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Geschichte: Fanfiktion
/ Prominente
/ Musik
/ Tokio Hotel
/ Liebe auf schwieriger Weise
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von LostInThought
erstellt: 23.12.2009
letztes Update: 04.02.2012
Geschichte, Allgemein / P12
(in Arbeit)
Ich versuche mein bestes, damit die Geschichte noch besser wird. Ich hoffe, der Anfang ist aber so okey. Alos viel Spaß beim Lesen.
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„Bist Du Bescheuert?“, kam von meinem Vater und er schlug mich. So wie jeden Tag. Die Tränen flossen nur so über meine Wangen und ich rannte in mein Zimmer. Meine Mutter ist vor 3 Jahren gestorben, seitdem wohne ich mit meinem Vater alleine. Aber er wird immer schnell wütend und schlägt. Meine Mama hat er auch immer geschlagen. Ich muss alles für ihn machen und kriege selbst so gut wie nichts. Ich sitze auf meinem Bett und weiß nicht was ich machen soll. Ich habe ja nichts. In meinem Zimmer steht ein Bett, eine Lampe und ein Schrank mit Büchern und ein paar Klamotten. Das ich ein Handy habe ist schon fast ein Wunder. Das habe ich aber bestimmt nur, damit er mich immer erreichen kann. Mein größter Wunsch ist es, irgendwann glücklich zu sein, berühmt zu sein und meinen Vater nie wieder zu sehen. Als ich mich wieder gesammelt habe, gehe ich in die Küche und trinke ein Glas Wasser. Da wir keine große Wohnung haben, weiß mein Vater natürlich immer wo ich gerade bin und er schrie: „Wenn du ja schon in der Küche bist, kannst ja dort spülen und was zu essen machen. Es ist gleich Zeit für das Mittagessen.“ War ja klar. Ich sage lieber nichts. Ich mache brav das, was ich machen soll. Und servierte das Mittagessen. Mein Vater saß immer vor dem Fernsehen. Er machte ihn aus und kam essen. Ich darf kein Fernsehen gucken und auch keine Musik hören. Er meint immer, ich soll meine Zeit für sinnvolle Sachen nutzen. Wir aßen das Mittagessen und danach sollte ich natürlich auch dieses Geschirr sauber machen. Ich ging wieder in mein Zimmer, legte mich auf das Bett und dachte nach. Früher war es so schön. Meine Mama hatte mich immer zum lachen gebracht und ich vermisse sie. Mein Vater war zwar schon immer schwierig, aber seit Mamas Tod ist er unerträglich geworden. In Gedanken versunken und müde nach all den Tränen schlief ich ein. Gegen Mitternacht bin ich aufgewacht. Ich ging ins Wohnzimmer. Mein Vater ist eingeschlafen, aber der Fernseher lief noch. Also machte ich ihn aus und ging schnell wieder ins Zimmer. Sonst würde es nur wieder Ärger geben, warum ich überhaupt wach bin. Ich schaute ein wenig aus dem Fenster und las noch etwas aus einem Buch, als ich dann doch wieder müde wurde. Ich schlief wieder ein. Mein Wecker klingelte und 6 Uhr. Ich machte mich fertig und ging um 7 Uhr zur Schule. Ich gehe auf eine Gesamtschule und muss immer hin laufen, weil mein Vater auch für Bus und Bahn kein Geld ausgeben will. Es ist Freitag. Und ich habe mir schon Pläne gemacht. Heute wollte ich wo anders hin gehen. Ich weiß zwar noch nicht, wohin ich gehen soll, aber ich werde schon klar kommen. Schlimmer als bei meinem Vater kann es ja nicht werden. Mein Vater steht immer erst auf, wenn ich von der Schule nach Hause komme. Eine Arbeit hat mein liebster Vater ja nicht. In der Schule werde ich auch nur gehänselt, weil Mitschülern bleibt ja nichts Geheim. Meine Noten sind nicht die besten, aber auch nicht die schlechtesten. Ich bin eher ein durchschnittlicher Schüler. Musik fasziniert mich sehr. Zu Hause darf ich Musik aber auch nicht hören. So blöd es auch klingt, in der Schule kann ich mehr machen als zu Hause und fühle mich auch besser dort. Als ich Nachmittags dann nach Hause kam, begrüßte mein Vater mich schon: „Na, auch endlich da? Sie zu, das du mit deinen Aufgaben fertig wirst.“ „Ich Freue mich auch, dich wieder zu sehen“, entgegnete ich sauer und flüsternd. Dafür schlug er mich natürlich. „Sei nicht so frech und sieh zu, das du Land gewinnst “, schrie mein Vater. Ach, ist es schön. Ich machte also Mittag und wir aßen in Ruhe, danach räumte ich alles weg und machte die Wohnung etwas sauber. Gegen 18.00 Uhr ging ich in mein Zimmer und packte meine Sachen. Ich konnte es kaum erwarten, bis mein Vater eingeschlafen ist und ich endlich gehen konnte. Ich habe auch Geld gespart, damit ich mit dem Zug wo hin fahren kann. Ich kriege zwar wenig Taschengeld und auch nicht regelmäßig, aber ich hatte ja Zeit genug, zu sparen. Also wartete ich. Aber mein Vater schlief einfach nicht ein. Gegen 2 Uhr morgens hörte ich dann endlich sein schnarchen. ,Das wurde aber auch Zeit' , dachte ich mir. Ich guckte nochmal schnell, ob alles eingepackt war und schlich mich dann raus. Kaum fiel die Haustür ins Schloss rannte ich zum nächsten Bahnhof. Ich guckte auf den Plan. Der nächste Zug kam sogar in 10 Minuten. Ich guckte mir an, wohin dieser Zug fuhr. Magdeburg hört sich doch interessant an. Ich kaufte mir also ein Ticket und stieg nach 10 Minuten in den Zug ein. Ich fühlte mich so frei.
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„Bist Du Bescheuert?“, kam von meinem Vater und er schlug mich. So wie jeden Tag. Die Tränen flossen nur so über meine Wangen und ich rannte in mein Zimmer. Meine Mutter ist vor 3 Jahren gestorben, seitdem wohne ich mit meinem Vater alleine. Aber er wird immer schnell wütend und schlägt. Meine Mama hat er auch immer geschlagen. Ich muss alles für ihn machen und kriege selbst so gut wie nichts. Ich sitze auf meinem Bett und weiß nicht was ich machen soll. Ich habe ja nichts. In meinem Zimmer steht ein Bett, eine Lampe und ein Schrank mit Büchern und ein paar Klamotten. Das ich ein Handy habe ist schon fast ein Wunder. Das habe ich aber bestimmt nur, damit er mich immer erreichen kann. Mein größter Wunsch ist es, irgendwann glücklich zu sein, berühmt zu sein und meinen Vater nie wieder zu sehen. Als ich mich wieder gesammelt habe, gehe ich in die Küche und trinke ein Glas Wasser. Da wir keine große Wohnung haben, weiß mein Vater natürlich immer wo ich gerade bin und er schrie: „Wenn du ja schon in der Küche bist, kannst ja dort spülen und was zu essen machen. Es ist gleich Zeit für das Mittagessen.“ War ja klar. Ich sage lieber nichts. Ich mache brav das, was ich machen soll. Und servierte das Mittagessen. Mein Vater saß immer vor dem Fernsehen. Er machte ihn aus und kam essen. Ich darf kein Fernsehen gucken und auch keine Musik hören. Er meint immer, ich soll meine Zeit für sinnvolle Sachen nutzen. Wir aßen das Mittagessen und danach sollte ich natürlich auch dieses Geschirr sauber machen. Ich ging wieder in mein Zimmer, legte mich auf das Bett und dachte nach. Früher war es so schön. Meine Mama hatte mich immer zum lachen gebracht und ich vermisse sie. Mein Vater war zwar schon immer schwierig, aber seit Mamas Tod ist er unerträglich geworden. In Gedanken versunken und müde nach all den Tränen schlief ich ein. Gegen Mitternacht bin ich aufgewacht. Ich ging ins Wohnzimmer. Mein Vater ist eingeschlafen, aber der Fernseher lief noch. Also machte ich ihn aus und ging schnell wieder ins Zimmer. Sonst würde es nur wieder Ärger geben, warum ich überhaupt wach bin. Ich schaute ein wenig aus dem Fenster und las noch etwas aus einem Buch, als ich dann doch wieder müde wurde. Ich schlief wieder ein. Mein Wecker klingelte und 6 Uhr. Ich machte mich fertig und ging um 7 Uhr zur Schule. Ich gehe auf eine Gesamtschule und muss immer hin laufen, weil mein Vater auch für Bus und Bahn kein Geld ausgeben will. Es ist Freitag. Und ich habe mir schon Pläne gemacht. Heute wollte ich wo anders hin gehen. Ich weiß zwar noch nicht, wohin ich gehen soll, aber ich werde schon klar kommen. Schlimmer als bei meinem Vater kann es ja nicht werden. Mein Vater steht immer erst auf, wenn ich von der Schule nach Hause komme. Eine Arbeit hat mein liebster Vater ja nicht. In der Schule werde ich auch nur gehänselt, weil Mitschülern bleibt ja nichts Geheim. Meine Noten sind nicht die besten, aber auch nicht die schlechtesten. Ich bin eher ein durchschnittlicher Schüler. Musik fasziniert mich sehr. Zu Hause darf ich Musik aber auch nicht hören. So blöd es auch klingt, in der Schule kann ich mehr machen als zu Hause und fühle mich auch besser dort. Als ich Nachmittags dann nach Hause kam, begrüßte mein Vater mich schon: „Na, auch endlich da? Sie zu, das du mit deinen Aufgaben fertig wirst.“ „Ich Freue mich auch, dich wieder zu sehen“, entgegnete ich sauer und flüsternd. Dafür schlug er mich natürlich. „Sei nicht so frech und sieh zu, das du Land gewinnst “, schrie mein Vater. Ach, ist es schön. Ich machte also Mittag und wir aßen in Ruhe, danach räumte ich alles weg und machte die Wohnung etwas sauber. Gegen 18.00 Uhr ging ich in mein Zimmer und packte meine Sachen. Ich konnte es kaum erwarten, bis mein Vater eingeschlafen ist und ich endlich gehen konnte. Ich habe auch Geld gespart, damit ich mit dem Zug wo hin fahren kann. Ich kriege zwar wenig Taschengeld und auch nicht regelmäßig, aber ich hatte ja Zeit genug, zu sparen. Also wartete ich. Aber mein Vater schlief einfach nicht ein. Gegen 2 Uhr morgens hörte ich dann endlich sein schnarchen. ,Das wurde aber auch Zeit' , dachte ich mir. Ich guckte nochmal schnell, ob alles eingepackt war und schlich mich dann raus. Kaum fiel die Haustür ins Schloss rannte ich zum nächsten Bahnhof. Ich guckte auf den Plan. Der nächste Zug kam sogar in 10 Minuten. Ich guckte mir an, wohin dieser Zug fuhr. Magdeburg hört sich doch interessant an. Ich kaufte mir also ein Ticket und stieg nach 10 Minuten in den Zug ein. Ich fühlte mich so frei.
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