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Geschichte: Freie Arbeiten
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von Rayne
erstellt: 11.12.2009
letztes Update: 01.08.2010
Geschichte, Romanze, Thriller / P18
(fertiggestellt)
So da bin ich wieder. :) Natürlich gibts auch zu dieser Story ein paar Videos und hier sind die Links:
Trailer - http://s335.photobucket.com/albums/m446/mavourneen_1/gerechtigkeit/?action=view¤t=Gerechtigkeit.flv
Trailer 2 - http://www.youtube.com/watch?v=9zece-24AI8
Liebe Grüße
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Gerechtigkeit (lateinisch: iustitia, englisch und französisch: justice) bezeichnet einen idealen Zustand des sozialen Miteinanders, in dem es einen angemessenen, unparteilichen und einforderbaren Ausgleich der Interessen und der Verteilung von Gütern und Chancen zwischen den beteiligten Personen oder Gruppen gibt.
„Die denkt doch, nur weil sie sich Marco Alighieri geangelt hat, ist sie jetzt etwas Besseres. Dabei ist sie noch immer dieselbe kleine, billige Kellnerin, die sie war, bevor er sie aus diesem…“ Die hochnäsige Frauenstimme bekam einen noch verächtlicheren Klang. „…diesem Etablissement herausgeholt hat. Man kann seine Herkunft nicht so einfach verleugnen. Das bleibt immer an einem kleben…" Die ältere Dame unterbrach ihr Lästern, als sie den Wasserhahn aufdrehte um sich die Hände zu waschen. Ganz so, als ob es sie selbst vor dem ekeln würde, was sie gerade gesagt hatte.
Dafür antwortete nun ihre nicht weniger herablassende Begleiterin: "Ich glaube ja Marco Alighieri ist in der Midlifecrisis. Sonst hätte er doch nach Marias Tod bestimmt keine so blutjunge Frau geheiratet! Liebe Güte, er ist doch mindestens doppelt so alt wie sie. Hast du ihr Kleid gesehen?! Ich schäme mich richtig für ihre Anwesenheit. Dass sie so auf einem offiziellen Galaabend erscheint ist doch unerhört. Meine Freundin Giulia wohnt in derselben Gegend wie die Alighieris. Wenn sie von ihr spricht, nennt sie sie nur angelo ghiaccato.“
Eiskalter Engel.
"Ha, das passt doch zu ihr. Obwohl sie in meinen Augen kein Engel, sondern das genaue Gegenteil ist“, höhnte die Frau, die als erstes gesprochen hatte und machte ein paar Schritte. Ihre Absätze klapperten über den Fliesenboden, als sie zur Tür ging und diese öffnete. „Sie ist doch nur hinter seinem Geld her.“ Kurz darauf waren die beiden kichernden Damen der oberen Gesellschaft auf dem Flur verschwunden und in den Waschräumen wurde es wieder ruhig.
Angelina erhob sich und griff nach der Toilettenspülung. Während das Wasser zu rauschen begann, öffnete sie die Tür und trat nach draußen in den Waschraum. Als sie vor dem Waschbecken stand, blickte die junge Frau starr in den großen, aufwendig verzierten Spiegel, der darüber angebracht war. Ihre dunklen Augen standen riesig in ihrem schönen Gesicht, während ihre Lippen aufeinander gepresst und ihre glatte Haut blass vor Ärger, aber auch vor Schmerz war. Wieso nahm sie sich das Gespräch, das sie soeben belauscht hatte, so zu Herzen? Sie wusste doch schon von Anfang an, was die feinen Damen der oberen Zehntausend von ihr hielten. Da Marco eine Stütze der Chicagoer Gesellschaft sowie seiner Unterwelt war, billigte man sie als seine Ehefrau, doch natürlich spürte sie die Abneigung, die man ihr hinter ihrem Rücken entgegenbrachte. Das Geflüstere, die Blicke…
Sie wusch sich langsam die Hände und griff dann nach ihrer Clutch, um sich die Lippen nachzuziehen und etwas Rouge aufzutragen. Schließlich streckte sie den Rücken durch und verließ die Toiletten, um zur Gala zurückzukehren. Sie wurde zu Ehren des neuen Richters gegeben, der letzte Woche gewählt worden war. Natürlich hatte Marco dabei nicht fehlen dürfen. Er besaß zwar nur einige Casinos sowie ein Restaurant in Chicago, war jedoch eng mit einigen wichtigen Männern der städtischen Politik befreundet und dank seiner großzügigen Spenden allseits beliebt. Ziemlich sicher hatte er auch bei dieser Wahl das Ergebnis durch eine gönnerhaften Beitrag beeinflusst. Nicht, dass das jemanden störte, in dieser Welt sprach man nicht über Geld. Man gab es aus.
Auf dem Flur nahm Angelina sich ein Glas Rotwein vom Tablett eines in schwarz gekleideten, höflichen Kellners und betrat den großen, eleganten Ballsaal des Rathauses. Kurz hielt sie inne, um sich erneut zu orientieren. Vor ihr befand sich die großzügig gestaltete Tanzfläche, während linkerhand das Büffet sowie die Musikinstrumente der Band aufgebaut worden waren. Auf der rechten Seite des Tanzparketts, dort wo man auch die langen Tafeln platziert hatte, standen im Moment die hohen Tiere, die nicht tanzten an der Bar und unterhielten sich angeregt. Sie entdeckte Marco sofort. Trotz seines Alters von fünfundfünfzig Jahren war er immer noch ein gut aussehender Mann. Groß und schlank besaß er das typische Auftreten eines Italieners – dominant, berechnend, großzügig. Sein dunkles Haar war an den Schläfen bereits sichtlich ergraut, während seine blauen Augen noch immer denselben jugendlichen Glanz hatten. Als er sie jetzt erblickte, lächelte er ihr kurz zu, ehe er seine Aufmerksamkeit wieder dem Mann widmete, mit dem er sich gerade unterhielt. Angelina kannte diesen nicht, doch das würde sich wahrscheinlich rasch ändern. Seufzend wünschte sie sich endlich aus den High Heels rauszukommen, doch wie es aussah, würde es noch eine Weile dauern, ehe ihr Wunsch in Erfüllung ging. Und so setzte sie ihr strahlendstes Lächeln auf und machte sich mit anmutigem Hüftschwung auf den Weg zu ihrem Ehemann.
„Angelina, da bist du ja!“ Sobald sie neben ihn getreten war, zog Marco sie an sich und gab ihr einen langen Kuss. Sie wusste, dass dieser in dem Moment nur zur öffentlichen Demonstration ihrer Zusammengehörigkeit galt und trotzdem erwiderte sie ihn. Als er sie wieder los ließ, nahm er ihr das Weinglas aus der Hand und meinte missbilligend: "Ich dachte, du wolltest keinen Alkohol mehr trinken…“
Sie schenkte ihm ein entschuldigendes Lächeln und wandte ihre Aufmerksamkeit dann endlich dem Mann zu, der die ganze Szene von Anfang an ohne ein Wort beobachtet hatte. Marco stellte sie einander vor: "Mr. Paxton, das ist meine Frau Angelina. Angelina, das ist Jacob Paxton. Er ist gerade aus Los Angeles gekommen und besitzt einen Nachtclub hier in der Stadt. Wir sind gerade dabei einige…hmm…Pläne für ein neues Projekt zu besprechen.“
Pläne für ein neues Projekt.
Angelina wusste, was das bedeutete. Entweder gehörte er ebenso wie Marco einem Syndikat an oder er hatte etwas anderes Kriminelles im Sinn, das ihr Mann als Pate unterstützen sollte. Sie wandte ihre Aufmerksamkeit wieder diesem Mr. Paxton zu und erschauderte unter dessen forschendem Blick, der gänzlich auf ihr ruhte. Um diese seltsame Stimmung zu durchbrechen, erwiderte sie höflich: „Nett Sie kennenzulernen, Mr. Paxton.“
„Die Freude ist ganz meinerseits“, erwiderte er und seine Stimme klang wie flüssiger Whiskey – rau und geheimnisvoll. Er hatte ihr die Hand entgegengestreckt, die sie nun bereitwillig schüttelte. Das Gefühl, das sie dabei durchlief, beunruhigte Angelina, doch sie versuchte es zu ignorieren. Hatte er es ebenfalls bemerkt? Diese elektrisierende Spannung? Die junge Frau ließ seine Hand los und zog die ihre zurück. Dort wo sie sich berührt hatten, prickelte ihre Haut noch immer. Doch wenn es ihm ebenso ergangen war, dann ließ er es sich zumindest nicht anmerken. Seine Miene war so unverbindlich wie zuvor.
Marco reichte ihr ein Glas Mineralwasser und schlang dann besitzergreifend einen Arm um ihre Taille, während er sein Gespräch mit Paxton wieder aufnahm. Angelina blieb unbeteiligt stehen, nippte an ihrem Glas und betrachtete die Pärchen auf der Tanzfläche, während die Langeweile sie zu übermannen drohte. Doch sie hatte solche Abende in den letzten zwei Jahren schon zu oft durch gestanden, als dass sie ihr nachgegeben hätte. Ihr Blick glitt über die Damen, die über sie urteilten und die Männer wie der Richter, die ihr versteckte, begehrliche Blicke zu warfen. Und dabei fragte sie sich, wie es nur so weit kommen konnte…
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Er hatte schon einiges über Angelina Alighieri gehört. Das meiste hatte er als übertriebene Schwärmereien oder neidisches Gerede abgetan, doch als er sie jetzt zum ersten Mal sah, musste er zugeben, dass das Gehörte stimmte: Sie war atemberaubend. Scheu, aber höflich. Schön, aber vergeben. Eine elfenhafte Grazie. So viel er wusste, war Marco Alighieri seit zwei Jahren mit ihr verheiratet. Einige in der Stadt waren angesichts seiner Wahl pikiert gewesen – Angelina war eine einfache Kellnerin in einem legendären Strip-Lokal gewesen –, doch der Mann hatte alle Einwände ignoriert. Scheinbar war es für ihn die große Liebe.
Und für sie? Während er dem Italiener zuhörte, beobachtete Jake sie unbemerkt. War sie hinter Alighieris Geld her? Er war ein sehr wohlhabender Mann, der dank seines Restaurants und den Casinos eine Villa und zahlreiche Angestellte besaß. Und er war zudem noch das Oberhaupt des Chicagoer Mafia-Syndikats, weshalb ihm ein großes Maß an Ehrfurcht entgegengebracht wurde. Niemand ließ sich leichtfertigerweise mit ihm ein, denn die meisten zahlten für diese Entscheidung einen hohen Preis. Er war gefährlich und clever – niemand konnte ihm bis jetzt irgendein Verbrechen nachweisen, obwohl man im Untergrund von einigen äußerst brutalen Zwischenfällen berichtete.
Doch Angelinas Zuneigung zu ihrem Ehemann schien echt zu sein. Es überraschte Jake, doch sie hatte nur Augen für Marco. Zwischendurch warf sie ihm einige unverbindliche Blicke zu, aber er kam nicht dazu längeren Augenkontakt zu halten. Was natürlich seinen Ehrgeiz weckte, doch wenigstens konnte er sie dadurch ungehindert betrachten. Sie trug irgendein gold-schwarz getigertes, trägerloses Designerkleid, das ein verführerisches Dekolletee offenbarte und bereits ein gutes Stück über dem Knie wieder endete. Dazu trug sie keinen Schmuck außer ihren auffälligen diamantenen Ehering und eine kleine Handtasche sowie goldfarbene High Heels. Ihr naturgewelltes, langes, dunkles Haar trug sie nachlässig hochgesteckt. Wahrscheinlich war sie dafür bei einem Friseur gewesen, doch für ihn sah es aus, als wäre sie direkt aus dem Bett gekommen. Und als würde sie so schnell wie möglich wieder dorthin zurück wollen. Ihre dunklen, katzenähnlichen Augen wirkten müde, obwohl sie es zu verbergen versuchte, doch ihr voller, rot geschminkter Mund lächelte immerzu verführerisch und freundlich, sodass die Erschöpfung nur ihm auffiel, denn er hatte eine ausgezeichnete Wahrnehmung. Sie nahm einen Schluck aus ihrem Wasserglas und ihre Blicke trafen sich. Ehe sie die Augen wieder niederschlug, hatte er es jedoch gesehen – dieses kurze Aufflackern von Leidenschaft, die ihm den Atem verschlug. Er musste seine Meinung revidieren: Sie war nicht scheu, sondern hatte es faustdick hinter den Ohren. Angelina Alighieri wusste, wie man sich behauptete und wann man sich zurückhielt.
„Mr. Paxton, wir sollten uns demnächst in einer etwas ruhigeren Umgebung ausführlich über Ihr Vorhaben unterhalten“, sprach Marco da und er widmete seine Aufmerksamkeit wieder dem Italiener.
„Sehr gerne, nennen Sie mich ruhig Jake.“
„Marco“, erwiderte dieser, machte mit seinem Auftreten jedoch sofort klar, dass das Duzen für ihn eine wohlüberlegte Ausnahme war. Nicht dass er ihm vertraute… Jemand, der so wohlhabend und mächtig war, hatte nicht umsonst so viele Feinde wie er. Er zog eine Visitenkarte aus seiner Innentasche und reichte sie Paxton. „Übermorgen, 18 Uhr.“
„Danke, ich werde da sein." Jake nahm sie entgegen und steckte sie ein.
„Lass uns nachhause fahren, gioia, du siehst erschöpft aus." Marco betrachtete Angelina, die sich leicht an ihn gelehnt hatte, eingehend. Sie wusste, dass er es nicht mochte, wenn sie nachlässig wurde. Doch es war zwei Uhr früh, ihr Kopf und ihre Beine schmerzten und sie war froh, dass ihr Mann endlich nachhause fahren wollte. Nie im Leben hätte sie diesen Vorschlag von sich aus gemacht. Es gefiel ihm nicht, wenn sie jammerte.
„Ja“, antwortete Angelina daher gleichgültig und verabschiedete sich dennoch eilig von Mr. Paxton, der sie noch immer forschend musterte. Unter seinem Blick wurde sie unruhig, doch Marco führte sie kurz darauf ohnehin von ihm weg um sich auch noch von seinen vielen anderen Freunden zu verabschieden. Erst eine halbe Stunde später verließen sie das Rathaus und traten zu dem schwarzen, eleganten Wagen, den Marcos Chauffeur direkt vor den Treppen geparkt hatte.
„Danke, Pedro“, sagte sie freundlich, als der Hüne ihr die Tür aufhielt und sie aufseufzend auf die Rückbank glitt. Der Fahrer mittleren Alters nickte ihr, ohne jede Miene zu verziehen, zu und schloss die Tür, nachdem Marco ebenfalls eingestiegen war. Dann setzte sich das Auto in Bewegung und fuhr die beleuchteten, beinahe leeren Straßen Chicagos entlang.
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Auch Jake verließ die Party wenig später. Er hatte alles erreicht, was er sich für den heutigen Abend vorgenommen hatte – Kontakte geknüpft und aufgefrischt und sein Vorhaben den entsprechenden Leuten unterbreitet. Jetzt musste er nur zusehen, dass es auch verwirklicht wurde.
Es war schön wieder in Chicago zu sein, dachte er sich, als er in seine Wohnung zurückkehrte. Er war hier geboren worden, doch als Junge war er mit seiner Mutter nach Philadelphia gezogen, wo er als Halbwüchsiger mit den falschen Leuten in Kontakt gekommen war. Zusammen mit ihrem Lebensgefährten Clive Paxton waren sie nach Kalifornien gezogen. Was nicht bedeutet hatte, dass er seine Aktivitäten dort aufgegeben hätte. Er verfeinerte seine Methoden; perfektionierte sein Können und knüpfte weitere Kontakte. Mit dreiundzwanzig hatte er in Los Angeles seinen ersten Nachtclub eröffnet. Ein weiterer in San Diego und in Las Vegas folgte. Natürlich war die Arbeit in diesem Milieu nicht immer legal. Er hatte schon an der Ostküste mit der Unterwelt zu tun gehabt und nutzt jetzt seine Connections um noch erfolgreicher zu werden. Jake war nicht stolz darauf, dass dazu anfangs auch der Drogenhandel gehört hatte, doch das hatte er aufgegeben, sobald er genug Geld gemacht hatte. Dann war jener Tag gekommen, der ihm ein interessantes Angebot eingebracht hatte. Jake hätte ausschlagen können – natürlich, schließlich hatte jeder eine Wahl – doch ihm hatte der Kick gefehlt. Den hatte er jetzt. Und er liebte dieses Leben. Außerdem war seine Wahl auch nicht wirklich eine gewesen…
Jake ließ sich im Wohnzimmer auf die Couch nieder und stützte seine Unterarme auf die Knie. Lächelnd spielte er mit der Karte, die er in den Händen hielt.
Marco Alighieri.
Mit seiner Unterstützung könnte er sein Vermögen beträchtlich vergrößern. Zumindest nach außen hin würde es so scheinen. Natürlich hatte er gewusst, dass diese Idee Alighieri interessieren würde. Warum auch nicht, schließlich sprang dabei auch für den Paten eine Menge heraus. Es würde ihn noch mächtiger machen, als er ohnehin schon war. Jake grinste. Mal sehen, was die Zukunft noch so bereithielt. Dass es unvermeidliche Konsequenzen für alle Beteiligten mit sich bringen würde, war nicht aufzuhalten. Er selbst würde mit Abschluss dieses Geschäftes mit der Vergangenheit abschließen können. Und Virginia ebenso. Er wusste, dass sie es nicht gutheißen würde, was er da tat und genau deshalb hatte sie auch keine Ahnung davon. Jake ließ die Karte auf den Tisch fallen und holte einen schwarzen Aktenkoffer aus dem Schrank. Der Dunkelhaarige schnappte sich eines der Prepaid-Handys daraus und wählte die einzige Nummer, die darauf eingespeichert war.
Am anderen Ende der Leitung wurde sofort abgehoben. Man hatte seinen Anruf bereits erwartet. „Ja?“
„Millner, hier ist Paxton…“
„Wer sonst?“ Der Mann lachte und würde dann wieder ernst.
Jake grinste. Er mochte Pete Millner. „Ich habe Kontakt aufgenommen.“
„Irgendwelche Probleme?“
Er wusste, worauf der andere hinauswollte. „Nein. Zumindest hab ich nichts davon bemerkt.“
„Gut." Millner war erleichtert.
„Ja, dann können wir weiterplanen…“
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