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Geschichte: Fanfiktion
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25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Fairy Queen
erstellt: 01.09.2009
letztes Update: 10.10.2009
Geschichte, Humor / P12
(abgebrochen)
Kurzes Vorwort:
Oh Gott, ich und Drabbles *lach* Bis vor ein paar Tagen hätte ich nicht ein Mal im Traum aran gedacht, überhaupt so etwas zu lesen. Aber dann hab ich RedSydneys "Silbernes Trio" gelesen und plötzlich kamen mir im Traum immer wieder Ideen Für Bella-Cissa Drabbles... Naja, so können sich die Zeiten ändern :)
1. Angst
„Cissyyyyy!“
Atemlos kam die Gerufene angelaufen und entdeckte ihre Schwester, die auf einen Stuhl geflohen war und mit zitternden Händen ihren Zauberstab auf eine Ecke des Zimmers richtete.
„Bella, um Himmels Willen, was ist los?!“
Doch Narcissa brauchte keine Antwort abzuwarten, denn nun entdeckte auch sie den Auslöser für Bellatrix’ Panik. Ein erstickter Schrei entfuhr ihren Lippen. „Lucius...“, flüsterte sie kaum hörbar. Es grenzte an ein Wunder, dass er sie hatte hören können. „Oh Narcissa, du weißt doch, wie viel ich zu tun habe...“ Seufzend kniete er sich auf den Boden und ließ die Spinne vorsichtig auf seine Hand krabbeln.
Oh Gott, ich und Drabbles *lach* Bis vor ein paar Tagen hätte ich nicht ein Mal im Traum aran gedacht, überhaupt so etwas zu lesen. Aber dann hab ich RedSydneys "Silbernes Trio" gelesen und plötzlich kamen mir im Traum immer wieder Ideen Für Bella-Cissa Drabbles... Naja, so können sich die Zeiten ändern :)
1. Angst
„Cissyyyyy!“
Atemlos kam die Gerufene angelaufen und entdeckte ihre Schwester, die auf einen Stuhl geflohen war und mit zitternden Händen ihren Zauberstab auf eine Ecke des Zimmers richtete.
„Bella, um Himmels Willen, was ist los?!“
Doch Narcissa brauchte keine Antwort abzuwarten, denn nun entdeckte auch sie den Auslöser für Bellatrix’ Panik. Ein erstickter Schrei entfuhr ihren Lippen. „Lucius...“, flüsterte sie kaum hörbar. Es grenzte an ein Wunder, dass er sie hatte hören können. „Oh Narcissa, du weißt doch, wie viel ich zu tun habe...“ Seufzend kniete er sich auf den Boden und ließ die Spinne vorsichtig auf seine Hand krabbeln.
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