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von nicee    erstellt: 23.09.2009    letztes Update: 08.11.2009    Geschichte, Romanze / P16 Slash    (abgebrochen)
Ich wollte die pulsierenden elektrischen Spannungen, die mich innerlich irgendwie zum Glühen brachten, nicht noch weiter anheizen, indem ich ihr beim Schlafen zusah. Keine Fehler. Diese Nacht musste ich anders verbringen, als fasziniert vor ihrem Bett zu wachen.
Ob sie diese Elektrizität auch spürte? Ob sie sie ebenso stark empfand wie ich? So verzehrend?
Ich wollte mich nicht in Versuchung führen, ihr noch näher zu kommen, wenn sie so unschuldig und doch verführerisch in ihrem Bett vor mir lag… so schutzlos.
Sie zu berühren, sie zu verführen, wäre so einfach.
Nein, diese Nacht sollte ich anders verbringen.

Als es endlich dämmerte, wurde ich ungeduldig. Unruhig. Ich konnte es nicht mehr abwarten, sie endlich wieder zu sehen.
Sobald Chief Swan das Haus verlassen hatte – verschwommen sah ich seinen vollen Schreibtisch in Gedanken – parkte ich meinen Volvo auf seinem Platz in ihrer Auffahrt und konnte ein Grinsen nicht unterdrücken.
Ich fühlte mich nur allzu menschlich. Verwirrt. Nervös. Aufgeregt. Voller Vorfreude. Erregt.
Ich vermisste sie jede Sekunde, die ich nicht bei ihr sein konnte. Wie konnte dieses Gefühl nur immer mehr werden? Hatte sie ihre Meinung, mit mir zusammen sein zu wollen, geändert? Empfand sie jetzt doch die nötige Angst, nachdem sie eine weitere Nacht Zeit und Gelegenheit hatte, darüber zu schlafen?
Ich wollte die Hoffnung in mir unterdrücken, wollte nicht so erleichtert sein, als ich sie am Fenster auftauchen sah. Kurz darauf hörte ich ihre Schritte im Haus auf der Treppe und lehnte mich aufatmend zurück.
Sie hatte also immer noch keine Angst. So viele meiner Geheimnisse – unserer Geheimnisse – hatte sie nun schon gelüftet, und doch schien sie einfach nicht klar zu sehen. Der egoistische Teil in mir entspannte sich und war glücklich über ihre Entscheidung. Diese Welle aus Freude und Erleichterung zwang mich, den Moment zu genießen.
Trotzdem könnte sie ihre Tür auch verschließen, nicht nur zuziehen!
Mein Beschützerinstinkt schlug mit voller Kraft zu. Sie war wirklich zu vertrauensvoll!
Und hinreißend schön!
Als sie schüchtern die Beifahrertür  öffnete und sich auf den Sitz neben mir fallen ließ, erhitzte sich sofort mein Blut. Ihr Duft hüllte mich in eine brennende Wolke. Ruhig registrierte ich, dass ich sogar das vermisst hatte.
>>Guten Morgen.<< Ich konnte den Blick nicht von ihr nehmen. >>Wie geht’s?<<
Sie schien die Nacht ohne mein Beisein nicht allzu gut geschlafen zu haben. War sie auch nervös? Erregt – vor Freude, vor Verlangen, vor Angst – wie ich?
>>Gut, danke.<< antwortete sie leise. Dunkle Ringe unter ihren Augen ließen mich an ihrer Antwort zweifeln.
>>Du siehst müde aus.<< Es war kein Vorwurf, nur eine Feststellung.
>>Ich konnte nicht schlafen<<, sagte sie und schob sich die duftenden Haare über die Schulter, um ihr Gesicht halb zu verdecken. Ich wehrte mich gegen den Impuls, meine Hände, mein Gesicht in dieser lockigen Wolke zu vergraben.
>>Ich auch nicht<<, lenkte ich mich mit einem Scherz auf das eigentliche Thema zurück. Gleichzeitig startete ich den Wagen.
Sie lachte. Wie jedes Mal, wenn ich sie lachen hörte, ging für mich irgendwie die Sonne auf.
>>Das glaub ich gern. Wahrscheinlich hab ich sogar noch ein bisschen mehr Schlaf bekommen als du.<<
>>Darauf möchte ich wetten.<<
>>Und, was hast du die ganze Nacht gemacht?<<, fragte sie – schon wieder neugierig, obwohl sie längst alles Wissenswerte erfahren hatte! Aber heute wollte ich die Fragen stellen. Ihre Geheimnisse waren so viel interessanter als meine. Ich lachte überschwänglich.
>>Keine Chance. Heute stelle ich die Fragen.<<
>>Ach ja, stimmt.<< Sie runzelte die Stirn. Wollte sie meine Fragen nicht hören? Nicht Beantworten? Konnte sie denn nicht verstehen, dass sie einen unsagbaren Reiz auf mich ausübte, alles über sie zu erfahren, was ich nicht in ihren Gedanken lesen konnte? Jedes noch so kleine Detail…
>>Was willst du wissen?<<
>>Was ist deine Lieblingsfarbe?<< Sie verdrehte die Augen, als hätte ich eine unsinnige oder uninteressante Frage gestellt.
>>Die ändert sich täglich.<<
>>Was ist heute deine Lieblingsfarbe?<<
>>Braun wahrscheinlich.<<
>>Braun?<< Braun war doch keine Farbe! Schon gar keine Lieblingsfarbe. Warum mochte sie ausgerechnet braun?!
>>Klar, warum nicht? Braun ist warm. Ich vermisse Braun. Baumstämme, Felsen, Erde - alles, was braun sein sollte, ist hier ganz und gar mit pampigem, grünem Zeug bedeckt.<< regte sie sich auf. Überrascht und fasziniert, dass sie so aus sich herausging, konnte ich wieder nicht den Blick von ihr wenden. Ihre Augen funkelten wild. Hatte ich da Heimweh in ihren Worten gehört?
Sie sah die Welt aus anderen Augen als ich. Aus ihren wunderschönen warmen braunen Augen, umrahmt von ihrem wundervoll braunen Haar. >>Du hast Recht<< musste ich zugeben. >>Braun ist warm.<< Bevor ich länger darüber nachdachte, hatte sich meine Hand schon gehoben und schob wie mit einem eigenen Willen ihr weiches Haar zurück. So klar und deutlich ich sie sehen konnte, wollte ich doch nicht eine einzige Bewegung in ihrem Gesicht, nicht ein Strahlen in ihren Augen verpassen.

Wir waren mittlerweile an der Schule angekommen. Während ich ohne großes Hinsehen den Wagen parkte, fragte ich mich, ob wir auch Gemeinsamkeiten hatten. >>Was ist in diesem Moment in deinem CD-Player?<<
Nach kurzem Überlegen antwortete sie mit einer Gruppe, die ich erst vor Kurzem gehört hatte, und ich konnte einen Moment lang mein Glück nicht fassen, mein erfreutes Lächeln nicht unterdrücken.
>>Und dazu Debussy?<< fragte ich mit hochgezogener Augenbraue, und legte ihr die eben genannte CD aus meinem Handschuhfach in den Schoß. Mein Musikgeschmack war weitreichend, aber meine liebsten Stücke waren auch ihre. Unbedingt musste ich mehr wissen. Alles.
Ich konnte den restlichen Tag nicht aufhören, sie mit etlichen Fragen zu löchern, die mir in jeder Sekunde durch den Kopf wirbelten. Jedes noch so kleine Detail schien mir wichtig und bedeutend, nicht eine Kleinigkeit wollte ich auslassen.
Wenn ich sie verlassen musste, wollte ich sie so genau wie möglich in Erinnerung behalten.
Sie faszinierte mich dermaßen. Ich deckte mit meinen Fragen immer mehr Gemeinsamkeiten auf. Sie las gern und viel wie ich.
Ich hörte sie so gerne reden. Ihre Stimme hallte in meinem Inneren nach, schickte angenehme Wellen durch meinen Körper. Ihre strahlenden Augen ließen mein Herz höher schlagen – oder hätten es getan, hätte ich eine besessen. Ich konnte mich einfach nicht satt an ihr sehen, vor allem, wenn ich eine Frage stellte, die sie so verführerisch erröten ließ.
So wie die nach ihrem Lieblingsedelstein. Ohne Nachzudenken antwortete sie >>Topas<<. Verwirrt starrte ich sie an. Was an einem Edelstein konnte sie zum Erröten bringen?
>>Sag’s mir<<, verlangte ich, nachdem sie auf mein Bitten und Betteln, mir den Grund für ihr Rotwerden zu nennen, nicht reagierte, mich nicht mal ansah. Ungeduldig und frustriert, weil ich nicht in ihr lesen konnte, weil ich sie nicht verstand. War es ein Talisman? Ein Geschenk von jemanden, der ihr wichtig war?
>>Es ist deine heutige Augenfarbe<<, gab sie sich seufzend geschlagen.
Wie ein Blitz durchzuckte mich die Freude, die Erleichterung, das Glück, dass ich der Grund war.
>>Wenn du mich in zwei Wochen noch mal fragst, mag ich wahrscheinlich den Onyx am liebsten.<<
Bevor ich über den Schrecken nachdachte, der mich einwickeln wollte, fragte ich weiter wild drauflos.
>>Was für Blumen magst du am liebsten?<< In meinem Kopf war so viel Raum, so viel angesammelte Neugier, ich konnte nicht innehalten, bis wir Bio hatten, und Mr. Banner wieder das Licht löschte.
Oh nein!
Ich fühlte mich ihr jetzt so viel näher, so viel ergebener. Wie sollte ich die Stunde in der Dunkelheit überstehen, wenn ich mich schon im hellen Tageslicht unter Zeugen nur schwer beherrschen konnte. Sie hatte mich so aufgewühlt, dass ich den ganzen Tag schon alle anderen ausgeblendet hatte. In mir war nur noch Platz für sie.
Ich rutschte mit meinem Stuhl ein bisschen weg von ihr, weg von ihrem Duft.
Sofort mit der Dunkelheit war das elektrische Pulsieren wieder da. Déjà-vu.
Dieses unbändige Verlangen… diese Hoffnung.
Verkrampft umklammerte sie unter verschränkten Armen die Tischplatte und sah mich nicht an. Ich konnte sie nicht aus den Augen lassen. Der gerade Rücken, die weiche Kurve ihres Nackens…
Fühlst Du es auch?
Willst Du es auch?
Wie gerne würde ich ihr gehauchtes JA auf meine sehnsüchtigen Fragen hören.
Doch stellen würd ich sie nicht.

Sie seufzte, als das Licht wieder anging. Erleichtert, weil ich sie nicht berührt hatte? Traurig, weil ich es nicht getan hatte?
Immer noch kämpfte ich mein Verlangen nieder, als wir schweigend zur Turnhalle gingen. Mit aller Kraft hielt ich meine Selbstbeherrschung zusammen, sie nicht in meine Arme zu reißen und diesen Funkenflug zwischen uns explodieren zu lassen.
Nur einen kurzen Moment der Berührung wollte ich mir erlauben.
So strich ich ihr – wie gestern – mit brennenden Fingern über die Wange, bevor ich ging.
Ich beobachtete sie beim Sport und konnte nicht abwarten, sie wieder zu sehen.
Emmet neben mir war sichtlich ratlos und verwirrt, doch ich reagierte nicht auf seine Fragen in meinem Kopf. Wie konnte ich auch, wenn ich es selbst nicht verstand?
Als sie endlich wieder strahlend lächelnd vor mir stand, konnte ich nur glücklich zurücklächeln.
Ich wollte das Strahlen auf ihrem Gesicht, in ihren Augen erhalten, wollte mich daran laben, wollte für den Augenblick – selbstsüchtig wie ich war – ihr Glück teilen.
So ließ ich sie von zu Hause in Phönix erzählen, als wir nach der Schule stundenlang vor ihrem Haus parkten.
Zeit hatte keine Bedeutung für mich.
Ich teilte ihre Freude und ihre Sehnsucht, die sich durch ihre Worte schlängelte.
Sie vermisste ihr Zuhause, und ließ es mich miterleben.
Ein sintflutartiger Regenguss schirmte uns von der Außenwelt ab, es gab nur noch uns in dieser glücklichen Seifenblase – zerbrechlich, befristet – doch ich wollte an nichts anderes denken, sondern mich nur in ihren blitzenden Augen verlieren.
Sie erzählte so bildlich, dass ich gerne mit ihr dort wäre – menschlich, Arm in Arm, wie wir durch die Wüste schlenderten, durch die Sonne, und sie mir ihre Wunder ihrer Heimat zeigte.
Ich prägte mir jedes Detail ein, jede Bewegung ihrer gestikulierenden Hände, ihres bebenden Körpers, der für mich in der Dunkelheit ebenso klar zu erkennen war wie im hellsten Sonnenschein.
Alle Schüchternheit hatte sie abgelegt. Ich wollte sie weiterreden hören bis in alle Ewigkeit.

Doch dann durchbrach ein Stück Wirklichkeit unsere kleine Welt. Ich konnte ihn schon hören. Der Chief würde gleich vorfahren.
>>Ist das alles?<<, fragte sie und schien erleichtert, keine Fragen mehr beantworten zu müssen. Doch ich wollte mehr. Ich wollte alles. >>Nicht einmal annähernd - aber dein Vater wird bald nach Hause kommen.<<
>>Charlie!<< seufzte sie und schaute das erste Mal seit längerem aus dem Fenster.
>>Wie spät ist es denn?<<, fragte sie und schaute überrascht auf die Uhr. Auch für sie war also die Zeit stehen geblieben.
Langsam senkte sich die Dunkelheit über Forks. Am westlichen Horizont konnte ich – für ihren Blick verborgen hinter den Wolken -  die Sonne untergehen sehen >>Das ist die Dämmerung<< sagte ich leise, wie zu mir selbst.
Wie konnte sie mit mir die Zeit vergessen? Mir so sehr vertrauen, nachdem sie das Monster in mir kennengelernt hatte, dass sie nicht mal Angst in der für sie gefährlichen beginnenden Dunkelheit hatte?
>>Für uns ist das die sicherste Stunde des Tages<<, sagte ich und konnte die unausgesprochene Frage in ihren Augen lesen wie in einem Buch. >>Die einfachste. Aber auch die traurigste, auf eine Art ... das Ende eines Tages, der Anbruch der Nacht. Die Dunkelheit ist so vorhersehbar, findest du nicht?<< Ich konnte nicht träumen, mich an fremde Orte wünschen, noch mehr Zeit mir ihr verbringen. Der Gedanke schmerzte irgendwie und ließ mich wehmütig lächeln.
>>Ich mag die Dunkelheit.<< erwiderte sie. >>Ohne sie würden wir nie die Sterne sehen.<< Sie runzelte die Stirn. >>Nicht, dass man sie hier besonders oft zu Gesicht bekommt.<< Da musste ich lachen, und augenblicklich hellte sich die nachdenkliche Stimmung auf.
>>Charlie wird in ein paar Minuten hier sein. Also, falls du nicht doch noch vorhast, ihm zu erzählen, dass du den Samstag mit mir verbringen willst ...<< Ich zog eine Augenbraue hoch. >>Danke, aber ich verzichte.<<
Sie klaubte ihre Bücher zusammen, und schien verspannt vom langen Sitzen. Wie leicht vergaß ich, dass sie sich als Mensch nicht statuenhaft – ganz ohne jegliche Bewegung – ebenso lange wie ich halten konnte.
>>Also bin ich dann morgen wieder dran?<< Gespannt sah sie mir in die Augen. Ein See voller Vertrauen. Ich spielte Entrüstung.
>>Mit Sicherheit nicht! Ich hab dir doch gesagt, ich bin noch nicht fertig.<<
>>Was hast du denn noch nicht gefragt?<< Verwundert hob sie jetzt die Brauen.
>>Das wirst du schon merken - morgen.<< Ich lehnte mich über sie hinweg, um ihre Tür zu öffnen, und ihre plötzliche Nähe
überfiel mich wie ein Anschlag. Ich konnte ihr Herz rasen hören. War es Angst? Oder fühlte sie die Spannung, wie ich sie fühlte?
Meine Hand konnte den Türgriff nicht loslassen. Ich durfte ihn nicht loslassen.
Und dann hörte ich – fühlte ich – merkte ich – alles gleichzeitig – das Herannahen einer Gefahr. Alles in mir sträubte sich, ging auf Abwehrhaltung. Ich kämpfte mit meiner Fassung, sie es nicht merken zu lassen.
>>Auch das noch<<, konnte ich nicht umhin zu murmeln. Ich hoffte, sie hatte es nicht gehört.
>>Was ist?<< Verwundert sah sie mich an. Ich hatte das Gefühl, sie konnte in mich hinein sehen, meine Verärgerung, meine leichte Angst. Aber ich wollte es nicht unkommentiert stehen lassen. Sie wusste bereits, dass es nicht einfach war – nie einfach sein würde mit uns. >>Noch eine Komplikation<< Bedrückt stieß ich mit einer einzigen, schnellen Bewegung die Tür auf und wich jäh vor ihr zurück. Ihr Duft hüllte mich ein, sog mich auf. Die Gefahr kam immer näher. Meine Gefühle wirbelten durcheinander.
Der Ältere strahlte eine ungeheure Wut aus. In seinen Gedanken konnte ich den alten Vertrag sehen.
Was hat der hier zu suchen?
Lass Bella in Ruhe!
Hält er sich an die Regeln?
Das grelle Licht von Scheinwerfern im Regen ließ sie hinausschauen; ein schwarzes Auto fuhr an die Bordsteinkante heran und blieb wenige Meter von uns entfernt stehen. Die Gefahr war da. Ich wollte weg - sofort - und doch wollte ich sie nicht allein lassen. Nicht mit ihnen. >>Charlie kommt gleich um die Ecke<<, warnte ich sie dann und starrte durch den prasselnden Regen auf den anderen Wagen. Sofort schlüpfte sie aus dem Auto, Verwirrung und Neugierde im Gesicht. Trotzig hob ich ein wenig das Kinn. Gefahr hin – Gefahr her, ich befand mich auf freiem Gebiet. Ich durfte hier sein. Bei ihr. Ich jagte sie ja nicht!
Der Junge neben dem Fahrer war verwirrt. Er hatte noch keine Ahnung.
Wer ist das?
Was will er?
Wow, Bella…
Ich schaltete seine Gedanken aus. DAS wollte ich gar nicht sehen!
Wütend gab ich so heftig Gas, dass der Motor aufheulte und die Reifen auf dem nassen Asphalt quietschten. Innerhalb von Sekunden war ich davon gerast.
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