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Geschichte: Fanfiktion
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von JuliaLupin
erstellt: 07.11.2009
letztes Update: 11.11.2009
Geschichte, Drama / P16
(abgebrochen)
Kapitel 1: Ich und Sie, Sie und Ich
Ich lache, sie lachen mit.
Ich gebe, sie geben auch.
Ich male, sie malen ebenfalls.
Ich liege, sie legen sich hin.
Ich singe, sie stimmen ein.
Ich freue mich, sie tun es auch.
Ich kombiniere, sie fügen noch etwas hinzu.
Ich lerne, ihre Noten werden besser.
Ich verteile, sie schließen sich mir an.
Ich schminke mich, sie rennen zu ihren eigenen Spiegeln.
Ich lächele, sie lächeln mit mir mit.
Ich tanze, sie tanzen ebenfalls.
Ich bin freundlich, sie werden es plötzlich auch.
Ich mache Hausaufgaben, sie bekommen keine Striche mehr.
Ich putze das Haus, bei ihnen sieht es viel sauberer aus, als vorher.
Ich fahre mit dem Bus, sie verzichten auf ihre Autos.
Ich helfe kleinen Kindern, sie werden bei den Kids beliebter.
Ich höre Musik, bei ihnen ertönt sie ebenfalls.
Ich kümmere mich um meine kranke Mutter, ihre werden ebenfalls krank und werden umsorgt.
Ich stelle mir den Wecker, sie kommen nicht mehr zu spät.
Ich puzzele, sie machen es auch.
Ich gehe aus, sie treffe ich dort zufällig.
Ich schaue fern, sie erzählen mir schon am Anfang, wie es ausgeht.
Ich frage, woher sie das wissen, sie fragen, ob ich denn in den letzten Monaten überhaupt im Kino war.
Ich schweige, sie schweigen auch.
Ich zweifele, sie noch viel mehr.
Ich telefoniere, sie tun es auch.
Ich drehe mich um, sie sehen mich nicht mehr.
Ich schaue wieder hin, sie drehen sich weg.
Ich liebe sie, sie wollen nichts mehr mit mir zu tun haben.
Sie lachen, ich weine.
Sie gehen weg, ich bleibe allein zurück.
Sie albern herum, ich schaue ihnen von weitem dabei zu.
Sie hängen mit Jungs ab, ich lerne allein in der Bibliothek.
Sie machen eine Riesen-Pjamaparty, ich bin nicht eingeladen.
Sie tanzen, ich sitze an der Bar.
Sie schauen einen spannenden Film, ich lese ein langweiliges Buch.
Sie trösten sich gegenseitig, ich leide still vor mich hin.
Sie geraten auf die schiefe Bahn, ich sehe ihnen schluchzend dabei zu.
Sie ignorieren mich, ich möchte alles Ungeschehen machen.
Sie schmeißen eine Party nach der Anderen, ich vereinsame langsam zu Hause.
Sie fangen an zu dealen, ich stehe jedes Mal im Gebüsch, um sie vor Verbrechern zu schützen.
Sie nehmen die Drogen jetzt selbst, ich weine mich nachts deswegen in den Schlaf.
Sie werden immer gemeiner, ich hoffe, es ist bald vorbei.
Sie brechen irgendwo ein, ich kann sie nicht hassen.
Sie werden fast erwischt, ich nehme die Schuld auf mich.
Sie lachen sich darüber schlapp, ich sehe ihnen weinend nach.
Sie beschulden mich voll und ganz, ich widerspreche nicht.
Sie sind glücklich, mich zerreißt es innerlich fast.
Sie werden durch Beweise belastet, ich werde freigelassen.
Sie bekommen einen Freispruch, ich bin erleichtert.
Sie geben mir die Schuld an ihrem Fast-Gefängnisaufenthaltes, ich schlage die Augen nieder.
Sie hassen mich, ich liebe sie.
Sie überfallen Menschen, ich bin einer davon.
Sie prügeln mich windelweich, ich wünsche mir, es wäre nicht wahr.
Sie nehmen mir alles weg, ich rede mir selbst ein, dass sie gezwungen werden.
Sie weiden sich an meiner Demut, ich will sie nicht als `Verbrecher` bezeichnen.
Sie verschwinden abends öfters, ich mache mir Sorgen.
Sie sind unvorsichtig, ich decke ihr Geheimnis auf.
Sie sind mit ihrem Leben zufrieden, ich frage mich, was aus ihnen geworden ist.
Sie verkaufen ihren Körper, ich versuche sie von ihrem Dealer freizukaufen.
Sie merken davon nichts, ich lande im Krankenhaus.
Ihnen bin ich egal, ich wünsche mir, die Zeit zurückdrehen zu können.
Sie lächeln, ich weine.
Sie sind glücklich, ich bin es nicht.
Sie werden hoffentlich erkennen, was passiert ist und was sie getan haben, ich werde dann auf sie warten und ihnen verzeihen…
Ich lache, sie lachen mit.
Ich gebe, sie geben auch.
Ich male, sie malen ebenfalls.
Ich liege, sie legen sich hin.
Ich singe, sie stimmen ein.
Ich freue mich, sie tun es auch.
Ich kombiniere, sie fügen noch etwas hinzu.
Ich lerne, ihre Noten werden besser.
Ich verteile, sie schließen sich mir an.
Ich schminke mich, sie rennen zu ihren eigenen Spiegeln.
Ich lächele, sie lächeln mit mir mit.
Ich tanze, sie tanzen ebenfalls.
Ich bin freundlich, sie werden es plötzlich auch.
Ich mache Hausaufgaben, sie bekommen keine Striche mehr.
Ich putze das Haus, bei ihnen sieht es viel sauberer aus, als vorher.
Ich fahre mit dem Bus, sie verzichten auf ihre Autos.
Ich helfe kleinen Kindern, sie werden bei den Kids beliebter.
Ich höre Musik, bei ihnen ertönt sie ebenfalls.
Ich kümmere mich um meine kranke Mutter, ihre werden ebenfalls krank und werden umsorgt.
Ich stelle mir den Wecker, sie kommen nicht mehr zu spät.
Ich puzzele, sie machen es auch.
Ich gehe aus, sie treffe ich dort zufällig.
Ich schaue fern, sie erzählen mir schon am Anfang, wie es ausgeht.
Ich frage, woher sie das wissen, sie fragen, ob ich denn in den letzten Monaten überhaupt im Kino war.
Ich schweige, sie schweigen auch.
Ich zweifele, sie noch viel mehr.
Ich telefoniere, sie tun es auch.
Ich drehe mich um, sie sehen mich nicht mehr.
Ich schaue wieder hin, sie drehen sich weg.
Ich liebe sie, sie wollen nichts mehr mit mir zu tun haben.
Sie lachen, ich weine.
Sie gehen weg, ich bleibe allein zurück.
Sie albern herum, ich schaue ihnen von weitem dabei zu.
Sie hängen mit Jungs ab, ich lerne allein in der Bibliothek.
Sie machen eine Riesen-Pjamaparty, ich bin nicht eingeladen.
Sie tanzen, ich sitze an der Bar.
Sie schauen einen spannenden Film, ich lese ein langweiliges Buch.
Sie trösten sich gegenseitig, ich leide still vor mich hin.
Sie geraten auf die schiefe Bahn, ich sehe ihnen schluchzend dabei zu.
Sie ignorieren mich, ich möchte alles Ungeschehen machen.
Sie schmeißen eine Party nach der Anderen, ich vereinsame langsam zu Hause.
Sie fangen an zu dealen, ich stehe jedes Mal im Gebüsch, um sie vor Verbrechern zu schützen.
Sie nehmen die Drogen jetzt selbst, ich weine mich nachts deswegen in den Schlaf.
Sie werden immer gemeiner, ich hoffe, es ist bald vorbei.
Sie brechen irgendwo ein, ich kann sie nicht hassen.
Sie werden fast erwischt, ich nehme die Schuld auf mich.
Sie lachen sich darüber schlapp, ich sehe ihnen weinend nach.
Sie beschulden mich voll und ganz, ich widerspreche nicht.
Sie sind glücklich, mich zerreißt es innerlich fast.
Sie werden durch Beweise belastet, ich werde freigelassen.
Sie bekommen einen Freispruch, ich bin erleichtert.
Sie geben mir die Schuld an ihrem Fast-Gefängnisaufenthaltes, ich schlage die Augen nieder.
Sie hassen mich, ich liebe sie.
Sie überfallen Menschen, ich bin einer davon.
Sie prügeln mich windelweich, ich wünsche mir, es wäre nicht wahr.
Sie nehmen mir alles weg, ich rede mir selbst ein, dass sie gezwungen werden.
Sie weiden sich an meiner Demut, ich will sie nicht als `Verbrecher` bezeichnen.
Sie verschwinden abends öfters, ich mache mir Sorgen.
Sie sind unvorsichtig, ich decke ihr Geheimnis auf.
Sie sind mit ihrem Leben zufrieden, ich frage mich, was aus ihnen geworden ist.
Sie verkaufen ihren Körper, ich versuche sie von ihrem Dealer freizukaufen.
Sie merken davon nichts, ich lande im Krankenhaus.
Ihnen bin ich egal, ich wünsche mir, die Zeit zurückdrehen zu können.
Sie lächeln, ich weine.
Sie sind glücklich, ich bin es nicht.
Sie werden hoffentlich erkennen, was passiert ist und was sie getan haben, ich werde dann auf sie warten und ihnen verzeihen…
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