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Geschichte: Fanfiktion
/ Prominente
/ Musik
/ Tokio Hotel
/ Fetischliebe
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von oOSeifenblaseOo
erstellt: 16.12.2009
letztes Update: 15.03.2010
Geschichte, Drama / P18 Slash
(fertiggestellt)
Autoren: Psychoforlife und lemonangel(oOSeifenblaseOo)
Kapitel: ?
Cover: http://www.bilder-space.de/show.php?file=28.11way8VH0PcFlEFih.jpg
Pairing: Bill x Tom / Tom x Bill
Rating: P18 Slash
Genre: Drama, Romanze, Allgemein
Inhalt: Toms Pofetisch nervt Bill, außerdem zerstört er seiner Meinung nach, ihre Liebe und ihr Sexleben. Immer ist nur sein Hintern Toms Nummer 1 und nicht er selber. Der Hopper bekommt die Konsequenzen zu spüren und muss sich von seinem Heiligtum verabschieden. Und dann 'entmannt' Bill,Tom auch noch und bringt damit auch den letzten Stein zum kippen.
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Und los gehts mit Kapi 1 ^^ Wir hoffen euch gefällt die FF und ihr hinterlasst Feedback :D
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Kurvige Rundungen, die knackige aber dennoch zarte Haut und der leichte und feine Flaum darauf ... ,,Ich liebe dich!“, hauche ich fast schon ehrfürchtig, bevor ich einen sanften Kuss darauf setze. ,,Tom lass den Scheiß! Das ist mein Arsch und nichts weiter!“, knurrt aber Bill gleich und dreht sich wieder auf den Rücken. Wehmütig schaue ich immer noch dahin wo eben noch sein schöner Po zu sehen war, aber jetzt ist da nur noch eine Decke die leichte Abzeichnungen von Bills Körper preisgibt. ,,Ach Bill, jetzt nimm doch die Decke wieder weg und dreh dich wieder um! Bitte!“, flehe ich meinen Freund an und hauche ihm einen Kuss auf die Lippen, aber mich trifft nur ein wütender Blick und ein erbostes Schnauben.
,,Klar damit du wieder meine Rückseite vergöttern kannst und ich mich dort wieder stundenlang betatschen und anstarren lassen darf ja? Nein Danke, darauf verzichte ich!“ ,,Bitte Bill!“, flehe ich ihn wieder an, will diesen kleinen, süßen und runden Po wieder sehen und anfassen und ... ,,Vergiss es! Ich will aufstehen und frühstücken und nicht deinem Fetisch Genugtuung leisten! Guck dir deinen Hintern an, der muss dir reichen!'', gibt Bill aber nicht nach und lässt mich empört nach Luft schnappen. ,,Mein Hintern?! Aber deiner ist viel schöner! Er ist ein ... oh Gott ich weiß garnicht was überhaupt auch nur annähernd die Wahrheit trifft ... er ist einfach ... Anbetungswürdig, ausgezeichnet, hervorragend, wunderschön, atemberaubend, das schönste was ich je gesehen hab, wenn ich ihn anfasse, wenn ich ihn küssen darf, dann ...'', schwärme ich im siebten Himmel vor mir hin, bis ich wieder von Bill unterbrochen werde und meine Worte einfach weg geschlagen werden, von seiner wütenden Stimme.
,,Du sollst aufhören mit dem Mist! Mir egal wie du meinen Hintern findest! Ich will das du MICH so findest wie du es gerade gesagt hast und nicht nur meinen Po! Man du bist mit mir zusammen und nicht nur mit meiner Rückseite, kapiers doch mal! Meinem Hintern ist es egal ob du ihm Liebe schenkst, mir aber nicht! Man du ... raaar, ich weiß echt nicht mehr was ich dazu sagen soll, du verstehst es ja doch nicht!“, keift er rum und zieht sich an, verschwindet einfach aus unserem Schlafzimmer, von welchem aus ich ihm sehnsüchtig hinterher schaue.
Warum ist Bill nur so verdammt komisch? Immerhin hat es ihm ja Anfangs gefallen das ich so verrückt nach seinen süßen, geilen Arsch war. Da hat er sich über jedes Kompliment total süß gefreut und jetzt zeigt er mir so die kalte Schulter. Ja ok ich übertreibe manchmal vielleicht, aber was kann ich denn dafür dass Bill so einen vollkommen perfekten Arsch hat? Seufzend rapple ich mich auf und verschwinde ebenfalls nach unten in die Küche wo Bill bereits Frühstück macht. Sofort wandert mein Blick auf seinen Arsch der nur von einer dünnen Boxershorts umhüllt wird und mir so eine perfekte Sicht auf seine wunderschönen Backen gibt. „Na Schatz, soll ich dir helfen?“, brumme ich und drücke mich nebenbei ganz unauffällig an seinen Hintern. Kaum berührt mein Becken seinen Hintern, schießt mein Blut in die untere Region und meine Gedanken drehen sich nur um das eine.
„Nein Danke, ich mach dass schon!“, grummelt Bill und befreit sich aus meiner Umarmung. Missmutig starre ich ihn an wie er den Tisch deckt. Dass er meinen Liebkosungen so aus den Weg geht ist auch vollkommen neu und es passt mir überhaupt nicht.
Ich will doch nicht nur seinen Hintern anfassen, sondern auch ihn, aber wenn er immer mit seinem Knackpo so vor mir rumläuft dann ... argh dann brauch er sich doch nicht wundern! Außerdem wusste er von Anfang an das ich einen Pofetisch habe und da seiner nun mal die reinste Perfektion und Vollkommenheit ist, kann ich einfach nicht anders! ,, Hey Schatz ... tut mir leid wegen vorhin, aber du bist einfach so unwiderstehlich, da kann ich nicht anders!", raune ich meinem Billy ins Ohr und drücke mich wieder von hinten an ihn, als er den Tisch fertig gedeckt hat. Sein Po passt perfekt in meinen Schoß, wir sind wie füreinander gemacht! ,,Ja schön für dich ... man mich nervt es halt das du nicht einfach mal mit mir kuscheln kannst oder so, sondern immer irgendwie meinen Arsch anfassen oder sehen musst! Versuch dich mal zusammen zu reißen, dann gehts schon klar!"
Versuch dich zusammen zu reißen ... dass sagt er so leicht! Wenn es gehen würde, würde ich mich ja zusammen reißen aber ... wie soll ich das erklären? Das ist wie wenn ein Kind keinen Lolly essen darf, aber du ihm den Lolly immer vor die Nase hältst. Ja, genau so ist es und Bill verweigert mir diesen Lolly! „Sagst du so einfach!“; brumme ich nur noch beleidigt und lasse mich dann an den Tisch fallen. Während ich auf das Frühstück warte, beobachte ich Bill. Seine Bewegungen sind graziös und wirklich wunderschön anzusehen und trotzdem wandern meine Augen automatisch immer an seinen Hintern, wie er so wohl geformt vor mir ist. „TOM!“ erschrocken fahre ich herum und sehe das Bill vor mir steht und mich aus zornigen Augen ansieht.
„Was denn?“, murmle ich und nehme einen Schluck von meinen Kaffee. „Du hast schon wieder nur auf meinen Arsch gestarrt, und dabei kamen dir ja fast die Herzchen aus den Augen!“, meckert Bill und beginnt leicht zu zittern, so wie er es eigentlich immer tut wenn er kurz vor einem Wutausbruch steht.
„Beruhig dich doch Schatz“, versuche ich im sanften Ton herauszubringen und spüre ein Gefühl von Reue in meinen Magen hochkommen. „Nein, du stehst nur auf meinen Arsch und nicht auf mich!“, murmelt Bill und verschränkt seine Arme wobei er irrsinnig süß aussieht. „Ach Süßer, das stimmt nicht, klar ich liebe deinen Arsch aber auch nur weil er zu dir gehört!“, versuche ich ihn zu beruhigen und ziehe ihn auf meinen Schoß. Zwar will er Anfangs protestieren, als ich allerdings anfange seine Seiten zu streicheln, hört der Widerstand auf und er kuschelt sich schnurrend an meine Brust.
„Ich liebe dich und das weißt du!“, murmle ich und lege meine Hände an seine Wangen, so dass er mich ansehen muss. „Mhm ...“ murmelt Bill und drückt mir seine Lippen auf. Zaghaft küssen wir uns, nicht leidenschaftlich sondern einfach romantisch streicht Bill mit seiner Zunge über meine Lippen woraufhin ich meine Lippen ein Stück öffne. Während Bill neckend an meiner Unterlippe knabbert, kann ich nicht anders und lege meine Hände an seinen wohlgeformten Hintern. Sofort durchströmt mich eine ungeheure Wärme und ich fühle mich komplett. „Tom nimm die Hände da weg!“, murmelt Bill in den Kuss, aber ich denke nicht mehr daran, im Gegenteil. Ich packe kräftig zu so dass ich jeden Muskel in diesem Prachtstück spüren kann. Plötzlich quietscht mein Freund auf und springt von mir herunter. „TOM!“, schreit er wütend woraufhin ich ihn nur verständnislos anblicke.
,,Sag mal bei dir hackts wohl?!", keift er weiter, weshalb ich nur noch verständnisloser werde. ,,Man ich hab dich noch nur festgehalten! Und ich werd ja wohl mal deinen Hintern anfassen dürfen, das tun andere Paare auch, also reg dich doch jetzt nicht so auf! Ich raste doch auch nicht aus wenn du mir an den Po fässt oder so!", verschränke ich betrübt die Arme und schiebe meine Unterlippe vor, hoffe Bill so etwas beruhigen zu können. Außerdem ... hab ich doch recht! Man kanns auch übertreiben ey! ,,Ja aber nicht nachdem wir grade drüber geredet haben! Außerdem wäre ich schon nicht gleich von deinem Schoß gefallen ey! Man du machst immer alles kaputt!"
Genervt verdrehe ich die Augen und lasse Bill einfach reden, wenn er so weiter macht geht unsere Beziehung sicher den Bach runter. „Und jetzt hörst du mir nicht mal zu!“, meckert Bill ehe er sich umdreht und in das Wohnzimmer verschwindet. Wortlos frühstücke ich, da ich momentan zu angepisst bin um mich darum zu bemühen das Bill mir verzeiht oder so. Ist ja selber Schuld immerhin bin ich sein Freund, da muss es mir sowas doch nicht verbieten oder? Nachdem ich gegessen habe stehe ich auf und suche meine Sachen zusammen. Arbeiten ... wie sehr ich das hasse, zwar bin ich eh nur ein Angestellter in einer Zahnarztpraxis, trotzdem hat es Bill definitiv besser. Er ist nur zu Hause und lässt es sich gut gehen, klar Geld haben wir genug aber ich will Selbstständig sein wenn wir uns mal trennen würden.
Was ich natürlich nicht hoffe das es jemals passieren wird, ich liebe ihn ja wirklich von ganzem Herzen und kann und will mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Aber das mit meinem Fetisch ... das ist wie ein Zwang ... wie das Atmen, Blinzeln, Rauchen, Schlafen ... auch wenn man es nicht will, wenn man versucht es nicht zu tun, es passiert dennoch wieder, ich kann da einfach nichts dagegen tun. Bill weiß das eigentlich, er weiß das es so verdammt schwer ist und trotzdem bin immer wieder ich der Arsch. Wenn es ihn so sehr stört, dann soll er sich doch mal lockerere Hosen anziehen, nicht ständig nackt, in Boxern oder engen Hosen vor mir rum laufen. Ich hab ihm das auch schon zig mal gesagt, aber da bin ich ja auch schon wieder nur der dumme Wi..er der ja nicht ihn liebt sondern seinen Hintern ... ich würde so gerne was gegen diesen Zwang tun, kann doch auch nichts dafür und ich will Bill auch auf keinen Fall verlieren, da würde ich dran krepieren ...
Wenn ich seinen Hintern sehe oder anfasse dann ... ja dann bin ich wie im Wahn, kann den Blick nicht von ihm nehmen und meine Hände auch nicht, so leid es mir auch tut ... Vielleicht sollte ich eine Therapie machen? Aber wenn Bill mal andere Hosen tragen würde oder halt nicht so figurbetont oder kaum mal nackt vor mir rum rennen würde, würde das bestimmt viel besser werden, ich bräuchte garantiert nicht mal ne Therapie oder son Rotz! Vielleicht sollte ich heute Abend einfach noch mal mit ihm reden ... wenn er mit meinem Fetisch nicht klar kommt dann ... müssen wir da halt was machen, auch wenn ich seinen kleinen, süßen, perfekten Apfelpo vermissen würde ... ,,Tschau Schatz, ich geh auf Arbeit und ... liebe dich! Wir sehen uns heut Abend!", schnell gebe ich ihm noch einen Kuss und verschwinde dann aus dem Wohnzimmer, in dem Bill gesessen und fern geschaut hat.
Mein Tag vergeht recht schnell. Ich nehme Gespräche an und gebe den Leuten neue Termine. Was ich allerdings nicht verhindern kann ist es jeden Patienten auf den Hintern zu schauen. Ich weiß nicht warum oder wie, aber ich muss einfach, manche Patienten haben ja auch einen unglaublich guten Arsch. Allerdings übertrifft keiner von denen, den von Bill. Oh Gott wenn ich an dieses Prachtexemplar denke … wie ich ihn küssen, kneten, lieben könnte. Einfach in seinen geilen Hintern stoßen … das wäre gerade das schönste was mir passieren könnte.
Den restlichen Tag verbringe ich mit herrlichen Tagträumen und ich nehme mir für den Abend fest vor, mit Bill zu schlafen. Sex hatten wir sowieso schon länger nicht mehr da er meint ich bin dabei nur Arsch besessen.
Mit einer angenehmen Vorfreude verabschiede ich mich schließlich von meinen Chef und fahre nach Hause. Dabei spüre ich bereits im Auto wie sich was in meiner Hose regt und ich hoffe inständig dass Bill auch Lust hast und mir nicht wieder die kalte Schulter zeigt.
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