■
Geschichte: Fanfiktion
/ Crossover
/ Multicrossover
/ 21. Die Geiseln
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Manu und Julee
erstellt: 23.10.2009
letztes Update: 05.03.2010
Geschichte, Sci-Fi, Abenteuer / P16 Slash
(fertiggestellt)
Herzlich willkommen zu unserer zweiten gemeinsamen Story und dem einundzwanzigsten Abenteuer der Kämpfer des Friedens! Wir hoffen es gefällt Euch auch diesesmal wieder!
VG Julee Tiger und ManuB
http://4.bp.blogspot.com/_RcdW1YCtIlc/SuHvOwB9_2I/AAAAAAAAAFw/iYk-nmYuX_M/s1600-h/Die+Geiseln+2.3.jpg
http://1.bp.blogspot.com/_RcdW1YCtIlc/SuHvO00OejI/AAAAAAAAAF4/6inprObengI/s1600-h/Die+Geiseln+2.4.jpg
»In den neuen Grenzgebieten muss man ständig vor jeder Art von Überraschung auf der Hut sein. Vor allem die Outrider stellten nach wie vor eine ernstzunehmende Bedrohung für den Frieden in den Neuen Siedlungsgebieten da! Aus diesem Grund wurden wir Star Sheriffs auch damit beauftragt unsre Erfahrungen an die übrigen Teams der Kämper des Friedens weiter zu geben!«
Bronco Buster landete mit ohrenbetäubendem Lärm vor der Xavier Akademie für Cyberkids in Snow Valley. Die Cockpitkanzel schwang auf und Colt wurde automatisch in seinem Pilotensitz heraus gehoben. Der Star Sheriff trug seinen kugelsicheren Raumanzug und einen Helm der mit seiner Form an einen Cowboyhut erinnerte. Sony trat aus der Eingangstür.
»Howdy!« sagte Colt mit einer typischen Geste zu dem NS-5. Dieser sah den Star Sheriff daraufhin etwas irritiert an.
»Howdy?« wiederholte Sonny etwas zögernd. Del kam dazu. Er begrüßte Colt, wie es unter den Teams der Kämpfer des Friedens üblich war mit einem kameradschaftlichen Handschlag und führte ihn in die Eingangshalle.
»Verzeihen sie, Sir! Wir sind hier nicht in den Neuen Siedlungsgebieten!« sagte Sonny. »Bei uns ist es eher unüblich offen Waffen zu tragen, dürfte ich sie deshalb bitten ihren Blaster abzulegen!«
»Kein Problem, Partner!« sagte Colt er nahm seinen Pistolengurt ab und reichte ihn Sonny. Der NS-5 nahm daraufhin die Waffe in Verwahrung. Inzwischen zeigte Del Colt wo er sich umziehen konnte. Kurze zeit später traf Colt mit den Cyberkids zusammen die sich in einem der Unterrichtsräume versammelt hatten. Irene war auch anwesend. Die Schulschwester hatte sich einen Notizblock zu recht gelegt und führte Protokoll über Colts Gastvortrag. Colt sah die Schulschwester fragend an. Er hatte damit gerechnet dass die Schüler sich Notizen machten, aber Irene schien mehr Interesse als die Schüler zu haben.
»Ob sie eine Vorahnung hat?« dachte sich Colt.
»Howdy, alle Miteinander!« begrüßte Colt die versammelte Runde. »Für alle die mich noch nicht kennen meine Name ist Colt und ich reite mit Saber Rider und den Star Sheriffs!« stellte Colt ich noch mal vor. »Bevor ich zu den Star Sheriffs kam war ich Kopfgeldjäger! Ich war spezialisiert auf Outriderspione und Doppelagenten.« Colt aktivierte eine Präsentation mit der seinen Vortrag untermalte. »Grundsätzlich kann man eines zu diesen Phantomratten sagen! Von ihrer Physiologie unterscheiden sie sich kaum von uns Menschen. Der Hauptunterschied liegt darin, dass Outrider jede Menge Wasser benötigen wenn sie in unsrer Dimension überleben wollen. Zudem sind sie recht Lichtempfindlich. Deshalb liegen ihre geheimen Stützpunkte auch meistens tief unter der Erde verborgen. Im Normalfall kennen Outrider keine Gefühle! Außer die Angst vor ihrem großen Boss, Nemesis!« Irene lachte.
»Nemesis? Wie der griechische Halbgott der Rache? Ich dachte immer Nemesis wäre weiblich?« Colt schaute etwas perplex drein. Man merkte ihm an dass er etwas Mühe hatte wieder zum Thema zurück zu kommen. Er hatte nicht damit gerechnet das ausgerechnet Irene dazwischen rief.
»Auf jeden Fall wirken Outriderspione die menschliche Gestalt angenommen haben immer recht Wesensverändert. Sie treten eigentlich immer recht barsch und ungehalten auf. Ein weiteres charakteristisches Erkennungsmerkmal sind die Augen. Phantomwesen haben eigentlich keine Pupillen wie wir Menschen. Ihre Augen schimmern entweder weiß oder glühen rot. Outriderspione tarnen sich damit in dem sie sich künstliche Pupillen einsetzen. Es kann aber trotzdem vorkommen dass das rote glühen zum Vorschein kommt. Und wenn dass der Fall ist sollte man ziemlich schnell am Blaster sein! Denn dann phantomisieren sich diese Armleuchter meist in ihre eigene Dimension zurück.« Colt stellte ein kleines durchsichtiges Behältnis vor sich auf den Tisch. Der Behälter enthielt eine ganz feine Asche.
»Das ist alles was von diesen Halunken übrig bleibt: Ein kleines Häufchen Dreck!«
»Die kann man aber schnell unter den Teppich kehren!« meinte Jubilee.
»Dieses Phantomisieren, das sie angesprochen haben, Mr. Colt, was ist das genau und wie läuft das ab?« hackte Maggie nach.
»Anders ausgedrückt teleportieren sie sich auf diese Weise zurück in ihre eigene Dimension. Die Phantomwesen haben die Kraft dies von selbst zu tun oder sie tun es wenn man sie mit einem Schuss niederstreckt ...«
Colt lies es sich nicht nehmen seinen Besuch damit abzurunden dass er den Cyberkids noch seine Schießkünste demonstrierte. Der ehemalige Kopfgeldjäger wurde nicht ohne Grund als der beste Scharfschütze des ganzen Neuen Grenzlandes bezeichnet. Die hauseigene Schießanlage war für Colt entsprechend präpariert worden.
Colt stellte sich in entsprechender Pose in Position. Die Schießhand lag auf dem Halfter des Blasters. Del hatte eine Abfolge von Zielen programmiert. Die erste Zielscheibe tauchte auf. Mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit zog Colt den Blaster aus dem Halfter und feuerte auf die Zielscheibe. Daraufhin tauchten kurz hinter einander zwei weitere Zielscheiben auf die Colt jeweils mit einem Präzisionsschuss erwischte. Daraufhin zog das Tempo mit dem die Ziele auftauchten an. Colt zeigte vollen Körpereinsatz. Sein Cowboyhut flog hoch in die Luft. Während er herumwirbelte und auf die Zielscheiben feuerte. Am Ende landete der Cowboyhut wieder auf Colts Kopf während der Star Sheriff den Blaster mit einer typischen Drehbewegung zurück ins Halfter steckte. Die Cyberkids klatschten Beifall. Colt bedankte sich auf seine typische Weise.
»Colt bitte melden, hier ist April!« meldete sich plötzlich eine Stimme zu Wort. Colt sah auf das Display seiner Armbanduhr.
»Was ist los, April Baby?« fragte Colt.
»Im Inneren Solarsystem wurde erhöhte Outrideraktivität festgestellt. StarCom wurde bereits in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt!«
»Diese Phantomnasen können einem aber auch jeden Spaß verderben!« protestierte Colt. »Ich bin in kürze bei euch!, Tschau!« rief Colt und rannte los. - Das nannte man dann den berühmten Star Sheriff-Schnellabgang. – Colt schwang sich in seinen Raumanzug und rannte zu Bronco Buster.
»Stalion Energie ein!« aktivierte Colt das System mit Sprachbefehl. Der Gleiter erhob sich in die Luft und sauste mit ohrenbetäubender Geschwindigkeit davon.
Sam und Mikaela kamen aus dem Kino zurück. Sam stieg aus und öffnete das Garagentor, damit Mikaela den Wagen parken konnte. Doch nachdem Mikaela, vorsichtig wie immer, an ihrem Freund vorbei fuhr, da bemerkte Sam einen Schatten.
„Ich gehen nie wieder in einen Horrorfilm mit dir, wenn du dich danach so anstellst!“ Mikaela stieg aus dem Cabriolet aus.
„Ich bin mir sicher, dass ich da was gesehen habe!“ beharrte Sam und ging auf Mikaela zu. „Und hier riecht es auch irgendwie komisch.“
„Das nächste mal gehen wir in einen Disney-Film“, seufzte Mikaela und knallte die Autotür zu. Sie wollte schon gehen, da bemerkte sie, dass sie ihre Tasche noch im Wagen hatte. Ein kalter Windzug ließ sie frösteln.
„Sam, machst du bitte das Tor zu?“ fragte sie, als sie nach ihrer Tasche suchte. „Sam? Bist du jetzt beleidigt oder warum redest du nicht mehr mit mir?“
Sie sah langsam in Richtung Garagentor, aus dem Augenwinkel nahm auch sie einen Schatten war.
„Oh Gott, Sam!“ rief Mikaela aus, als sie Sam reglos am Boden liegen sah. Sie eilte zu ihm, wollte ihm helfen, aber dann spürte sie, dass jemand hinter ihr stand. Langsam drehte sie sich und wollte vor Schreck aufschreien…
„Gute Nacht!“ sagte eine dröhnende, kalte Stimme.
Eine Waffe wurde auf Mikaela gerichtet und abgefeuert. Sie spürte, wie ihre Muskeln erschlafften. Unsanft ging sie zu Boden. Doch bevor sie ganz das Bewusstsein verlor hörte sie noch, wie sich die zwei Angreifer unterhielten.
„Schaffen wir die Turteltäubchen hier weg!“ sagte der erste.
„Okay, aber was sind Turteltäubchen?“ fragte der zweite.
„Keine Ahnung!“ Beide lachten…
„Sind Mikaela und Sam schon zurück?“ fragte Susan. Leicht besorgt sah sie auf die Uhr.
„Keine Panik, Doc“, sagte Jubilee. Sie saß auf dem Sofa, Manu hatte seinen Kopf auf ihren Schoß gebetet und schlief. Jubilee legte ihre Zeitschrift bei Seite und sah selber auf die Uhr. „Der Film ist seit etwa `ner Stunde aus. Heißt: Sam um Mikaela dürften seit etwa zehn Minuten in der Garage knutschen!“
„Jubilee!“ ermahnte Susan sie.
Jubilee zuckte mit den Schulter: „Ist doch so. Geben Sie den beiden noch 5 Minuten, dann melden sie sich zurück!“
Susan seufzte und setzte sich. Sie wollte noch fünf Minuten warten. Denn wenn was passiert wäre, dann wäre Irene längst wie von der Tarantel gestochen über die Korridore geeilt.
Irene stürmte ins Wohnzimmer. Sie wirkte aufgeregt und sah sich um; Susans Beschützerinstinkt schlug Alarm – sofort wollte sie in die Garage eilen.
„Da bist du ja, Tiger!“ sagte Irene und hockte sich neben Manu und Jubilee. Sie griff unter den kleinen Cygenic und nahm ihn auf den Arm, ohne ihn dabei zu wecken.
„Ich habe dich schon überlall gesucht.“
Verschlafen schlug Manu die Augen auf: „Dande?“
„Ich bring dich ins Bett!“ versprach Irene und ging langsam Richtung Tür.
„Zwei Minuten noch, Doc!“ sagte Jubilee und folgte Irene um ihren kleinen Bruder ins Bett zubringen.
Als Susan hörte wie Irene und Jubilee die Treppen hoch gingen, da ging sie langsam zur Garage. Sie wollte den beiden nicht hinterher spionieren, sie wollte nur sicher sein, dass die beiden zurück sind. Nasses Laub war eine der häufigsten Unfallursachen zu dieser Jahreszeit.
Unter der Verbindungstür war ein schmaler Lichtstreifen zu sehen und kühle Luft zog um Susans Füße. Vorsichtig öffnete Susan die Tür einen Spalt und sah in die Garage.
Der Wagen von Mikaela stand auf seinem Platz, aber die wo waren Mikaela und Sam? Als Susan einen Fuß in die Garage setzte, sah sie Mikaelas Tasche auf dem Boden liegen, das Tor stand halb offen und die Jacke von Sam lag auf dem Boden.
Doch von Sam und Mikeale keine Spur!
Sofort wusste Susan, dass etwas nicht stimmte. Sie rief nach Del…
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
