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von CainSoles    erstellt: 08.11.2009    letztes Update: 26.04.2011    Geschichte, Abenteuer / P12    (abgebrochen)
Ein brodelndes Wolkenmeer hüllte die weiten Ebenen von Hyrule ein. Blitze zuckten über den Himmel und heulende Winde fegten den Soldaten um die Ohren.
Die Katastrophe hm ihren Lauf…..
Erste Anzeichen waren der Schnee, das Legen des ewigen Sandsturms in der Wüste, die tiefe Schwärze im Hyliasee oder der Mahlstrom, der vor der Küste tobte…
All dies geschah seit dem seltsamen Sternenregen vor genau 10 Jahren…

Die hyrulianische Armee stand bereit. Vor ihnen erstreckte sich die Ebene, hinter ihnen die Festungsmauern der Stadt von Hyrule, in der die übrigen Völker des Landes Zuflucht gesucht hatten. Denn der Schrecken hatte ihre Lande eines nach dem anderen heimgesucht.
Jener Schrecken, der sich vor dem Heer ausbreitete.
Die schwarzen Wesen hatten sie nach und nach ausgelöscht.
Und nun trachteten sie nach der letzten Bastion der freien Völker und die Armee stellte sich ihnen entgegen…

An der Spitze der Armeen standen Link, der Held der Zeit und Zelda, die Prinzessin des Lichts. In Links Händen befand sich geweihte Klinge, das Masterschwert.
„Zelda…..“
„Ja….Ich weiß…“
„Jetzt würde ich doch lieber wieder gegen Ganon kämpfen….“
Die Prinzessin lächelte.
„Hast recht…Danke…für alles….“

Der Sturm nahm zu.
Die schwarzen Wesen setzten sich in Bewegung, auf die Menschen zu, ihre Opfer erspürend.
Die Soldaten liefen brüllend auf sie zu…
Sie würden die Stadt mit ihrem Leben verteidigen…
Die beiden Heere trafen aufeinander, der Kampf begann.
Link stach und hieb nach den Wesen. Pechschwarz, mit gelben Knopfaugen… Wen sie erwischten, der wurde einer von ihnen.
Doch den Menschen war klar: Sie würden verlieren… Diese Wesen waren einfach zu zahlreich, die Sonne hatte schon lange nicht mehr geschienen.
Und die Armee versagte schließlich….
Doch kurz bevor die Wesen den Menschen den Gnadenstoß geben konnte, verschwand das schweigende Heer…
„Wesen aller Welten!“
Die Stimme schien vom Himmel zu kommen. Die Wolken verschwanden. Stattdessen erschien am Himmel eine Stadt. Eine Stadt mit gewaltigen schwarzen Steinhäusern und einem schwarzen Himmel, an dem ein weißes Schloss und ein herzförmiger Mond schwebten…
„Dies ist unsere schwärzeste Stunde! Die Herzlosen überrennen uns! Sie breiten sich aus, darauf begierig, unsere Herzen zu verschlingen! Und das alles wegen der Gier eines Mannes! Helft uns! Wir kämpfen! In jener Welt, die ihr am Himmel seht, kämpfen wir, um uns alle zu retten! Kommt und helft! Ich gewähre euch die einzige Waffe, die das schafft: Das Schlüsselschwert!“

Die Soldaten schienen kaum zu realisieren, was überhaupt geschah, als sich ihre Speere allesamt in völlig identische Schlüsselschwerter verwandelten.
Nur Links Masterschwert erhielt ein anderes, ein majestätischeres Aussehen. Die schimmernden blauen Flügel, die die Parierstange bildeten bogen sich zu einem Kreis und ihre Enden berührten den Griff am anderen Ende, wo eine kleine Kette hervorwuchs, an deren Ende ein kleines goldenes Triforce prangte.
Die Klinge wurde breiter und goldene und silberne Schnörkel wuchsen an ihr entlang und mündeten in 5 großen Zacken an der Schneide.
//Das Schlüsselschwert Triforie......//
Allmählich legte sich die Verwirrung, als die Stimme erneut anhob.
"Nun gebietet ihr über jene erschreckende Allmacht, eure Welt zu retten! Also folgt mir, zum Ursprungsort des Bösen, um dessen Wurzel für immer zu vernichten!"

Link fackelte nicht lange: Er hob sein neues Schwert hoch in die Luft und brüllte aus Leibeskräften, was von den Soldaten, den Menschen, Hylianern, Goronen, Zoras und Gerudo vielfach wiedergegeben wurde.
Und ihre Reise begann, in eine neue Welt....
 
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