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Geschichte: Freie Arbeiten
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/ Arbeitstitel: Der Lehrer meiner Schwester Teil 2
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gering|normal|groß|sehr groß
von PlueschMoony
erstellt: 10.09.2009
letztes Update: 25.10.2010
Geschichte, Allgemein / P12
(abgebrochen)
Ich hätte nie gedacht, mir nicht in meinen kühnsten Träumen vorgestellt, dass es noch mal so weit kommen würde. Doch das Unvorstellbare scheint Wirklichkeit zu werden. Ist es Schicksal? Musste es so kommen? Für das große Finale?
Ich habe jenes damals angefangen in dem sicheren Glauben, dass, was bald passieren wird, niemals eintritt. Und nun soll es geschehen. Was soll ich nur tun? Ich habe keine Ahnung, ob ich damit zurecht kommen werde. Es wird nicht leicht werden, so viel weiß ich. Aber werde ich es überhaupt schaffen?
Wieso muss es geschehen? Gerade jetzt, so kurz vor dem Ende? Wieso werde ich jedes Mal, wenn ich versuche, dir auszuweichen, wieder zu dir gedrängt? Ich hatte mit dem Schicksalsglauben eigentlich abgeschlossen. Doch hat diese Fügung nicht etwas unglaublich Schicksalhaftes? Gibt es kein Entrinnen?
Gott, ich fühle mich wie ein Bienenkorb. Emsiges Treiben in meinem Innern, so aufgewühlt, so angespannt, bereit zuzuschlagen. Mir wird körperlich schlecht, wenn ich daran denke. Seelisch. Was soll ich nur tun? Was kann ich tun? Wenn jede Wendung die falsche sein kann. Gibt es kein Entrinnen? Gibt es nur einen Weg?
Warum muss es so kurz vor dem Ende noch mal passieren? Wird vielleicht doch etwas unternommen, um es abzuwenden? Die Enttäuschung, die dies trotz allem mit sich bringen würde, wäre es wahrscheinlich wert. Um meines Seelenfriedens willen.
Aber gibt es überhaupt eine Möglichkeit, ohne alles zu verraten? Gibt es ein Entrinnen?
Ich habe jenes damals angefangen in dem sicheren Glauben, dass, was bald passieren wird, niemals eintritt. Und nun soll es geschehen. Was soll ich nur tun? Ich habe keine Ahnung, ob ich damit zurecht kommen werde. Es wird nicht leicht werden, so viel weiß ich. Aber werde ich es überhaupt schaffen?
Wieso muss es geschehen? Gerade jetzt, so kurz vor dem Ende? Wieso werde ich jedes Mal, wenn ich versuche, dir auszuweichen, wieder zu dir gedrängt? Ich hatte mit dem Schicksalsglauben eigentlich abgeschlossen. Doch hat diese Fügung nicht etwas unglaublich Schicksalhaftes? Gibt es kein Entrinnen?
Gott, ich fühle mich wie ein Bienenkorb. Emsiges Treiben in meinem Innern, so aufgewühlt, so angespannt, bereit zuzuschlagen. Mir wird körperlich schlecht, wenn ich daran denke. Seelisch. Was soll ich nur tun? Was kann ich tun? Wenn jede Wendung die falsche sein kann. Gibt es kein Entrinnen? Gibt es nur einen Weg?
Warum muss es so kurz vor dem Ende noch mal passieren? Wird vielleicht doch etwas unternommen, um es abzuwenden? Die Enttäuschung, die dies trotz allem mit sich bringen würde, wäre es wahrscheinlich wert. Um meines Seelenfriedens willen.
Aber gibt es überhaupt eine Möglichkeit, ohne alles zu verraten? Gibt es ein Entrinnen?
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