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Geschichte: Fanfiktion
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von Eldalie
erstellt: 06.12.2009
letztes Update: 22.06.2010
Geschichte, Allgemein / P12
(abgebrochen)
Als Aragorn und Lùcia zurückkamen, war das Feuer, welches Gimli entfacht hatte, beinahe heruntergebrannt und der Zwerg stocherte in dem letzten bisschen Glut herum. Legolas, an einen Stein gelegt, sang ein Lied, eine melancholische Melodie mit elbischen Texten, und betrachtete die Sterne. Gimli sah die beiden stirnrunzelnd an, hielt jedoch schlauerweise seinen mund.
Man sah, dass Lùcia geweint hatte und Legolas spürte, dass die beiden sich gestritten haben mussten. Stillschweigend setzten sich Aragorn und Lùcia an die Glut und im Schein des letzten glühens wirkten Lùcias Züge beinahe elbisch.
Sie hatte die Arme um die angezogenen Knie gezogen und ihr Kinn darauf gelegt. Siebiss sich auf ihrer Unterlippe herum und starrte in die verkohlten Reste des Feuerholzes.
Plötzlich begann sie, Legolas' Lied mitzusingen und ihre glasklare, glockenhelle Stimme harmonierte mit der des Elben. Dieser war näher an die Feuerstelle gerückt und andächtige Stille herrschte im Wald. Außer den Stimmen des Elben und der der jungen Frau war nicht ein Laut zu hören, alle Waldbewohner schienen andächtig zu lauschen.
Zwar hatte sie sich aufgerichtet, ihre Beine ein wenig gestreckt und ihre Schultern gestrafft, doch nichts konnte die unendliche Trauer in Lùcias Gesicht verbergen.
Ohne ein Schluchzen hatte sie angefangen zu weinen, sie sang weiter während ihr die Tränen in Strömen übers gesicht liefen und ihre Gefährten waren gerührt, jeder von ihnen hätte die schöne Frau gerne in den Arm genommen und ihr tröstende Worte zugeflüstert, doch noch waren sie verzaubert von den Klängen des Liedes. Insgeheim fürchtete sich der gar nicht so bissige Gimli vor einer schroffen Zurückweisung, wenn er versucht hätte, sie zu trösten. Aragorn würde sie die nächste Zeit sowieso meiden, oder es versuchen, noch war die Situation zwischen ihnen zu angespannt.
Es war Legolas, dessen Stimme immer leiser wurde und schließlich verstmmte, der sich dicht neben sie setzte und den Arm um sie legte.
Auch sie wurde leiser und schließlich herrschte Totenstille. Die Tränen liefen noch immer, doch langsam beruhigte sich Lùcia. Sie lehnte ihren Kopf an die Schulter ihres alten Freundes und langsam entglitt sie in das reich der Träume. Als ihr Atem sich beruhigt hatte und sie schlief, sah Legolas sie an und legte ihren Kopf auf eine der zusammengerollten Decken.
"Was ist passiert, dort draußen im Wald? Sie war ja vollkommen aufgewühlt!" fuhr der Elb seinen Gefährten leise an. Doch anstatt zu antworten blickte aragorn erst auf den Boden, dann in Legolas' Augen und schließlich zeigte er auf den Anhänger, dn Arwen ihm geschenkt hatte. Ungläubig schüttelte Legolas den Kopf und sah seine Freund an. Dann wandte er sich ab und lehnte sich wiedr an den Stein.
Gimli fragte sich, was los war, denn er verstand nicht ganz, was die ganze Geschichte sollte, doch nach einiger Zeit legte er sich nieder und begann, zu schnarchen. Aragorn dachte nach die ganze Nacht und die folgenden Tage sprach er kaum ein Wort. Er wies stumm die Richtung, in die sie den Uruks folgten, welche Merry und Pippin entführt hatten.
Lùcia wirkte zwar noch immer ein wenig geschockt, doch sie sprach viel mit Legols und auch mit Gimli. Sie wurden freunde und während sich herausstellte, dass auch ihre neue Gefährtin eine hervorragende Spurenleserin war, zog sich Aragorn immer mehr zurück. Sie kamen der Grenze Rohans immer näher und mit jeder Rauchsäule am Himmel, wurde die Sorgenfalte auf Aragorns Stirn tiefer.
"Die Uruk-Hai" sagte er tonlaos, als sie am Horizont die rauchenden Reste einer Stadt sahen, doch sie liefen nicht hin. Es wäre nutzlos gewesen, und so kamen sie schließlich an die Grenze.
Schon früh hörten sie das Getrappel von mindestens zweihundert Pferden, so hatten siee genug Zeit, um sich hinter einigen Felsbrocken zu verstecken.
Die Hufe der Pferde Rohans flogen über den Boden, es waren gut zwölf Dutzend Pferde und Reiter. Als sie den Hügel hinuntergaloppiert waren, trat Aragorn hinter den Felsen hervor. Legolas schärfte Lùcia ein, sie sollle sich a ncht vom Fleck bewegen, dann liefen er und Gimli Aragorn hinterher.
Die Pferde umzingelten das seltsame Trio und Lùcia hörte, wie der Anführer der Gruppe nach den Namen ihrer Gefährten fragten.
Viel verstand sie nicht, doch sie war sich sicher, dass jeder ihrer Freunde etwas gesagt hatte. Plötzlich richteten die Reiter ihre Speere auf die Drei Männer.
Bevor sie sich klar war, was sie da tat, trat Lùcia hinter dem Felsen hervor. Sie stand da, wieder hatte sie sich Kapuze und Tücher um den Kopf gehüllt. Sie stieß einen schrillen Pfiff aus und sah noch das erschrockene Aufblitzen in Aragorns Augen. Doch nun war es zu spät zum fliehen denn sowohl der Anführer als auch gut zwanzig der Reiter hatte sich umgedreht und kamen auf sie zu.Sie trieben sie in den Kreis aus Pferden und plötzlch sah auch Lùcia mindestens zehn Pfeilsptzen auf sich gerichtet.
"Nun sagt, wer seid ihr?" fragte der Anführer. Sein Pferd tänzelte nervös auf der Stelle herum und er hatte Mühe, es im Zaum zu halten. Die Waffen waren an der Nervostität schuld, doch noch scheute das Pferd nicht.
Man sah, dass Lùcia geweint hatte und Legolas spürte, dass die beiden sich gestritten haben mussten. Stillschweigend setzten sich Aragorn und Lùcia an die Glut und im Schein des letzten glühens wirkten Lùcias Züge beinahe elbisch.
Sie hatte die Arme um die angezogenen Knie gezogen und ihr Kinn darauf gelegt. Siebiss sich auf ihrer Unterlippe herum und starrte in die verkohlten Reste des Feuerholzes.
Plötzlich begann sie, Legolas' Lied mitzusingen und ihre glasklare, glockenhelle Stimme harmonierte mit der des Elben. Dieser war näher an die Feuerstelle gerückt und andächtige Stille herrschte im Wald. Außer den Stimmen des Elben und der der jungen Frau war nicht ein Laut zu hören, alle Waldbewohner schienen andächtig zu lauschen.
Zwar hatte sie sich aufgerichtet, ihre Beine ein wenig gestreckt und ihre Schultern gestrafft, doch nichts konnte die unendliche Trauer in Lùcias Gesicht verbergen.
Ohne ein Schluchzen hatte sie angefangen zu weinen, sie sang weiter während ihr die Tränen in Strömen übers gesicht liefen und ihre Gefährten waren gerührt, jeder von ihnen hätte die schöne Frau gerne in den Arm genommen und ihr tröstende Worte zugeflüstert, doch noch waren sie verzaubert von den Klängen des Liedes. Insgeheim fürchtete sich der gar nicht so bissige Gimli vor einer schroffen Zurückweisung, wenn er versucht hätte, sie zu trösten. Aragorn würde sie die nächste Zeit sowieso meiden, oder es versuchen, noch war die Situation zwischen ihnen zu angespannt.
Es war Legolas, dessen Stimme immer leiser wurde und schließlich verstmmte, der sich dicht neben sie setzte und den Arm um sie legte.
Auch sie wurde leiser und schließlich herrschte Totenstille. Die Tränen liefen noch immer, doch langsam beruhigte sich Lùcia. Sie lehnte ihren Kopf an die Schulter ihres alten Freundes und langsam entglitt sie in das reich der Träume. Als ihr Atem sich beruhigt hatte und sie schlief, sah Legolas sie an und legte ihren Kopf auf eine der zusammengerollten Decken.
"Was ist passiert, dort draußen im Wald? Sie war ja vollkommen aufgewühlt!" fuhr der Elb seinen Gefährten leise an. Doch anstatt zu antworten blickte aragorn erst auf den Boden, dann in Legolas' Augen und schließlich zeigte er auf den Anhänger, dn Arwen ihm geschenkt hatte. Ungläubig schüttelte Legolas den Kopf und sah seine Freund an. Dann wandte er sich ab und lehnte sich wiedr an den Stein.
Gimli fragte sich, was los war, denn er verstand nicht ganz, was die ganze Geschichte sollte, doch nach einiger Zeit legte er sich nieder und begann, zu schnarchen. Aragorn dachte nach die ganze Nacht und die folgenden Tage sprach er kaum ein Wort. Er wies stumm die Richtung, in die sie den Uruks folgten, welche Merry und Pippin entführt hatten.
Lùcia wirkte zwar noch immer ein wenig geschockt, doch sie sprach viel mit Legols und auch mit Gimli. Sie wurden freunde und während sich herausstellte, dass auch ihre neue Gefährtin eine hervorragende Spurenleserin war, zog sich Aragorn immer mehr zurück. Sie kamen der Grenze Rohans immer näher und mit jeder Rauchsäule am Himmel, wurde die Sorgenfalte auf Aragorns Stirn tiefer.
"Die Uruk-Hai" sagte er tonlaos, als sie am Horizont die rauchenden Reste einer Stadt sahen, doch sie liefen nicht hin. Es wäre nutzlos gewesen, und so kamen sie schließlich an die Grenze.
Schon früh hörten sie das Getrappel von mindestens zweihundert Pferden, so hatten siee genug Zeit, um sich hinter einigen Felsbrocken zu verstecken.
Die Hufe der Pferde Rohans flogen über den Boden, es waren gut zwölf Dutzend Pferde und Reiter. Als sie den Hügel hinuntergaloppiert waren, trat Aragorn hinter den Felsen hervor. Legolas schärfte Lùcia ein, sie sollle sich a ncht vom Fleck bewegen, dann liefen er und Gimli Aragorn hinterher.
Die Pferde umzingelten das seltsame Trio und Lùcia hörte, wie der Anführer der Gruppe nach den Namen ihrer Gefährten fragten.
Viel verstand sie nicht, doch sie war sich sicher, dass jeder ihrer Freunde etwas gesagt hatte. Plötzlich richteten die Reiter ihre Speere auf die Drei Männer.
Bevor sie sich klar war, was sie da tat, trat Lùcia hinter dem Felsen hervor. Sie stand da, wieder hatte sie sich Kapuze und Tücher um den Kopf gehüllt. Sie stieß einen schrillen Pfiff aus und sah noch das erschrockene Aufblitzen in Aragorns Augen. Doch nun war es zu spät zum fliehen denn sowohl der Anführer als auch gut zwanzig der Reiter hatte sich umgedreht und kamen auf sie zu.Sie trieben sie in den Kreis aus Pferden und plötzlch sah auch Lùcia mindestens zehn Pfeilsptzen auf sich gerichtet.
"Nun sagt, wer seid ihr?" fragte der Anführer. Sein Pferd tänzelte nervös auf der Stelle herum und er hatte Mühe, es im Zaum zu halten. Die Waffen waren an der Nervostität schuld, doch noch scheute das Pferd nicht.
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