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von Dixinator    erstellt: 16.10.2009    letztes Update: 27.11.2010    Geschichte, Abenteuer / P12    (abgebrochen)
Prolog:


Ein neuer Anfang


„Der Fisch schmeckt lecker.“, sagte Auraya.
„Danke, freut mich, dass er dir schmeckt.“, antwortete die Möwe.
„Wann fliegst du eigentlich nach Si zurück?“, fragte Mirar schmatzend. „
Ich denke in den nächsten Tagen, aber erst einmal muss ich den Händler bezahlen.“, sagte Auraya, „Und noch was ihr seid alle in Sie zu jeder Zeit herzlich willkommen!“
Emerahl stand auf um sich zu strecken: „Hast du vielleicht noch Interesse mir das fliegen beizubringen? Ich würde auch versuchen dir beizuringen, wie man sein alter verändert.“
Daraufhin antwortete Auraya: „Ich denke, dass lässt sich machen, aber erst einmal werde ich nach den Siyee sehn müssen. Aber wollen wir zusammen nach Si zurück fahren, natürlich nur wenn wir beide in dein Boot passen?“
„Gerne, außerdem könnten wir o die Reise um einiges beschleunigen.“, erwiderte Emerahl.
„Wartet“, flüsterte Auraya, „die Weißen und ihre Hohepriester kommen.“
Warum müssen die Weißen ausgerechnet jetzt kommen und angreifen? Sie wissen doch, dass sie keine Chance haben, wenn sie gegen uns sechs kämpfen.
„Was wollen sie?“, fragte Surim beängstigt und zeigte auf die Weißen.
„Uns wahrscheinlich vernichten“, warf Tamun spöttisch ein, „Wir waren ja nicht gerade nett zu ihnen und ihren Göttern.“
Auraya starrte auf das Meer hinaus: „Genau, sie wollen uns vernichten, aber sie müssten eigentlich wissen, dass sie gegen uns nicht den Hauch einer Chance haben, solange sie keinen Götter haben, die ihre Kräfte verstärken.“
Emerahl erwiderte daraufhin: „Mirar ich weiß du tötest nicht, aber wir wissen nicht wie stark sie mit ihren Hohepriestern sind, deshalb frage ich dich, würdest du uns helfen uns zu verteidigen?“
„Natürlich, ich lasse mich oder besser gesagt uns nicht so einfach töten.“, entgegnete Mirar zornig.
„Ich will nicht gegen sie kämpfen, ich hoffe ihr versteht dass. Wir müssen versuchen diese Angelegenheit diplomatisch zu lösen, das wäre für alle beteiligten das beste.“, sagte Auraya wähernd sie Magie in sich hinein zog und sich in die Luft erhob, „Wartet hier“


Als sich Auraya näherte, wurde Juran bewusst, wie sie sich, seid ihrem eintritt in die Priesterschaft des Zirkels, verändert hatte.
„Wir wollen euch nicht töten, Auraya!“, rief Juran, „Wir würden nur gerne wissen, was ihr mit unseren Göttern gemacht habt!“
Auraya rief zurück: „Ich kann deine Gedanken lesen, lüg nicht Juran!“
„Du hast unsere Götter getötet!“, schrie Ellareen wutentbrannt neben Juran, und im selben Moment, spürte er, wie Ella nach Magie griff und sie Auraya, in Form eines weißen Lichtblitzes entgegen schleuderte. Der Lichtblitz prallte vor Auraya, mitten in der Luft ab.
„Verschwindet von hier, oder ich muss euch vernichten, ihr habt keine Chance gegen mich!“, rief Auraya, mit vor Zorn bebender Stimme.
Ein weiterer Lichtblitz prallte wiederum an einem unsichtbaren Schild, in der Luft vor Auraya ab.
„Halt, Ella!“, rief Juran, und nach einer kurzen Pause, „Jetzt!“
Alle Priester griffen gleichzeitig nach Magie und griffen Auraya an.
„Ihr habt keine Chance“, rief Auraya noch einmal. Danach spürte Juran wie Auraya mit einer gewaltigen Stärke angriff, das Schild der Weißen und ihrer Priester mit leichtigkeit durchdrang und sie alle betäubte.
Als Auraya zu den Unsterblichen zurückkam, bemerkte Mirar sofort, dass ihr Gesicht von Wut verzehrt war: „Was ist los Auraya?“
„Die Weißen haben mich angegriffen, ich habe mich verteidigt, aber sie sind nur bewusstlos, wir haben maximal eine Stunde, wir müssen sofort aufbrechen.“
Sofort packten die Unsterblichen alles zusammen, währenddessen fragte Mirar: „Verrate mir bitte eins Auraya, warum willst du unbedingt nach Si zurück?“
„Ich fühle mich in Si einfach zu Hause, mit dem Himmelsvolk der Siyee fühle ich mich mehr verbunden, als mit irgendeinem anderen Volk. Wohin gehst du eigentlich, Mirar?“, entgegnete Auraya.
„Ich werde nach Somrey gehen, um mich mit der Traumweberältesten Arleej zu beraten, und zu besprechen, wo ich am meisten gebraucht werde.“, sagte Mirar.
„Viel Glück.“ , antwortete Auraya, bevor er ihre Lippen auf seinen Spürte und sie in zärtlicher den je küsste.
Wie schafft Auraya es immer wieder, mich so zu überraschen? Das war schon der zweite Kuss heute, und beide waren weit mehr als rein freundschaftliche Küsse. Irgendwas geht doch in ihr vor. Ich vermisse sie jetzt schon, und ich hoffe dass sie das auch tut.
„Ich werde dich dann mal in Somrey besuchen kommen, oder wo immer du gerade bist.“, sagte sie mit einem vielsagenden Lächeln und stieg zu der schelmisch grinsenden Emerahl ins Boot.
Ich hoffe, dass ich sie bald wiedersehen werde. Wir haben ja alle Zeit der Welt, vielleicht kommt sie zu mir zurück. Pass auf dich auf Auraya.
Dann fuhren Emerahl und Auraya los, indem sie das Boot mir Magie beschleunigte.
 
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