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von Misaki Hinaka    erstellt: 23.12.2009    letztes Update: 04.02.2012    Geschichte, Angst, Romanze / P18 Slash    (fertiggestellt)
Hi, wünsche euch viel Spaß mit dem neuen Kapitel! =D





2. Kapitel:

~Take the time to take my breath
I will end where I began~

- Dear Agony (Breaking Benjamin)


Cloud registrierte nicht sofort, dass irgendetwas seltsam war. Er bemerkte nur, dass er auf etwas weichen, etwas warmen lag und hoffte inständig, dass er einfach nur wieder einschlief. Er konnte sich nicht erinnern, wann er das letzte mal so gut geschlafen hatte...

Er öffnete seine Augen nicht, wollte diese Wärme, Gemütlichkeit nicht verlieren, auch wenn sein Verstand immer wacher wurde, immer mehr registrierte.

Er schien in einem Bett zu liegen, wobei das letzte, woran er sich erinnern konnte, war, wie er sich versucht hatte zu betrinken, wie er daraufhin zu der Kirche gefahren war, wie Aerith mit ihm gesprochen hatte und dann... Dunkelheit.

Das nächste, was in seinen Verstand drang, war die Tatsache, dass er nicht alleine zu sein schien. Er musste in einem Raum sein mit anderen Personen. Er konnte nicht genau sagen wie viele. Ob es Tifa oder einer der anderen war? Hatte jemand ihn in der Kirche gefunden, nachdem Aerith da war...?!

Er öffnete seine Augen noch immer nicht, auch als er unbeabsichtigt einen leisen Seufzer hervorstieß und die Stimmen verstummten.
Cloud zwang sich dazu ruhig zu bleiben. Er würde seine Augen nicht öffnen, sondern abwarten, ob er die Personen erkannte. Er hatte nicht das Gefühl, dass sie eine Bedrohung waren...

“Hm, glaubst du er wacht langsam auf?!” fragte eine Stimme und Cloud hörte wie sich jemand bewegte, aber er konnte weder sagen, wo, noch was sich bewegte. Seine Sinne schienen viel weniger scharf als sonst und egal wie sehr er die Folgen von den Mako-Injektionen hasste, ohne seine verschärften Sinne schien er sich plötzlich irgendwie hilflos zu fühlen...

Irgendetwas stimmte hier ganz und gar nicht.

“Wenn er es nicht langsam tut, wird er den Unterricht verschlafen.” ertönte eine andere, ruhigere Stimme und Cloud meinte bei diesen Worten einen Herzinfarkt zu bekommen.

//U- Un-Unterricht?!//

Cloud schnellte hoch und im nächsten Moment kniff der Blonde auch schon die Augen vor Schmerz zusammen, vernahm ein Schmerzenslaut einer anderen Person und griff sich schmerzend an die Nase.

Hatte sich irgendein Idiot etwa über sein Bett gelehnt?! Und war er grade wirklich mit dieser Person zusammengeknallt?!

Wo verdammt nochmal waren seine Sinne hin?! Wo verdammt nochmal waren seine Reflexe, die ihm vor einen solchen Moment bewahrt hätten?!

“Oh, scheiße...” fluchte die besagte Person und hielt sich mit beiden Händen die Nase.

Nun wagte es Cloud auch seine Augen zu öffnen, auch wenn er sich auf eine Art und Weise vor dem fürchtete, was er sehen würde.

In diesem Moment wusste er nicht, ob sich seine Augen weiteten oder er einfach schockgefroren dasaß.

Er starrte mitten in ein Zimmer und in zwei jugendlichen Gesichter. Doch dies war ein Zimmer wie es sie nur an einem Ort gab. Bei ShinRa.

//Rekruten-Quartiere.//

Diese Erkenntnis traf ihn dermaßen plötzlich und im nächsten Moment hatte er schon einen spitzen, geschockten Schrei von sich gegeben, war aufgesprungen und hatte sich in dem kleinen, anliegenden Bad eingeschlossen.

//Oh Gott, oh Gott, das geschieht nicht wirklich... das ist ein Traum...//

Der Blonde atmete schwer durch den Mund, seine Hände, die sich an dem Waschbecken festhielten, zitterten.
Er spritzte sich kurz etwas eiskaltes Wasser ins Gesicht, doch auch dies ließ ihn weder klarer denken, noch führte es eine Veränderung der Situation bei.

“Cloud, bist du in Ordnung?” ertönte eine Stimme vor der Tür - Cloud ignorierte sie.

Cloud hielt seinen Kopf über das Waschbecken gesenkt, versuchend sich ein wenig zu beruhigen, dann hob er seinen Kopf, betrachtete sich selbst in dem Spiegel über den Waschbecken, ehe er erneut zu erstarren schien.

//Nein...//

Er war wieder fünfzehn!

Seine Augen waren blau. Ein schlichtes blau, ohne Mako-Glanz. Sein Gesicht war weniger kantig, hatte jugendliche, beinahe noch kindliche Züge, seine Haare schienen lebhafter, standen noch wirrer ab als üblich und waren goldblond, nicht lediglich ein schwaches blond...

“Aber... das ist nicht möglich...” hauchte er erschrocken über sein eigenes Spiegelbild, das Bild, was den Beginn seiner Vergangenheit darstellte. Dieses Gesicht hatte Nibelheim ertragen müssen, dieses Gesicht musste Hojos Experimente ertragen, dieses Gesicht hatte zum ersten mal ihn gesehen...

Er blickte an seinen Körper hinab. Er war in nichts weiter als eine Boxershorts gekleidet, seine Beine und Arme waren dünn, kurz... sie fühlten sich seltsam an...

//Aber... wie... soll das möglich sein?!// er fand vorerst keine Antwort darauf.

Dies war kein Traum, sondern real.

Aber wie... er hielt inne. Plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen.

//Aerith.//

Aerith hatte mit ihm gesprochen, sie hatte gesagt, sie könnte ihm helfen.

“Aber... sie kann mich nicht zurückgeschickt haben... Sie kann nicht...” murmelte er zu sich selbst, fassungslos.

Aerith hatte ihn an der Stirn berührt, er hatte sie nicht gesehen, aber gespürt und dann war Dunkelheit um ihn gewesen...

... wie es schien war dies das Ergebnis.

Cloud war kein Idiot. Er wusste, was es bedeutete hier zu sein. Er wusste, dass er anscheinend mitten in der ShinRa-Ausbildung steckte, ein simpler Rekrut war - ein Niemand - dass Nibelheim noch bevorstand...

//Gaia... das ist einfach nicht möglich...//

“Cloud, bevor du uns da umkippst, sag vorher bitte Bescheid.” ertönte abermals eine Stimme vor der Tür und er musste eine ganze Weile in seinem Kopf kramen, bevor er denken und diese Stimme einer Person zuordnen konnte.

“Ich bin okay...Taiki.” antwortete er schließlich, hoffend, dass er gehört wurde und doch hoffte er auch, dass dies der richtige Name war.
Er hatte viel zu seiner Zeit bei ShinRa vergessen - hauptsächlich weil er es vergessen wollte, aber er müsste den Namen noch auf die Reihe bekommen.

“Dann beeil dich, wir wollen noch frühstücken, bevor wir zum Unterricht gehen!” ertönte die beinahe noch kindliche Stimme Taikis.

Cloud atmete tief durch. Das alles war kein Traum. Es war Realität. Und es gab nichts, was er dagegen tun konnte. Jetzt musste er zusehen, dass er damit zurecht kam. Auch wenn er nicht hier sein wollte.

Er musste als erstes herausfinden, welches Datum sie hatten, dann musste er herausfinden, ob er Zack bereits kannte und wenn nicht, wie es geschehen konnte...

Der Blonde öffnete mit einem unbehaglichen Gefühl im Magen die Tür und trat in das spärlich eingerichtete Zimmer.
Drei Einzelbetten, ein Schreibtisch, ein Schrank und über jedem Bett jeweils ein Regal.

Dann blickte er zu den beiden Jugendlichen. Es waren Taiki Corey und Kaito Terrell - beide zurzeit fünfzehn -, Cloud hatte die beiden nicht wirklich vergessen. Sie waren schon damals in seinem ‘Jahrgang’ gewesen, haben unter den anderen Rekruten immer als Chaoten gegolten, weil sie mindestens einmal die Woche die Nachtwache übernehmen mussten - die Tätigkeit, die am meisten verhasst war unter Rekruten und die Ausbilder wussten dies...

//Zack war immer dafür verantwortlich gewesen, dass ich zu spät zum Unterricht kam... deswegen musste ich das regelmäßig tun...//

Bei dem Gedanken an Zack durchfuhr ihn ein trauriger, verzweifelter Schauer und er zwang diesen Gedanken mit aller Kraft beiseite.

//Nicht an Zack denken... nicht jetzt.//

Er selber hatte mit Taiki und Kaito nie überhaupt was zu tun gehabt - im Grunde hatte er mit niemanden je was zu tun gehabt.

//Typischer Außenseiter eben.//

Aber jetzt schien es so, als wäre er mit den beiden auf einem Quartier...

Taiki war kaum ein Stück größer als er, hatte kinnlange, schwarze, zerstrubbelte Haare, die im Gesicht teils seine meerblauen Augen verdeckten, war schmächtig, hatte sanfte, fast kindliche Gesichtszüge, hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht und wirkte so gar nicht wie SOLDIER-Material.

//Ebensowenig wie ich...//

Kaito wirkte ein wenig gegenteiliger. Er hatte kürzere, abstehende, gräuliche - fast weiße - Haare, die jedoch auch teils schlaff im Gesicht hingen, seine Augen waren grau mit einem grünen Hauch in ihnen, seine Gesichtszüge waren kantiger, erwachsener als die von Taiki oder Cloud (zu diesem Zeitpunkt) und er schien schon eher trainierter - wenn sich seine Muskeln auch noch im Aufbau befanden. Sein Gesicht hatte einen strengeren, ernsteren Ausdruck.

Auch wenn sie auf Cloud gegenteilig wirkten, konnte sich Cloud nicht an einem Moment von früher erinnern, wo die beiden mal getrennt voneinander waren.

“Hm, Cloud?! Noch anwesend?!” der Blonde schüttelte seinen Kopf, als eine Hand vor seinem Gesicht wedelte und er in Taikis fragendes und schwach lächelndes Gesicht blickte, die leicht rote Nase von ihrem Zusammenprall dabei bemerkte.

Er wusste, dass er gestarrt hatte, kümmerte sich aber nicht drum. Selbst wenn er es gewollt hätte, hätte er es nicht unterbinden können.

“Ich bin okay.” brachte er heraus, bevor er bemerkte, dass die beiden Jugendlichen bereits komplett in ihrer Uniform vor ihm standen und er nur in seinen Shorts.

“Gut, dann los, hopphopp, anziehen! Ich hab Hunger und hab echt kein Bock zu spät zum Unterricht deswegen zu kommen.” der Schwarzhaarige packte Cloud an seinen nackten Schultern und schob ihn in Richtung Schrank, welcher offenstand und nur noch seine Uniform - neben einiger Freizeitkleidung - beinhaltete.

Der Blonde seufzte leise, als er die nur allzu vertraute Uniform erblickte, sie aus dem Schrank holte und in einer - ihn selbst überraschenden - Routine anzog. Er wollte sich nicht im Spiegel betrachten, wollte nicht sehen, dass dies genau das Bild abgeben würde, mit dem er später in Nibelheim sein würde...

//Verdammt! Hör auf so negativ zu denken.//

“Können wir?” ertönte nun Kaitos ruhige Stimme, welcher bis eben noch auf seinem Bett gesessen hatte. Taiki nickte eifrig, bevor die beiden das Quartier verließen. Cloud folgte ihnen mit einem mehr als unangenehmen Gefühl im Magen.

Er folgte schweigend Taiki und Kaito durch die beiden Etagen des Gebäudes, welches nur Quartiere für Rekruten, Infanteristen und SOLDIER der zweiten und dritten Klasse bot. Er folgte ihnen durch die Gänge, durch die Eingangshalle des Gebäudes mit dem Sitz-Areal mit den billigen Getränke, Snack Automaten, mit dem Raum mit dem einzigen Fernseher in diesem Gebäude...

Gaia, es war alles so wie vor acht Jahren...

Sie verließen das Gebäude, standen plötzlich mitten auf dem riesigen ShinRa-Komplex in Midgar. Cloud war innerlich einfach nur aufgewühlt, verwirrt, überrascht... er konnte das einfach immer noch nicht glauben...

Es dauerte nicht lange, bis sie die Verbindungsgänge zwischen den einzelnen Gebäuden durchquert hatten und sich nun auf dem breiten, einzigen Weg zur Mensa befanden, auf dem ihnen einige Infanteristen, Rekruten, SOLDIER entgegenkamen, bevor sie selber in der riesigen Mensa standen.

Die Mensa war weiträumig und hell. Eine Menge an runden Tischen - unterschiedlicher Größen - standen unangeordnet in der Halle, die Essensausgabe befand sich am hinteren Ende, neben der sich eine weitere Tür befand, die in die Küche führte. Cloud überflog die Leute in der Mensa.
Es waren hauptsächlich Rekruten und SOLDIER der dritten und zweiten Klasse, vereinzelt auch Turks. Aber keine SOLDIER der ersten Klasse oder andere Führungspersonen. Soweit sich Cloud erinnern konnte, hatten diese eine eigene Küche auf ihrem Quartier, suchten nur gelegentlich die Mensa auf, da das Essen nun wirklich zweitklassig war...

“Holen wir uns was zu essen. Viel Zeit haben wir nicht mehr.” sagte Kaito ruhig, deutete mit einem Finger Richtung Essensausgabe, wo sich eine nicht grade kurze Schlange gebildet hatte.

Dies war der Grund, warum Cloud das Essen bei ShinRa immer gehasst hatte. Erstens, er war zu klein, zu schmächtig, zu schwach, um in der Reihe zwischen all den SOLDIER und anderen größeren Rekruten eine realistische Chance zu haben mitzuhalten - theoretisch müsste er sich zurzeit mit einigen Handgriffen, die ihm Tifa gezeigt hatte, Platz schaffen können, aber dies wollte er lieber nicht riskieren. Somit ließ er sich mitschleifen, stemmte sich dennoch hart gegen Rekruten, die hinter ihm standen, bis er schließlich ebenfalls ein Tablett mit was essbarem hatte.

Das Essen bei ShinRa schmeckte genauso fürchterlich wie er es in Erinnerung hatte, lediglich der Kaffee war genießbar, wenn auch ziemlich dünn.

Er blickte erneut umher - unauffällig - und entdeckte endlich eine digitale Uhr an der Wand der Mensa.

Mo - 9. Februar 2002 - 7:29

Cloud musste sich beherrschen nicht vor Schreck vom Stuhl zu fallen. Es war Februar im Jahr 2002?! Das würde bedeuten, er hatte nur noch etwas weniger als zehn Monate bis Nibelheim und weniger als acht Monate bis zum SOLDIER-Examen - wenn zeitlich alles genauso ablaufen würde wie vor acht Jahren...

//Shit!//

Taiki begann irgendetwas zu erzählen, dass er es total cool fände, einen eigenen Fanclub zu haben, wenn er eines Tages ein 1st Class SOLDIER sein würde, dass er absolut keine Lust auf ‘Kampf-Strategien’ hatte...
Kaito schien nur zuzuhören, erwiderte aber nie etwas, während Cloud gar nicht zuhörte. Er empfand es schon als seltsam genug, dass er mit den beiden wie es schien etwas in Richtung Freundschaft verband...

Kurz bevor sie zum Unterricht gingen, erfuhr der Blonde dann auch, dass der Tag beginnen würde mit ‘Materia-Theorien’, sprich Herstellung - dies war andere Materia als die, die man für Missionen bekam - und Umgang, weitergehen würde es mit ‘Kampf-Strategien’ und danach kam ‘Schwertkampf-Training’.

Cloud wusste jetzt schon, dass er sich zu Tode langweilen würde, aber er musste auch wissen, was den Rekruten beigebracht wurde, damit er sich anpassen konnte, beziehungsweise musste...

//Gott, ich will das nicht...//

//Ich will gar nicht hier sein...//

Aber er wusste, dass er in diesem Falle verloren war, dass er keine Chance hatte von dort wegzukommen.

Es war kein Traum, sondern Realität.

Bittere Realität.


~*~*~*~*~*~


Cloud lief am späten Nachmittag alleine durch die Gänge des ShinRa Hauptquartiers. Der Unterricht war letzten Endes nicht so schlimm gewesen, wie er es sich anfangs vorgestellt hatte.
‘Materie-Theorien’ war langweilig gewesen und seine Aufgaben hatte er binnen Minuten erledigt, aber er musste zugeben, dass er es amüsierend fand die anderen Rekruten dabei zu beobachten, wie sie versuchten Materia herzustellen. Festgestellt hatte er auch, dass Taiki dabei keine sonderlichen Probleme hatte.

//Anders als ich damals. Ich kann mich daran erinnern nicht ein einziges mal eine wirklich taugende Materia hergestellt zu haben...//

‘Kampf-Strategien’ war zu leicht gewesen. Es wurde eine Situation besprochen, wie man am besten vorgehen sollte, wenn man alleine drei Gegnern gegenüberstand.

//Auch etwas, wo ich immer einer der schlechtesten war...//

Am Ende hatten sie ‘Schwertkampf-Training’ gehabt, das einzige, was ihm beinahe sogar Spaß gemacht hat. Es war einfach gewesen. Sie sollten zu zweit selbstständig üben.
Das einzige Problem, was Cloud festgestellt hatte war, dass sein jetziger Körper nicht so funktionierte wie der eines 23-jährigen. Er hatte zu wenig Muskeln, um Kraft aufzubauen, sein Körper ließ sich nicht schnell genug bewegen, war nicht so beweglich.

//Darf das nicht vergessen...!//

Letzendlich jedoch hatte sein Trainingspartner sich gewundert, dass er sich erheblich gebessert habe...

//Eigentlich war der Schwertkampf das einzige, was ich je einigermaßen konnte...//

Er achtete nicht sonderlich darauf, wo er hinlief, seine Gedanken waren darauf gerichtet, dass er wieder bei ShinRa war. Dem ShinRa von vor acht Jahren...

Und Aerith hatte ihn hergeschickt. Irgendwie. Mit dem Lebensstrom. Die Frage war: warum?

Was sollte er tun können? Er war ein Rekrut. Ein Niemand.

Wenn es etwas mit Sephiroth zu tun hatte, dann konnte er überhaupt nichts tun. Sephiroth kannte ihn nicht. Er hatte nicht alle Zeit der Welt, um sich was zu überlegen und er hatte keine Chance ihn oder sich selber von Nibelheim fernzuhalten.

Es gab nichts, was er tun konnte.

//Aber ich... kann das nicht noch einmal durchstehen. Niemals wieder. Das würde mich umbringen...//

Allerdings stellte sich dann die Frage, wie lange er dort bleiben musste. Musste er das alles noch einmal durchstehen.
Das alles war kein Traum, so viel wusste er mittlerweile...

//Bevor ich das noch einmal durchstehen muss, bringe ich mich lieber selber um. Ich will nicht noch einmal so leiden... kann das nicht...//

//Aber - wenn das alles sich wirklich wiederholen würde - dann würde ich in diesem Fall nicht in Nibelheim sein, ich würde wahrscheinlich nicht dabei sein, wenn Meteor beschworen wurde, Sephiroth würde vermutlich überleben, mit Jenova, der Planet würde wahrscheinlich sterben...//

Die Situation war hoffnungslos und die Verzweiflung, die jede Faser seines Körpers zu erfassen drohte, ließ ihn beinahe schluchzen, doch er unterdrückte es krampfhaft.

//Verdammte Scheiße!//

Der Blonde fuhr sich durch seine blonden Haare, als er in irgendeinen Gang trat im zwanzigsten Stock des ShinRa Hauptquartiers, der sich am Ende nach links und rechts spaltete. Dies war noch für einen Rekruten - einem Niemand - ein erlaubter Bereich.

Das Rascheln von Kleidung drang an seine Ohren und er blickte ruckartig auf - sein Verstand dachte noch immer sofort an eine mögliche Gefahrenquelle.

Er sah grade rechtzeitig auf, um einen kurzen Flimmer von Silber den linken Gang betreten zu sehen.

Cloud glaubte sein Herz setzte für einen Moment aus.

Seine Augen weiteten sich augenblicklich und er musste dem plötzlichen Drang widerstehen wie ein pubertierender Teenager sofort hinterherzurennen.

//Oh Gott, oh Gott, oh Gott.//

Langsam, zögernd, setzte er seine Füße in Bewegung, bis er die Ecke erreicht hatte, wagte erst nach einem kurzen Augenblick um jene zu sehen.

Er blickte vorsichtig um die Ecke, auch wenn er sich dabei lächerlich vorkam und starrte direkt auf den Rücken des Generals.

Lange, silberne Haare flossen anmutig an den breiten Schultern hinab, schienen im Licht zu glänzen, der schwarze, lederne Mantel wippte leicht zur Seite bei jedem Schritt, während der Mann aufrecht und - ungewollt - elegant den Gang entlangschritt.

Doch, als er den nächsten Gang erreicht hatte, glaubte Cloud, er würde für einen Moment innehalten und dass sich seine grünen Augen ein kaum merkliches verengten.

Zu spät realisierte Cloud, dass der General ihn bemerkt hatte.

//Scheißescheißescheiße...//

Der Blonde zog sich hastig zurück, war sich beinahe sicher, dass der Mann ihn nicht wirklich gesehen hatte, nur bemerkt und doch hasste er sich im Moment für seine Unachtsamkeit und Naivität.

Dieser Mann bemerkte alles. Er war der General. Einen mickrigen Rekrut würde er wohl kaum übersehen oder überhören.

Nach einem sehr kurzen Moment jedoch setzten die Schritte wieder ein und der General war verschwunden.

Cloud brachte es überhaupt nicht zustande einen klaren Gedanken zu fassen, viel mehr versuchte er sein rasendes Herz zu beruhigen, versuchte die Hitze in seinen Wangen zu verdrängen...

//Gaia, er ist wirklich hier. Er lebt. Er ist am Leben. Gott, er lebt.//

Für einen Augenblick wurde die Hoffnungslosigkeit und die Verzweiflung durch eine unglaubliche Erleichterung und Freude vertrieben. Und in diesem Moment klammerte er sich mit allem was er hatte daran, dass dies alles Realität war, dass er Sephiroth niemals umgebracht hatte...


~*~*~*~*~*~


Eine Woche verging in Shivas Namen schneller als es Cloud lieb war. Der Unterricht war leicht, langweilig und Cloud musste sich zurückhalten nicht Dinge zu sagen, die Verdacht schöpfen konnten, dass er schon mehr Erfahrungen in bestimmten Bereichen hatte als es eigentlich möglich war...

Hinzu musste er feststellen, dass Taiki und Kaito wirklich einiges mit ihm zu tun zu haben schienen. Sie hatten ihm angeboten heute durch Midgar zu gehen, im Unterricht boten sie ihm an ein Team zu bilden... Auch wenn Cloud es irgendwo ein wenig froher stimmte jemanden zu haben, der was mit ihm zu tun haben wollte, so hatte er, was den Ausflug anging, abgelehnt.

Er kannte die beiden kaum. Und bevor er nicht wusste, woran er hier in Midgar war, würde er nichts mit ihnen unternehmen. Er fürchtete, früher oder später würden sie eh Verdacht schöpfen, dass er mit einem male nicht mehr derselbe Cloud war, den sie vermutlich kennengelernt hatten...

Außerdem hatte er noch keine Spur von Zack. Er verbrachte den Rest der Abende in der Trainingshalle, um seine verdammten Schwächen auszugleichen, von denen er verdammt viele hatte. Er war körperlich zu schwach, seine Muskel waren kaum ausgebildet, sein Verstand führte die Schwertschläge schneller aus, als sein Körper ihm folgen konnte, was ihn mehrmals zu Boden schmiss.

Das einzige, womit er diese Schwächen ausgleichen konnte, war Schnelligkeit und Geschick.

Dies tat er seit einer Woche jeden Abend in der Halle, bisher wurde er zum Glück kaum gestört, lediglich einige andere Rekruten trainierten ebenfalls.

//Ich gehöre nicht zu den beliebten Leuten. Es war schon vor acht Jahren so gewesen...//

Nun war es Samstagmittag und er fand sich zurzeit auf dem Weg durch Sektor 8 wieder. Seitdem er in dem Quartier aufgewacht war, hatte er den ShinRa-Komplex nicht einmal verlassen.

Midgar zu sehen, zu durchqueren, wenn man schon einmal beobachtet hatte wie es völlig zerstört wurde, war ein seltsames Gefühl. Als würde man durch eine irreale Welt laufen, eine Illusion, ein Traum.

Dass es wirklich Realität war, war umso seltsamer...

Cloud verschränkte die Arme vor der Brust, während er durch die Straßen des Sektors lief, auf den Weg zu Sektor 1.
Er trug ein weißes T-Shirt mit einem fürchterlichen - bunten - Schriftzug auf der Brust und eine ebenso furchtbare, helle Jeans.

Er musste dringend daran denken, sich was vernünftiges zum Anziehen zu kaufen, sobald er die Gelegenheit hatte...

//Sowas habe ich vor acht Jahren tragen wollen?! Verdammte Pubertät...!//

Er beachtete keine Menschen um ihn herum, achtete nicht auf die - unbestreitbar - eindrucksvolle Stadt, fand sich stattdessen sehr schnell an der Station von Sektor 1 wieder, wo der metallene, beinahe schrottige Zug stand, darauf wartete abzufahren.
Cloud hatte eigentlich Glück. Er musste nichts bezahlen für die Fahrt - in die Slums kam man sowieso für nichts, andersrum war es schwieriger. Er war ShinRa Mitarbeiter, wenigstens dieses Privileg bekamen selbst Rekruten...

Er stieg in den Zug ein, ließ sich wortlos auf einen der billigen Plastiksitze fallen und wartete darauf, dass der stinkende Zug losfuhr.

Zeit verging, Minute um Minute, in denen Cloud gedankenlos durch den nun erreichten Sektor 5 lief. Er ignorierte die Menschen um ihn herum, neben den normalen, armen Bewohnern der Slums, kreuzten Betrunkene, Junkies, Diebe seinen Weg und wäre Cloud wirklich fünfzehn gewesen - nicht dreiundzwanzig - hätte er manche von ihnen wahrscheinlich angestarrt, sich mehr als in nur harmlose Schwierigkeiten gebracht. Es war die Übung, die Gewohnheit diese Menschen zu ignorieren...

Seine Gedanken setzten erst wieder ein, als Aerith’ Kirche in seinem Sichtfeld erschien und eine plötzliche Erleichterung überfiel ihn.

//Vielleicht kriege ich hier ein paar Antworten...//

Doch genauso schnell wie sie gekommen war, verschwand die Erleichterung, ließ eine plötzliche Kälte in ihm zurück, die ihn beinahe zum Erschaudern brachte.

//Was, wenn sie mich nicht erkennt?!//

Aber er verwarf diesen Gedanken, musste es tun. Wenn Aerith nicht wusste, was hier vor sich ging, wenn sie keine Antworten hatte, dann war er verloren...

Der Blonde warf einen Blick auf die geschlossenen Türen und blickte die imposante Kirche hinauf. Es tat gut hier zu sein. Es tat gut diese Kirche zu sehen, ohne dass er wusste, dass sie nie mehr da sein würde...

Er stieß die großen Türen vorsichtig offen, warf ganz vorsichtig einen Blick in das Innere, bevor er die Kirche ebenso vorsichtig betrat.

Dann sah er sie.

Aerith hockte mit dem Rücken zu ihm am anderen Ende der Kirche in dem Blumenbeet, inmitten der gelben und weißen Blumen, wie sie nur hier wuchsen. Ihre Hände fuhren über die Blütenblätter wie ein sanfter Hauch, ihre langen braunen, glänzenden Haare, gebunden in ihren üblichen Zopf, fielen ihr sanft über den Rücken und selbst aus dieser Entfernung konnte Cloud das schwache Lächeln auf ihren Lippen sehen.

Er wusste nicht, ob er sich bemerkbar machen sollte, was er sagen sollte, ob sie ihn nun erkennen würde oder nicht. Seine Füße bewegten sich langsam vorwärts, immer näher, bis er schließlich grade zwei Meter von ihr entfernt war.

Dann stand Aerith auf und drehte sich um.

Sie war jung und so schön, er hatte beinahe vergessen, wie sehr sie es war. Einige Strähnen, teils gewellte, ihrer braunen Haare umrahmten liebevoll ihr Gesicht, ihre grünen Augen schimmerten, waren so voller Freude, Hoffnung, so wie er sie kennen gelernt hatte vor über zwei Jahren.

“Hallo.” ihre Lippen formten ein warmes, freundliches Lächeln, als sie ihre Hände hinter ihrem Rücken faltete und dem Blonden entgegentrat, welcher weder wusste, was er denken, noch was fühlen sollte.

“Hallo.“ War alles, was er erwidern konnte, starrte sie einfach nur an, den Drang sie erneut um Vergebung anzuflehen war groß, ebenso der Drang sie mit Fragen zu überschütten, doch beides tat er nicht, starrte sie einfach nur weiter an.

“Es tut gut dich zu sehen, Cloud.“

Er hatte ihr seinen Namen nicht genannt, oder?! Aber dann würde dies bedeuten...

... sie kannte ihn. Sie wusste Bescheid!

Cloud wollte die junge Frau – im Moment Jugendliche – umarmen, wagte es jedoch nicht, aus Angst, dass eine zu hektische Bewegung diesen Zauber auflösen würde...

Sie war am Leben! Sie lebte! Er stand vor ihr. Redete mit ihr! Das war beinahe genug, um ihn vergessen zu lassen, dass er für ihren Tod verantwortlich war, dass er sie beinahe selber umgebracht hatte, dass er sie nicht retten konnte.

Dann schien Aerith’ Lächeln breiter zu werden und ohne Vorwarnung streckte sie ihre Arme nach ihm aus, schloss sie um ihn und zog ihn an sich.
Cloud schloss seine Augen, legte seine Arme sicher um ihre Hüfte, vergrub seinen Kopf in ihrer Schulter, klammerte sich mit aller Macht daran, dass dies Realität war, könnte es nicht ertragen, wenn sich dies alles nur als eine Illusion herausstellen würde...

Dann löste sich Aerith von ihm, hielt ihre Hände jedoch auf seiner Schulter, aber ihr Lächeln war schwächer. “Cloud, es tut mir leid.” entschuldigte sie sich plötzlich und Cloud starrte sie an.

Wieso entschuldigte sie sich?!

“Es tut mir leid, dass ich das hier getan habe ohne vorher zu fragen, wie du dich dabei fühlst...” murmelte sie und Cloud schüttelte nur mit dem Kopf, hob vorsichtig seine Hand, strich ihr sanft eine ihrer braunen Haarsträhnen hinter ihr Ohr.

“... es ist okay. Vielleicht sollte ich dir sogar dankbar sein, dass du mir das hier gegeben hast. Im Prinzip habe ich dir ja sogar meine Zustimmung gegeben.” antwortete er schließlich, auch wenn es vielleicht nicht die ganze Wahrheit war.

//...mit einer solchen Zukunft vor Augen... ich will das nicht noch einmal durchstehen...//

Sie lächelte wieder, breit und strahlend. “Du hast Fragen, nicht?!” fragte sie dann und führte Cloud zu einem der Bänke, setzte sich mit ihm und blickte ihn an. Der Blonde nickte und atmete einmal tief durch.

“Warum?”

Aerith seufzte leise. “Weil du so unglücklich warst. Du warst so verzweifelt und egal, was getan wurde, du konntest dir einfach nicht vergeben, du konntest nicht verstehen, dass das alles niemals deine Schuld war. Du warst so traurig, Cloud. Ich wollte dir helfen.” antwortete sie, legte ihren Kopf leicht schief, als sie ansah.

Er antwortete nicht, blickte stattdessen zuerst zu den Blumen, dann durch das Loch in der Decke der Kirche.

“Hey, du wirst sehen. Es wird einiges anders laufen.” sie lächelte wieder, so zuversichtlich, so liebevoll.
“Aber... es wird vielleicht ein paar Probleme geben.” fügte sie dann leise hinzu und ihr Lächeln wurde etwas schwächer. Er blickte sie an, verwundert, ängstlich.

“Ich habe die Dinge hier ein wenig geändert, dass sich die Ereignisse nicht haargenau wiederholen werden, aber... du weißt, Nibelheim wird geschehen...”

Cloud blickte betrübt auf den Boden. Er wusste, dass Nibelheim geschehen würde, aber seine Aufgabe würde daraus bestehen, dies zu verhindern... er wusste nicht, ob er überhaupt es ertragen konnte wieder dort zu sein...

“Aber du hast die Chance das zu bekommen, was du dir so sehr wünschst.” ihre Stimme war begleitet von Freude und Cloud seufzte.

//Das, was ich mir so sehr wünsche...?!// seine Gedanken drifteten zu einem silberhaarigen Mann mit smaragdgrünen Augen... er schüttelte leicht seinen Kopf.

Sephiroth war am Leben. Aber er würde noch immer nicht seine Gefühle mit ihm teilen...

“Was wird geschehen, wenn ich zurückkomme? Was muss geschehen, dass ich zurückkomme?” wollte Cloud dann wissen, fürchtete sich vor der Antwort. Aerith überlegte.

“Ich kann und darf dir nicht zu viel erzählen, aber... selbst wenn du in Nibelheim sein solltest, wird es wahrscheinlich anders sein als früher.... aber egal, was geschehen wird, es wird dort enden. Mit der Nibelheim-Mission wird es enden. Vorher oder danach. So wirst du in die Zukunft zurückkommen... ich kann dir nicht sagen wie... es tut mir Leid...” antwortete sie und Clouds Gesichtsausdruck wurde bitter.

Er musste Nibelheim durchstehen, egal, was geschehen würde?! Er musste abermals den beschissenen Helden spielen?!

Aerith schien seine Gedankengänge bemerkt zu haben und lächelte, strich ihm aufmunternd durch die Haare. Cloud versuchte zu lächeln.

Er wusste, dass er Aerith nicht zur Verantwortung ziehen konnte. Er hätte damit rechnen müssen, er wusste es im Prinzip sogar. Er hatte nur gehofft, er müsste nicht abermals den Retter der Welt spielen, eine Rolle, die ihm weder passte, noch eine, die er jemals haben wollte...

“Mach dir keine Sorgen, Cloud.” sagte Aerith warm lächelnd und Cloud konnte in diesem Moment einfach nicht anders, als ebenfalls zu lächeln.

Sie war hier. Sie lebte. Sie sprach mit ihm. Das war mehr als er verdiente.


~*~*~*~*~*~


Cloud blickte schweigend an die Decke in dem Quartier. Taiki und Kaito schliefen bereits, Taikis leises Schnarchen war das einzige, was die Stille in dem Quartier durchbrach.

Es war seltsam, aber Cloud fühlte sich plötzlich unheimlich alleine.

Trotz des doch heiteren Gespräches mit Aerith konnte er dieses drängende Gefühl nicht ablegen. Er konnte nicht vierundzwanzig Stunden bei ihr sein, nur um eine Person zu haben, die ihn kannte, mit der er reden konnte...

Und auch die Tatsache, dass Aerith und Sephiroth am Leben waren, minderte dieses Gefühl nicht...

Er bemerkte wie alleine er sein würde in den nächsten Wochen, Monaten... er würde niemals wieder sich hier anpassen können. Er war nicht fünfzehn. Er hatte den Körper, aber sein Geist war über zwanzig... er passte nicht hierher, er gehörte nicht hierher...

//Ich will das nicht...//

//Was soll ich denn tun? Auch wenn ich wollte, dass sich was verändert, ich wollte niemals hierher zurückkommen. Es tut... weh das alles zu sehen, Dinge, die ich vergessen wollte, vergessen habe...//

Er drehte sich auf die Seite, dass er mit dem Gesicht zur Wand lag und zog die Decke sich über das Kinn.

Er war alleine.

Er kannte Zack nicht, wusste nicht, was er tun konnte, um ihn kennenzulernen. Früher war es einfacher, er hatte ihn auf einer Mission kennengelernt, die dieses mal gar nicht stattfinden würde...
Zack war immer die einzige Person gewesen, mit der Cloud befreundet war, die etwas mit ihm zu tun haben wollte...

//Ich will hier weg.//

Cloud atmete tief durch, als sich eine Feuchtigkeit hinter seinen Augenlidern bildete. Er drehte sich, drückte sein Gesicht in das Kissen, als er versuchte die verzweifelten Tränen zu unterdrücken.

Er wusste, dass es nichts helfen würde, dass es keine Möglichkeiten für ihn gab, dass er das alles bis zum bitteren Ende durchstehen musste, dennoch...

//Ich will hier weg.//

Somit kämpfte er die ganze Nacht über mit seinen Tränen, Gesicht in dem Kissen vergraben, mit zitternden Händen, bis irgendwann der Morgen kam...






~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ich hoffe, es hat euch gefallen! =D

Cloud ist wieder 'zurück'... tja... Jetzt heißt es Nibelheim verhindern, aber ob das so einfach ist...?! Ich wage es zu bezweifeln...

Taiki und Kaito sind meine eigenen Charaktere, die ursprünglich für eine Naruto Fanfiktion entstanden sind, aber ich hänge zu sehr an den beiden und sie passen hier irgendwie gut rein *g* Ich hoffe, ihr kommt mit den beiden klar ^-^
Ein weiterer OC kommt noch, aber noch nicht xD

Zum letzten Abschnitt: Versetzt euch mal in Clouds Situation... bäääh... ich möchte auch nicht 'das alles' nochmal durchstehen wollen... Ich würd' auch erstmal anfangen zu weinen... armer Cloud... T___T

Vielen, vielen Dank für euren vielen Kommentare und Favo-Einträge! =D Das freut mich so wahnsinnig, dass euch die Ff bisher gefällt! Wow! Danke!!!! =)

Freue mich natürlich über Reviews! ^-^

Bis dann^^
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