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Geschichte: Fanfiktion
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/ Liebe bis zum Tod
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von Eldalie
erstellt: 06.12.2009
letztes Update: 22.06.2010
Geschichte, Allgemein / P12
(abgebrochen)
Sie zogen durch die Wälder, jeder für sich noch immer ein wenig fassungslos über den Tod Boromirs und die Trennung der Gemeinschaft. Als sie eines Abends hielten, noch befanden sie sich im Wald, ging Aragorn Feuerholz sammeln, Legolas und Gimli saßen einträchtig an ihrem Rastplatz, Gimli Pfeife schmauchend und Legolas leise vor sich hin summend. Aragorn hatte sich unter den linken Arm eine beträchtliche Menge Hoz geklemmt, und als er gerade auf die lichtung treten wollte, auf der seine gefährten warteten, sah er Legolas keine zwanzg Fuß von sich entfernt im Wald stehen, die Augen auf etwas unsichtbares gerichtet. Der Elb blinzelte ihm kurz zu und Aragorn ging auf Gimli zu. Er legte das Holz ab und wollte sich gerade setzen, als er einen erstickten Schrei aus der richtung hörte, in der Legolas gestanden hatte.
Doch es war nicht der Schrei des Elbenprinzen, Aragorn musste sich eingestehen, dass dieser Schrei gedämpft und leise für ihn undefinierbar war
. Einen Augenblick später führte Legolas eine vermummte Gestalt auf die Lichtung. Er hielt ihre Arme hinter ihrem Rücken fest und machte eine Flucht so unmöglich. Dann führte er die gestalt auf einen großen Baum zu und stieß sie um, so dass die Gestalt gegen den Stamm krachte und sitzen blieb. Dann holte Legolas ein wenig Elbenseil und begann, die oder den Vermummten an den Baumstamm zu fesseln.
"Legolas!? Was tust du und wer ist das?" fragte Gimli, erstaunt über die harte Miene des sonst so friedlichen Elben.
"Ich weiß es nicht, und das bereitet mir Sorgen." antwortete der Prinz stirnrunzelnd.
Aragorn war aufgestanden und trat auf die gefesselte Gestalt zu. Als er in den freien Teil ihres Gesichtes sah, blitzten ihm ein Paar smaragdgrüne Augen entgegen. Doch in ihnen war weder Furcht, noch Verwirrung zu sehen, was wiederrum den Waldläufer verwirrte.
"Sag mir deinen Namen und warum du uns hinterherspionierst!" befahl Legolas und seine Stimme war so kalt wie Eis. Als keine Antwort kam, versuchte er es auf Elbisch, doch auch hier passierte nichts.
"Ich binde dich jetzt los. Kämpfe wie ein Mann, wenn du ein Feind bist, doch ich versichere dir, dass du keine Überlebenschance hast" sagte Aragorn und begann, sich an den Knoten des Elben zu schaffen zu machen. Als die Fesseln abfielen, stand sie auf und rieb sicht kurz die Handgelenke und legte dann zum Erstauenen aller ihr Schwert nieder. Dann hob sie die rechte Hand und machte sich an ihrer Kapuze und den Tüchern, die ihr Gesicht verhüllten, zu schaffen.
"Ich will nicht sagen, dass ich nicht kämpfen kann, doch bin ich kein Mann." sprach die wunderschöne Frau die unter der Vermummung zum Vorschein kam.
Sie hatte lange, braune Haare, die bis zu ihrer schlanken Hüfte reichten. Ihr Gesicht war schmal, ihre Lippen voll und ihre Augen wie die einer Katze.
"Ihr kennt mich. Mindestens zweien von euch ist mein Name geläufig, auch wenn unsere Begegnungen schon längere Zeit zurückliegen. Ich bin Lùcia, Milendraìls Tochter und sowohl euch, Prinz Legolas Grünblatt, als auch euch, Aragorn, Arathors Sohn kenne ich. Den Zwerg sah ich niemals zuvor und es ist mir auch egal."
"Verzeiht mir!" rief Legolas aus und nahm sie in die Arme. "Lùcia! Wie lange ist es her?" "Es müssen 30 Winter sein, mein Lieber" antwortete sie mit ihrer melodischen Stimme und schenkte ihm ein strahlendes Lächeln.
"Lùcia?" fragte Aragorn leise, fassungsloas starrte er sie an. Der Zwerg setzte zu einer lautstarken Frage an, doch Legolas brachte ihn mit einer Bewegung seiner Hand zum Schweigen.
"Nimm es ihr nicht übel, Gimli, mein Freund. Sie ist zwar ein Mensch, doch sie wuchs im Düsterwald auf, ich kennne sie seit sie laufen kann." Gimli brummelte verärgert und wandte sich ab um zu schmollen.
"Aragorn, freust du dich denn gar nicht, mich wieder zu sehen?"
"Ich... Es... Ich denke, es sind die Umstände, Lùcia... Komm, wir gehen eine Runde. Legolas, Gimli, bleibt hier, wir kommen bald zurück." Er legte seinen Arm um ihre Schultern und sie gingen ein Stück in den Wald.
"Es ist lange her, das wir uns trafen. Vieles hat sich geändert..."
"Doch ich liebe dich wie am ersten Tag. Warum bist du so schweigsam? Was ist..." Als Lùcias Blick auf den Abendstern um Aragorns Hals fällt, starrt sie ihn entsetzt an. "Das darf nicht wahr sein! Ich suche sich mein halbes Leben..." Mit einem erstickten Schluchzen drehte sie sich um.
"Lùcia, ich... Es tut mir Leid."
Doch es war nicht der Schrei des Elbenprinzen, Aragorn musste sich eingestehen, dass dieser Schrei gedämpft und leise für ihn undefinierbar war
. Einen Augenblick später führte Legolas eine vermummte Gestalt auf die Lichtung. Er hielt ihre Arme hinter ihrem Rücken fest und machte eine Flucht so unmöglich. Dann führte er die gestalt auf einen großen Baum zu und stieß sie um, so dass die Gestalt gegen den Stamm krachte und sitzen blieb. Dann holte Legolas ein wenig Elbenseil und begann, die oder den Vermummten an den Baumstamm zu fesseln.
"Legolas!? Was tust du und wer ist das?" fragte Gimli, erstaunt über die harte Miene des sonst so friedlichen Elben.
"Ich weiß es nicht, und das bereitet mir Sorgen." antwortete der Prinz stirnrunzelnd.
Aragorn war aufgestanden und trat auf die gefesselte Gestalt zu. Als er in den freien Teil ihres Gesichtes sah, blitzten ihm ein Paar smaragdgrüne Augen entgegen. Doch in ihnen war weder Furcht, noch Verwirrung zu sehen, was wiederrum den Waldläufer verwirrte.
"Sag mir deinen Namen und warum du uns hinterherspionierst!" befahl Legolas und seine Stimme war so kalt wie Eis. Als keine Antwort kam, versuchte er es auf Elbisch, doch auch hier passierte nichts.
"Ich binde dich jetzt los. Kämpfe wie ein Mann, wenn du ein Feind bist, doch ich versichere dir, dass du keine Überlebenschance hast" sagte Aragorn und begann, sich an den Knoten des Elben zu schaffen zu machen. Als die Fesseln abfielen, stand sie auf und rieb sicht kurz die Handgelenke und legte dann zum Erstauenen aller ihr Schwert nieder. Dann hob sie die rechte Hand und machte sich an ihrer Kapuze und den Tüchern, die ihr Gesicht verhüllten, zu schaffen.
"Ich will nicht sagen, dass ich nicht kämpfen kann, doch bin ich kein Mann." sprach die wunderschöne Frau die unter der Vermummung zum Vorschein kam.
Sie hatte lange, braune Haare, die bis zu ihrer schlanken Hüfte reichten. Ihr Gesicht war schmal, ihre Lippen voll und ihre Augen wie die einer Katze.
"Ihr kennt mich. Mindestens zweien von euch ist mein Name geläufig, auch wenn unsere Begegnungen schon längere Zeit zurückliegen. Ich bin Lùcia, Milendraìls Tochter und sowohl euch, Prinz Legolas Grünblatt, als auch euch, Aragorn, Arathors Sohn kenne ich. Den Zwerg sah ich niemals zuvor und es ist mir auch egal."
"Verzeiht mir!" rief Legolas aus und nahm sie in die Arme. "Lùcia! Wie lange ist es her?" "Es müssen 30 Winter sein, mein Lieber" antwortete sie mit ihrer melodischen Stimme und schenkte ihm ein strahlendes Lächeln.
"Lùcia?" fragte Aragorn leise, fassungsloas starrte er sie an. Der Zwerg setzte zu einer lautstarken Frage an, doch Legolas brachte ihn mit einer Bewegung seiner Hand zum Schweigen.
"Nimm es ihr nicht übel, Gimli, mein Freund. Sie ist zwar ein Mensch, doch sie wuchs im Düsterwald auf, ich kennne sie seit sie laufen kann." Gimli brummelte verärgert und wandte sich ab um zu schmollen.
"Aragorn, freust du dich denn gar nicht, mich wieder zu sehen?"
"Ich... Es... Ich denke, es sind die Umstände, Lùcia... Komm, wir gehen eine Runde. Legolas, Gimli, bleibt hier, wir kommen bald zurück." Er legte seinen Arm um ihre Schultern und sie gingen ein Stück in den Wald.
"Es ist lange her, das wir uns trafen. Vieles hat sich geändert..."
"Doch ich liebe dich wie am ersten Tag. Warum bist du so schweigsam? Was ist..." Als Lùcias Blick auf den Abendstern um Aragorns Hals fällt, starrt sie ihn entsetzt an. "Das darf nicht wahr sein! Ich suche sich mein halbes Leben..." Mit einem erstickten Schluchzen drehte sie sich um.
"Lùcia, ich... Es tut mir Leid."
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