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Geschichte: Fanfiktion
/ Prominente
/ Musik
/ Tokio Hotel
/ You could be my Boyfriend, but don't trust me.
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von Miss Ooh La
erstellt: 02.10.2009
letztes Update: 22.04.2010
Geschichte, Romanze / P16
(abgebrochen)
Danke für die Review <3
Wie wär's, wnen noch mehr eine da lassen würden? :D
___________
Nachdem er den Raum wieder verlassen hatte ging die Stunde los – Mathematik.
Vor mir konnte ich Sue hören, wie sie halb verzweifelte. Doch helfen konnte ich ihr nicht, immerhin hatte sie sich weggesetzt. Also tippte ich weiter munter irgendwelche Zahlen in meinen Taschenrechner und notierte die Ergebnisse.
Als ich fertig war, schrieben noch fast alle anderen und so fing ich an, irgendwelche Striche auf mein Blatt zu zeichnen, die später ein kleines Blümchen ergaben.
Gerade, als ich der Blüte den letzten Schliff verpassen wollte, drehte sich Sue zu mir um und sah mich hilfesuchend an.
„Ich weiß doch, dass du’s nicht so gemeint hast.“ Nuschelte sie und sah mich mit ihrem ‚Es tut mir leid‘ Blick an.
Ein Lächeln meinerseits heiterte sie aber sogleich auf. Ich konnte ihr einfach nicht böse sein.
…
„To see you when I wake up
is a gift I didn't think be real.
To know that you feel the same as I do
is a three fold utopian dream.
You do something to me that I can't explain.
So would I be out of line if I said
I miss you
I see your picture, I smell your sk…”
Eine kalte Hand legte sich auf Lillys Schulter und sie zuckte zusammen. Bis eben noch hatte sie auf ihrem Bett gesessen, Gitarre gespielt und leise dazu gesungen. Doch der Schreck ließ sie zusammenzucken.
„VERDAMMT! Man, Tom hast du keine Hobbys, außer unschuldige Menschen so zu erschrecken?“
Fuhr sie ihn an.
*Lillys Sicht*
So ein Idiot, kam der einfach so in mein Zimmer spaziert. Das gibt’s echt nicht.
„Tja Süße, wir waren verabredet.“
‚Das denkst aber auch nur du.‘
„Ich weiß von nichts, tut mir leid.“ Zuckte ich mit den Schultern, lächelte einmal gespielt freundlich und wandte mich dann wieder den Saiten meiner Gitarre zu.
„Komm schon, du musst hier nicht die taffe Braut spielen Süße. Ich hab dich doch singen gehört, du bist gar nicht so hart wie du dich immer gibst.“ Ein Grinsen seinerseits ließ mich innerlich förmlich kochen vor Wut.
Was fiel ihm ein mir beim Singen zu zuhören?
Und mir dann auch noch erzählen zu wollen, dass Herr Dr. Kaulitz wüsste, wie mein Inneres doch wirklich wäre.
Pah, das ich nicht lache.
Ich verdrehte meine Augen und mied seinen Blick.
Doch irgendetwas sagte mir, dass er sich nicht so einfach geschlagen geben würde.
Dafür kante ich ihn viel zu gut.
Und ich sollte Recht behalten.
„Wenn du schon nicht mit mir was trinken gehst, wie wär’s dann mit Kino heute Abend?“
Tom versuchte mir die Gitarre aus der Hand zu nehmen, doch ich hielt sie solange fest, bis er aufgab.
‚Mit dir geh ich nirgends hin.‘
„Tut mir ja seehr leid Tommilein, aber ich hab heute Abend leider schon was vor.“
Grinste ich ihn siegreich an und entzog ihm mit einem letzten Ruck meine Gitarre.
Dabei sah er heute mal wieder gar nicht so schlecht aus.
Nach der Schule musste er sein Outfit gewechselt haben.
Mittlerweile trug er eine dunkelblaue Baggy mit einem weißen Shirt, dazu ein einfaches Bandana.
Er sah wirklich gut aus, und seltsamerweise sagte Sue jedes mal wieder, wie gut wie allein schon rein äußerlich zusammenpassen würden.
Ich war ungefähr einen Kopf kleiner als er, hatte ziemlich lange, fast schwarze Haare und so ziemlich jeder fand mich viel zu dünn.
Dabei war ich wirklich nur am Essen, den ganzen Tag aß ich um mich rum – aber zunehmen war bei mir einfach nicht drin, da spielen meine Gene ein anderes Spiel.
Meine Haare hatte ich heute zu einem einfachen Zopf zusammengefasst, der mir im Nacken hing.
Dank der ziemlich warmen Temperaturen reichte eine Hot-Pan völlig aus, zu dem ich einfach ein Bikinioberteil trug.
Doch genau das störte mich in diesem Moment, denn aus irgendeinem Grund wollte ich nicht, dass Tom mich so sah.
Sicherlich, im Schwimmbad war es ja auch nicht anders, aber da war man nicht so privat wie in meinem Zimmer.
Und, wo wir grad beim Thema sind, was machte Tom, dieser unverschämte Kerl, eigentlich immer noch hier bei mir, in meinen vier Wänden?
„Was willst du noch hier?“ maulte ich ihn an.
„Immer noch dich, aber nicht mehr im Cafe, sondern im Kino.“ Bevor ich irgendwas sagen konnte, beugte er sich zu mir rüber…
Wie wär's, wnen noch mehr eine da lassen würden? :D
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Nachdem er den Raum wieder verlassen hatte ging die Stunde los – Mathematik.
Vor mir konnte ich Sue hören, wie sie halb verzweifelte. Doch helfen konnte ich ihr nicht, immerhin hatte sie sich weggesetzt. Also tippte ich weiter munter irgendwelche Zahlen in meinen Taschenrechner und notierte die Ergebnisse.
Als ich fertig war, schrieben noch fast alle anderen und so fing ich an, irgendwelche Striche auf mein Blatt zu zeichnen, die später ein kleines Blümchen ergaben.
Gerade, als ich der Blüte den letzten Schliff verpassen wollte, drehte sich Sue zu mir um und sah mich hilfesuchend an.
„Ich weiß doch, dass du’s nicht so gemeint hast.“ Nuschelte sie und sah mich mit ihrem ‚Es tut mir leid‘ Blick an.
Ein Lächeln meinerseits heiterte sie aber sogleich auf. Ich konnte ihr einfach nicht böse sein.
…
„To see you when I wake up
is a gift I didn't think be real.
To know that you feel the same as I do
is a three fold utopian dream.
You do something to me that I can't explain.
So would I be out of line if I said
I miss you
I see your picture, I smell your sk…”
Eine kalte Hand legte sich auf Lillys Schulter und sie zuckte zusammen. Bis eben noch hatte sie auf ihrem Bett gesessen, Gitarre gespielt und leise dazu gesungen. Doch der Schreck ließ sie zusammenzucken.
„VERDAMMT! Man, Tom hast du keine Hobbys, außer unschuldige Menschen so zu erschrecken?“
Fuhr sie ihn an.
*Lillys Sicht*
So ein Idiot, kam der einfach so in mein Zimmer spaziert. Das gibt’s echt nicht.
„Tja Süße, wir waren verabredet.“
‚Das denkst aber auch nur du.‘
„Ich weiß von nichts, tut mir leid.“ Zuckte ich mit den Schultern, lächelte einmal gespielt freundlich und wandte mich dann wieder den Saiten meiner Gitarre zu.
„Komm schon, du musst hier nicht die taffe Braut spielen Süße. Ich hab dich doch singen gehört, du bist gar nicht so hart wie du dich immer gibst.“ Ein Grinsen seinerseits ließ mich innerlich förmlich kochen vor Wut.
Was fiel ihm ein mir beim Singen zu zuhören?
Und mir dann auch noch erzählen zu wollen, dass Herr Dr. Kaulitz wüsste, wie mein Inneres doch wirklich wäre.
Pah, das ich nicht lache.
Ich verdrehte meine Augen und mied seinen Blick.
Doch irgendetwas sagte mir, dass er sich nicht so einfach geschlagen geben würde.
Dafür kante ich ihn viel zu gut.
Und ich sollte Recht behalten.
„Wenn du schon nicht mit mir was trinken gehst, wie wär’s dann mit Kino heute Abend?“
Tom versuchte mir die Gitarre aus der Hand zu nehmen, doch ich hielt sie solange fest, bis er aufgab.
‚Mit dir geh ich nirgends hin.‘
„Tut mir ja seehr leid Tommilein, aber ich hab heute Abend leider schon was vor.“
Grinste ich ihn siegreich an und entzog ihm mit einem letzten Ruck meine Gitarre.
Dabei sah er heute mal wieder gar nicht so schlecht aus.
Nach der Schule musste er sein Outfit gewechselt haben.
Mittlerweile trug er eine dunkelblaue Baggy mit einem weißen Shirt, dazu ein einfaches Bandana.
Er sah wirklich gut aus, und seltsamerweise sagte Sue jedes mal wieder, wie gut wie allein schon rein äußerlich zusammenpassen würden.
Ich war ungefähr einen Kopf kleiner als er, hatte ziemlich lange, fast schwarze Haare und so ziemlich jeder fand mich viel zu dünn.
Dabei war ich wirklich nur am Essen, den ganzen Tag aß ich um mich rum – aber zunehmen war bei mir einfach nicht drin, da spielen meine Gene ein anderes Spiel.
Meine Haare hatte ich heute zu einem einfachen Zopf zusammengefasst, der mir im Nacken hing.
Dank der ziemlich warmen Temperaturen reichte eine Hot-Pan völlig aus, zu dem ich einfach ein Bikinioberteil trug.
Doch genau das störte mich in diesem Moment, denn aus irgendeinem Grund wollte ich nicht, dass Tom mich so sah.
Sicherlich, im Schwimmbad war es ja auch nicht anders, aber da war man nicht so privat wie in meinem Zimmer.
Und, wo wir grad beim Thema sind, was machte Tom, dieser unverschämte Kerl, eigentlich immer noch hier bei mir, in meinen vier Wänden?
„Was willst du noch hier?“ maulte ich ihn an.
„Immer noch dich, aber nicht mehr im Cafe, sondern im Kino.“ Bevor ich irgendwas sagen konnte, beugte er sich zu mir rüber…
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