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von oOSeifenblaseOo    erstellt: 16.12.2009    letztes Update: 15.03.2010    Geschichte, Drama / P18 Slash    (fertiggestellt)
Und weiter gehts :D Danke für die Kommis <3

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Zuhause angekommen parke ich mein Auto und schließe fix die Haustür auf, als ich an dieser angekommen bin. ,,Bin wieder dahaaa!", rufe ich freudig als ich die Tür wieder hinter mir schließe. Bill kommt mir auch gleich entgegen und umarmt mich liebevoll, tut so als wäre heute früh nichts gewesen, so wie er es immer tut. Aber mir ist das egal, ich bin grade so unglaublich heiß auf ihn, das ich einfach was dagegen tun muss. Zärtlich und liebevoll, dennoch fordernd und leidenschaftlich, küsse ich Bill, spiele mit seiner Zunge und seinem Piercing, während ich meine Hände auf seinen Po lege und ihn eng an mich drücke. Als mein Schatz meine bereits bestehende Erregung spürt, drückt er sich mir von selbst weiter entgegen, keucht auf und erwidert den Kuss fast schon stürmischer als ich.

Keuchend drehe ich ihn an den Hüften um, drücke ich mit meinem ganzen Körper gegen die Wand und presse meinen Schritt gegen Bills Po, reibe mich leidenschaftlich daran und raune immer wieder erregt auf. Als ich merke das auch Bill erregt genug ist, reiße ich ihm die Hose inklusive Boxer runter. Auch mich befreie ich untenrum von jeglichen Textilien und widme mich dann dem Prachtstück vor mir.

Hart massiere ich den Hintern meines Freundes, sehe schon voller Vorfreude auf ihn hinunter und lecke mir über die Lippen als ich die kleine, rosane feuchglänzede Rosette sehe. Schon jetzt kann ich mich kaum zurück halten und stelle mir schon vor wie ich diesen kleinen, knackigen Apfelpo mit dem leichten Flaum, penetrieren und meinem Schatz Lustschreie entlocken kann. Und ich will auch nicht länger warten, ziehe mit den Händen die Pobacken auseinander und dringe langsam in diesen Traum ein.

Keuchend versucht Bill sich an der Wand fest zu krallen was ihm aber nicht wirklich gelingen mag. Kurz verharre ich tief in ihm und kann gar nicht genug von dem Gefühl bekommen so nah an ihm zu sein.
„Tu endlich was!“, wimmert Bill nachdem ich anscheinend zu lange nichts getan habe. Liebend gerne erfülle ich ihm den Wunsch und stoße fest und gierig in ihn. Schaue dabei immer herunter und sehe wie sein Hintern unter meinen Stößen nachgibt. „Oh Gott!“ keuche ich und stoße fest und tief in ihn. Schreiend drückt sich Bill mir entgegen und ich muss sagen ... lang halte ich dieses unglaubliche Gefühl nicht aus. Und trotzdem beherrsche ich mich und kontrolliere meine Stöße. Versuche Bill so zu nehmen das er Sterne sieht und mich anfleht ihn doch noch viel härter zu ficken.
Meine Hände fahren sanft von Bills Rücken, nach vorn, über seinen Bauch bis hin zu seinem Penis, welchen ich in die rechte Hand nehme und ihn leicht massiere, während ich wieder nach unten schaue. Oh Gott ... ich bin in ihm ... IN IHM! Nicht an ihm, nicht neben ihn oder so, sondern IN ihm! Gott, dieser Gedanke macht mich einfach verrückt, lässt mich meine Hand viel fester um Bills Penis legen und ihn härter massieren als vorher.

,,Oh Gott, Tom! Ja mach weiter! Ja mach ... aahh ... weiter !", keucht Bill erschöpft und spannt seine Muskeln leicht an. Wenn ich daran denke das ich in IHM kommen darf und das dann im ihm ist, es an ihm herunter läuft ...,,Oh Gott Bill, ich liebe dich so sehr!", stöhne ich in Bills Ohr, knappere leicht daran und merke das ich nicht mehr lange durchhalte.
 
„Ich liebe dich auch Tom!“, fiept er zurück und presst sein Becken noch enger an mich. Seine Muskeln spannen sich an während ich seinen Penis schneller und fester massiere. Mit einem lang gezogenen und vor allem lauten Stöhnen kommt Bill schließlich in meiner Hand und auch ich erlaube mir nun meinen Orgasmus und ergieße mich in 4 großen Schüben in meinem Schatz. Kurz verweile ich noch in ihm, spüre wie seine Muskeln sich wieder entspannen und er tief ein und aus atmet. Vollkommen befriedigt ziehe ich mich aus ihm heraus und muss aufstöhnen als meine Spitze seinen Eingang verlässt. „Tom das war… einfach geil“, keucht Bill noch immer und will sich gerade umdrehen doch ich stoppe ihn. „Zeig es mir Billy!“, raune ich und er geht meinem Wunsch nach. Zieht seine Pobacken auseinander und ich kann mein Sperma sehen wie es aus seinen geilen Arsch läuft. Langsam tropft es aus seinen Hintern, herunter an seinem Bein und ich spüre dass mich dieser Po echt nicht kalt lässt.
Am ... am liebsten ... würde ich schon wieder ... Ich merke wie es schon wieder in meinem Unterleib kribbelt, aber nein ... nein ich wollte heute ja noch in Ruhe mit Bill reden und ..... oh Gott das sieht so ... schwer schluckend schüttle ich meinen Kopf, beschließe Runde Zwei auf heute Abend im Bett zu verschieben und jetzt erst mal mit Bill zu reden. ,,Billy ... können wir vielleicht mal reden? Wegen unserem ... nein meinem kleinen Problem?'', seufze ich und drücke mich sanft von hinten gegen Bill, umarme ihn liebevoll und genieße seine Nähe, seine Liebe und seine Wärme. ,,Wenn es immer so wäre wie jetzt dann müssten wir keine Lösung suchen Tom. Wieso kann es denn nicht immer so sein? Jetzt geht es doch auch!", murmelt Bill und dreht sich in meiner Umarmung um, so dass wir uns in die Augen sehen können.

Tief blicke ich in seine  und seufze hörbar auf. „Ja aber ich kann doch nichts dagegen tun, ich liebe deinen Hintern, er ist so perfekt!“, nuschle ich und versuche ja nicht ins Schwärmen zu geraten „Ach Tom, weißt du, eigentlich mag ich es ja dass ich dir so gefalle aber irgendwie … ist da auch das Gefühl, du magst meinen Hintern mehr als mich!“, murmelt Bill und drückt seinen zierlichen Körper an mich um meine Nähe richtig zu spüren. Nickend löse ich mich leicht von ihm, kann gut sein das ich manchmal mehr auf seinen Arsch schaue als auf ihn aber lieben tue ich natürlich Bill. Was seinen Po ja irgendwie inkludiert weil er zu Bill gehört. „Versprich mir einfach dir bisschen zusammen zu reißen ok?“, flüstert Bill gegen meine Lippen. „Okay!“ hauche ich, weiß aber nicht ob ich das wirklich durch halte. Schon alleine aus den Grund weil Bill diesen Arsch nicht gerade versteckt.
,,Kannst du denn ... schauen das du da vielleicht nicht immer so enge Klamotten hast oder nur in Boxer oder gar ganz nackt rum läufst?'', sehe ich ihn bettelnd an und sehe wie Bill sich etwas auf die Unterlippe beißt. ,,Nicht nackt oder nur in Boxer rum rennen ist okay, aber auf meine engen Klamotten verzichte ich nicht!", murmelt er und zieht mich in die Stube mit aufs Sofa. Innerlich seufze ich auf, hatte mir etwas mehr Unterstützung erhofft, aber machen kann ich da auch nichts, ich will ja keinen Streit.

„Ich werde zu Hause halt nur noch in weiteren Sachen herum laufen, dass du nicht mehr auf dumme Gedanken kommst!“, lächelt Bill und ehe ich mich versehen kann ist er auch schon verschwunden. Verwirrt sehe ich ihm nach und wundere mich über sein komisches Verhalten, als er plötzlich aus dem Schlafzimmer kommt und mich anlächelt. Er trägt eine weite Jogginghose und ein normales Shirt, da ja nur sein Hintern kaschiert werden muss. „Danke!“, grinse ich freundlich und ziehe mir dann meine Boxershorts an um nicht wie der letzte Wilde, nackt durch die Gegend zu laufen. Den Rest des Abends verbringen wir kuschelnd auf dem Sofa, wobei ich mich zusammen reißen muss das meine Hand nicht wieder ihren Lieblingsplatz einnimmt. Gerade ist die Stimmung so toll, da darf ich nicht nachgeben und meinen Trieb mit seinen Arsch befriedigen. Jetzt wo er ihn eh schon verstecken will.
Oder verstecken soll? Beides wohl, denn ich hab ihn ja auch dazu aufgefordert. Aber unsere Beziehung ist mir nun mal wichtig, deswegen ist es besser so. ,,Hmmm Tommy, du bist so kuschelig!", schnurrt Bill auf einmal, der vor mir liegt und sich mit seinem gesamten Körper enger an mich schmiegt. ,,Danke, das kann ich nur zurückgeben!", grinse ich und drehe mit meiner Hand seinen Kopf so, das ich ihn küssen kann.

Liebevoll und zärtlich liebkosen sich unsere Lippen und das Bills Hintern schon wieder gefährlich doll an meinen Schritt drückt, macht meine Konzentration und Beherrschung nicht wirklich besser. Macht er das mit Absicht oder was? Ich hab das Gefühl er will mich provozieren, aber egal jetzt, es ist einfach nur schön! Und ... erregend ... shit ey.

Hart schlucke ich als er sich auf meinen Schoß setzt und sich seine Backen an meinem Schritt abzeichnen. „Komm, küss mich Schatz!“, haucht Bill als ich hart schlucke. Sofort gehe ich Bills Bitte nach, kann aber eine gewisse Anspannung nicht verbergen. Es erregt mich, der Gedanke dass sein mega geiler Hintern auf meinen immer härter werdenden Penis drückt. „Fuck Bill!“, nuschle ich in den Kuss und versuche ihn etwas auf Distanz zu bringen. Wie soll ich meinen Fetisch unter Kontrolle bekommen, wenn Bill mir nicht hilft? „Was … du willst nicht?“ Enttäuscht sieht Bill mich an und schiebt seine Unterlippe nach vorn was unglaublich süß aussieht. „Doch, natürlich will ich aber … dann werde ich wieder deinen Hintern anfassen und ... ja ...“, stammle ich rum und fühle mich ziemlich komisch.
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