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von VampirezZLadiii    erstellt: 04.10.2009    letztes Update: 26.09.2010    Geschichte, Romanze / P12 Slash    (abgebrochen)
So,da bin ich wieder.(:
Hat mal wieder etwas länger gedauert,aber ich hab einfach nicht so viel Zeit.Ich hoffe,ihr mögt das Kapitel trotzdem und wartet weiterhin auf Fortsetzugen.
Dieses Mal geht Em&Rose's "Beziehung" weiter voran.Ich hoffe,euch gefällts.Würde mich sehr über Kommentare freuen<3 (:

Liebe Grüße,
Nad
http://www.miss-reed.com/

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Emmett machte seine Sache ganz gut.Sehr gut,um ehrlich zu sein.
Er verscheuchte zwar die ganze Reh-Herde,aber der Hirsch,den er sich ausgesucht hatte,war schnell erledigt.
Mit Genugtuung sah ich,dass auch Emmetts Shirt zerissen und vor allem mit Blut beschmiert war.Ha.
Er drehte sich zu mir um.
„War das gut?“,fragte er mich.
„Es war ganz akzeptabel.Für den Anfang zumindest.“ ,gab ich Zähne knirschend zu.
Er grinste.
„Und was machen wir jetzt?“
Seine heitere Laune war ansteckend.Ich fühlte mich wie beflügelt – so gut,wie schon lange nicht mehr.Eigentlich konnte ich mich nicht erinnern,mich je so gefühlt so haben.So leicht und frei und naiv.Fast so,als wäre ich ein Kind.Emmett war die Sorte Mann,mit der man einfach Spaß haben musste.Ganz anders als Royce.Er war immer so bieder…Stopp.Ich wollte jetzt nicht -und überhaupt nie wieder- an Royce denken.Meine Gedanken schweiften wieder zu Emmett.Nun,ziemlich attraktiv war er ja,wie zugeben musste.Er hatte ein hübsches Gesicht und sein Körper konnte sich auch sehen lassen.Die Muskeln! Und seine Ausstrahlung erst…Aber trotzdem ...er war einfach nicht mein Typ!Ich meine,wer war er denn schon? Nur irgendein Mann den ich zufällig vor dem Tod gerettet hatte.Er konnte jetzt seine eigenen Wege gehen.Nichts weiter.
„Hallo-o??“ ,sagte Emmett und riss mich damit aus meinen Träumereien.
„Tja,worauf hast du denn Lust?“
„Hmm..wie wärs damit?“
Er kam auf mich zu gerannt,blieb kurz vor mir stehen und nahm mein Kopf zwischen seine Hände.Bevor ich irgendetwas tun konnte,drückte er seine Lippen auf Meine.Sie waren unglaublich sanft,was man von Emmett wohl nicht erwartet hätte.Für einen kurzen Moment vergaß ich alles um mich herum.Und dann war es vorbei.
„Und…was sagst du?“ Schon wieder dieses kecke Grinsen.
Ich musste mich sammeln.“Phhh.“ Zu mehr war ich nicht in der Lage.Ich drehte mich um und stolzierte davon.Ich wollte nur noch nach Hause.
„War ich gut?“ Ich blickte ihn wütend an.Brauchte er für alles Bestätigung?
„Hey,komm,so schlimm war es doch nicht!“ Ja,leider.Genau das war das Problem.Er war gut-viel zu gut.Ich hatte immer noch Schmetterlinge im Bauch.Ich verstand meine Gefühle selbst nicht.Ich war mir nicht mal sicher,ob er meine Gefühle überhaupt verdient hatte.Ich kannte ihn doch gar nicht,verdammt noch mal!
Mittlerweile waren wir fast am Haus angekommen,ich konnte es riechen.
„Ach komm schon!“ Emmett war dabei,bockig zu werden.Fast hätte ich ihn beruhigt…aber eben nur fast.Ein kleiner Dämpfer würde ihm sicherlich auch nicht schaden.Also schwieg ich weiter.
Wir gingen die Verandatreppe hinauf und ins Haus.Dort saß Edward an seinem Klavier.Als wir herein kamen,hörte er auf mit Spielen und drehte sich zu uns um.Er beäugte uns spöttisch.
„Na,seid ihr schon übereinander hergefallen?“ Sein Blick blieb an meinem zerfetzten Kleid hängen.
Von so viel Dreistigkeit blieb mir doch glatt die Sprache weg.Ich setzte meine wütendste Miene auf,killte Edward in Gedanken und zischte ab in mein Zimmer.
„Was hab ich denn gesagt?“,fragte Edward unschuldig.Als ob er meine Gedanken nicht lesen könnte.Also manchmal ging er mir echt gewaltig auf die Nerven.
Emmett brach in schallendes Gelächter aus.“Ich glaube, sie steht auf mich,haha!“
Bevor meine Zimmertür zu krachte,hörte ich noch Carlisle rufen :„Wer ist über wen hergefallen?!“
Na toll.

Ich legte mich auf mein Bett.Sinnlos,aber die Geste hatte etwas entspannendes.Ich musste unbedingt nachdenken.Wieso um Himmels Willen hatte ich Emmett nicht zurück gewiesen?

Ich hörte jemanden die Treppe hoch kommen.1 Sekunde später klopfte es an meiner Tür.

„Darf ich reinkommen?“,fragte mich eine Stimme,die mir in so kurzer Zeit schon viel zu vertraut vorkam.
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