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Geschichte: Fanfiktion
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von JuliaLupin
erstellt: 30.12.2009
letztes Update: 21.01.2010
Geschichte, Romanze / P16
(abgebrochen)
Kapitel 1: Schicksal
Ursprünglich bin ich in Atlanta geboren. Doch dort gefiel es meinen Eltern nicht so sehr, deshalb zogen sie nach Italien, Volterra um genau zu sein.
Sie zogen dort hin, um mein Schicksal zu besiegeln. Natürlich nicht wissend. Nein, Gott, hätten sie es gewusst wären sie tatsächlich zu Dads Tante nach Phönix gezogen.
Meine Eltern haben schon immer nur das Gute in Menschen gesehen, weswegen sie ihr Leben lassen mussten.
Die Geschichte beginnt, als wir gerade aus dem Zug ausgestiegen waren.
Dazu müsst ihr wissen, dass ich schon immer ein sehr ausgeprägtes Gedächtnis hatte, weshalb ich mich an fast jedes Detail dieser Reise erinnern konnte.
Ich fand das damals alles ja so aufregend. Ich hampelte fröhlich auf dem Arm meiner Mutter herum, bis sie mich schließlich etwas genervt in den Kinderwagen setzte.
Verschiedene Menschen huschten schnell an uns vorbei. Sie waren ganz unterschiedlich, groß und klein, dick und dünn, farbig und blass, reich und arm.
Mit großen Augen betrachtete ich Einige davon, Manche lächelte mir zu, Andere schenkten mir keine Beachtung.
Mum redete schon seit Minuten mit einem Schaffner, während Dad einen Stadtplan studierte.
Schließlich bedankte Mum sich bei dem Mann und schob mich langsam vorwärts. Dad kam uns schnell mit dem wenigen Gepäck hinterher.
Meine Eltern waren etwas seltsam, sie begeisterten sich für Alles und Jeden, mussten ständig die `großen Retter in Not` spielen und man hielt sie überall für verrückt. Doch ich mochte meine Eltern, sie waren die liebevollsten Menschen, die ich auch bis jetzt, Jahrzehnte später, getroffen hatte.
Jedenfalls trat damals eine junge, äußerst hübsche Frau vor uns.
Sie stellte sich als eine Touristenführerin vor und bot uns an, uns in Volterra herumzuführen.
Natürlich musste sie nur einmal lächeln und mein Vater war ihr vollkommen verfallen. Sie war eben ein Vampir, heute weiß ich, dass sie der `Lockvogel` ist. Auch meine Mutter fand sie nach anfänglicher Skepsis doch ganz nett. Sie ließen sich herumführen, ihrem Untergang immer näher kommend. In diesem Moment, wo Heidi sich meine Eltern als Mittagessen ausgesucht hatte, besiegelte sie mein Schicksal und das meiner Eltern.
Ihres war zu sterben. Meines war die Aufgabe der Vollturie auszuführen, um das mächtigste Wolfsrudel auf der Welt in Grund und Asche zerfallen zu lassen. Nicht ich sollte sie zerstören, nein, das hätte ich doch gar nicht hinbekommen. Sondern sie selber, ich sollte nur das Mittel zum Zweck sein. Der Auslöser.
In den Jahren, wo ich bei den Vollturie lebte und lernte, fragte mich mehr als nur ein- oder zweimal, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn wir nicht nach Volterra gezogen wären. Ich hätte meine Eltern noch, ich ginge normal zu Schule, ich hätte keine äußerst wichtige Aufgabe zu erledigen gehabt.
Heidi, Demitri, Alec, Felix, Aro, Caius, Marcus und selbst Jane lehrten mich alles, was sie mir beibringen konnten, ohne dass ich zu viele Informationen auf einmal bekam.
Das letzte Jahr lebte ich mit Gianna in einem kleinen, verlassenen Stadthaus am Rande Volterra, kein einziger Vampir sollte mit mir in Berührung kommen. Gianna ging mit mir total neue Klamotten einkaufen, ich durfte auf keinen Fall nach Vampir riechen, wenn ich nach Washington fahren würde. Das könnte das Aus für meine Mission und mein Leben sein.
Während diesen Jahres fühlte ich mich ein wenig einsam, jedoch lies ich das keinen wissen, ich musste mich doch auf meine Mission konzentrieren, ich durfte keinen Gefühlen nachhegen. Alle Vollturie, vielleicht sogar alle Vampire, vertrauten auf mein können, wenn ich versagen würde, würde ich sie sehr enttäuschen. Sie würden mich dann ohne Zögern sofort töten.
Wie gesagt, ich war nur Mittel zum Zweck, ich war auf der einen Seite sehr wichtig, doch auf der anderen Seite doch nur der Auslöser.
Ich wusste nicht einmal, wie viel ich ihnen wirklich bedeutete, ob sie um meines Willen traurig sein würden, falls ich sterben würde oder weil sie dann wahrscheinlich ihren Plan niemals wieder ausführen könnten.
Doch dann war es endlich so weit. Eine 14-Jährige Ausbildung fand ihr Ende und die Mission begann…
Ursprünglich bin ich in Atlanta geboren. Doch dort gefiel es meinen Eltern nicht so sehr, deshalb zogen sie nach Italien, Volterra um genau zu sein.
Sie zogen dort hin, um mein Schicksal zu besiegeln. Natürlich nicht wissend. Nein, Gott, hätten sie es gewusst wären sie tatsächlich zu Dads Tante nach Phönix gezogen.
Meine Eltern haben schon immer nur das Gute in Menschen gesehen, weswegen sie ihr Leben lassen mussten.
Die Geschichte beginnt, als wir gerade aus dem Zug ausgestiegen waren.
Dazu müsst ihr wissen, dass ich schon immer ein sehr ausgeprägtes Gedächtnis hatte, weshalb ich mich an fast jedes Detail dieser Reise erinnern konnte.
Ich fand das damals alles ja so aufregend. Ich hampelte fröhlich auf dem Arm meiner Mutter herum, bis sie mich schließlich etwas genervt in den Kinderwagen setzte.
Verschiedene Menschen huschten schnell an uns vorbei. Sie waren ganz unterschiedlich, groß und klein, dick und dünn, farbig und blass, reich und arm.
Mit großen Augen betrachtete ich Einige davon, Manche lächelte mir zu, Andere schenkten mir keine Beachtung.
Mum redete schon seit Minuten mit einem Schaffner, während Dad einen Stadtplan studierte.
Schließlich bedankte Mum sich bei dem Mann und schob mich langsam vorwärts. Dad kam uns schnell mit dem wenigen Gepäck hinterher.
Meine Eltern waren etwas seltsam, sie begeisterten sich für Alles und Jeden, mussten ständig die `großen Retter in Not` spielen und man hielt sie überall für verrückt. Doch ich mochte meine Eltern, sie waren die liebevollsten Menschen, die ich auch bis jetzt, Jahrzehnte später, getroffen hatte.
Jedenfalls trat damals eine junge, äußerst hübsche Frau vor uns.
Sie stellte sich als eine Touristenführerin vor und bot uns an, uns in Volterra herumzuführen.
Natürlich musste sie nur einmal lächeln und mein Vater war ihr vollkommen verfallen. Sie war eben ein Vampir, heute weiß ich, dass sie der `Lockvogel` ist. Auch meine Mutter fand sie nach anfänglicher Skepsis doch ganz nett. Sie ließen sich herumführen, ihrem Untergang immer näher kommend. In diesem Moment, wo Heidi sich meine Eltern als Mittagessen ausgesucht hatte, besiegelte sie mein Schicksal und das meiner Eltern.
Ihres war zu sterben. Meines war die Aufgabe der Vollturie auszuführen, um das mächtigste Wolfsrudel auf der Welt in Grund und Asche zerfallen zu lassen. Nicht ich sollte sie zerstören, nein, das hätte ich doch gar nicht hinbekommen. Sondern sie selber, ich sollte nur das Mittel zum Zweck sein. Der Auslöser.
In den Jahren, wo ich bei den Vollturie lebte und lernte, fragte mich mehr als nur ein- oder zweimal, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn wir nicht nach Volterra gezogen wären. Ich hätte meine Eltern noch, ich ginge normal zu Schule, ich hätte keine äußerst wichtige Aufgabe zu erledigen gehabt.
Heidi, Demitri, Alec, Felix, Aro, Caius, Marcus und selbst Jane lehrten mich alles, was sie mir beibringen konnten, ohne dass ich zu viele Informationen auf einmal bekam.
Das letzte Jahr lebte ich mit Gianna in einem kleinen, verlassenen Stadthaus am Rande Volterra, kein einziger Vampir sollte mit mir in Berührung kommen. Gianna ging mit mir total neue Klamotten einkaufen, ich durfte auf keinen Fall nach Vampir riechen, wenn ich nach Washington fahren würde. Das könnte das Aus für meine Mission und mein Leben sein.
Während diesen Jahres fühlte ich mich ein wenig einsam, jedoch lies ich das keinen wissen, ich musste mich doch auf meine Mission konzentrieren, ich durfte keinen Gefühlen nachhegen. Alle Vollturie, vielleicht sogar alle Vampire, vertrauten auf mein können, wenn ich versagen würde, würde ich sie sehr enttäuschen. Sie würden mich dann ohne Zögern sofort töten.
Wie gesagt, ich war nur Mittel zum Zweck, ich war auf der einen Seite sehr wichtig, doch auf der anderen Seite doch nur der Auslöser.
Ich wusste nicht einmal, wie viel ich ihnen wirklich bedeutete, ob sie um meines Willen traurig sein würden, falls ich sterben würde oder weil sie dann wahrscheinlich ihren Plan niemals wieder ausführen könnten.
Doch dann war es endlich so weit. Eine 14-Jährige Ausbildung fand ihr Ende und die Mission begann…
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