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Kapitel Eins
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| von samii erstellt: 11.10.2009 letztes Update: 17.10.2009 Romanze / P12 (fertiggestellt) | 32 Reviews |
A/N: Diese Geschichte hier hab ich eigentlich schon einmal vor langer Zeit übersetzt und auf das Okay zur Veröffentlichung von der Autorin Nollie Marie gewartet. Ich habe erst heute gesehen, dass sie mir das schon lange gegebnen hat. xD
Hier ist der Link zur Originalstory: http://www.fanfiction.net/s/3968463/1/A_Kiss_at_Midnight
Viel Spaß beim Lesen!
Disclaimer: Die Charaktere dieser Story gehören SM. Die Story gehört Nollie Marie. Ich übersetzte nur.,
Ich lehnte mit einer Tasse Heißer Schokolade an der Wand und sah meinen Freunden, den Cullens, zu, wie sie ihre Geschenke auspackten. Emmett machte jedes Mal eine riesen Show darum, den Leuten ihre Geschenke zu präsentieren und sie ihnen dann feierlich zu überreichen. Alice liebte das, und sogar Rosalie, die oftmals etwas steif war, stand lächelnd in einer Ecke des Raumes. Edward saß neben seinen Eltern, Mrs. und Dr. Cullen.
Ich versuchte meine Augen von Edward zu lösen, aber sein bronzefarbenes Haar zog meinen Blick förmlich an und so musterte ich ihn weiter. Schließlich entschied ich mich, in die Küche zu gehen und mir noch etwas Heiße Schokolade zu holen.
Ich verbrachte, seit ich mich erinnern konnte, jedes Weihnachten bei den Cullens. Ich war sozusagen einen ‚ehrenamtlicher Cullen’. Mrs. Cullen behandelte mich als wäre ich ihre eigene Tochter.
Ich goss mir noch einer Tasse Schokolade ein und steuerte wieder das Wohnzimmer an.
„Oh, da bist du ja“, sagte eine Tenor-Stimme, die ich nur allzu gut kannte.
„Oh“, sagte ich und blinzelte Edward an. „Du hast nach mir gesucht?“
„Naja, eigentlich Emmett“, erwiderte Edward. „Es sieht so aus, als ob das Geschenk, das Emmett sich diesmal ausgesucht hat, für dich ist.“
„WO ZUM TEUFEL IST BELLA HIN?“ Emmetts tiefe Stimme drang laut aus dem Wohnzimmer.
„ICH BIN HIER!“, rief ich zurück und mit einem kleinen Lächeln führte ich Edward zurück in das Wohnzimmer.
„Hier, das ist deins“, sagte Emmett und ließ eine kleine Schachtel in die Hand fallen, die keine Tasse Kakao hielt.
„Danke“, murmelte ich und stellte meine Schokolade ab.
Ich machte die Schleife auf und hob den Deckel der Schachtel an. Ich keuchte als ich das silberne Medaillon herausnahm.
„Oh Bella, es ist wunderschön“, seufzte Alice, als sie das Medaillon erblickte. Ich betrachtete die Kette noch einen Moment, doch dann entdeckte ich etwas auf dem Boden der Schachtel. Es war ein kleiner Zettel und in geschwungener Schrift standen auf ihm die Worte:
Mein Herz raste, als ich darüber nachdachte, wer mir das Medaillon geschenkt haben könnte.
Hier ist der Link zur Originalstory: http://www.fanfiction.net/s/3968463/1/A_Kiss_at_Midnight
Viel Spaß beim Lesen!
Disclaimer: Die Charaktere dieser Story gehören SM. Die Story gehört Nollie Marie. Ich übersetzte nur.,
A Kiss At Midnight
Kapitel Eins
Ich lehnte mit einer Tasse Heißer Schokolade an der Wand und sah meinen Freunden, den Cullens, zu, wie sie ihre Geschenke auspackten. Emmett machte jedes Mal eine riesen Show darum, den Leuten ihre Geschenke zu präsentieren und sie ihnen dann feierlich zu überreichen. Alice liebte das, und sogar Rosalie, die oftmals etwas steif war, stand lächelnd in einer Ecke des Raumes. Edward saß neben seinen Eltern, Mrs. und Dr. Cullen.
Ich versuchte meine Augen von Edward zu lösen, aber sein bronzefarbenes Haar zog meinen Blick förmlich an und so musterte ich ihn weiter. Schließlich entschied ich mich, in die Küche zu gehen und mir noch etwas Heiße Schokolade zu holen.
Ich verbrachte, seit ich mich erinnern konnte, jedes Weihnachten bei den Cullens. Ich war sozusagen einen ‚ehrenamtlicher Cullen’. Mrs. Cullen behandelte mich als wäre ich ihre eigene Tochter.
Ich goss mir noch einer Tasse Schokolade ein und steuerte wieder das Wohnzimmer an.
„Oh, da bist du ja“, sagte eine Tenor-Stimme, die ich nur allzu gut kannte.
„Oh“, sagte ich und blinzelte Edward an. „Du hast nach mir gesucht?“
„Naja, eigentlich Emmett“, erwiderte Edward. „Es sieht so aus, als ob das Geschenk, das Emmett sich diesmal ausgesucht hat, für dich ist.“
„WO ZUM TEUFEL IST BELLA HIN?“ Emmetts tiefe Stimme drang laut aus dem Wohnzimmer.
„ICH BIN HIER!“, rief ich zurück und mit einem kleinen Lächeln führte ich Edward zurück in das Wohnzimmer.
„Hier, das ist deins“, sagte Emmett und ließ eine kleine Schachtel in die Hand fallen, die keine Tasse Kakao hielt.
„Danke“, murmelte ich und stellte meine Schokolade ab.
Ich machte die Schleife auf und hob den Deckel der Schachtel an. Ich keuchte als ich das silberne Medaillon herausnahm.
„Oh Bella, es ist wunderschön“, seufzte Alice, als sie das Medaillon erblickte. Ich betrachtete die Kette noch einen Moment, doch dann entdeckte ich etwas auf dem Boden der Schachtel. Es war ein kleiner Zettel und in geschwungener Schrift standen auf ihm die Worte:
„Trage es nah an deinem Herzen und du sollst wissen, wie sehr ich dich liebe.“
Mein Herz raste, als ich darüber nachdachte, wer mir das Medaillon geschenkt haben könnte.
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