zu kommen.
“Komm für mich Bella” seine Stimme war ein grober Befehl und ich konnte nicht anders als zu gehorchen. Der Funke in mir entzündete und in einem Anfall von Flammen, überkam mich der Höhepunkt als seine Finger in mir steckten. Er leckte jeden einzelnen Tropfen von mir auf, bis so gut nichts mehr übrig war. Als sich meine Sicht wieder vollends geklärt hatte, stand er vor mir, streichelte sich selbst und schaute mich dabei an.
“Fuck Edward” sagte ich leise, nicht in der Lage einen anderen zusammenhängenden Gedanken zu bilden.
„Ich will dich ficken, Bella“ sagte er, als er das Tempo an seinem Penis beschleunigte. „Genau, jetzt“
Ohne ein weiteres Wort, zog er mich auf meine Füße. So, dass wir wieder so standen wie zu Beginn, nur mit dem Unterschied das wir jetzt nackt waren und sein steifer Penis schnell von meinen Saft bedeckt war. In einem schnellen Manöver, stieß er in mich rein, völlig unvorbereitet. Ich schrie auf bei der Empfindung und presste mich näher an ihn und wollte dass es nie zu Ende gehen würde.
In einer weiteren schnellen Bewegung, zog er sich wieder komplett von mir zurück, ließ mich mit dem Gefühl der völligen Leere zurück.
“Gott, Edward. Bitte” bat ich wieder, hörte ihn lachen und er schickte mir damit ein weiteres Kribbeln durch den Körper. Er stieß wieder in mich hinein, diesmal langsamer, so als wenn er diesen Moment genießen wollte. Seine langsamen Bewegungen brachten mich beinahe dazu , mich auf ihn zu stürzen, ihn zu reiten, schnell und hart, nur damit er nicht bekommen würde was er wollte, aber ich konnte es nicht leugnen das seine langsame Folter unglaublich war. Er passte so perfekt in mich, dass ich fast glaubte diese Vereinigung wäre richtig.
Sobald er in mir war, zog er sich wieder zurück. Meine Enttäuschung war groß und ich knurrte ihn an. Darauf lachte er mich wieder aus. Gott, ich hasse es, dass er mich so abhängig machen kann. Gerade als ich die Dinge selber in die Hand nehmen wollte, stieß er wieder hart in mich, packte mich an den Haaren und zog mich zu sich, legte einen Arm um meine Taille um mich fest zuhalten.
Mein Rücken wölbte sich auf eine Art die fast schmerzhaft war, meine Haarwurzeln waren angespannt, aber ich konnte mich auf kein anderes Gefühl einlassen als auf sein hartes Glied in mir und seinem heißen Atem an meinem Ohr.
„Wie willst du es, Bella“ fragte er. Seine Stimme war so dunkel, es wirkte fast bedrohlich. Das machte mich so verdammt heiß. Er zog sich zurück und stieß hart in mich hinein was mich zum Schreien brachte. „Willst du es hart, Bella?“ fragte er. Ich rieb meinen Hintern an ihn und das Gefühl brachte mich zum Stöhnen.
“Gott, yeah, Edward. Fick mich” stöhnte ich und er biss mir ins Ohrläppchen.
“Wie, Bella?” er biss wieder zu.
„Hart“ meine Stimme war nur noch ein Stöhnen. „Hart, jetzt!“ ich drückte mich wieder an ihn und er ließ meine Haare los und zog seinen Arm um meine Taille zurück, wodurch ich nach vorne fiel. Ich stützte mich auf meinen Händen ab und kaum hatte ich mich gefangen zog er mich wieder hoch.
Meine Beschwerden wurden gestoppt, bevor sie beginnen konnten, als er mich wieder mit Nachdruck nahm. Seine Hände griffen fest in meine Hüfte und zogen mich wieder an sich. In der Zeit erzeugten seine Stöße und seine Hüften die gegen meinen Hintern klatschten die wundervollsten Geräusche. Ich konnte seine Eier fühlen wenn sie gegen meine Perle klatschten und die Kombination von diesen Empfindungen, schickten mich fast über den Rand.
Es ist immer wie ein Wettbewerb mit Edward. Ein Wetterbewerb um zu sehen, wer zuerst kommt, um zu sehen wer es mehr will, um zu sehen wer härter ficken kann und wer es länger kann.
Als seine Stöße sich beschleunigten und härter wurden, sträubte ich mich gegen ihn. Sein Griff um meine Taille war so fest. Ich bin mir sicher, dass ich am Morgen Verletzungen habe, aber das war mir egal. Alles was mich kümmerte war, dass ich genommen wurde und ich konnte mich nicht erinnern dass ich es jemals so verdammt brauchte.
Ohne Vorwarnung zog er sich zurück. Drehte mich rum und warf mich aufs Bett. Schnell folgte er
und legte sich zwischen meine Beine und stieß wieder hart in mich. Dieses Mal konnte ich sein Gesicht sehen – sein Verlangen und es diente nur dazu, um mein Eigenes zu erhöhen. Seine Augen waren dunkel und bohrten sich in meine während er mich nahm. Eine Schicht aus Schweiß bildete sich zwischen uns, machte es zwischen uns glitschig. Sein Kopf bewegte sich zu meinem Gesicht hin, und er begann an meinem Ohrläppchen zu saugen und zu beißen – in meinen Nacken, meinem Mund, überall wo er es konnte.
Er drückte seinen Mund auf meinen und küsste mich mit so einer Intensität das mir schwindelig wurde. Ich verwob meine Finger in seinen Haaren und schloss meine Beine um seine Taille – nicht in der Lage dazu ihn sich von mir weg bewegen zu lassen.
Ich hatte in dem Moment Besitzanspruch auf Edward.
Er verlangsamte ein wenig und ich wusste dass es fast unmöglich war das erhöhte Tempo beizubehalten. Wortlos drehte ich uns herum und begann kurzerhand auf ihm zu reiten. Seine Hände streiften über meinen Körper als wenn er sich nicht entscheiden könnte wo er mich zuerst berühren sollte und er nicht beginnen konnte um genug zu bekommen. Seine Hände ließen sich schließlich auf meinen Hüften nieder und er führte mich mit festen bedürftigen Bewegungen. Seine Knie traten hinter mir und er hob mich ein Stück an um in mich hinein zustoßen.
Das neue Gefühl, brachte mich dazu mich zu verlieren und ich konnte nicht anders, schreite auf, als er mich hart und tief nahm genau wie ich es brauchte. Ich spürte wie ich meinem Höhepunkt immer näher kam und ich mir sicher war das ich nicht mehr lange brauchen würde.
Als wenn er es in meinen Augen ablesen könnte, setzte sich Edward auf und zog mich zu sich. Küsste mich als ich ihn in der neuen Position ritt. Ich griff an seine Schulter, seinen Rücken, seinem Haar, alles was ich greifen konnte – brauchte nur etwas um mich festzuhalten als mein Orgasmus sich aufbaute.
„Fuck, Edward!“ Ich schrie auf als ich von meinem zweiten Orgasmus in dieser Nacht überfallen wurde. Meine Fingernägel vergruben sich in seinen Schultern und ich wusste dass dies Spuren hinterlassen würde.
“Oh Bella” schrie er, einen Arm fest um meine Taille gelegt, drückte er mich auf ihn hinunter, während seine andere Hand sich in meinen Haaren verwob. Er zog mich zu sich und küsste mich mit Nachdruck, als sein eigener Orgasmus ihn besiegte. Ich spürte, wie er sich in mir entleerte und sein heißes Sperma langsam heraus floss – über uns da wir immer noch verbunden waren.
Unsere Bewegungen wurden langsamer, hörten aber nicht auf, als wir langsam wieder runter kamen. Ich konnte es nicht, alles was ich wollte, war ihn in mir zu spüren. Es war einfach ein berauschendes Gefühl.
Ich legte meine Stirn auf seine als wir beide versuchten, unsere Atmung unter Kontrolle zu bekommen. Er hatte noch immer seine Hand in meinen Haaren mit der anderen hatte er einer meiner Hände gefunden und zusammen verwoben. Die faszinierende Mischung aus unseren Fingern legte er auf seine Brust.
Ich überlegte einen Augenblick. Diese Position war zu intim für unser typisches Schlampenverhalten, aber ich konnte mich nicht dazu überwinden mich zu bewegen. Seine Augen bohrten mit gewaltiger Intensität in meine und zum ersten Mal konnte ich eine zufriedene Mischung mit etwas anderem als Irritation sehen. Er sah glücklich aus. Komplett. Ich fragte mich ob meine Augen die selben Gefühle zeigten.
“Bella!“ Seine Stimme war kaum ein Flüstern. Ich schluckte hart, war noch nicht bereit diesen Moment der gegenseitigen Zufriedenheit so früh zu beenden. Ich wusste dass wir uns morgen wieder hassen würden, aber jetzt war es das Letzte was ich wollte. Ich beugte mich vor und eroberte seinen Mund mit meinen. Zum ersten Mal wurde der Kuss weich und süß. Alle unsere früheren Küsse geschahen in der Hitze des Augenblickes, aber dieser war ganz anders. Er war echt. Zu echt!
Ich zog mich widerwillig von ihm weg, nicht weil ich den Kuss beenden wollte sondern weil ich es musste. Ich schluckte hart und stand auf, um ihn endlich ganz aus mir raus zu haben.
„Ich muss nach Hause“ sagte ich, ging quer durchs Zimmer um meine Klamotten auf zu sammeln. Er saß auf dem Bett und guckte mir beim anziehen zu. Als ich einen Blick in seine Richtung wagte konnte ich sehen dass er enttäuscht aussah. Ich war es auch, aber konnte nicht wirklich verstehen warum. Wir hatten gerade überwältigenden, Multi-Orgasmus Sex. Warum sollte ich etwas anders spüren als vollständige und totale Befriedigung?
Als ich mich fertig angezogen hatte, ging ich hinüber zu dem noch offenen Fenster und schwang ein Bein hinüber, in der Hoffnung einen schnellen Abgang hinzulegen, doch seine Stimme hielt mich auf.
„Ich glaube wir sollten das nicht mehr machen!“ sagte er. Er sah traurig aus.
„Warum nicht?“ fragte ich, obwohl ich die Antwort kannte. Wir hassen einander. Dieser Moment hätte nicht passieren dürfen. Er zuckte die Schultern und blickte hinunter, spielte mit seiner Bettdecke.
„Ich weiß nicht ob es weiterhin eine gute Idee ist“ sagte er. Er hob seinen Kopf, sah mich an und ich konnte einen Hauch Schmerz in ihnen sehen. „Wir hassen einander, richtig?“ ich biss mir auf die Lippe und ignorierte den Schmerz in meiner Brust.
„Richtig“ bestätigte ich. Er holte tief Luft und seufzte.
„Dann komm nicht mehr zurück“ sagte er und seine Stimme klang wie eine Mischung aus Unentschlossenheit und Sicherheit. Ich nickte und kletterte ganz aus dem Fenster und in den Baum. Ich wollte ihm nicht die Tränen zeigen die sich in meinen Augen gesammelt hatten. Ich wollte ihn damit nicht belästigen. Wir wollen nichts voneinander. Wir hassen einander.
Gerade als ich begann herunter zu klettern, hörte ich seine Stimme wieder. Ich drehte mich nicht um, aber hielt inne um ihm zu zuhören.
“Hey Bella?” rief er von seinem Bett aus.
“Was?” antwortete ich. Meine Stimme war brüchig. Ich wollte nicht dass meine Gefühle mich verrieten und ihn wissen ließen wie schlecht ich mich fühlte. Einen Moment lang war es still. Ich konnte ihn schwer seufzen hören und riskierte einen flüchtigen Blick auf ihn. Er erwiderte meinen Blick, seine Augen zeigten die Traurigkeit die ich fühlte.
“Komm gut nach Hause” sagte er. Es war nicht das was er vorhatte zusagen, davon war ich überzeugt, aber ich wollte ihn nicht darauf ansprechen. Stattdessen nickte ich nur und kletterte weiter den Baum hinunter.
Als ich mich in mein Auto setzte das ein Stück die Straße herunter stand, flossen ein paar verräterische Tränen und ich umklammerte fest das Lenkrad.
Ich hasse Edward Cullen und es ist beschämend dass ich ihn so sehr liebe.
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