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Geschichte: Freie Arbeiten
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von Basty22
erstellt: 07.09.2009
letztes Update: 12.02.2010
Geschichte, Mystery / P12
(abgebrochen)
Viel Spaß beim lesen...
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Jane: „Hi, mein Name ist Jane Confarm. Ich bin Polizeibeamte und die Geschichte die letzten paar Tage waren die schrecklichsten in meinem Leben. Es fing alles mit einem Anruf von Holly an, die mittlerweile meine beste Freundin ist.“
(Ein Telefon klingelt, ein Mann in Polizeiuniform geht ran)
Bob: „Städtische Polizei Boston, was kann ich für sie tun?“
Holly: „Hallo, sie müssen mir helfen!“
Bob: „Was ist denn?“
Holly: „Caroline, meine Freundin, sie ist…“
Bob: „Ja?“
Holly: „Sie lag plötzlich Tod auf dem Schreibtisch und Blutete überall!“
Bob: „Wo sind sie?“
Holly: „Vor dem Morning Boston Gebäude.“
Bob: „Wir kommen sofort vorbei.“
Jane: „Was ist denn?“
Bob: „Ein Mord bei Carol und Co.“
Jane: „Dann los!“
(Eine weinende Frau sitzt vor einem riesigen Haus im Regen, die Polizei kommt, die Frau steht auf)
Bob: „Entschuldigen sie, haben sie gerade bei der Polizei angerufen?“
Holly: „Ja, genau.“
Bob: „Wo ist ihre Freundin?“
Holly: „Im 13. Stock Zimmer 4, warten sie ich bringe sie hin.“
Bob: „Wir finden es schon alleine. Bleiben sie besser hier bei meiner Kollegin und erzählen ihr alles. Los Leute.“
(Bob und mehrere Polizisten gehen mit ihm in das Gebäude)
Jane: „Hallo, ich bin Jane.“
Holly: „Holly.“
Jane: „Mein Kollege, Bob kriegt das schon hin.“
Holly: „Wie, wie meinen sie das? Sie ist doch schon tot!“
Jane: „Er wird aber den Mörder finden. Also, was ist denn genau geschehen?“
(Bob und die Polizisten gehen aus einem Fahrstuhl und betreten ein Zimmer, im Zimmer liegt auf einem Schreibtisch eine Frau, auf ihrem Rücken ist überall Blut)
Bob: „Oh Gott.“
(Sie gehen um die Leiche herum und sehen sich den Rücken an)
Bob: „Was ist das?“
(Auf dem Rücken der Leiche steht das Wort „Winner“ eingeritzt)
Bob: „Wie macht man denn das? Los, sucht alles nach einem Messer ab.“
Jane: „Warum waren sie eigentlich noch da? Sie und ihre Freundin hatten doch schon um 19 Uhr frei.“
Holly: „Ja, sie meinte, dass sie einer großen Sache auf der Spur war, und bat mich aufzupassen, dass niemand in das Gebäude hineingeht.“
Jane: „Dürfen sie das?“
Holly: „Meinem Onkel gehört diese Zeitung.“
Jane: „Ah! Kam denn niemand rein?“
Holly: „Nein. Das ist ja das merkwürdige. Die Kameras haben auch nichts aufgezeichnet.“
Jane: „Was für Kameras?“
Bob: „Hier ist nichts. Noch nicht einmal etwas, was sie geschrieben haben könnte.“
(Das Funksprechgerät knackst dann spricht Jane)
Jane: „Bob, das Zimmer war Videoüberwacht, nehmt das Band aus der Kamera, falls es noch darin ist.“
Bob: „Stimmt! Da ist eine Kamera. Tommy hol mir bitte mal die Kamera da runter!“
Tommy: „In Ordnung Chef!“
Jane: „Okay, und sie haben gesehen, was da vor sich ging.“
Holly: „Ja, sie saß da und schrieb etwas, doch dann fing sie plötzlich an zu Keuchen und zu stöhnen, als ob sie große Schmerzen hat, sie drückte am PC das beenden Symbol und speicherte die Datei nicht ab. Danach stürzte sie sich leblos auf den Schreibtisch.“
Jane: „Das hört sich ja an, als ob sie verhindern wollte, dass jemand sieht was sie geschrieben hat.“
Holly: „Ja.“
Jane: „Wissen sie zufällig was sie geschrieben hat?“
Holly: „Nein. Ich weiß nur, dass sie einer ganz großen Sache auf der Spur war. Vielleicht finden sie etwas in ihren Notizen.“
Jane: „Ich werde mich darum kümmern.“
Holly: „Ach und…“
Jane: „Ja?“
Holly: „Seien sie vorsichtig.“
Jane: „Wieso?“
Holly: „Meine Freundin sagte immer, dass sie sich beobachtet in ihrem Haus fühlt, und dass es eine tödliche Sache ist, an der sie Arbeitet.“
Jane: „Wir werden es herausfinden. Machen sie sich keine Sorgen um uns.“
Holly: „In Ordnung. Kann ich jetzt bitte nach Hause? Ich glaube mir geht es nicht so gut.“
Jane: „Natürlich. Wenn wir noch etwas von ihnen wissen wollen rufen wir sie an.“
Holly: „Auf wieder sehen.“
(Man sieht ein Haus, kein Licht ist an, kein Auto ist da, von der Seite nähert sich eine Gestalt, sie steht vor einem Fenster und kann es nach einiger Zeit öffnen, die Person betritt das Haus und ist in einem Arbeitszimmer, sie durchwühlt einige Blätter und nimmt mehrere heraus, dann nimmt sie ein Streichholz und zündet das Papir an, man hört wie ein Wagen vor dem Haus hält und die Person springt sofort aus dem Fenster und verschwindet in der Dunkelheit)
Jane: „So, hier müsste es sein.“
(Jane steigt aus dem Wagen und geht auf das Haus zu)
Jane: „Hoffentlich komm ich auch rein.“
(Sie holt einen Schlüssel aus der Tasche und steckt ihn mit Erfolg ins Schloss)
Jane: „Wer sagt’s denn. Perfekt.“
(Jane betritt das Haus und geht in das Arbeitszimmer, sie macht dass Licht an und öffnet die Schreibtischschublade, aus dem Fenster kann man eine Person sehen, die am Baum steht, plötzlich ertönen Schüsse und Jane fällt zu Boden)
(Eine Frau telefoniert gerade)
Clara: „In Ordnung. Ich sage es ihnen.“
(Clara legt auf)
Marc: „Wer war das?“
Clara: „Das war Holly.“
Marc: „Und?“
Clara: „Caroline ist tot!“
Marc: „Oh Gott!“
Clara: „Es ist noch schlimmer.“
Paul: „Wie meinst du das Clara?“
Clara: „Auf ihrem Rücken steht Winner.“
Marc: „Oh nein.“
Paul: „Du sagst es Marc.“
Clara: „Aber wir werden es doch noch weiter fortführen, oder Paul?“
Paul: „Ja. Wir müssen unbedingt mehr über diese Sekte herausfinden.“
Marc: „Dann geht es morgen los oder?“
Clara: „Ja.“
(Bob ist in einem Raum mit vielen PC und Bildschirmen)
Bob: „Bitte, könnten sie diese Aufzeichnung reparieren?“
Mann: „Ich glaube, dass ich da gar nichts reparieren muss, denn sie ist voll funktionstüchtig. Ich kann sie aber abspielen wenn sie möchten.“
Bob: „Ja. Danke.“
(Der Mann legt das Video auf den Tisch, er dreht sich um)
Mann: „Das Video ist doch von diesem Rätselhaften Mord an der Frau im Büro, oder?“
Bob: „Das ist richtig.“
Mann: „Gut.“
(Der Mann dreht sich um, holt sich den Briefbeschwerer und zerstört damit das Band)
Bob: „Was machen sie da? Hören sie auf!“
Mann: „Ich mache meine Arbeit. Und jetzt gute Nacht.“
(Der Mann schlägt Bob mit dem Briefbeschwerer Bewusstlos und geht dann aus dem Raum)
(Der Mann ist in einem Büro, in einem Sessel sitzt ein Mensch, man sieht aber nicht wer er ist)
Mann: „Ich habe es zerstört, wie sie wollten.“
Mensche: „Gut. Wir dürfen nicht riskieren entdeckt z werden. Denn dann wäre unsere Mission direkt vorbei. Jetzt geh!“
(Der Mann geht)
Mensch: „Ich bin so knapp davor, ich darf es nicht Riskieren jetzt aufgehalten zu werden.“
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Okay, das wars erstmal.
Wenn sie euch gefallen hat, dann schreibt das bitte in einen Review (auch anonym).
Ich werde ersteinmal schauen ob es euch gefällt und dann werde ich vielleicht weitermachen.
Nur mal so zu den Details, diese Story habe ich schon lange bei mir im Computer "rufliegen", jetzt wollte ich sie erstmal posten und schauen wie sie ankommt.
gglg Basty22
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