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Geschichte: Fanfiktion
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von Fae2705
erstellt: 18.12.2009
letztes Update: 01.01.2010
Geschichte, Allgemein / P12
(fertiggestellt)
Disclaimer: Die Charaktere gehören leider nicht mir, deswegen ich borge sie mir auch nur von Gregory Maguire und Stephen Schwartz aus.
An Weihnachten, Lurlinemas, geht es nicht um materielle Dinge, sondern um ideelle Werte. Es handelt sich hier um eine Reihe von Kapiteln zu den wahren Werten der Weihnachtszeit, die nichts miteinander zu tun haben.
Teil 1 – Freundschaft
(Für eine Freundin)
„Jetzt wo wir Freundinnen sind, mache ich dich zu meinem neuen Projekt.“
Mit diesen Worten hatte ihre Freundschaft begonnen. Aber stimmte das wirklich? Konnte man den Beginn einer Freundschaft wirklich genau definieren? So genau wie den Beginn eines Tages mit dem Sonnenaufgang?
Elphaba wusste es nicht. Nur, dass die Antwort auf ihre Frage keine leichte sein würde.
Vielleicht begann Freundschaft auch schon mit den ersten Worten, die man miteinander wechselte?
Nacktes abgrundtiefes Grauen – drei Worte, die sie einander an den Kopf geschleudert hatten bei ihrer ersten Begegnung. Aber zeugten diese Worte von Freundschaft? Nein, eher von Ekel und Abscheu. Baute man eine Freundschaft auf Ekel und Abscheu auf? Das war nach Elphabas Ansicht keine gute Grundlage für eine Freundschaft und doch war Glinda ihre Freundin.
Die Einzige bisher in ihrem Leben.
Wenn man anders war, wenn man nicht der Norm entsprach, dann war es schwierig Freundschaften zu schließen. Es war nun einmal schwer über das Grün ihrer Haut hinweg zu sehen. Glinda aber konnte es.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten.
Und mit ihrer Freundschaft hatte sie Elphaba ein kostbares Geschenk gemacht. Diese Freundschaft würde sie auf ewig in ihrem Herzen bewahren.
Auch jetzt, wo sie unter der Falltür in Kiamo Ko saß und wartete, dachte sie an ihre Freundin und den Schmerz, den sie ihr hatte zufügen müssen.
Manchen Schmerz konnte eine Freundschaft überstehen, anderen nicht.
Was war mit diesem hier? Würde Glinda ihr jemals verzeihen können, wenn sie die Wahrheit erfuhr?
Elphaba wusste es nicht. Sie wusste nur, dass Glinda wohl niemals die Wahrheit erfahren würde. Es musste ein Geheimnis bleiben. So sehr sie sich nach ihrer Freundin sehnte, nach ihrer besten Freundin, so musste sie doch ihr Weiterleben vor ihr und ganz Oz geheim halten. Es war besser so.
Für Glinda.
Für Oz.
Auch wenn es sie traurig machte.
Elphaba blieb nur die Erinnerung an eine wunderbare Freundschaft.
An eine wunderbare Freundin, an die beste Freundin.
„Danke für deine Freundschaft“, flüstere sie in die Stille hinein. Hier unter der Falltür hörte niemand ihre Worte, sie verhallten in der Dunkelheit.
Aber in ihrem Herzen wusste sie, dass Glinda sie gehört hatte.
An Weihnachten, Lurlinemas, geht es nicht um materielle Dinge, sondern um ideelle Werte. Es handelt sich hier um eine Reihe von Kapiteln zu den wahren Werten der Weihnachtszeit, die nichts miteinander zu tun haben.
Lurlinemaswünsche
Teil 1 – Freundschaft
(Für eine Freundin)
„Jetzt wo wir Freundinnen sind, mache ich dich zu meinem neuen Projekt.“
Mit diesen Worten hatte ihre Freundschaft begonnen. Aber stimmte das wirklich? Konnte man den Beginn einer Freundschaft wirklich genau definieren? So genau wie den Beginn eines Tages mit dem Sonnenaufgang?
Elphaba wusste es nicht. Nur, dass die Antwort auf ihre Frage keine leichte sein würde.
Vielleicht begann Freundschaft auch schon mit den ersten Worten, die man miteinander wechselte?
Nacktes abgrundtiefes Grauen – drei Worte, die sie einander an den Kopf geschleudert hatten bei ihrer ersten Begegnung. Aber zeugten diese Worte von Freundschaft? Nein, eher von Ekel und Abscheu. Baute man eine Freundschaft auf Ekel und Abscheu auf? Das war nach Elphabas Ansicht keine gute Grundlage für eine Freundschaft und doch war Glinda ihre Freundin.
Die Einzige bisher in ihrem Leben.
Wenn man anders war, wenn man nicht der Norm entsprach, dann war es schwierig Freundschaften zu schließen. Es war nun einmal schwer über das Grün ihrer Haut hinweg zu sehen. Glinda aber konnte es.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten.
Und mit ihrer Freundschaft hatte sie Elphaba ein kostbares Geschenk gemacht. Diese Freundschaft würde sie auf ewig in ihrem Herzen bewahren.
Auch jetzt, wo sie unter der Falltür in Kiamo Ko saß und wartete, dachte sie an ihre Freundin und den Schmerz, den sie ihr hatte zufügen müssen.
Manchen Schmerz konnte eine Freundschaft überstehen, anderen nicht.
Was war mit diesem hier? Würde Glinda ihr jemals verzeihen können, wenn sie die Wahrheit erfuhr?
Elphaba wusste es nicht. Sie wusste nur, dass Glinda wohl niemals die Wahrheit erfahren würde. Es musste ein Geheimnis bleiben. So sehr sie sich nach ihrer Freundin sehnte, nach ihrer besten Freundin, so musste sie doch ihr Weiterleben vor ihr und ganz Oz geheim halten. Es war besser so.
Für Glinda.
Für Oz.
Auch wenn es sie traurig machte.
Elphaba blieb nur die Erinnerung an eine wunderbare Freundschaft.
An eine wunderbare Freundin, an die beste Freundin.
„Danke für deine Freundschaft“, flüstere sie in die Stille hinein. Hier unter der Falltür hörte niemand ihre Worte, sie verhallten in der Dunkelheit.
Aber in ihrem Herzen wusste sie, dass Glinda sie gehört hatte.
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