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von Misaki Hinaka    erstellt: 23.12.2009    letztes Update: 04.02.2012    Geschichte, Angst, Romanze / P18 Slash    (fertiggestellt)
Hallo, ja, hier ist meine neuste Ff! =D Die Idee kam mir schon vor Monaten, die Planung etc. hat allerdings eine Menge Zeit in Anspruch genommen... leider... Zeitgleich kam das Problem, dass ich nicht wusste, ob ich sie jemals zu ende bringen würde, weil ich in letzter Zeit viel Stress hatte (Schule schlaucht manchmal ganz schön...) und sie wird auch ganz schön lang...^^ Aber, hey, ich bin zuversichtlich, dass ich sie beenden werde, wenn es auch etwas länger dauern kann ! ! ! ^-^

Pairings: Sephiroth X Cloud (Nebenpairing: Zack X Aerith)
Genre: Drama; Romanze; Allgemein; ein klein wenig Action

Infos:
1) Spielt zeitlich genau ein Tag nach dem Ende von ACC. Ist also praktisch eine Fortsetzung.
2) Drei eigene Charaktere werden eine größere Rolle spielen. Nichts weltbewegendes, aber sie bringen den Plot in Gang xD
3) Crisis Core (zum Großteil) spielt keine Rolle (gemeint sind hauptsächlich die Ereignisse vor Nibelheim)
4) Die Kapitel-Titel entsprechen immer einem Song, den ich beim Schreiben des Kapitels gehört habe, ob der Song passt oder nicht ist eine andere Sache *g*
5) Die Song-Zitate am Anfang eines Kapitels sind aus dem Song, der dem Titel entspricht. Es sind zwei - drei Verse, die am besten aus dem Song zu dem Plot des Kapitels passen.


So genug davon ^-^

Ich hoffe, euch gefällt das erste Kapitel! =)

Lob und Kritik sind natürlich herzlich willkommen! ^-^




Fate



1. Kapitel:

~There's nothing more for me - lead me away...
Or leave me lying here~

- Sound The Bugle (Bryan Adams)


Cloud hörte nur distanziert das Gerede der Menschen um ihn herum, während er auf dem Barhocker vor der Bar mit gesenkten Blick saß, das leere Glas mit einem Klock auf die hölzerne Oberfläche der Bar stellte.

Umso geschärfter nahm er das Geräusch von einem neuen, gefüllten Glas mit irgendeinem Cocktail wahr, den Tifa ihm unter das Gesicht schob.
Er nahm das Glas ohne Worte oder Blicke, setzte es einfach an seinen Mund an und hoffte darauf, dass der Alkohol eine Wirkung zeigen würde. Das Glas trank er mit einem Zug leer und dann wartete er einen Augenblick, hoffte auf ein Gefühl, dass der Alkohol wirkte.

Doch nichts. Es war dasselbe, als würde er ein Glas Wasser trinken und er verfluchte innerlich die Gründe dafür.

Mehr Mako-Injektionen als ein SOLDIER in sich zu haben und jahrelanger Experimente mit Mako, Jenova-Zellen und ähnlichem hoben die Wirkung von Alkohol komplett auf.

//Shit...!//

Jetzt saß er an der gefüllten Bar des Siebten Himmels ein Tag nach dem Sieg über das Geostigma und versuchte sich dennoch zu betrinken. Tifa wusste von dem nicht vorhandenen Einfluss von Alkohol, deswegen mixte sie ihm ein Getränk nach dem nächsten.

Er versuchte sich zu betrinken in der Hoffnung zu vergessen, dass er zum zweiten mal den Planeten gerettet hat.

Versuchte zu vergessen, dass er Sephiroth gestern ein weiteres mal umbringen musste.

Vergebens hatte er die gestrige Nacht wachgelegen, gehofft, diesen Mann endlich in die hinterste Ecke seines Geistes zu verbannen, zu vergessen, dass er ihn umgebracht hatte...

... sein früheres Idol, den legendären General, den Mann, den er liebte...

//Fuck!//

Tifa seufzte leise, als sie ihm ein weiteren hochprozentigen Schnaps hinstellte, doch bevor er sich ihn ohne zu zögern runterkippen konnte, hielt die Hand der jungen Frau seine fest.
Der Blonde blickte auf in die Augen der Person, die ihn verstand.

Tifa hatte ihn immer verstanden und sie wusste, warum er sich betrinken wollte, aber plötzlich fand er sich dabei wieder, dass er sich wünschte, dass die Hand, die seine bedeckte, größer war, gehüllt in einen Lederhandschuh.

Er hasste sich einen solchen Gedanken im Moment zu haben.

Ein Blick in ihre Augen verriet ihm mehr, als die Worte, die ihr vermutlich auf der Zunge lagen. Sie wollte ihm helfen. Ihm dabei helfen zu vergessen.

Wenn er nicht so verdammt wortkarg wäre, wenn er verdammt nochmal wüsste wie, hätte er sich bedankt, für ihre Hilfsbereitschaft, dass sie es verstand...

Und Cloud tat es unheimlich weh, dass er sie so verletzte. Er wünschte sich, dass er Tifa wenigstens etwas lieben konnte, so wie sie ihn liebte. Aber sie wusste, dass es niemals so sein konnte, wusste, dass sein Herz jemand anderem gehörte...

... die Hand löste sich von seiner und Cloud trank den Schnaps durchaus langsamer als den vorigen, doch die Wirkung blieb dennoch aus.

Der junge Mann schlug das leere Glas auf die Bar. Er hätte wissen müssen, dass dieser Tag furchtbar sein würde. Nach einer schlaflosen Nacht, in der seine Gedanken nur um einen silberhaarigen, ehemaligen General und um einen schwarzhaarigen SOLDIER kreisten.

//Nicht an Zack denken...!//

Er wusste, dass, wenn er an seinen früheren besten Freund dachte, dass er lediglich wieder in ein Loch voller Erinnerungen und Schmerz fallen würde.

Dann würde er auch nicht versuchen sich nur zu betrinken, sondern sich zu Tode zu trinken...

Er ignorierte die Geräusche, das Gerede, das Gelächter hinter ihm überall in der Bar, als Barret Marlene und Denzel eine seiner Geschichten erzählte und die Kinder weitesgehend abschirmte, dass sie nicht sahen, wie Cloud sich versuchte zu betrinken.

Yuffie half Tifa in der Bar, auch sie lachte mit, als sie Barrets Geschichte mit einem Ohr zuhörte. Sie alle waren fröhlich, sie alle hatten einen schönen Tag. Sephiroth war tot. Geostigma war besiegt. Der Planet war gerettet. Für sie konnte es nicht besser sein.

//Verdammte Scheiße...//

Er leerte einen weiteren Drink, genau in dem Moment, wo die Tür des Siebten Himmels aufflog und der Geruch von Zigarettenqualm drang augenblicklich in Clouds Nase. Cid.

//Verdammtes Mako...//

“Hey, Leute, na wie gehts?!” schrie der Pilot in die Bar hinein, aber Cloud ignorierte ihn, auch als jener zu der Bar direkt neben ihn trat, plötzlich eine Hand auf Clouds Schulter legte.

“Hey, Spiky, mal wieder der Held der Nation, was?!”

Das war genug. Cloud knallte das Glas auf die Bar, gerade so, dass es nicht zersprang und stand auf. Er warf nicht einmal einen Blick zu Tifa oder Cid, sondern drehte sich aufgebracht um und stürmte förmlich aus der Bar.

“Cid...” hörte er noch Tifas frustriertes Murmeln, doch Cloud war bereits verschwunden.

Cloud sah Fenrir am Straßenrand stehen, Menschen musterten es von der anderen Straßenseite. Jeder wusste, dass es sein Motorrad war. Von Cloud Strife. Und jeder erkannte ihn augenblicklich. Einige junge Leute zeigten mit den Fingern auf ihn, musterten ihn...

Jeder wusste, wer er war. Jeder wollte ihn einmal sehen, die Person sehen, die den Planeten zum zweiten mal gerettet hat und weil er ein beschissener Held für sie war.

Er hasste sich und diese Leute dafür.

Manche dieser Personen - viele junge Mädchen und Frauen - standen um Fenrir herum, musterten das schwarze Motorrad, welches es kein weiteres mal auf dem Planeten gab. Sie machten Platz für ihn - schweigend - obwohl der Blonde wusste, dass einige dieser Mädchen sich am liebsten auf ihn gestürzt hätten, doch keiner wagte es sich ihm auch nur zu nähern.

Vermutlich, weil sich seine Laune perfekt an seinem Gesicht ablesen ließ.

Er stieg auf Fenrir, startete den Motor und ohne ein Blick zurück zum Siebten Himmel oder zu einem der Menschen fuhr er los.

Er war in Rekordzeit in den Ruinen von Midgar, holte das Maximum aus seinem heißgeliebten Motorrad heraus, als er ohne einen Seitenblick, ohne einen Gedanken sein Ziel erreichte.

Aerith’ Kirche.

Er hielt an, stoppte den Motor und stieg ab, bevor er die Kirche der früheren Slums betrat.

Das Holz unter seinen Füßen knarrte leise bei jedem Schritt, sein Blick war gesenkt, blonde Strähnen fielen über seine saphirblauen Augen, als er an den demolierten Holzbänken, die von Tifas Kampf gegen Loz zeugten, vorbeischritt, bis er schließlich den Rand der Heilquelle erreichte, die gestern so vielen Menschen geholfen hatte - einschließlich ihm selbst.

Wieso konnte es nicht auch ihm helfen?!

//Verdammte Scheiße...//

Der Blonde ließ sich auf den Boden nieder mit aufgestellten, breitbeinigen Knien, blickte in das klare Wasser.

Er hasste, dass dies der einzige Ort war, wo er nachdenken konnte. Es war der einzige Ort, wo er zur Ruhe kommen konnte, aber auch der Ort, wo all die Erinnerungen, die Gedanken, die Gefühle in ihm wieder hochkamen, in einen Strudel aus Verzweiflung und Hilflosigkeit durch seinen Körper strömte.

Er hasste diese Gefühle.

Genauso hilflos war er gestern, als Sephiroth ihm wieder gegenüberstand. Gaia, wie sehr hatte er gewollt, dass er es nicht hätte tun müssen?!
Er wusste, dass ein Teil von ihm endgültig dabei gestorben war, als er den Mann ein zweites mal umgebracht hatte...

Er unterdrückte krampfhaft die plötzliche Nässe in seinen Augen und das Zittern seines Körpers, stattdessen vergrub er sein Gesicht in seinen behandschuhten Händen, strich mit ihnen über seine Augen, seine Wangen, bis sie sich in einer verzweifelten Geste in seinen Haaren vergruben.


~*~*~*~*~*~


Aerith seufzte leise, als sie vom Lebensstrom aus den Blonden beobachtete. Sie hätte wissen müssen, dass Cloud wieder herkommen würde.

Obwohl sie sich wirklich wünschte, dass er endlich aufhörte sich für wirklich alles die Schuld zu geben, was jemals in seinem Leben schief gegangen war.

Sie wusste, dass er einen Teil von sich gestern verloren hatte, sie wusste, wie er darüber dachte...

... und sie konnte ihn verstehen.

Sie hatte ihn seit gestern beobachtet, wie er die Nacht ohne Anzeichen von Müdigkeit in dem Zimmer im Siebten Himmel verbracht hatte, hatte seine Gedanken gesehen, wusste wie sehr er verletzt war und sie wusste, dass der heutige Tag so weiterging.

//Gibt es denn nichts, was ich tun kann?!//

Seit sie in den Lebensstrom eingegangen war, schien sie in der Lage ihn kontrollieren zu können, das Bewusstsein der vielen Cetra schienen ihr diese Kraft, diese Gabe gegeben zu haben, um Meteor aufzuhalten zusammen mit Holy.

Irgendetwas musste sie tun können.

Sie wollte Cloud nicht weiter so leiden sehen. Sie wusste, dass er früher oder später vollständig zerbrechen würde an der Vergangenheit und deren Folgen.

//Ich könnte...?!// Aerith hatte eine Idee, aber sie wusste nicht, ob das die Lösung aller Probleme wäre, ob es Cloud wirklich helfen würde, aber...

//... wenn ich ein wenig daran drehe, dann...// der Gedanke schien immer weniger abwegig. Vor allem, als sie den Blonden sah, wie er kurz davor stand in Tränen auszubrechen.

//Ihn das alles nochmal durchstehen lassen?!//

Vielleicht war die Idee dies zu verwirklichen das beste, was Aerith für den gefallenen Helden tun konnte.

//Okay, aber dieses mal wird einiges anders laufen!// sie hatte den Entschluss gefasst. Und jetzt gab es auch kein zurück mehr.

Aber sie würde Cloud nicht erscheinen, sie würde lediglich in seinen Gedanken mit ihm reden, für den Moment war dies die beste Lösung.

//“Cloud.”// flüsterte sie in Gedanken. Wenn sie ihm erscheinen würde, würde er merken, dass Aerith direkt neben ihm stand.

Sie beobachtete wie der Blonde aufschreckte, sich umsah, sie aber nicht erblickte - nicht erblicken konnte.

“Aerith?!” sprach er leise.

//“Du möchtest, dass sich die Dinge verändern, nicht?!”// wollte sich Aerith versichern, auch wenn sie die Antwort bereits wusste.

“Mehr als alles andere...” murmelte der Blonde leise, blickte hinab in das Wasser mit einer Traurigkeit in seinen glänzenden, blauen Augen, dass es Aerith das Herz gebrochen hätte, wenn es im Lebensstrom eine Rolle spielen würde.

Damit wäre der Entschluss auch von Cloud akzeptiert worden.

//“Ich kann dir helfen.”//

“Wie...?!”

Aerith gab dem Blonden keine Antwort, streckte stattdessen ihre nicht sichtbare, nicht manifestierte Hand zu ihm aus, berührte leicht seine Stirn - und dies war etwas, was Cloud spürte.

Doch noch bevor er hätte etwas sagen konnte, protestieren konnte, spürte Aerith wie der Lebensstrom ihn umhüllte und der Blonde sofort sein Bewusstsein verlor.

Es tat Aerith weh ihm sowas antun zu müssen und doch war dies der einzige Weg. Sie beobachtete schweigend wie der Lebensstrom sich aus der Heilquelle neben Cloud erhob, ihn umschloss, bis nur noch ein Strudel aus grüner, bläulicher und schimmernder Energie zu sehen war.

//Viel Glück, Cloud.//

Und als sich jener Strudel auflöste, war Cloud Strife schon längst nicht mehr dort, ebensowenig Aerith...


~*~*~*~*~*~


Tifa begann sich Sorgen zu machen, als Cloud nach einigen Stunden nicht wieder auftauchte. Mittlerweile war es später Nachmittag und sie hoffte nicht, dass Cloud die Nacht nicht wiederkommen würde.

Sie wollte unter keinen Umständen, dass er wieder immer so lange wegblieb, dass er wieder der Vergangenheit hinterher trauerte, auch wenn sie ihn verstehen konnte.

Trotzdem würde sie nicht zulassen, dass Cloud erneut wegblieb von ihnen.

Sie dachte nach und überflog dabei die Bar. Die Bar war leerer als vor ein paar Stunden. Marlene und Denzel spielten an einem Tisch. Marlene malte, Denzel spielte mit seinen Actionfiguren in Form von Robotern und Autos.

Sonst waren nur wenige Menschen da. Theoretisch könnte sie...

“Yuffie?!” rief sie, als die junge Kunoichi mit einem nun leeren Tablett zu ihr trat und sie angrinste.

“Könntest du die nächste Schicht alleine übernehmen? Ich glaube nicht, dass es noch voller wird und ich bin bald wieder da.” fragte sie und Yuffies Grinsen wurde breiter.

“Klaro! Überlass das ruhig mir!”

“Danke.” Tifa legte den Lappen beiseite, mit dem sie bis eben noch Gläser gespült hatte, bevor sie die Bar verließ.

Sie nahm Barrets Wagen (er hatte ihn ihr überlassen, solange er noch in Edge blieb), startete ihn und fuhr los.

Es gab nur einen Ort, wo sich Cloud jetzt aufhalten konnte.

Als Tifa die Kirche in den früheren Slums von Midgar erreichte, überfiel sie eine Art Erleichterung, als sie Clouds Motorrad vor den Türen erblickte.

Sie stieg aus dem Wagen und lief Richtung Eingang, blieb vorher allerdings neben Fenrir stehen und musterte es. Clouds Handy hing an diesem, er hatte es wie so oft nicht wirklich bei sich...

Sie seufzte leise und betrat schließlich langsam die Kirche.

“Cloud?!” rief sie leise, als sie den Blonden nicht erblickte und sie langsam in Richtung der Heilquelle schritt. Ihr Kopf wandte sich zur Seite, doch der Blonde war nicht zu sehen.

//Wo ist er?//

Clouds Motorrad stand doch vor der Kirche. Er musste hier doch irgendwo sein...

“Cloud?!” rief sie noch einmal, diesmal lauter.

“Er ist nicht hier.”

Tifa schien in ihren Bewegungen zu erstarren, als sie die so vertraute Stimme vernahm und sie drehte sich wie in Zeitlupe zur Seite, um Aerith neben einen der Säulen in der Kirche stehen zu sehen - umgeben von einem glänzenden, grünlichen Schimmer.


~*~*~*~*~*~


“Er ist nicht hier.” sagte Aerith ruhig, als sie sich letzendlich doch dazu entschloss Tifa mitzuteilen, was hier vor sich ging, warum Fenrir vor der Kirche stand, aber kein Cloud...

Sie beobachtete wie Tifa sich ihr zuwandte und dann wie erstarrt stehen blieb.

Aerith lächelte, wie sie es immer tat und irgendwie empfand sie Tifas Gesichtsausdruck amüsant.

“Hi.” sagte Aerith dann. Eigentlich musste sie sich beeilen. Sie durfte nicht viel erzählen von dem, was vor sich ging und sie hatte andere Dinge zu tun - für Cloud.

Tifa öffnete ihren Mund, schloss ihn dann aber, als wüsste sie nicht, was sie sagen sollte. Sie schien sich davon zu überzeugen, dass sie nicht träumte.

“Wo ist er?” fragte sie dann doch und Aerith blickte etwas nachdenklicher drein.

“Cloud ist in Sicherheit, aber er wird vermutlich für eine ganze Zeit nicht wiederkommen.” antwortete die Cetra leicht lächelnd und nahm Tifas perplexen Gesichtsausdruck seufzend wahr, bevor Tifa ihren Mund öffnete, kurz davor stand einen Haufen Fragen zu stellen.

“Hör zu, ich habe nicht viel Zeit, mach dir bitte keine Sorgen um ihn. Er ist okay.” Aerith fiel es nicht schwer zu lächeln, auch wenn sie sich nicht sicher sein konnte, dass Cloud okay sein würde.

Bevor Tifa doch noch Fragen stellen konnte, löste sich Aerith förmlich in grün-blauer, glänzender Energie auf, bis nur noch Tifa in der Kirche war...


~*~*~*~*~*~


Tifa stand da. Perplex. Ungläubig. Erstarrt. Wie gebannt starrte sie auf die Stelle, wo Aerith bis eben noch gestanden hatte.

//Er... ist in Sicherheit?!//

Aber was hieß das? Wo war Cloud?

Sie verstand es nicht. Und doch konnte sie nichts tun...

Sie musste jetzt erst einmal zurück nach Edge, dafür sorgen, dass Fenrir nach Edge geschafft wurde und dann musste sie das Chaos in ihrem Kopf ordnen...

//Cloud... bitte sei okay...//





~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
So, wie wars?

Ich hoffe, es hat euch gefallen! ^-^

Cloud kann einem wirklich leid tun...der Arme... Naja, was ihn jetzt wohl erwartet?! *__*

Das nächste Kapitel wird wohl erst im nächsten Jahr kommen (aber noch in den Ferien *g*)! =D

Würde mich sehr über Reviews freuen! =)
 
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