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von melchen    erstellt: 09.10.2009    letztes Update: 18.04.2010    Geschichte, Romanze / P12    (abgebrochen, keine anonymen Reviews)
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hier ist das neue kapitel von Crazy1994!!

wir würden uns über kommis freuen!!

lg
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Langsam ging ich in meinem Büro auf und ab. Wo zum Teufel blieb die neue Angestellte?

Sie war bereits zehn Minuten zu spät dran und wenn sie in den nächsten fünf Minuten nicht auftauchen würde, dann würde ich mich nach jemand anderem umsehen.

Dachte sie, dass ich nichts Besseres zu tun hatte?

Ich musste hier eine Firma leiten und ob das noch nicht schwer genug wäre liefen die Geschäfte in letzter Zeit nicht gerade berauschend.

So jetzt waren die fünf Minuten um und ich ging wütend zu Alice und wollte ihr sagen, dass diese Miss was-weiß-ich gar nicht mehr kommen brauchte.

Als ich bei Alice Arbeitsplatz stand war sie nicht da und ich sah mich suchend um.

Es machte mich wütend, dass sie gerade mit einer Besucherin sprach, die hier eigentlich gar keinen Zutritt hatten.

„Alice! Was macht diese Frau hier? Ich habe doch ganz eindeutig gesagt keine Besucher“, fuhr ich sie lautstark an. Die Frau mit der sich Alice gerade unterhielt hatte braunes Haar, welches ihr in leichten Locken über die Schulter fiel und im großen und ganzen war sie ein richtiger Hingucker, was aber nichts daran änderte, dass sie eigentlich gar nicht hier sein durfte.

Wütend richtete ich das Wort an die fremde Schönheit: „Verlassen Sie freiwillig meine Firma oder muss ich erst die Security kommen“?

Die Frau hob die Augenbraue und starrte mich verwirrt an: „Ihre Firma“ War sie schwer von Begriff?

Ich hatte sehr viel wichtigeres zu tun als lange hier dumme Spielchen zu spielen!

„Ja! Haben Sie ein Gehproblem oder warum stehen sie noch hier? Verlassen Sie sofort meine Firma“, brüllte ich die Frau an.

Sie sah mich mit großen Augen an und dann ergriff Alice das Wort: „Ähm … Edward? Sie ist …“ ich warf ihr wütende Blicke zu und Alice verstummte sofort.

Alice hatte sie aufgehalten, darüber würden Alice und ich noch reden müssen, nahm ich mir vor.

Mein Blick wanderte wieder zu der schönen Frau und sagte: „Ach Sie sind die neue Angestellte. Kommen Sie bitte mit“!

Schnellen Schrittes ging ich zum Aufzug und hoffte, dass Sie mir folgte.

Als Miss ich-weiß-immer-noch-nicht-wie-sie-heißt endlich den Aufzug betreten hatte und dann drückte ich den Knopf der uns in die Chefetage brachte.

Mit einer Handbewegung machte ich ihr klar, dass sie mir folgen sollte. Mike nickte uns zu und dann lies ich die neue Angestellte in mein Büro eintreten.

Ein komischer Ausdruck legte sich auf ihr Gesicht als sie sich umschaute, sie sah wütend und traurig aus.

Langsam wurde es mir echt zu bunt und ich fuhr sie an: „Was stehen Sie da noch so rum? Setzten Sie sich“, und deutete auf das schwarze Ledersofa.
Ich erklärte ihr ihre Aufgaben und sie schien es nicht so recht interessieren, aber es war mir egal so lange sie ihre Arbeit gut machen würde.

„Miss Cullen wird sich in der Anfangszeit um Sie kümmern, ich werde sie gleich rufen“, erklärte ich und rief Alice an. Als Alice` vorsichtiges Klopfen an der Tür ertönte, rief ich sie herein und nickte ihr zu und teilte ihr so mit, dass sie die Neue mitnehmen konnte.

„Kommen Sie bitte“, fragte Alice die Neue und sah sie mit großen Augen an. Die Frau nickte und folgte Alice und dann hatte ich endlich meine Ruhe.

Ich hoffte, dass die Neue ihre Aufgabe gut machen würde, denn es hatte schon lange genug gedauert eine zu finden.



Der Klingelton meines Handys weckte mich auf.

Ich musste wohl eingeschlafen sein, dachte ich müde und fischte das Handy aus meiner Hosentasche und ohne auf den Distplay zu sehen hob ich mit einem müden „Ja“ ab.

„Edward, endlich hebst du ab“, wurde ich auch gleich von Jessica, eine meiner Affären für die ich in letzter Zeit sehr wenig Zeit hatte, angefahren.

„Sorry, ich hatte viel zu tun“, redete ich mich raus.

Und das stimmte sogar in letzter Zeit lief es nicht rund in der Firma was wohl auch daran lag, dass ein neuer Sporthersteller in der Stadt angefangen hatte und uns unsere Kunden ausspannte.

„Wann hast du wieder Zeit für mich, Eddi“, säuselte sie ins Telefon.

„Ich weiß es nicht, hier ist so viel zu tun. Entschuldige Jess und ich muss jetzt zu einem Termin. Bis später“, verabschiedete ich mich und legte einfach auf.

Ich sah auf meine Armbanduhr und stellte fest, dass es bereits kurz vor dreiundzwanzig Uhr war.

„Wunderbar“; murrte ich und packte mein Zeug zusammen.

Ich hatte das Abendessen mit meiner Familie verpasst, stellte ich mürrisch fest.

Als ich mein Büro abgeschlossen hatte warf ich mir die Jacke über die Schultern und ging zu meinem Wagen (http://chinaluxculturebiz.files.wordpress.com/2009/04/panamera1.jpg).

In letzter Zeit lebte ich nur noch für die Firma Tag für Tag musste ich zusehen, dass uns die neue Firma Sport-is-our-life nicht unsere Aufträge wegschnappte.

Immer mehr Kunden entschieden sich für die neue Firma und uns gingen die Aufträge aus.

Gerade als ich den Motor starten wollte bekam ich eine SMS ohne große nach zu denken öffnete ich sie und bereute es sofort wieder.

Meine Mom Esme hatte mir geschrieben, dass sie entäuscht von mir sei, dass ich nicht zum Essen gekommen war.

Schnell schrieb ich zurück, dass es nicht mehr vorkommen würde und fuhr dann ohne auf die Geschwindigkeitsbegrenzung zu achten zu mir nach Hause.



Mir fielen die Augen schon fast zu als ich in den Aufzug meines Wohnhauses stieg.

Der Aufzug brachte mich in die oberste Etage in welcher ich meine Wohnung hatte.

Es war eine große, geräumige und helle Dachgeschosswohnung und wenn es Nacht war hatte man einen traumhaften Blick über die Stadt (Die Aussicht von Edwards Wohnung: http://static.rp-online.de/layout/showbilder/37495-new_york_nacht_nyc&company_gms_2005-1111.jpg).

An meiner Tür erwartete mich Jessica.

„Hey Edward“, strahlte sie und wollte mich umarmen.

Ich lies es zu, dass sie mich umarmte und mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund hauchte.

Nachdem ich meinen Schlüssel aus der Tasche gefischt hatte sperte ich meine Wohnung auf und lies Jessica eintreten.

„Setz dich“, forderte ich sie auf als wir ins Wohnzimmer kamen (Wohnzimmer: http://www.zingg-lamprecht.ch/pix/home/services/mood.jpg).

„Möchtest du etwas trinken“, fragte ich Jessica die sich gerade auf meiner Coach nieder lies.

„Nein“, antwortete sie und schenkte mir ein Lächeln.

Mit einem Nicken wante ich mich um und ging in die Küche um selbst etwas zu trinken (Küche: http://www.deutschland-deluxe.de/kuechen/Kueche03.jpg).

Ich holte eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und trank aus der Flasche.

Als ich die Flasche wieder abgestellt hatte stützte ich an der Theke ab und dachte an die Firma.

Wenn wir in den nächsten Wochen keine großen Aufträge an Land ziehen, dann müssen wir sie schließen.

Plötzlich legten sich zwei Hände an meine Schultern und fingen an mir den Nacken zu massieren.

„Du bist verspannt. Du machst dir zu viele Sorgen, Edward“, säuselte Jessica mir ins Ohr.

Ich drehte mich um und fing an sie leidenschaftlich zu küssen.

Sie erwiderte meine Küsse und legte ihre Hände in meinen Nacken und zog mich zu sich hinunter.

Irgendwann schubste Jess mich in mein Schlafzimmer (Schlafzimmer: http://www.zisch.ch/openmedia_custom/files/BXMediaOne203222file.jpg).

Wir liesen uns auf meinem Bett nieder und dort begann das selbe Spielchen von vorne.

Unter leidenschaftlichen Küssen machen sich Jess irgendwann an meinem Hemd zu schaffen und köpfte es auf.

Als sie es geschafft hatte wanderten meine Hände zu ihrem dünnen T-shirt und dann zog ich es ihr mit einem Ruck vom Körper.

Sie begann meinen Oberkörper zu küssen und machte sich nebenher an meiner Hose zu schaffen …
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