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Geschichte: Fanfiktion
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von CityChicka
erstellt: 23.12.2009
letztes Update: 08.03.2010
Geschichte, Mystery / P16
(fertiggestellt)
Eigentlich wollte ich nicht mehr schreiben, ich weiß. Doch mit dem Schreiben ist es so, wie mit vielen Suchten - man versucht aufzuhören, aus welchen Gründen auch immer und kommt doch nicht davon los. Und seit Längerem geistert eine Story in meinem Kopf herum. Diese schließt an meine Geschichte 'We are Family', ist aber total eigenständig, d.h. man muss diese nicht unbedingt kennen. Wäre schön, wenn es der eine oder andere wieder lesen würde und ich wünsche dazu viel Spaß.
Widmen möchte ich diese Story meiner liebsten Betamaus Cheyenne, welche bald Geb-Tag hat, und der ich damit danken will, für ihre Mühe, die sie sich immer macht *knuddel*.
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Jo stand inmitten von Schachteln und Tüten. Ein wohlgeformter und nicht mehr zu übersehender Babybauch war ihr beim Bücken hinderlich, zudem sie sich noch mit sechs quirligen Jungs herumplagen musste, welche ihr alle ‘helfen’ wollten. Ihr siebtes Kind, wieder ein Junge, was ihr ihre Gynäkologin beim letzten Ultraschall bestätigte, würde in vier Monaten kommen.
Justin war jetzt 9 ½ und die Zwillinge Brian und Benjamin, genannt Benny, sechs. Kevin war erst vier geworden, dann folgte der fast dreijährige Robin und der eineinhalbjährige Michael, welchen alle Mikey riefen, krabbelte durch die muntere Knabenschar. Jo überlegte, wie sie wohl das Baby, das gerade in ihrem Bauch heranwuchs, und welches Dean scherzhaft immer als das neue Kind bezeichnete, nennen würden. Zehn Jahre war es her, dass Joanna Harvelle Dean Winchester das Ja-Wort gegeben hatte.
Nicht einen einzigen Tag hatte sie es bereut Mrs. Winchester und die Mutter seiner Kinder zu werden. Gewiss, sie hatten Differenzen, Streitigkeiten und mehr als einmal hatte Dean wütend die Haustüre hinter sich zugeknallt und hatte sich einen angesoffen, ehe er wieder reumütig und bedauernd zu Jo zurück kam. Auch Jo war mehr als einmal heulend allein im Schlafzimmer gelegen oder hatte sich sogar ihrer Mutter anvertraut. Doch im Endeffekt siegte die große Liebe, welche zwischen den beiden herrschte. Und sie liebten sich wie am ersten Tag. Die Kinder waren die Krönung ihrer Liebe, oder wie Dean meinte, das Ergebnis dessen, wenn man die Pille nicht vertrüge. Auch andere Verhütungsmittel wie etwa die Spirale waren für Jo nicht möglich und außerdem wollten beide immer noch ein Mädchen. Jo hatte relativ gute Schwangerschaften und auch verhältnismäßig leichte Geburten. Sie war zwar nicht mehr so rank und schlank wie vor dem ersten Kind, aber Dean gefielen die paar Pfündchen mehr an ihr und er meinte, er hätte gern etwas Griffiges in den Händen. Dean war ein wundervoller Vater. Selbst noch ein Kind damals, hatte er, fast allein auf sich gestellt, den kleinen Bruder versorgt und großgezogen. So hatte er Erfahrung und half Jo, wo er konnte. Windeln wechseln, Fläschchen geben oder sich sonst mit den Kindern abzugeben, war für ihn kein Problem. Er war mehr der kumpelhafte Daddy und machte viel Unsinn mit den Boys. Jo bezeichnete ihn oft als ihren ältesten Jungen.
John und Ellen lebten auch als verheiratetes Ehepaar sehr harmonisch miteinander: Ellen betrieb die Gaststätte und John ging weiterhin, meist mit Dean oder auch Ash, auf Jagd. Sie liebten ihre Enkelkinder und John war der geduldigste Großvater, den man sich vorstellen konnte. Beide mischten sich niemals in Eheprobleme oder Erziehungsfragen ein und gerade das schätzten Dean und Jo an ihnen sehr. Doch ohne Ellens und auch Johns Hilfe hätte beide oftmals bei der wilden Kinderschar verzagt. Gerade John nahm sich der Jungs gerne an. So holte er nach, was er an seinen eigenen Kindern versäumt hatte. Schmerzlich wurde ihm bewusst, welch liebloses Leben seine Söhne gehabt hatten. Und mehr als einmal hatte er Ellen gestanden, dass er, wenn er es könnte, es bei seinen Kindern heute anders machen würde.
Ash, der einsame Cowboy, lebte ebenfalls noch im Roadhouse. Er gehörte eigentlich zur Familie und wäre nicht wegzudenken gewesen. Sie hatten ihr Auskommen hier, obwohl sie nicht mit finanziellem Reichtum gesegnet waren. Weiß Gott nicht! Sam hingegen, als Anwalt promoviert und zwischenzeitlich mit seiner Jugendliebe Lori verheiratet, schwamm im Luxus. Er hatte sich in Blue Earth als Juniorcompagnon in einer angesehenen Anwaltskanzlei gut eingearbeitet und verdiente sehr gut. Seine Frau brachte Millionen mit in die Ehe, da ihre texanische Familie in Dallas mit Ölgeschäften zu großem Reichtum gekommen war. Allerdings wusste Jo nicht, dass Sam mehrmals Dean und John Geld angeboten hatte, was beide jedoch kategorisch ausschlugen. So beschränkte er sich darauf, Jo, den Kindern und der restlichen Familie immer fürstliche Geschenke zu machen, wenn ein Anlass war.
“Mommy” unterbrach der sechsjährige Benny Jo’s Gedanken. “Daddy hat schon wieder geflucht!”
“Dean!”, mahnte Jo angepisst. Ständig musste sie ihren Ehemann erinnern, vor den Kindern nicht zu fluchen. Die Jungs sogen jedes Schimpfwort nahezu auf und gaben es in den unmöglichsten Situationen vor anderen Erwachsenen wieder. Es war ihr sehr peinlich gewesen, dass der vierjährige Kevin ‘elende Bitch’ zu seiner Kindergartentante gesagt hatte. Auch Justins Lehrer sowie die der Zwillinge hatten sich diesbezüglich über den Wortschatz der Jungs schon befremdet geäußert. Jo war keine Heilige, aber vor den Kindern riss sie sich weitgehend zusammen.
“Was?”, klang es aus dem Wohnzimmer verärgert. Dean hasste es zu Hausarbeiten und dergleichen verdonnert zu werden und unter Hausarbeiten zählte er auch mit, den Weihnachtsfirlefanz wie er es bezeichnete, mit aufzuhängen und zu dekorieren.
“Du sollst nicht immer fluchen, verd------ Himmel noch mal!”, rügte Jo.
“Ich fluche nicht, verfl------ Himmelarsch!”, klang es erbost zurück.
Die Zwillinge kicherten: “Daddy hat schon wieder das Wort mit A gesagt”, krähte Brian begeistert.
“Aua - ver ---- Mist!”, tönte es aus dem Wohnzimmer.
“Ach Dean”, seufzte Jo ergeben. Sie suchte die Girlande für die Eingangstür aus dem Wulst von Paketen. Aber Kevin und Robin hatten diese bereits ausgepackt und interessiert begonnen, die künstlichen Nadeln und den Schmuck herunter zu reißen. Jo schrie auf: “Kinder, was macht ihr da? Kevin! Robin!” Gehetzt stieg Jo über ein paar Kartons und wäre beinahe auf den kleinen Mikey getreten, welcher durch das Chaos krabbelte und erfreut aufquiekte, wenn er mit seinen kleinen Patschhändchen ein Engelchen oder eine Plastikkugel ergattern konnte.
“Justin!”, schimpfte Jo erbost. “Du sollst doch auf deine jüngeren Brüder aufpassen!” Jo entriss Mikey mit Gewalt eine Dekofigur, was dieser mit einem Aufheulen beantwortete.
“Ich muss aber Daddy helfen”, bekam sie zur Antwort. “Der braucht mich!”
Danach kämpfte Jo mit Kevin und Robin, denen sie die Girlande abnahm beziehungsweise, was davon noch übrig war. Beide bekamen einen Klaps auf die Finger und quittierten dies mit unwilligem Geschrei. Benny hängte sich an Jo’s Bein: “Mommy, ich muss dir was sagen!”
“Später Schatz, ich hab jetzt keine Zeit!”, fertigte Jo ihn genervt ab.
“Aber es ist wichtig!”, drängelte Benny.
“Dann sag es Daddy”, verwies ihn Jo. Sie besah sich die Girlandenreste und kam zu dem Entschluss, dass wohl eine neue fällig wäre. Gerade überlegte sie, dass sie wohl ihre Mutter auf dem Handy anrufen sollte. Diese war mit John in der Stadt, um Einkäufe zu tätigen. Dabei könnten sie noch eine neue Türgirlande besorgen.
“Aber Brian hat wieder das Feuerzeug!”, berichtete Benny aufgeregt.
“Oh nein! - Dean! Brian hat das Feuerzeug!”, rief Jo verzweifelt.
Dean stand sofort im Türrahmen, eine völlig verzwirbelte bunte Weihnachtsbeleuchtung in den Händen: “Brian?”
“Hier bin ich, Daddy!” Unschuldig kam Brian ins Wohnzimmer und sah seine Eltern fragend an.
“Hast du schon wieder mit dem Feuerzeug gespielt?”, fragte Dean streng.
“Nein, ich habs nur angesehen”, meinte Brian.
“Du hattest es in der Hand und so” Benny schnippte mit den Fingern “gemacht!”
“Du olle Petze!” Brian ging auf Benny los, riss ihn an den Haaren und beide balgten sich am Boden zwischen den Schachteln und jüngeren Geschwistern. Sofort klemmte sich Dean dazwischen und versuchte die beiden Kampfhähne zu trennen, was ihm allerdings erst nach einiger Anstrengung gelang. Derweil war Jo bemüht vom Weihnachtsschmuck zu retten, was noch zu retten war. Einige Kugeln waren bei dem Kampf zu Bruch gegangen. Dean saß zwischen seinen beiden Zwillingssöhnen am Boden, inmitten der teilweise kaputten Deko und zerquetschten Schachteln.
“Ich habe geklopft und gerufen, aber keiner hat gehört”, tauchte plötzlich eine bekannte Stimme aus dem Nichts auf. Im Türrahmen stand lächelnd Sam. Er blickte auf das Chaos und grinste: “Fröhliche Weihnachten!”
Dean riss erstaunt die Augen auf und hatte sofort seine 45ziger aus dem Hosenbund hinten gezogen. Auch Jo hatte sich an die Jeans gegriffen, wo sie eine kleine Pistole verwahrte.
Fünf Jungs hüpften auf und sprangen ihn erfreut an: “Onkel Sammy! Onkel Sammy, hast du uns was mitgebracht? Onkel Sammy, wo ist Tante Lori? Onkel Sammy, wie lange bleibst du da?”
Sam konnte sich der vor Freude überschäumenden Kinder kaum erwehren. Der jüngste Winchester, welcher gegen die älteren Geschwister keine Chance hatte, krabbelte heulend zu Sams Füßen und brabbelte ständig schniefend: “Auch Onki Dammy!” Sam küsste und umarmte seine geliebten Neffen und nahm schließlich den kleinen Mikey auf den Arm. Dann reichte er diesen, etwas die Nase verziehend, an Jo weiter: “Der junge Mann hier hat ein ziemlich eigenwilliges Nochalance!”
Jo stöhnte: “Der sagt alles! Aber nicht, wenn er muss!” Sie umarmte ihren Schwager und küsste ihn. Dann nahm sie ihren bis dato Jüngsten, um diesen seines unangenehmen Geruchs zu entledigen. Außerdem zog sie den widerstrebenden Robin mit sich. Die anderen Kinder ermahnte sie, etwas aufzuräumen und ruhig zu sein.
Dean war aufgestanden, steckte seine Waffe wieder ein und umarmte ebenfalls den geliebten Bruder. Er sah ihn prüfend an. “Was verschafft uns denn die Ehre, Bruderherz?”
“Ich war in der Gegend und dachte mir, schau mal vorbei”, meinte Sam leichthin.
Dean nickte: “Du konntest noch nie gut lügen, Sammy!”
Sam lächelte schwach: “Wieso lügen? Spinnst du?”
Dean schüttelte den Kopf: “Sammy, wenn ich einen Menschen kenne, dann dich! Und zwar besser als du dich selbst! Was ist los?”
Sam zuckte mit den Achseln: “Nichts besonderes. Gar nichts.” Er sah zu den am Boden sitzenden Jungs, welche sich mit Weihnachtskugeln bewarfen.
“Ach gar nichts, ja”, bemerkte Dean trocken und ließ dann einen Pfiff ertönen, der seinen Söhnen galt, bevor diese die gesamte Dekoration zerstörten.
Bevor Sam jedoch etwas erwidern konnte, rannte einer der Zwillinge auf ihn zu und zog ihn am Hosenbein. “Onkel Sammy, ich kann was: Advent Advent……”
“Ich kann das auch!”, unterbrach Brian vorlaut seinen Bruder.
“Aber nicht so gut wie ich!”, behauptete Benny. “Also, pass auf, Onkel Sammy! Advent Advent…..”
“Aber ich habs zuerst gekonnt!”, schrie Brian dazwischen. “Hör mir mal lieber zu, Onkel Sammy: Advent Advent…..”
“Hey”, brüllte Justin von einer Ecke her. “Ihr habt sie wohl nicht mehr alle! Das ist mein Gedicht und das sagt niemand außer mir!”
“Ruhe in der Kompanie!”, versuchte Dean Ordnung zu schaffen.
“Aber es war meine Idee, das Gedicht Onkel Sammy zu sagen!”, beharrte Benny. “Also pass auf, Onkel Sammy: Advent Advent…..Auuuuaaaa!” Ein hölzerner Nussknacker, welcher wie ein Gardesoldat geschnitzt war, war Benny von Justin in den Rücken geworfen worden.
“Justin! Bist du verrückt?”, fuhr Dean auf. Er kümmerte sich um den heulenden Benny, während Brian sich an Sam drückte.
“Jetzt sag ich dir das Gedicht: Advent Advent….” Weiter kam er nicht, weil ihn Justin an den Haaren packte.
“Ich sag das Gedicht und sonst keiner!”, trumpfte er auf.
Brian verzog schmerzvoll sein Gesicht, aber schon war Dean zur Stelle. “Ich sagte: RUHE!”
Er schnappte sich seinen Ältesten und zog ihn am Ohr: “Freundchen, es reicht! Ich hab dich gewarnt! Nach dem Abendessen sofort ins Bett und kein fernsehen mehr heute! Alles klar?”
Justin machte ein beleidigtes Gesicht und sagte nichts mehr. Benny und Brian grinsten ihn hämisch an.
“Und für euch gilt das gleiche!”, befahl Dean.
Während die Zwillinge ihre Schmollmienen aufsetzten, warf ihnen Justin höhnische Blicke zu. Der vierjährige Kevin war zwischenzeitlich bei Sam. “Ich sag dir das Gewicht mit dem Apfent…..”
Justin konnte sich nicht mehr beherrschen: “Das heißt Gedicht, du Blödel!”
“Und du kannst das gar nicht, du Affe!”, schrieen die Zwillinge fast synchron.
“Aus! - Sofort Ruhe hier!” Dean setzte sein strengstes Gesicht auf. “Ihr drei da! Genau zuhören, Leute: Hier wird alles picobello aufgeräumt und ich höre ab sofort keinen Mucks mehr, verstanden? Sonst sagt nie wieder einer ein Gedicht von euch!”
Benny hob schüchtern den Finger.
“Was?”, fragte Dean mürrisch.
“Aber Daddy, wenn wir in der Schule eines sagen müssen?”, wollte er wissen.
Dean schnaufte erschöpft: “Ich meinte hier.”
“Aber wir müssens doch lernen für die Schule”, fiel Brian ein. “Also müssen wirs hier auch sagen!”
“Räumt auf!”, blockte Dean ab. “Sonst krieg ich einen Anfall!”
“Soll ich dir Melissengeist holen?”, wollte Justin besorgt wissen.
“Wozu denn das?”, wunderte sich Dean.
“Wegen dem Anfall! Die Oma nimmt immer Melissengeist, wenn sie sich aufregt”, berichtete Justin.
Sam musste sich das Lachen verkneifen. Sein Bruder war der liebste und geduldigste Vater, den man sich vorstellen konnte. Aber diese Rasselbande schaffte ihn bisweilen.
“Nein, hol mir lieber einen Strick zum Aufhängen!”, knurrte Dean.
“Geht die Weihnachtsgirlande auch?”, fragte Brian neugierig.
Dean seufzte, während Sam herzlich lachte.
“Du Idiot!”, fuhr Justin seinen jüngeren Bruder an. “Die würde doch reißen bei Daddys Gewicht!”
“Hey!”, begehrte Dean auf. “Keine Anspielungen! Okay, ihr macht hier klar Schiff, aber so, dass man vom Boden essen kann! Sam, komm mit, sonst haben wir keine Ruhe.”
“Onkel Sammy”, rief Brian ihm nach. “Dann sagen wir abends das Gedicht, wenn du mit uns ins Bett gehst!”
Sam stutzte: “Wieso geh ich mit euch ins Bett?”
“Weil wir dir furchtbar leid tun, wenn wir so früh ins Bett müssen”, wusste Justin.
Dean zeigte ihm den Vogel: “Pustekuchen Leute! - Und jetzt haltet eure Klappen, weil ich mal mit Onkel Sam reden will!”
Beim Hinausgehen hörten sie, dass der Streit um das Gedicht zwischen den Zwillingen und Justin wieder neu entfachte. Der kleine Kevin schrie derweil nach seiner Mutter: “Mommy, Daddy will heute vom Boden essen und er hat schon wieder den Vogel gezeigt!”
Dean stöhnte: “Oh mein Gott! Manchmal schaffen sie mich! Und wenn ich denke, dass gerade wieder so ein kleiner Teufel heranwächst, dann graust es mir.”
“Ich hab mir sagen lassen, dass die Pille zwischenzeitlich erfunden wurde”, meinte Sam amüsiert.
“Diese Neuigkeit ist bis ins Roadhouse noch nicht durchgedrungen! Bitch verfluchte! Was glaubst du eigentlich? Jo verträgt keine Pille, die Spirale auch nicht und Kondome wollen wir nicht. Und das Weib ist schneller schwanger, als ich meine Hose aufmachen kann!”, sagte Dean resigniert.
“Tja, dann wirst du weiterhin für den Fortbestand der Winchesters sorgen”, nickte Sam.
Dean wurde ernst: “Okay, was ist los, Sammy?”
Sam sah aus dem Fenster: “Wo ist eigentlich Dad?”
“Mit Ellen in der Stadt! Lenk nicht ab oder willst du es mir nicht sagen?” Dean blickte ihn prüfend an.
Ein trauriger Hundeblick traf Dean, der ihn etwas erschrecken ließ: “Lori und ich -- wir lassen uns -- scheiden.”
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