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Geschichte: Fanfiktion
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gering|normal|groß|sehr groß
von MrsW
erstellt: 08.11.2009
letztes Update: 08.11.2009
Geschichte, Humor / P12
(fertiggestellt, keine anonymen Reviews)
09:34 Uhr
Takani Megumi war sich nicht ganz sicher, was schlimmer war - die Tatsache, dass ihr nicht ganz unproblematischer Patient, namentlich Himura Kenshin, vor zwei Wochen halbtot von seinem Kampf mit Shishio zurückgekehrt und seit drei Tagen wach genug, um feste Nahrung zu sich zu nehmen, alles, was er widerwillig herunterschluckte, wieder ausspuckte, oder aber, dass er sich ständig bei ihr entschuldigte.
"Es tut mir Leid, Megumi-dono..." würgte er über seinem unvermeidlichen Holzkübel und hielt sich mit einer schmerzhaften Grimasse die dick bandagierte Seite. "Du sorgst dich zu viel...!"
Sie blies in komischer Verzweiflung ihren Pony aus der Stirn und verschränkte die Arme. "Ich sorge mich zu viel? Ken-san, sieh dich an! Nein, warte--- lieber nicht. Du siehst aus wie der wandelnde Tod! Wenn du nicht bald etwas ißt, werden die Wunden nicht heilen und du kommst nie mehr von diesem Futon hoch."
Ihr Ton war scharf, dennoch schenkte Kenshin ihr ein leises Lächeln, das fast hinter seinem widerspenstigen, strähnig gewordenen Haarschopf verschwand.
"Entschuldige. Ich mache euch so viel Arbeit. Sae-dono wird denken, es liegt an ihrem Essen..."
Megumi schüttelte den Kopf. "Ken-san, das ist nicht, was ich meine..."
"Es ist schon gut, Megumi-dono. Ich fühle mich nicht besonders hungrig, und ich fände es angenehmer, auf diesen Kübel verzichten zu können...!"
Sie seufzte frustriert.
Takani Megumi war sich nicht ganz sicher, was schlimmer war - die Tatsache, dass ihr nicht ganz unproblematischer Patient, namentlich Himura Kenshin, vor zwei Wochen halbtot von seinem Kampf mit Shishio zurückgekehrt und seit drei Tagen wach genug, um feste Nahrung zu sich zu nehmen, alles, was er widerwillig herunterschluckte, wieder ausspuckte, oder aber, dass er sich ständig bei ihr entschuldigte.
"Es tut mir Leid, Megumi-dono..." würgte er über seinem unvermeidlichen Holzkübel und hielt sich mit einer schmerzhaften Grimasse die dick bandagierte Seite. "Du sorgst dich zu viel...!"
Sie blies in komischer Verzweiflung ihren Pony aus der Stirn und verschränkte die Arme. "Ich sorge mich zu viel? Ken-san, sieh dich an! Nein, warte--- lieber nicht. Du siehst aus wie der wandelnde Tod! Wenn du nicht bald etwas ißt, werden die Wunden nicht heilen und du kommst nie mehr von diesem Futon hoch."
Ihr Ton war scharf, dennoch schenkte Kenshin ihr ein leises Lächeln, das fast hinter seinem widerspenstigen, strähnig gewordenen Haarschopf verschwand.
"Entschuldige. Ich mache euch so viel Arbeit. Sae-dono wird denken, es liegt an ihrem Essen..."
Megumi schüttelte den Kopf. "Ken-san, das ist nicht, was ich meine..."
"Es ist schon gut, Megumi-dono. Ich fühle mich nicht besonders hungrig, und ich fände es angenehmer, auf diesen Kübel verzichten zu können...!"
Sie seufzte frustriert.
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