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Prolog / Chapter 1 - Beautiful eyes
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| von Diamonds and Pearls erstellt: 16.11.2009 letztes Update: 31.05.2010 Drama / P18 (fertiggestellt) | 1469 Reviews |
Charaktere :
Isabella Marie Swan :
27 Jahre alt,
Lebt in New York,
Geschäftsführerin, einer beliebten Damenboutique.
Edward Anthony Cullen:
27 Jahre alt,
Lebt in New York,
Consulting Manager
Emmett Cullen :
29 Jahre Alt,
Lebt in New York,
berühmter Footballspieler
Jasper Cullen :
27 Jahre alt,
lebt in New York,
Arzt
Rosalie Hale :
26 Jahre alt ,
lebt in New York,
Erzieherin
(Verlobte von Emmett Cullen)
Carlisle & Esme Cullen:
Eltern von Emmett, Edward & Jasper,
Arzt & ehem. Innenarchitektin
Mary Alice Brandon:
neu in New York,
25 Jahre alt
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Stell dir vor, du bist verliebt. Nein, nicht einfach nur verliebt. Ich meine so RICHTIG verliebt. Stell dir vor, du hast den Mann an deiner Seite, den du dir schon immer gewünscht hast. Stell dir vor, du bist glücklich, so glücklich, dass du es am liebsten laut heraus schreien würdest. Stell dir vor, du hast die besten Freunde, die man sich vorstellen kann. Stell dir vor, dass dein Leben perfekt verläuft. Stell dir vor, du hast alles was du dir je wünschtest.
Und dann, stell dir vor, dass dein Leben von einem auf den anderen Tag völlig aus den Fugen gerät.
Du möchtest wissen, was genau ich damit meine ? Nun, dann hör dir meine Geschichte an, und stell dir vor, du wärst ich.
Edward Cullen. Ein Name, ein Mann, viele verschiedene Facetten. Der Familienmensch, der Chameur, der Gentleman, der Casanova. Nenn mich wie du möchtest. Mein Leben verlief einwandfrei. Ich lebte gemeinsam mit meiner Familie in New York. Ich war erfolgreich, hoch angesehen, und genoss mein Leben in vollen Zügen.
Es gab nur eine Sache, die ich absolut nicht leiden konnte. Bindungen.
Es gab nur eine Person, die mich deshalb absolut verachtete. Mein Bruder.
Soviel zu mir. Nun stelle dir einmal vor, du lebst dieses Leben. Stelle dir vor, du hast alles was du wolltest erreicht. Stelle dir vor, es könnte nicht besser verlaufen.
Und dann stelle dir vor, eine einzige Person macht das alles zu Nichte. Stelle dir vor, du bist plötzlich verwirrt, obwohl du sonst immer den Durchblick hattest. Stelle dir vor, alles in dir schreit nach dieser einen Person, die absolut verboten ist. Stelle dir vor, du fühlst Dinge, die dir völlig fremd sind.
Du verstehst es nicht?! Nun, dann stelle dir einfach vor, du wärst ich.
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Ich kann mich noch zu genau an den Tag erinnern, an dem sich alles ändern sollte.
Es war ein warmer Tag in New York. Die Sonne schien fröhlich am Himmel, die Vögel sangen ihr Morgenlied. Lächelnd drehte ich mich auf die Seite, und kuschelte mich tiefer in mein ganz persönliches Kissen. Tief presste ich meine Nase in die Mulde zwischen seinem Hals und seiner Schulter und sog seinen Duft mit immer noch geschlossenen Augen ein. Mein Kissen vibrierte leicht.
»Lachst du mich etwa aus?« nuschelte ich an seine Schulter. Er schlang seine Arme fest um mich, drückte mich näher an sich heran »Nichts läge mir ferner, als dich auszulachen mein Engel« murmelte er in mein Haar. Verschlafen hob ich den Kopf ein Stück und blinzelte benommen, um sein wunderschönes Gesicht ansehen zu können. »Guten Morgen mein Schatz« lächelte er. »Morgen« seufzte ich und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. Natürlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass er sein Gesicht herumdrehen würde, so, dass meine Lippen auf seinen lagen. Was gab es – außer Kaffee – schöneres als Morgens früh SO geweckt zu werden? Seufzend öffnete ich meine Lippen einen Spalt um seine Zunge mit meiner spielen zu lassen.
»Wir sollten aufstehen« murmelte er, ohne von mir abzulassen. »Hm-Hm« war meine Antwort, doch ich dachte gar nicht daran, mich zu erheben.»Bella« versuchte er es erneut, als ich meine Hände in seinem weichen, Gold-blonden Haar vergrub. »Meine Eltern erwarten uns gleich« Okay, damit hatte er mich.
Stöhnend rollte ich mich zur Seite »Ich will nicht« Gut, vielleicht klang ich jetzt wie ein trotziges Kind, aber ich war aufgeregt, verdammt aufgeregt.
Jasper mein.....Verlobter, würde mir heute seine Familie vorstellen. Ja, ja ich weiß, das hätte schon viel früher geschehen sollen, aber ich drückte mich eben davor, so gut es ging. Jasper und ich waren nun seit fünf Jahren ein Paar. Wir lernten uns während des Studiums kennen. Es war ein ewiges Hin und Her, bis wir endlich zusammen fanden. Nun lebten wir also in unserem gemeinsamen Apartment mitten in New York. Meine Träume waren verwirklicht wurden. Mein Traummann lag neben mir, wir lebten in einem komfortablen , offenen Apartment, wir waren verlobt – leider erst seit zwei Wochen, aber besser zu spät als nie.
Jasper arbeitete gemeinsam mit seinem Vater Carlisle Cullen im Krankenhaus. Stolz war er in seine Fußstapfen getreten, und war nun leidenschaftlicher Arzt. Ich hingegen, begann nach meinem Studium in der Boutique Victoria's Secret zu arbeiten, um mich auch irgendwie nützlich machen zu können. Niemals, hätte ich erwartet, dass mein Fleiß derart belohnt werden würde. Ich hatte mich bis zur Geschäftsleitung herauf gearbeitet, und war so an meinem Ziel angelangt. Ich liebte die Mode. Ich liebte die seidigen Stoffe der Klamotten, und dank meines Berufes, konnte ich es mir nun sogar leisten.
»So schlimm wird es schon nicht werden« kicherte Jasper. »Können wir es nicht verschieben?« grummelte ich und zog mir die Decke über den Kopf. Ich hatte viel und oft Kontakt zu anderen Menschen, und hatte normalerweise auch keine Probleme damit, mich auf sie einzulassen. Aber das hier, war die Familie meines Verlobten und Himmel ich hatte Angst. Was, wenn sie mich nicht leiden konnten? Was, wenn sie mich nicht akzeptierten.
Jasper entzog mir lachend die Decke und wuschelte durch mein Haar »Nein, dieses Mal nicht Darling. Heute wird die komplette Familie anwesend sein. Ich möchte dich offiziell vorstellen. Als meine Verlobte« Liebevoll lächelte er mich an, doch das beruhigte mich kein Stück. Die ganze Familie , hatte er gesagt!!
Ich wusste, dass Jasper zwei Brüder hatte. Soweit ich wusste, hieß einer der Beiden Emmett und war verlobt. Seine Eltern Esme und Carlisle – vor ihnen graute es mir am meisten. Und sein Zwillingsbruder. Edwin. Edw....Edward. Ja genau. Jasper erzählte, dass trotz der Tatsache, dass sie Zwillinge waren, sie sich in keinerlei Hinsicht ähnelten. Weder äußerlich, noch charakterlich. Zweieiige Zwillinge also. Trotzdem wunderte es mich, dass sie keine Bindung zueinander aufbauen konnten. Jasper sagte, es würde daran liegen, dass er Edwards Lebensstil keineswegs gutheißen konnte. Ganz im Gegensatz zu Emmett, der das Ganze anscheinend ziemlich amüsant fand.
»Komm schon Liebling« durchbrach er meine Gedanken. »Ich habe keine Chance oder?« Lachend schwang er sich aus dem Bett. »Nein, die hast du nicht« Ich musterte meinen Verlobten eine Weile. Trotz der Tatsache, dass wir nun schon so lange ein Paar waren, hatte sich nichts an meiner Liebe zu ihm geändert. Ich begehrte ihn noch immer, wie am ersten Tag. Die Schmetterlinge in meinem Bauch tanzten noch immer, wenn er mich küsste, als wäre es unser erster Kuss. »Anstarren ist ganz schön unhöflich Darling« sagte er und grinste spitzbübisch. Augenverdrehen richtete auch ich mich auf »Lass uns duschen gehen« seufzte ich.
»Bella! Komm schon« rief er. »Ja,Ja« Was sollte ich tun, wenn ich mich nicht entscheiden konnte, welche Schuhe ich anziehen sollte? Ich wollte immerhin gut aussehen. Außerdem, war auch Jasper schuld daran, dass wir spät dran waren, er hatte mich ja unter der Dusche aufgehalten. Ich ließ meinen Blick von den blauen Pumps, zu den schwarzen Stiefeln gleiten, und entschloss mich letztendlich doch für das zarte blau, immerhin passte die Farbe hervorragend zu meiner Bluse.
»Bella!« Oder doch die schwarzen Stiefel? Nervös sah ich von einem Paar zum Anderen, als Jasper ins Ankleidezimmer gestürzt kam. »Die Blauen« Lächelnd schlüpfte ich in meine Pumps. Jasper legte einen Arm um meine Schultern, und lotste mich zum Aufzug. Wir fuhren hinab, liefen mit schnellen Schritten zu seinem Aston Martin. Jasper öffnete mir – ganz der Gentleman – die Beifahrertüre, und setzte sich anschließend neben mich, um den Wagen zu starten.
Während der ganzen Fahrt, durchbohrten meine Zähne meine Unterlippe, meine Beine zappelten nervös hin und her, meine schweißnassen Hände, knetete ich in meinem Schoss. Gott, war ich nervös! „Entspann dich“ lächelte Jasper, als wir vor dem großen, weißen Haus mit den verglasten Außenwänden ankamen. Ich atmete tief durch, und nickte ihm dann zu. »Na los, bringen wir's hinter uns« Er kicherte amüsiert und stieg aus. Eine warme Brise umwehte mich, als die Beifahrertür geöffnet wurde. Darauf bedacht jetzt nicht umzuknicken, oder zu stolpern, lief ich betont langsam neben Jasper her. Er ließ meine Hand nicht los, was mich unglaublich beruhigte.
Wir siegen die Verandatreppen hinauf, mein Herz schlug mit jedem Schritt den wir taten schneller. Nach einem letzten Blick in meine Richtung, und einem leichten Händedruck, klingelte er an der Türe. Oh Gott, ich war noch nie in meinem Leben so aufgeregt, wie an diesem Zeitpunkt...wirklich NIE!
Die Türe öffnete sich und vor uns stand eine kleine, zierliche Frau. Ihr Haar hatte diesen leichten Bronzestich. Ich nahm an, dass es Esme war, Jaspers Mom. Himmel, sie sah wirklich nicht besonders alt aus, ganz im Gegenteil. »Jasper« sie sagte seinen Namen mit so viel Liebe, dass ich mich einen Moment lang völlig fehl am Platz fühlte. Jasper drückte meine Hand aufmunternd. »Hey Mom« strahlte er und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Sie wandte sich von ihm ab und musterte mich lächelnd. »Hallo, du musst Isabella sein, Jasper hat schon viel von dir erzählt« sie streckte mir ihre Hand entgegen und ich ergriff sie hastig. »Freut mich sie kennenzulernen Mrs. Cullen« lächelte ich. Sie lachte leise. »Nenne mich doch bitte Esme.«
»Bella« bot ich ihr an.
»Kommt rein« Esme lief voran und wir folgten ihr. Als wir das Wohnzimmer erreichten, musste ich schwer schlucken. Das alles war so luxuriös, einschüchternd... »Bella, das ist mein Dad, Carlisle« Unterbrach Jasper meine Beobachtungen. Verwirrt sah ich auf. Vor mir stand ein großer, blonder Mann, mit einem sehr freundlichen Lächeln im Gesicht. Seine Augen waren so strahlend grün, dass ich mich zwingen musste, nicht zu starren. Jasper hatte die Farbe seiner Mutter, ein helles zartes Braun. Es war warm, schön aber dieses Grün... »Hallo Isabella«
»Bella« berichtigte ich fast schon mechanisch und schüttelte ihm lächelnd die Hand. Gut, das Schlimmste war schon überstanden.
»Setzt euch« sagte Doctor Cullen. »Hey! Wir wollen auch begrüßt werden« hörte ich eine tiefe Stimme hinter mir sagen. Ich fuhr herum, und schreckte im ersten Moment zurück. Dieser muskelbepackte Mann, mit den großen braunen Augen und den schwarzen Locken musste Emmett sein. »Hey, ich bin Emmett« grinste er und hielt mir seine riesige Hand hin. Ich hörte Jasper kichern, da er meine Reaktionen genau zu beobachten schien. Schnell riss ich mich zusammen und reichte ihm die Hand »Bella« sagte ich knapp – noch immer etwas eingeschüchtert. »Du bist also diejenige, die meinem Bruder den Kopf verdreht hat« lachte er »Wird auch mal Zeit, dass wir dich kennen lernen« Die Hitze schoss mir in die Wangen. »Emmett« Hörte ich eine zierliche Stimme sagen. Es war eine wunderschöne Blondine. Meine Güte, waren die denn alle so unglaublich schön?! So langsam bekam ich Komplexe....
»Ich bin Rosalie. Freut mich dich kennenzulernen Bella« sagte sie an mich gewandt. Ihr Lächeln war so....Zur Hölle diese Frau war der absolute Wahnsinn. Schüchtern reichte ich auch ihr die Hand um mich vorzustellen.
»Nun, da wir uns ja alle kennen, können wir uns doch endlich hinsetzen oder?« rettete mein Verlobter mich. »Naja, noch nicht alle....Wo ist Edward?« fragte Emmett. Jasper verdrehte die Augen, und legte einen Arm um meine Schultern »Er wird gleich hier sein« sagte Esme und sah Jasper bedeutungsvoll an.
Wir setzten uns auf die Cremefarbene Couch. »Also« sagte Emmett. »Wir...haben euch etwas zu sagen« gespannt schauten die anderen auf. Rosalie räusperte sich. »Ich...bin schwanger« Esme fielen fast die Augen aus dem Kopf. »Oh das freut mich so für euch. Im wie vielten Monat? Na los erzählt schon!« drängte sie ihren Sohn. Carlisle lächelte liebevoll, und Jasper lachte. »Hey, was gibt’s da zu lachen?!« fragte Rose. »Emmett hat also einen Treffer gelandet«
»Das mit den Sprüchen ist immer noch meine Aufgabe« grummelte Emmett. Die nächste Stunde, verbrachten wir damit, über Rosalies Schwangerschaft zu sprechen. Es war erstaunlich wie schnell mich die Cullens akzeptierten. Ich fühlte mich keineswegs ausgeschlossen, nein eher dazugehörig. Wie eine Familie. Ich lachte gerade über einen von Emmetts zahlreichen Witzen, als es an der Tür klingelte.
»Ich geh schon« sagte Carlisle und ich sah das Strahlen in seinen Augen. »Das muss Edward sein« grummelte Jasper, und zog mich ein Stück näher zu sich heran. »Bitte Jasper, ich möchte keinen Streit« tadelte ihn Esme »Wenn er sich zurückhält, dann wird es auch keinen Streit geben« Rosalie seufzte und murmelte etwas von »unverbesserlich«, während Emmett vor sich hin grinste. Etwas schien ihn mächtig zu amüsieren.
Die Türe zum Wohnzimmer wurde geöffnet und herein kamen Carlisle und ein......GOTT! Oh Himmel, ja er sah tatsächlich aus, wie ein junger Gott. Bronzefarbenes, verwuscheltes Haar zierte seine markanten Gesichtszüge. Einzelne Strähnen fielen ihm ins Gesicht. Seine Augen hatten die selbe faszinierende Farbe wie die von seinem Vater. Ein schiefes Lächeln umspielte seine vollen Lippen. Dieser Mann war.....unbeschreiblich perfekt. Er begrüßte gerade seine Eltern und Emmett, als ich ihn beobachtete. Jaspers Griff, verfestigte sich ein weiteres Mal. Der Gott, drehte sich zu uns herum und mir stockte der Atem. Von Nahem betrachtet, war er noch viel schöner. Innerlich hasste ich mich für meine Gedanken. Himmel er war der Bruder meines Verlobten.
»Darf ich vorstellen Edward?« sagte Jasper in einem harten Tonfall, den ich so keineswegs von ihm kannte. »Das ist Bella. Meine Verlobte« Ich hörte im Hintergrund jemanden zischend die Luft einziehen, und ein erfreutes Jauchzen, doch dem konnte ich keine Beachtung schenken, denn dieser wundervolle Mann, hypnotisierte mich geradezu mit seinem Blick.
»Edward« sagte er sanft, nahm meine Hand und hauchte einen Kuss darauf. Jasper neben mir versteifte sich. »Bella« hauchte ich, fand meine Stimme in diesem Moment absolut nicht wieder. »Gut, da ihr euch ja jetzt kennt, wärst du wohl so gütig und würdest meine Verlobte loslassen?!« zischte Jasper wütend. Edward grinste, sah jedoch nicht von mir ab. »Ich freue mich auch dich zu sehen Jasper« Seine Stimme ließ mich wohlig schaudern.
Edward ließ meine Hand los, und ließ sich dann auf einen der Sessel fallen. »Verlobt also, ja?« fragte er nach und legte die Füße auf dem Wohnzimmertisch ab. »Ja verlobt.« sagte Jasper hart. Edward starrte noch immer mich an, fixierte mich mit seinem Blick und ich schaffte es nicht wegzuschauen. »Oh, meine Kinder werden erwachsen« säuselte Esme. »FAST alle Mom« berichtigte Jasper sie und warf Edward dabei einen feindseligen Blick zu. Niemand ging darauf ein. Ich konnte meiner Umgebung absolut keine Beachtung schenken, spürte nur am Rande, dass Jasper völlig verkrampft da saß, und meine Hand fast zerdrückte.
Ich war völlig gebannt von den grünen Augen, mir gegenüber.
Ja, das war meine erste Begegnung mit Edward Cullen. Damals wusste ich noch nicht, dass dieser Tag mein ganzes Leben verändern würde.
*
Isabella Marie Swan :
27 Jahre alt,
Lebt in New York,
Geschäftsführerin, einer beliebten Damenboutique.
Edward Anthony Cullen:
27 Jahre alt,
Lebt in New York,
Consulting Manager
Emmett Cullen :
29 Jahre Alt,
Lebt in New York,
berühmter Footballspieler
Jasper Cullen :
27 Jahre alt,
lebt in New York,
Arzt
Rosalie Hale :
26 Jahre alt ,
lebt in New York,
Erzieherin
(Verlobte von Emmett Cullen)
Carlisle & Esme Cullen:
Eltern von Emmett, Edward & Jasper,
Arzt & ehem. Innenarchitektin
Mary Alice Brandon:
neu in New York,
25 Jahre alt
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Prolog – Isabella
Stell dir vor, du bist verliebt. Nein, nicht einfach nur verliebt. Ich meine so RICHTIG verliebt. Stell dir vor, du hast den Mann an deiner Seite, den du dir schon immer gewünscht hast. Stell dir vor, du bist glücklich, so glücklich, dass du es am liebsten laut heraus schreien würdest. Stell dir vor, du hast die besten Freunde, die man sich vorstellen kann. Stell dir vor, dass dein Leben perfekt verläuft. Stell dir vor, du hast alles was du dir je wünschtest.
Und dann, stell dir vor, dass dein Leben von einem auf den anderen Tag völlig aus den Fugen gerät.
Du möchtest wissen, was genau ich damit meine ? Nun, dann hör dir meine Geschichte an, und stell dir vor, du wärst ich.
Prolog – Edward
Edward Cullen. Ein Name, ein Mann, viele verschiedene Facetten. Der Familienmensch, der Chameur, der Gentleman, der Casanova. Nenn mich wie du möchtest. Mein Leben verlief einwandfrei. Ich lebte gemeinsam mit meiner Familie in New York. Ich war erfolgreich, hoch angesehen, und genoss mein Leben in vollen Zügen.
Es gab nur eine Sache, die ich absolut nicht leiden konnte. Bindungen.
Es gab nur eine Person, die mich deshalb absolut verachtete. Mein Bruder.
Soviel zu mir. Nun stelle dir einmal vor, du lebst dieses Leben. Stelle dir vor, du hast alles was du wolltest erreicht. Stelle dir vor, es könnte nicht besser verlaufen.
Und dann stelle dir vor, eine einzige Person macht das alles zu Nichte. Stelle dir vor, du bist plötzlich verwirrt, obwohl du sonst immer den Durchblick hattest. Stelle dir vor, alles in dir schreit nach dieser einen Person, die absolut verboten ist. Stelle dir vor, du fühlst Dinge, die dir völlig fremd sind.
Du verstehst es nicht?! Nun, dann stelle dir einfach vor, du wärst ich.
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Chapter 1 – Beautiful Eyes
Isabella Pov :
Isabella Pov :
Ich kann mich noch zu genau an den Tag erinnern, an dem sich alles ändern sollte.
Es war ein warmer Tag in New York. Die Sonne schien fröhlich am Himmel, die Vögel sangen ihr Morgenlied. Lächelnd drehte ich mich auf die Seite, und kuschelte mich tiefer in mein ganz persönliches Kissen. Tief presste ich meine Nase in die Mulde zwischen seinem Hals und seiner Schulter und sog seinen Duft mit immer noch geschlossenen Augen ein. Mein Kissen vibrierte leicht.
»Lachst du mich etwa aus?« nuschelte ich an seine Schulter. Er schlang seine Arme fest um mich, drückte mich näher an sich heran »Nichts läge mir ferner, als dich auszulachen mein Engel« murmelte er in mein Haar. Verschlafen hob ich den Kopf ein Stück und blinzelte benommen, um sein wunderschönes Gesicht ansehen zu können. »Guten Morgen mein Schatz« lächelte er. »Morgen« seufzte ich und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. Natürlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass er sein Gesicht herumdrehen würde, so, dass meine Lippen auf seinen lagen. Was gab es – außer Kaffee – schöneres als Morgens früh SO geweckt zu werden? Seufzend öffnete ich meine Lippen einen Spalt um seine Zunge mit meiner spielen zu lassen.
»Wir sollten aufstehen« murmelte er, ohne von mir abzulassen. »Hm-Hm« war meine Antwort, doch ich dachte gar nicht daran, mich zu erheben.»Bella« versuchte er es erneut, als ich meine Hände in seinem weichen, Gold-blonden Haar vergrub. »Meine Eltern erwarten uns gleich« Okay, damit hatte er mich.
Stöhnend rollte ich mich zur Seite »Ich will nicht« Gut, vielleicht klang ich jetzt wie ein trotziges Kind, aber ich war aufgeregt, verdammt aufgeregt.
Jasper mein.....Verlobter, würde mir heute seine Familie vorstellen. Ja, ja ich weiß, das hätte schon viel früher geschehen sollen, aber ich drückte mich eben davor, so gut es ging. Jasper und ich waren nun seit fünf Jahren ein Paar. Wir lernten uns während des Studiums kennen. Es war ein ewiges Hin und Her, bis wir endlich zusammen fanden. Nun lebten wir also in unserem gemeinsamen Apartment mitten in New York. Meine Träume waren verwirklicht wurden. Mein Traummann lag neben mir, wir lebten in einem komfortablen , offenen Apartment, wir waren verlobt – leider erst seit zwei Wochen, aber besser zu spät als nie.
Jasper arbeitete gemeinsam mit seinem Vater Carlisle Cullen im Krankenhaus. Stolz war er in seine Fußstapfen getreten, und war nun leidenschaftlicher Arzt. Ich hingegen, begann nach meinem Studium in der Boutique Victoria's Secret zu arbeiten, um mich auch irgendwie nützlich machen zu können. Niemals, hätte ich erwartet, dass mein Fleiß derart belohnt werden würde. Ich hatte mich bis zur Geschäftsleitung herauf gearbeitet, und war so an meinem Ziel angelangt. Ich liebte die Mode. Ich liebte die seidigen Stoffe der Klamotten, und dank meines Berufes, konnte ich es mir nun sogar leisten.
»So schlimm wird es schon nicht werden« kicherte Jasper. »Können wir es nicht verschieben?« grummelte ich und zog mir die Decke über den Kopf. Ich hatte viel und oft Kontakt zu anderen Menschen, und hatte normalerweise auch keine Probleme damit, mich auf sie einzulassen. Aber das hier, war die Familie meines Verlobten und Himmel ich hatte Angst. Was, wenn sie mich nicht leiden konnten? Was, wenn sie mich nicht akzeptierten.
Jasper entzog mir lachend die Decke und wuschelte durch mein Haar »Nein, dieses Mal nicht Darling. Heute wird die komplette Familie anwesend sein. Ich möchte dich offiziell vorstellen. Als meine Verlobte« Liebevoll lächelte er mich an, doch das beruhigte mich kein Stück. Die ganze Familie , hatte er gesagt!!
Ich wusste, dass Jasper zwei Brüder hatte. Soweit ich wusste, hieß einer der Beiden Emmett und war verlobt. Seine Eltern Esme und Carlisle – vor ihnen graute es mir am meisten. Und sein Zwillingsbruder. Edwin. Edw....Edward. Ja genau. Jasper erzählte, dass trotz der Tatsache, dass sie Zwillinge waren, sie sich in keinerlei Hinsicht ähnelten. Weder äußerlich, noch charakterlich. Zweieiige Zwillinge also. Trotzdem wunderte es mich, dass sie keine Bindung zueinander aufbauen konnten. Jasper sagte, es würde daran liegen, dass er Edwards Lebensstil keineswegs gutheißen konnte. Ganz im Gegensatz zu Emmett, der das Ganze anscheinend ziemlich amüsant fand.
»Komm schon Liebling« durchbrach er meine Gedanken. »Ich habe keine Chance oder?« Lachend schwang er sich aus dem Bett. »Nein, die hast du nicht« Ich musterte meinen Verlobten eine Weile. Trotz der Tatsache, dass wir nun schon so lange ein Paar waren, hatte sich nichts an meiner Liebe zu ihm geändert. Ich begehrte ihn noch immer, wie am ersten Tag. Die Schmetterlinge in meinem Bauch tanzten noch immer, wenn er mich küsste, als wäre es unser erster Kuss. »Anstarren ist ganz schön unhöflich Darling« sagte er und grinste spitzbübisch. Augenverdrehen richtete auch ich mich auf »Lass uns duschen gehen« seufzte ich.
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»Bella! Komm schon« rief er. »Ja,Ja« Was sollte ich tun, wenn ich mich nicht entscheiden konnte, welche Schuhe ich anziehen sollte? Ich wollte immerhin gut aussehen. Außerdem, war auch Jasper schuld daran, dass wir spät dran waren, er hatte mich ja unter der Dusche aufgehalten. Ich ließ meinen Blick von den blauen Pumps, zu den schwarzen Stiefeln gleiten, und entschloss mich letztendlich doch für das zarte blau, immerhin passte die Farbe hervorragend zu meiner Bluse.
»Bella!« Oder doch die schwarzen Stiefel? Nervös sah ich von einem Paar zum Anderen, als Jasper ins Ankleidezimmer gestürzt kam. »Die Blauen« Lächelnd schlüpfte ich in meine Pumps. Jasper legte einen Arm um meine Schultern, und lotste mich zum Aufzug. Wir fuhren hinab, liefen mit schnellen Schritten zu seinem Aston Martin. Jasper öffnete mir – ganz der Gentleman – die Beifahrertüre, und setzte sich anschließend neben mich, um den Wagen zu starten.
Während der ganzen Fahrt, durchbohrten meine Zähne meine Unterlippe, meine Beine zappelten nervös hin und her, meine schweißnassen Hände, knetete ich in meinem Schoss. Gott, war ich nervös! „Entspann dich“ lächelte Jasper, als wir vor dem großen, weißen Haus mit den verglasten Außenwänden ankamen. Ich atmete tief durch, und nickte ihm dann zu. »Na los, bringen wir's hinter uns« Er kicherte amüsiert und stieg aus. Eine warme Brise umwehte mich, als die Beifahrertür geöffnet wurde. Darauf bedacht jetzt nicht umzuknicken, oder zu stolpern, lief ich betont langsam neben Jasper her. Er ließ meine Hand nicht los, was mich unglaublich beruhigte.
Wir siegen die Verandatreppen hinauf, mein Herz schlug mit jedem Schritt den wir taten schneller. Nach einem letzten Blick in meine Richtung, und einem leichten Händedruck, klingelte er an der Türe. Oh Gott, ich war noch nie in meinem Leben so aufgeregt, wie an diesem Zeitpunkt...wirklich NIE!
Die Türe öffnete sich und vor uns stand eine kleine, zierliche Frau. Ihr Haar hatte diesen leichten Bronzestich. Ich nahm an, dass es Esme war, Jaspers Mom. Himmel, sie sah wirklich nicht besonders alt aus, ganz im Gegenteil. »Jasper« sie sagte seinen Namen mit so viel Liebe, dass ich mich einen Moment lang völlig fehl am Platz fühlte. Jasper drückte meine Hand aufmunternd. »Hey Mom« strahlte er und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Sie wandte sich von ihm ab und musterte mich lächelnd. »Hallo, du musst Isabella sein, Jasper hat schon viel von dir erzählt« sie streckte mir ihre Hand entgegen und ich ergriff sie hastig. »Freut mich sie kennenzulernen Mrs. Cullen« lächelte ich. Sie lachte leise. »Nenne mich doch bitte Esme.«
»Bella« bot ich ihr an.
»Kommt rein« Esme lief voran und wir folgten ihr. Als wir das Wohnzimmer erreichten, musste ich schwer schlucken. Das alles war so luxuriös, einschüchternd... »Bella, das ist mein Dad, Carlisle« Unterbrach Jasper meine Beobachtungen. Verwirrt sah ich auf. Vor mir stand ein großer, blonder Mann, mit einem sehr freundlichen Lächeln im Gesicht. Seine Augen waren so strahlend grün, dass ich mich zwingen musste, nicht zu starren. Jasper hatte die Farbe seiner Mutter, ein helles zartes Braun. Es war warm, schön aber dieses Grün... »Hallo Isabella«
»Bella« berichtigte ich fast schon mechanisch und schüttelte ihm lächelnd die Hand. Gut, das Schlimmste war schon überstanden.
»Setzt euch« sagte Doctor Cullen. »Hey! Wir wollen auch begrüßt werden« hörte ich eine tiefe Stimme hinter mir sagen. Ich fuhr herum, und schreckte im ersten Moment zurück. Dieser muskelbepackte Mann, mit den großen braunen Augen und den schwarzen Locken musste Emmett sein. »Hey, ich bin Emmett« grinste er und hielt mir seine riesige Hand hin. Ich hörte Jasper kichern, da er meine Reaktionen genau zu beobachten schien. Schnell riss ich mich zusammen und reichte ihm die Hand »Bella« sagte ich knapp – noch immer etwas eingeschüchtert. »Du bist also diejenige, die meinem Bruder den Kopf verdreht hat« lachte er »Wird auch mal Zeit, dass wir dich kennen lernen« Die Hitze schoss mir in die Wangen. »Emmett« Hörte ich eine zierliche Stimme sagen. Es war eine wunderschöne Blondine. Meine Güte, waren die denn alle so unglaublich schön?! So langsam bekam ich Komplexe....
»Ich bin Rosalie. Freut mich dich kennenzulernen Bella« sagte sie an mich gewandt. Ihr Lächeln war so....Zur Hölle diese Frau war der absolute Wahnsinn. Schüchtern reichte ich auch ihr die Hand um mich vorzustellen.
»Nun, da wir uns ja alle kennen, können wir uns doch endlich hinsetzen oder?« rettete mein Verlobter mich. »Naja, noch nicht alle....Wo ist Edward?« fragte Emmett. Jasper verdrehte die Augen, und legte einen Arm um meine Schultern »Er wird gleich hier sein« sagte Esme und sah Jasper bedeutungsvoll an.
Wir setzten uns auf die Cremefarbene Couch. »Also« sagte Emmett. »Wir...haben euch etwas zu sagen« gespannt schauten die anderen auf. Rosalie räusperte sich. »Ich...bin schwanger« Esme fielen fast die Augen aus dem Kopf. »Oh das freut mich so für euch. Im wie vielten Monat? Na los erzählt schon!« drängte sie ihren Sohn. Carlisle lächelte liebevoll, und Jasper lachte. »Hey, was gibt’s da zu lachen?!« fragte Rose. »Emmett hat also einen Treffer gelandet«
»Das mit den Sprüchen ist immer noch meine Aufgabe« grummelte Emmett. Die nächste Stunde, verbrachten wir damit, über Rosalies Schwangerschaft zu sprechen. Es war erstaunlich wie schnell mich die Cullens akzeptierten. Ich fühlte mich keineswegs ausgeschlossen, nein eher dazugehörig. Wie eine Familie. Ich lachte gerade über einen von Emmetts zahlreichen Witzen, als es an der Tür klingelte.
»Ich geh schon« sagte Carlisle und ich sah das Strahlen in seinen Augen. »Das muss Edward sein« grummelte Jasper, und zog mich ein Stück näher zu sich heran. »Bitte Jasper, ich möchte keinen Streit« tadelte ihn Esme »Wenn er sich zurückhält, dann wird es auch keinen Streit geben« Rosalie seufzte und murmelte etwas von »unverbesserlich«, während Emmett vor sich hin grinste. Etwas schien ihn mächtig zu amüsieren.
Die Türe zum Wohnzimmer wurde geöffnet und herein kamen Carlisle und ein......GOTT! Oh Himmel, ja er sah tatsächlich aus, wie ein junger Gott. Bronzefarbenes, verwuscheltes Haar zierte seine markanten Gesichtszüge. Einzelne Strähnen fielen ihm ins Gesicht. Seine Augen hatten die selbe faszinierende Farbe wie die von seinem Vater. Ein schiefes Lächeln umspielte seine vollen Lippen. Dieser Mann war.....unbeschreiblich perfekt. Er begrüßte gerade seine Eltern und Emmett, als ich ihn beobachtete. Jaspers Griff, verfestigte sich ein weiteres Mal. Der Gott, drehte sich zu uns herum und mir stockte der Atem. Von Nahem betrachtet, war er noch viel schöner. Innerlich hasste ich mich für meine Gedanken. Himmel er war der Bruder meines Verlobten.
»Darf ich vorstellen Edward?« sagte Jasper in einem harten Tonfall, den ich so keineswegs von ihm kannte. »Das ist Bella. Meine Verlobte« Ich hörte im Hintergrund jemanden zischend die Luft einziehen, und ein erfreutes Jauchzen, doch dem konnte ich keine Beachtung schenken, denn dieser wundervolle Mann, hypnotisierte mich geradezu mit seinem Blick.
»Edward« sagte er sanft, nahm meine Hand und hauchte einen Kuss darauf. Jasper neben mir versteifte sich. »Bella« hauchte ich, fand meine Stimme in diesem Moment absolut nicht wieder. »Gut, da ihr euch ja jetzt kennt, wärst du wohl so gütig und würdest meine Verlobte loslassen?!« zischte Jasper wütend. Edward grinste, sah jedoch nicht von mir ab. »Ich freue mich auch dich zu sehen Jasper« Seine Stimme ließ mich wohlig schaudern.
Edward ließ meine Hand los, und ließ sich dann auf einen der Sessel fallen. »Verlobt also, ja?« fragte er nach und legte die Füße auf dem Wohnzimmertisch ab. »Ja verlobt.« sagte Jasper hart. Edward starrte noch immer mich an, fixierte mich mit seinem Blick und ich schaffte es nicht wegzuschauen. »Oh, meine Kinder werden erwachsen« säuselte Esme. »FAST alle Mom« berichtigte Jasper sie und warf Edward dabei einen feindseligen Blick zu. Niemand ging darauf ein. Ich konnte meiner Umgebung absolut keine Beachtung schenken, spürte nur am Rande, dass Jasper völlig verkrampft da saß, und meine Hand fast zerdrückte.
Ich war völlig gebannt von den grünen Augen, mir gegenüber.
Ja, das war meine erste Begegnung mit Edward Cullen. Damals wusste ich noch nicht, dass dieser Tag mein ganzes Leben verändern würde.
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