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Geschichte: Fanfiktion
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von KaoTec
erstellt: 05.10.2009
letztes Update: 28.03.2010
Geschichte, Humor / P16 Slash
(abgebrochen)
Pairing: BillxTom
Warning: Twincest, dümmliche Kommentare
Genre: Romanze, Humor
Disclaimer: Nichts, außer der Story, gehört mir. Die Storyline ist meinem kranken Hirn entsprungen und die Jungs gehören immer noch sich selber. Ich verdiene damit auch kein Geld. Sollte diese Story irgendwas mit einem wahren Ereignis zu tun haben, so war das keine Absicht.
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Menschen suchen Menschen
Ein Tag am Strand!
Sonne, Stand, Meer….Urlaub.
Das war das worauf ich sage und schreibe zehn Monate gewartet hatte. Oder länger, so genau zählte ich die Monate nun auch wieder nicht.
Wichtig war nur das ich jetzt unter den Palmen im Sand vor mich hingammelte und mir die Sonne auf den Bauch scheinen ließ.
„Sag mal hörst du mir überhaupt zu?“
Ich wandte mein Gesicht nach rechts zu meinem Bruder der im Schneidersitz saß, auf mich runter blickte und die Augenbraue hob.
„Was hast du noch mal gesagt?“
„Ich hab dich gefragt ob du mir bitte mal den Rücken eincremst“
„Aber natürlich Bruderherz, für dich doch alles“
Während Tom mir den Rücken zuwandte angelte ich nach der Sonnencreme und setzte mich auf.
Ein Urlaub nur mit Tom allein war auch mal wieder überfällig gewesen.
Nicht das ich irgendwas gegen Georg oder Gustav hatte, aber Tom und ich brauchten auch mal wieder eine Auszeit. Wenn wir sagten Auszeit dann meinten wir prinzipiell keine Auszeit voneinander. Wir konnten uns nicht einfach trennen, das wäre einfach zu weit gegangen.
Aus meinen Gedanken gerissen wurde ich als ein Gewicht gegen meinen Oberkörper prallte und ich in Toms Gesicht sah der mich von unten herauf ansah.
„An was denkst du?“ wurde ich auch sogleich gefragt und hob eine Augenbraue.
„Wieso?“
„Na ja, wenn du dich so an mich klammerst geh ich mal davon aus, das du an irgendwas schwerwiegendes denkst“
Mein Gesicht sah bestimmt aus wie ein Ballon mit Suppentellern als Augen.
„Wo klammer ich mich denn bitte an dir fest?“
Diese Unterstellung war ja wirklich mal … unrealistisch.
„Da!“ kam die Antwort mit einem Fingerzeig auf seinen Bauch.
Ich muss nicht erwähnen das ich mit meiner Gesichtsfarbe einem Hummer Konkurrenz hätte machen können oder?
„Äh….ja. Hab ich gar nicht mitbekommen“
Gott wie peinlich war das denn. Ich gab ja zu das mir vor Tom so gut wie nichts peinlich war, aber das war einer der wenigen Momente in denen das Gegenteil eintrat.
Eigentlich wollte ich meine Hände ja wegziehen, wurde aber von Tom daran gehindert der meine Handgelenke festhielt und sich zu Recht rückte.
„Weißt du was? Ich kann mich nicht daran erinnern wann wir das letzte Mal so rumlagen“ kam es dann von ihm und ich musste einfach grinsen.
Das man mal diese Seite von Tom sah kam selten vor. Zumindest bei Normalsterblichen. Zu diesen gehörten unsere Bosse, Produzenten und Manager, Bodyguards und Fans. Vor allem Fans. Ehe Tom diese Seite vor Fans gezeigt hätte wäre die Hölle zugefroren. Georg und Gustav konnte man in dieser Hinsicht auch noch etwas ausklammern genauso wie unsere Eltern, aber nicht so wie oben genannte Personen oder Störenfriede.
„Gibs zu du bist froh das Georg und Gustav nicht da sind“ grinste mir Tom entgegen und ich zuckte mit den Schultern, so gut das eben ging.
„Ich bin im Moment eigentlich froh das keine Sau hier ist“ lachte ich dann und bekam einen Kniff in den Arm der mich empört auf Toms Bauch klatschen ließ.
„Kneif mich nicht“
„Hau mich nicht“
„Du….Wischmopp“
Im nächsten Moment ging ich quiekend zu Boden und strampelte mich durch den Sand während Tom anscheinend nicht im Traum daran dachte mit dem Kitzeln aufzuhören.
„Bettel um Gnade“ hörte ich ihn lachen und schaffte es sogar noch ihm den Mittelfinger zu zeigen.
Irgendwann nachdem ich kurz vor dem Ersticken war hatte mein heiß geliebter Zwilling die Güte von mir abzulassen und zusammen mit mir zu verschnaufen.
Anscheinend brachte ich ihn mit meinem Gestrampel mehr außer Puste als ich dachte.
„Gott du bist so was von anstrengend ey. Aber dafür lieb ich dich“ grinste er mir zu und ich hob eine Augenbraue.
„Uh…wenn die Fans das nur hören könnten. Wie viele Mädchen würden dafür töten um so eine Liebeserklärung von dir zu bekommen. Hach…ich falle gleich in Ohnmacht.“
„Du bist so was von blöd ey“ lachte Tom und ich brach in einen Lachkrampf aus. Was sollte ich denn auch dagegen machen?
„Mal ganz ehrlich Tom. Wenn du irgendwann mal nem Mädchen ne Liebeserklärung machst lieg ich wahrscheinlich schon unter der Erde, weil ich an Altersschwäche von euch gegangen bin.“
„Na danke, heißt das du stempelst mich als hoffnungslosen Fall ab oder wie?“ grinste Tom und ich zuckte mit den Schultern.
„Also hoffnungslos vielleicht nicht ganz. Eher unwillig….und….nein, du bist hoffnungslos. Da ist nichts zu machen. Tut mir leid Tom, aber so wies aussieht wirst du dein Rentenalter wohl oder übel mit mir verbringen müssen“
Toms Gesicht war wirklich für die Götter.
„Du bist so ein fieses Stück ey. Das ist echt unhuman. Aber wenigstens muss ich nicht um halb zwei Uhr morgens ausgekotzen Bierschinken von irgendeinem Kleinkind vom Teppich kratzen“ grinste er mir dann entgegen.
Das war einfach typisch Tom. Tom dachte nur daran bloß kein Kind in die Welt zu setzen um nicht irgendwas vom Teppich wischen zu müssen. Ich legte zwar auch keinen großen Wert auf eigene Kinder und halb verdautes Essen auf meinem zukünftigen Teppich, aber es ging hier ums Prinzip.
Ich liebte Kinder abgöttisch. Aber mich als Vater vorzustellen klappte einfach nicht so wirklich.
Denn dafür hätte ich erstens normal und zweitens nicht anhänglich sein dürfen. Denn der Grund warum ich keine Freundin hatte oder besser warum mich alle sitzen ließen, war der, das ich mich einfach nicht von Tom trennen konnte.
Das ging nicht. Ich musste mindestens 20 Stunden mit Tom in denselben Wänden sein, sonst ging da gar nichts.
„Willst du denn halb verdauten Bierschinken aufwischen?“
„Äh….nicht unbedingt. Aber ich finde die Vorstellung schon sehr verführerisch dich auf dem Boden mit ner Bürste und nem Lappen rumkriechen zu sehen“ lachte ich dann los und erntete von Tom eine Kopfnuss.
„Warum schlägst du mich?“
„Weil deine Gedankengänge zur Zeit einfach zu boshaft sind“ gab mein Bruder ungerührt zur Antwort.
„Und jetzt lass uns wieder zurück latschen. Ich hol mir Gehirnverbrennungen“
Auf dem Weg zurück zu unserem Bungalow betrachtete ich Toms Kehrseite und grübelte eine Weile einfach vor mich hin.
„Ich glaube dir würde ein Tattoo echt gut stehen“ gab ich dann irgendwann von mir und erntete mir neben einem ungläubigen Blick auch einen Vogelzeig ein was mich – mal wieder – grinsend in die Dusche verschwinden ließ.
„Hab ich mir auch überlegt“ murmelte Tom noch, was ich aber nicht mehr hörte.
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