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Geschichte: Fanfiktion
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/ Ich darf nicht begehren
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gering|normal|groß|sehr groß
von Fae2705
erstellt: 28.11.2009
letztes Update: 28.11.2009
Geschichte, Romanze / P12 Slash
(fertiggestellt)
Disclaimer: Die Charaktere gehören leider nicht mir, deswegen ich borge sie mir auch nur von Gregory Maguire und Stephen Schwartz aus.
Unglücklich verliebt zu sein kennt jeder, auch Elphaba.
Sie wusste, dass die Beiden miteinander glücklich waren. Schon seit einer Weile. Aber sie konnte nicht anders. Gefühle konnte man nicht einfach abstellen. Man fühlte sie.
Und genau das tat sie.
Sie liebte und begehrte einen Menschen, der bereits mit jemand anderen glücklich war.
Sie wusste, dass ihre Liebe niemals ausgesprochen werden durfte.
Sie wollte, dass ihre Freundin glücklich war.
Und wenn er sie glücklich machte, dann sollte ihr das genug sein.
Aber in den Momenten, in denen er Galinda in den Arm nahm, sehnte sich Elphaba danach, dass sie es war, die dies tat. Sie sehnte sich danach, dass sie Galinda einen Kuss auf die Wange hauchte.
In ihren Träumen durfte sie ihre Freundin begehren, sich nach ihr sehnen, wie nach einem kostbaren Geschenk. Aber niemals durfte sie es aussprechen.
Es war tabu.
Sie durfte nicht lieben.
Niemals.
Jedenfalls nicht Galinda.
Nicht öffentlich.
Nur in ihrem Herzen.
Aber es tat weh.
Es gab ihr einen Stich ins Herz, jedes Mal.
Und doch lächelte Elphaba tapfer, wenn ihre Freundin ihr von ihrem Glück erzählte, wenn sie berichtete, wie wunderbar Fiyero doch war.
Seufzend ließ sich Elphaba rücklings auf ihr Bett fallen.
Sie hasste es.
All die Momente, in denen sie ihre Freundin glücklich erlebte und wusste, dass nicht sie selbst, sondern Fiyero dafür verantwortlich war.
Sie hasste es, das sie ihre Freundin niemals würde berühren können, sie aber wohl immer begehren würde.
Sie sehnte sich danach, einmal die zarten Lippen ihrer Freundin auf ihren zu spüren. Einmal nur wollte sie von ihrer Freundin auch geliebt werden.
Elphaba wollte sie spüren.
Und das nicht nur in ihrer Fantasie.
Dort, in ihrer Fantasie, verbrachte sie leidenschaftliche Momente mit Galinda.
Aber wenn sie aus ihren Träumen erwachte, denen sie viel zu oft hinterher hing, kam die Ernüchterung. Dann wurde sie wieder daran erinnert, dass es nur ein Traum war, der niemals wirklich werden würde.
Und sie würde sich auch niemals zwischen die Beiden drängen.
Das würde sie ihrer Freundin niemals antun.
Elphaba mussten die Nächte, die Träume reichen, in denen sie mit ihren Händen, ihrem Mund, den Körper erkundete, den sie so sehr begehrte.
Ihre Träume waren frei.
Und dort durfte sie Galinda lieben.
ENDE
Unglücklich verliebt zu sein kennt jeder, auch Elphaba.
Ich darf nicht begehren . .
Sie wusste, dass die Beiden miteinander glücklich waren. Schon seit einer Weile. Aber sie konnte nicht anders. Gefühle konnte man nicht einfach abstellen. Man fühlte sie.
Und genau das tat sie.
Sie liebte und begehrte einen Menschen, der bereits mit jemand anderen glücklich war.
Sie wusste, dass ihre Liebe niemals ausgesprochen werden durfte.
Sie wollte, dass ihre Freundin glücklich war.
Und wenn er sie glücklich machte, dann sollte ihr das genug sein.
Aber in den Momenten, in denen er Galinda in den Arm nahm, sehnte sich Elphaba danach, dass sie es war, die dies tat. Sie sehnte sich danach, dass sie Galinda einen Kuss auf die Wange hauchte.
In ihren Träumen durfte sie ihre Freundin begehren, sich nach ihr sehnen, wie nach einem kostbaren Geschenk. Aber niemals durfte sie es aussprechen.
Es war tabu.
Sie durfte nicht lieben.
Niemals.
Jedenfalls nicht Galinda.
Nicht öffentlich.
Nur in ihrem Herzen.
Aber es tat weh.
Es gab ihr einen Stich ins Herz, jedes Mal.
Und doch lächelte Elphaba tapfer, wenn ihre Freundin ihr von ihrem Glück erzählte, wenn sie berichtete, wie wunderbar Fiyero doch war.
Seufzend ließ sich Elphaba rücklings auf ihr Bett fallen.
Sie hasste es.
All die Momente, in denen sie ihre Freundin glücklich erlebte und wusste, dass nicht sie selbst, sondern Fiyero dafür verantwortlich war.
Sie hasste es, das sie ihre Freundin niemals würde berühren können, sie aber wohl immer begehren würde.
Sie sehnte sich danach, einmal die zarten Lippen ihrer Freundin auf ihren zu spüren. Einmal nur wollte sie von ihrer Freundin auch geliebt werden.
Elphaba wollte sie spüren.
Und das nicht nur in ihrer Fantasie.
Dort, in ihrer Fantasie, verbrachte sie leidenschaftliche Momente mit Galinda.
Aber wenn sie aus ihren Träumen erwachte, denen sie viel zu oft hinterher hing, kam die Ernüchterung. Dann wurde sie wieder daran erinnert, dass es nur ein Traum war, der niemals wirklich werden würde.
Und sie würde sich auch niemals zwischen die Beiden drängen.
Das würde sie ihrer Freundin niemals antun.
Elphaba mussten die Nächte, die Träume reichen, in denen sie mit ihren Händen, ihrem Mund, den Körper erkundete, den sie so sehr begehrte.
Ihre Träume waren frei.
Und dort durfte sie Galinda lieben.
ENDE
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gering|normal|groß|sehr groß
