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von Selina88
erstellt: 14.12.2009
letztes Update: 24.12.2010
Geschichte, Mystery, Horror / P16
(abgebrochen)
Schneller als ein menschliches Auge ihm hätte folgen können, schoss das schwarze Rauchgebilde aus dem mit dunklen Wolken verhangenen Himmel hinab und kam zitternd direkt vor dem Ortseingangsschild zum Stillstand.
Einzelne Schlieren lösten sich und tasteten zögerlich über die leicht hervorstehenden fünf Buchstaben, die den Namen der Stadt bildeten.
Kurz blitzte es lila im Inneren des wie dichter Nebel wirkenden Objekts auf, dann nahm es mit atemberaubender Geschwindigkeit Kurs auf die tief verschneiten Häuser, die sich unweit des verwitterten Blechschildes erhoben.
✽✽✽
Nahezu bedächtig bewegte es sich durch die engen Gassen, vorbei an den geschlossenen Fenstern, hinter denen die Menschen zu dieser frühen Morgenstunden noch tief und fest schliefen.
Außer dem beständigen Summen der eingeschalteten Straßenlaternen war kein Laut zu hören.
Unvermittelt wurde die Stille durch ein markerschütterndes Kreischen, wie von einem kleinen Kind, durchbrochen.
Das schwarze Gebilde stoppte, schien in einer Art lauernder Stellung zu verharren.
Direkt vor ihm stand eine braun-weiß gescheckte Katze, den Rücken zu einem Buckel gekrümmt und die Krallen ausgefahren.
Ihre gelblich leuchtenden Augen waren wachsam auf ihn gerichtet.
Ein weiteres, lauteres Fauchen ertönte, während das Tier die Lippen bleckte und seine spitzen Zähne präsentierte.
Plötzlich wurde ein Fenster oberhalb der Katze geöffnet und der Kopf eines älteren Mannes mit nach allen Himmelsrichtungen abstehenden grauen Haaren erschien.
Dieser blickte sich suchend um und als er den Vierbeiner entdeckte, stieß er zornig aus: >>Verschwinde, du verdammtes Drecksvieh!<<
Nun gehören Katzen ja nicht unbedingt zu den gehorsamsten Lebewesen und auch diese machte da keine Ausnahme.
Anstelle der Anordnung Folge zu leisten, gab sie nur ein erneutes Fauchen von sich.
>>Na warte! Dir werde ich es zeigen!<<, knurrte der Mann, während er sich bereits in das hinter dem Fenster liegende Zimmer zurückzog.
Kurz darauf wurde die Haustür wuchtig aufgerissen und der Grauhaarige kam heraus gestürmt. In den Händen trug er eine Schneeschippe, mit der er sofort nach der Katze schlug.
Diese wich geschickt aus, suchte aber sogleich das Weite.
>>Ja, hau ab! Und lass dich nie wieder hier blicken!<<, brüllte der Mann außer sich vor Wut dem davonrennenden Tier nach.
Schnaufend drehte sich der Grauhaarige um und lief auf die Tür zu, dabei vor sich hin grummelnd: >>Wärst nicht das erste dreckige Mistvieh, das ich platt gemacht habe!<<
Ein leises Zischen drang an sein Ohr und ließ ihn innehalten.
Die Schaufel erneut erhebend, wandte er sich um.
>>Willst es wohl darauf ankommen la..<<
Der Rest des Wortes ging in ein ersticktes Gurgeln unter, als sich das schwarze Rauchgebilde gewaltsam in seinen geöffneten Mund und den Rachen hinunter zwängte.
✽✽✽
Die Kirchturmglocke schlug acht Uhr, als der Dämon in dem Körper des Grauhaarigen die Hauptstraße der kleinen Stadt Holly entlang schritt.
Es waren gerade mal drei Stunden seit seinem Eintreffen in diesem Ort vergangen aber er hatte sogleich gewusst, dass er hier richtig war.
Ein zufriedenes Lächeln erschien auf dem Gesicht des Mannes, während er sich neugierig umblickte.
Die Bewohner schienen in einem wahren Weihnachtsrausch verfallen zu sein. Wirklich jedes Haus war üppig mit blinkenden Girlanden geschmückt und auf nahezu jedem Vorgarten war mindestens eine weihnachtliche Figur zu finden - von Rentieren bis Santa in seinem Schlitten.
Plötzlich bekam er einen harten Stoß verpasst, der ihn fast das Gleichgewicht gekostet hätte.
Kurz verfärbten sich die Augen seines Wirtskörpers schwarz, als sein Blick auf einen hochgewachsenen Jungen fiel, der sich mit in die Hüften gestemmten Fäusten vor ihm aufbaute.
>>Wohl keine Augen im Kopf, Alter?<<
>>Du offenbar auch nicht!<<, erwiderte er mit ruhiger Stimme, sich dabei schnell umschauend, ob sie Zuschauer hatten.
✽✽✽
Zwei Tage zuvor:
Sam verschluckte sich an seinem zuckersüßen Milchkaffee mit dem leichten Vanille-Geschmack und konnte gerade noch so verhindern, die heiße Flüssigkeit seinem Bruder entgegen zu spucken.
Dean, der ihm in dem heruntergekommenen Dinner gegenübersaß, verzog das Gesicht zu einem breiten Grinsen, wodurch sich dessen ohnehin vollen Backen noch mehr aufblähten.
Von einem Hustenanfall begleitet, brachte Sam mühsam hervor: >>Wa .. as willst .. du?<<
Den überdimensionalen Cheeseburger - den Dean mit beiden Händen gehalten hatte - auf den Teller fallen lassend, nuschelte sein Bruder: >>Haschd du misch nich ferstanndn?<<
Doch, das hatte er und seine fassungslos gestellte Frage war auch nicht nach dem Inhalt der Worte von Dean gerichtet gewesen - wenn diese auch dank dem äußerst unappetitlichen Gemisch aus Brot, Fleisch und Käse in dessen Mund für jeden anderen sicher absolut unverständlich gewesen wären.
Aber nicht für ihn.
Bereits als er noch klein war, hatte er eine regelrechte Kunst daraus entwickelt, sich zum einen nicht zu übergeben, wenn sein Bruder ihm unbedingt, während dieser am Essen war, etwas mitteilen wollte, und zum anderen, aus den wenigen verständlichen Wortbrocken einen sinnvollen Satz zu bilden.
Sich auf der harten Holzbank zurücklehnend, musterte Sam seinen Bruder, räusperte sich dann und fragte verhalten: >>Das ist dein Ernst, oder? Du möchtest wirklich Weihnachten feiern?<<
Nach einem großzügigen Schluck Bier, erwiderte Dean: >>Ja, warum auch nicht? Immerhin könnte es das letzte Mal sein, dass wir dazu Gelegenheit haben.<<
Sam sah, wie sich plötzlich ein Schatten über das Gesicht seines Bruders legte, und auch ihm zog es den Magen zusammen.
Dean könnte Recht behalten.
Wer wusste schon, ob sie beide nächstes Jahr noch am Leben sein würden.
Die Chancen dafür standen mehr als schlecht und daran trug alleine er die Schuld.
Er war es gewesen, der Luzifer befreit und damit die Apokalypse über die Menschheit gebracht hatte.
Jede ihrer bisherigen Bemühungen, diese aufzuhalten, war kläglich gescheitert und hatte nur dazu geführt, dass sie bereits die ersten Opfer zu beklagen hatten.
Jo und Ellen.
Er konnte es noch immer nicht fassen, dass die beiden nicht mehr am Leben waren. Es schien so unwirklich, so völlig unmöglich und doch war es Realität.
Grausame, schmerzhafte Wirklichkeit.
Wie hatte das nur passieren können?
Hätte er nur ..
Die Stimme von Dean unterbrach seinen Gedankengang.
>>Sam? Nun sag schon, was spricht denn dagegen? Wir schnappen uns Bobby und los geht es!<<
Dean konnte sehen, wie der Brustkorb seines Bruders sich heftig hob und dann langsam wieder senkte.
Nach diesem tiefen Atemzug, brachte der Jüngere - offensichtlich nur mühsam beherrscht - hervor: >>Wo soll ich da anfangen?<<
Dass es keine rhetorische Frage war, fand Dean schnell heraus, als Sam anfing regelrecht herunterzurasseln: >>Erstens, glaubst du wirklich Bobby steht der Sinn nach Weihnachten? In seiner .. Lage? Er wird dich .. uns .. einweisen lassen, wenn du ihm damit kommst! Wenn er uns nicht gleich erschießt.<<
Ohne auf seine Antwort zu warten, fuhr Sam aufgeregt fort: >>Zweitens, ist dir überhaupt klar, wessen Geburt du da sozusagen feiern willst?<<
Ehe noch ein „drittens“ folgen konnte, hob Dean die Hand und machte eine beschwichtigende Geste.
>>Sam, komm mal wieder runter! Soll ich dir einen Tee bestellen? Oder wie wäre es, wenn ich ein Date für dich klar mache? Die Kellnerin von vorhin schien nicht uninteressiert zu sein. Du kannst dich vermutlich nicht mehr daran erinnern aber Sex entspannt ungemein.<<
Den Sarkasmus in den Worten seines Bruders außer Acht lassend, brummte Sam: >>Was denkst du dir nur dabei? Weihnachten feiern? Bei all dem ..<<
Er stockte, wollte nicht wieder darüber sprechen, was alles geschehen war.
Was Dean und ihn sich so weit voneinander hatte entfernen lassen.
Dean ahnte, was in seinem Bruder vorging und schluckte die barsche Erwiderung, die ihm schon auf der Zunge gebrannt hatte, hinunter.
Einen Seufzer von sich gebend und um eine ruhige Stimme bemüht, sagte er: >>Sam, Schreckliches ist passiert und noch Schlimmeres wird auf uns zukommen. Deshalb ja, ich möchte Weihnachten feiern. Und nicht so wie bei dem letzten ..<<
Dean’s Stimme senkte sich zu einem flüstern.
>>.. bevor ich .. gestorben bin.<<
Sich zu Sam vorbeugend, fuhr er mit wieder normaler Lautstärke fort: >>Sondern eins, wie es üblich ist. Mit allem, was dazu gehört.<<
Er sah, wie Sam Anstalten machte, etwas zu erwidern und sprach hastig weiter: >>Und ja, ich weiß, wessen Geburt an Weihnachten gefeiert wird.<<
Sich nun ebenfalls nach vorne beugend, raunte Sam aufgebracht: >>Und wer ist das? Gottes Sohn! Der Sohn von dem Gott, dem offenbar völlig gleichgültig ist, was mit den Menschen passiert. Ja, dessen Engel sogar Jagd auf uns machen! Das willst du?<<
Verwundert starrte Dean seinen Gegenüber an.
Solche Worte hätten von ihm kommen können aber doch nicht von Sam.
Diese heftige Reaktion zeigte ihm aber auch wieder deutlich, wie sehr sich sein Bruder verändert hatte.
Und er konnte es verstehen.
Er hatte nie an Gott geglaubt aber Sam.
Sogar jeden Tag gebetet hatte sein kleiner Bruder.
Wie verraten musste Sam sich fühlen?
Wut stieg in ihm auf. Wut auf einen Gott, der all dies zuließ und keinen Finger rührte um seine Schöpfung vor dem Untergang zu bewahren.
Aufbrausend antwortete Dean: >>Nein! Das will ich nicht!<<
>>Na dann! Warum reden wir überhaupt darüber?<<, kam es gereizt von Sam.
Was sollte das alles?
Wollte sein Bruder ihn vielleicht aus der Gefahrenzone schaffen?
Irgendwohin, wo Luzifer ihn nicht finden könnte?
Gab es überhaupt so einen Ort?
Er schloss seine Augen.
Das letzte, was er wollte, war sich erneut mit seinem Bruder streiten.
Vielleicht sollte ich ihm einfach seinen Willen lassen.
Hatte Dean sich nicht auch vorletztes Jahr gewünscht, Weihnachten zu feiern?
Was aber an seinem Widerwillen sich dem Gedanken zu stellen, dass es wirklich das letzte für Dean sein könnte, gescheitert war.
Gut, er hatte dann doch noch das Motelzimmer geschmückt und sogar Geschenke besorgt, aber richtig gefeiert hatten sie nicht.
Und letztes Jahr, war es irgendwie völlig untergegangen.
Als Sam die Augen wieder öffnete, blickte ihn Dean mit einem schelmischen Grinsen an.
Verwirrt fragte er: >>Was?<<
>>Hast du mir nicht gesagt, dass Jesus schon im Herbst geboren wurde? Also ist Weihnachten genaugenommen nur ein Tag an dem es jede Menge gutes Essen gibt. Und Geschenke - vergiss nicht die Geschenke! Und ich will viele davon, kapiert?<<
Mit den Schultern zuckend, erwiderte Sam resignierend: >>Okay, gut .. sagen wir, ich bin einverstanden, was willst du dann an Weihnachten genau machen? Wo willst du feiern?<<
Mit einem Funkeln in den grünen Augen, zählte Dean auf: >>Also, ich denke mir das so: Wir suchen uns ein richtig schön verschneites, weihnachtlich geschmücktes kleines Dorf, wo sich noch alle Bewohner um einen riesigen Baum versammeln und gemeinsam Weihnachtslieder singen. Du solltest allerdings besser dann nicht mitsingen, deine Stimme ist grauenhaft! Wo war ich? Ach ja .. und anschließend zusammen eine wildschweingroße Gans vertilgen. Mit allem, was dazugehört .. vor allem selbstgebackenen Plätzchen!<<
Kaum, dass Dean seine Ausführung beendet hatte, fragte Sam mit einem Schmunzeln, dabei die - wie er zugeben musste, leider zutreffende - Beleidigung außer Acht lassend: >>Du willst also Weihnachten feiern, wie Doktor Quinn?<<
>>Wie wer?<<, kam es irritiert von Dean.
>>Doktor Quinn! Die Ärztin in der Westernserie. Die in dieser kleinen Stadt in Colorado lebt, in der noch jeder jeden kennt<<, erklärte Sam.
>>Sagt mir nichts! Und von Ärzteserien hab ich eh genug<<, erwiderte Dean, dabei das Gesicht verziehend.
Sam, dem sofort klar wurde, dass sein Bruder an die Begegnung mit dem Trickster - der sich als Erzengel Gabriel entpuppt hatte - dachte, schüttelte sich unwillkürlich. Allzu deutlich erinnerte er daran, wie Dean während ihres von diesem herbeigeführten „Ausflugs“ in die Fernsehwelt angeschossen worden war und er ihn hatte operieren müssen.
>>Aber Colorado hört sich gut an. In welchem Kaff hat deine Ärztin denn gelebt?<<, riss ihn Dean aus seinen Gedanken.
Die Anspielung seines Bruders überhörend, antwortete Sam: >>Colorado Springs. Was mit seiner Einwohnerzahl allerdings weit über deinem Wunsch nach einem „kleinen Dorf“ liegt.<<
>>Na gut, Collegeboy, dann suche mal ein Kaff in Colorado, wo sich Hund und Katze noch gute Nacht sagen!<<, forderte Dean daraufhin seinen Bruder auf, dabei mit dem Zeigefinger auf den Deckel des auf dem Tisch liegenden Laptops tippend.
>>Fuchs und Hase!<<, kam es indessen von Sam.
>>Von mir aus, wenn du lieber Hase essen willst. Aber Fuchs, ich weiß ja nicht<<, scherzte Dean.
>>Du hast gesagt: „Hund und Katze“. Richtig ist aber: „Fuchs und Hase“<<, erläuterte Sam mit einem genervten Schnauben.
>>Besserwisser!<<, raunte Dean, wobei er sich aber ein Grinsen nicht verkneifen konnte.
Anstelle zu antworten, zog sich Sam sein Laptop heran und während Dean ein Stück Apfelkuchen bestellte - nachdem dieser den inzwischen kalt gewordenen Rest seines Cheeseburgers angewidert zur Seite geschoben hatte - vertiefte er sich in die Weiten des Internets.
Als Sam kurze Zeit später den Blick hob, war der Teller vor Dean bereits leer und dessen Blick schien nach der Kellnerin zu suchen - sicher um sich noch ein weiteres Stück zu ordern.
>>Hey, du Vielfraß, wie wäre es mit „Holly“? Wäre das dem Herrn genehm? Brauchen wir je nach Witterungsverhältnissen und Bobby’s Widerstand zwei bis drei Tage hin<<, lenkte Sam die Aufmerksamkeit seines Bruders auf sich.
Kurz zuckte es um Dean’s Mundwinkel, doch anstelle einer der Ausdrucksweise seines Bruders angemessenen Erwiderung, fragte er: >>Holy? Es gibt eine Stadt, die so heißt?<<
>>Nicht „Ho- l - y“ .. „Ho - l - l - y“<<, berichtigte Sam.
>>Aber „Holy“ wird nur mit einem „l“ geschrieben<<, kam es prompt von Dean.
Mit den Augen rollend, erwiderte Sam: >>Dean, du wolltest, dass ich eine kleine Stadt in Colorado finde. Nun, das ist eine! Ist es da wichtig, wie sie geschrieben wird?<<
Dean, dem der leicht verärgerte Unterton in Sam’s Stimme nicht entgangen war, antworte: >>Schon gut! Dann also .. auf nach Holly, Colorado!<<
Um seinen Worten den entsprechenden Nachdruck zu verleihen, erhob er sich und blickte Sam mit hochgezogenen Augenbrauen erwartungsvoll an.
Sein Bruder stieß ein leises Seufzen aus, kam dann aber der stummen Aufforderung nach und stand ebenfalls auf.
Nachdem Dean bezahlt hatte, verließen sie gemeinsam das Diner.
Als sie den Impala erreichten, warf Dean Sam die Wagenschlüssel zu.
Auf seinem fragenden Blick hin erklärte Dean ihm knapp: >>Ich muss doch noch meine Wunschliste schreiben!<<, sich dabei bereits auf der Beifahrerseite niederlassend.
Die Wahrheit war, dass er sich schleunigst überlegen musste, wie er Bobby zu diesem Trip überreden könnte und da war auch noch Castiel.
Ob er den Engel ebenfalls mitnehmen sollte?
Nachdem er diesem von ihrer Begegnung mit Gabriel berichtet hatte, schien dieser äußerst niedergeschlagen zu sein.
Vielleicht würde dem Engel ein Aufenthalt in Holly - mit zwei „l“ - gut tun.
Den Kopf leicht schüttelnd, stieg Sam kommentarlos auf der Fahrerseite ein und startet den Motor, dabei einen kurzen Seitenblick zu seinem Bruder werfend.
Das konnte ja noch etwas werden.
Dean Winchester im Weihnachtsfieber.
Gab es etwas Furchteinflößenderes?
Fortsetzung folgt …
✽✽✽
Anmerkungen:
Infos zu der Serie „Dr. Quinn - Medicine Woman“ findet ihr unter unten aufgeführten Link .. wen es mal interessiert :-) Und lasst euch nicht von dem deutschen Titel irreleiten .. der zudem ungünstig übersetzt wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dr._Quinn_%E2%80%93_%C3%84rztin_aus_Leidenschaft
Die Stadt „Holly“ gibt es übrigens wirklich in Colorado. Aber außer dem Namen werden alle weiteren Details in dieser Story reine Fiktion sein.
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