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von Finz
erstellt: 31.08.2009
letztes Update: 08.01.2010
Geschichte, Romanze / P18
(fertiggestellt)
„Ja, was ist los?“
„Es tut mir wirklich leid dich in deinem Urlaub stören zu müssen, aber wir haben einen dringenden Auftrag, für den nur du in Frage kommst! Ich habe einen Privatjet an den Flughafen schicken lassen mit deinen Sachen, es geht sofort los!“
„Wohin?“
„An irgendeinen See, dort wurde etwas schreckliches im Wasser entdeckt und würde die Bevölkerung davon mitbekommen, wäre das nicht so gut!“
„Okay ich mach mich gleich auf den Weg!“
„Tut mir wirklich leid Leon, aber du bist der einzige der mit diesen Alpträumen Erfahrungen hat!“
„Dafür schuldest du mir was!“ und legte auf.
Leon lief zum Strand wo er das Angela beichten musste . . .
„Angela, Hunnigan schickt mich zu einem dringenden Auftrag! Tut mir leid!“
„Wirklich, aber . . .“
„Ich weiß, aber es geht nu mal nicht anders! Wir sehen uns am Sonntag wieder, ich verspreche es dir!“
„Und wehe nicht!“
„Genieße den Urlaub für mich noch mit, ja!?“
„Mal sehen . . .“
„Ich liebe dich, Tschau!“ und küsste sie auf den Mund.
Leon ging ins Hotel packte seine Sachen und lies sich ein Taxi rufen, womit er zum Flughafen fuhr, dort begab er sich auf dem schnellsten Weg zum Privatjet.
Er stieg ein, dort gab man ihm seine Sachen und Ausrüstung, was er sich gleich anlegte . . .
*********
Dann flog der Jet los, es dauerte nicht lange da landete er auf einer ziemlich abgelegenen Straße . . .
„Bevor du losgehst, sollst du wissen das es möglich ist das dir ein paar Zombies über den Weg laufen könnten, da wir nicht wissen was dieses etwas schon für Auswirkungen hatte!“ meinte der Pilot. Leon nickte und lud seine Waffe auf, dann machte er sich auf den Weg zu dem See. . .
Der See machte nicht gerade einen einladenden Eindruck. . .
„Warum immer ich?“ fragte sich Leon.
„Lange nicht gesehen!“ ertönte eine Stimme.
Leon drehte sich blitzschnell mit der Pistole aufgerichtet um. . .
„Ada?“ und nahm sie wieder runter . . .
„Ja, ich bin es, weißt du Wesker wollte wissen wie sich das Virus auf die Fische auswirkt!“
„Und das musstet ihr ausgerechnet hier testen?“
„Was hast du mit dieser Frau?“
„Was geht dich das an?“
„Leon, ich bitte dich, ich weiß das du mich geliebt hast!“ und richtete ihre Waffe auf ihn.
„Ada . . .“
Ada grinste nur und drückte ab, Leon hielt sich nur noch abwehrend die Hände vor sein Gesicht und drehte sich dabei ein Stück zur Seite.
„Mistvieh!“ sagte sie.
Leon drehte sich um und sah nur noch etwas ins Wasser fallen . . .
„Ich dachte schon du würdest . . .“
„Glaubst du wirklich das ich das tun würde?“
„Ich würde dir alles zu trauen!“
„Ach ja?“ ging zu ihm und küsste ihn auf den Mund, Leon wollte es eigentlich nicht, stieß sich dann zurück und wischte sich die Lippen ab.
„Liebst du sie wirklich so sehr?“
Leon antwortete nicht.
„Verstehe schon . . . Du liebst mich also nicht mehr?“
Leon zögerte erst . . . „Hätte ich nicht geglaubt das du Tod bist, wäre heute alles anders, aber ist es nicht, du bist nur noch ein Teil meiner Vergangenheit!“
Ada richtete wieder ihre Waffe auf ihn . . . „So siehst du mich also, ich sollte dich doch lieber töten!“
„Du drückst nicht ab . . .“ war er sich ziemlich sicher.
„Leon, warum tust du mir das an?“ und fing an zu weinen.
„Ada, lass die Vergangenheit ruhen, es war nur ein Kuss. . .“
„Ja, aber nicht so wie der eben!“
Leon ging vorsichtig auf sie zu und umarmte sie . . . „Es tut mir leid, aber es geschehen nun mal sehr viele Dinge in so vielen Jahren die man sich manchmal selber nicht erklären kann!“
„Leon. . .“ und riss sich los. . . „Vielleicht ist das so, aber ich liebe dich noch immer, vergiss das nicht und dieses Problem hier löse ich schon, sei unbesorgt!“ und lief weg.
„Mm . . .“ er wählte Hunnigan’ s Nummer.
„Hey Leon, was ist los?“
„Hier ist nichts weiter, war wohl falscher Alarm . . .“
„Bist du dir da sicher?“
„Ja.“
„Gut, dann komm zurück ins Weise Haus!“
Leon ging zurück zum Jet lies sich zum Washingtoner Flughafen fliegen und von dort aus fuhr er zurück ins Weise Haus mit einem Agentenfahrdienst.
Er packte seine Sachen aus, als jemand in der Tür stand. . .
„Du bist ja schon wieder da!“ es war Ashley.
„Ja.“
„Hast wohl genug Urlaub gemacht?“
Leon schwieg und ging an ihr vorbei . . .
„Hey gehst du mit in die Stadt?“
„Keine Zeit!“ und ging wieder raus. „Wann gibt sie endlich auf?“ dachte er.
Er machte sich auf den Weg zum Schießplatz, da er seine gerade gewonnen Aggressionen loswerden musste . . .
So verbrachte er seine Tage bis zum Sonntag.
********
Angela verbrachte ihre Tage voller Sehnsucht nach Leon größten Teils nur am Strand oder schaute auch mal in der Stadt umher, als es Sonntag war freute sie sich riesig wieder weg zu fliegen.
Nach vielen Stunden im Flugzeug und einige Zeit im Flughafen, war sie endlich wieder in Washington D.C. angekommen, wo Leon vor dem Flughafen schon wartete vor einer Limousine.
Angela lies ihr Gepäck fallen und fiel Leon um den Hals, sie küssten sich lange . . .
„Willkommen zurück meine schöne!“
„Leon, ich hab dich vermisst!“
„Du hast mir auch gefehlt! Komm steig ein!“
Sie stieg ein, nachdem Leon ihr Gepäck in den Kofferraum hatte stieg er auch ein.
„Wie war dein Auftrag?“
„Kurz, dauerte nicht lange, die restlichen Tage waren langweilig!“
„Meine auch, ohne dich!“
„Tut mir ehrlich leid!“
„Schon vergessen!“
„Neils, fahren sie doch bitte ein bisschen durch dir Stadt!“ sagte Leon zum Chauffeur.
„Ja Mr. Kennedy zu Befehl!“
Leon lies die Scheibe in der Mitte nach oben, damit sie ungestört waren . . .
Er küsste sie innig und streichelte sie dabei zwischen ihren Beinen herum. . .
„Ich liebe dich Leon . . .“
„Meine liebe zu dir ist so groß das ich es gar nicht in Worten fassen kann!“
„Leon . . .“
Sie küssten und streichelten sich, irgendwann war Leon so heiß, das er sein steifes Glied rausholte und Angelas Rock hoch machte und ihren Slip zur Seite, sodass er eindringen konnte, beide stöhnten. Es war zwar eng in der Limousine, aber irgendwie gelang es ihnen einen sehr langen und wunderschönen Sex miteinander zu haben. Als sie fertig waren machten sie sich wieder zurecht und unterhielten sich . . .
„Warum ziehst du nicht her? Wir könnten zusammen in eine Wohnung ziehen!“
Angela überlegte eine Zeit lang . . . „Dieses Angebot ist verlockend und durchaus vorstellbar, aber wenn ich mir die Stadt so ansehe . . . nur Gebäude und Autos zu sehen, ich glaube in so einer Stadt könnte ich nicht leben! Tut mir leid Leon!“
„Verstehe, da müssen wir uns eben was anderes einfallen lassen!“
„Und was?“
„Wir könnten uns jedes Wochenende sehen, du einmal hier und ich bei dir, immer abwechselnd!“
„Wie soll ich denn zu dir kommen?“
„Mit dem Hubschrauber geht es am schnellsten!“
„Wenn das gehen würde!?“
„Ja, wenn ich nicht gerade mit Aufträgen umhüllt werde schon!“
„Gut, warum nicht!“
Sie fuhren zurück zum Weisen Haus und verbrachten dort noch einen wunderschönen Abend. Am nächsten Morgen wachte Angela alleine in Leons weichem Bett auf . . .
********
Sie schaute auf das Tischchen neben dem Bett, da lag ein Zettel . . .
„Guten Morgen meine schöne, ich hoffe du hast gut geschlafen, bin leider schon wieder unterwegs zu einer Mission, aber ich hoffe wir sehen uns am Wochenende! Dein Frühstück steht bereit, ich wollte dich nicht wecken, ein Taxi hab ich auch schon organisiert. In liebe Leon.“ las sie.
Angela frühstückte also etwas und machte sich dann fertig und packte ihre restlichen Sachen zusammen, als sie gerade zur Tür raus wollte stand Ashley vor ihr. . .
„Du wirst mir Leon nicht wegnehmen!“
„Ashley? Was?“ sagte sie erstaunt.
„Du hast schon richtig gehört! Ich sorge schon dafür, das Leon mir gehört!“
„Was willst du denn dagegen tun?“
„Keine Sorge mir fällt schon was ein!“
„Tut mir leid ich muss jetzt gehen!“ ging an Ashley vorbei nach draußen und stieg in den für sie vorgesehen Hubschrauber ein. Der sie so schnell wie möglich nach Hause flog, er setzte sie bei einer Wiese ganz in der Nähe ihres Hauses ab.
Angela ging hinein, wo sich Fox freute sie wiederzusehen. . .
„Hey, da ist ja unsere Urlauberin!“ sagte eine Frau die sich in der Küche befand.
„Hallo Fox, Hallo Courtney!” und streichelte ihren Hund dann. . .
„Jetzt erzähl mir doch erst mal von deinem Lover!“
Angela setzte sich mit ihr an den Tisch und erzählte ihr alles über Leon was sie selber wusste und das sie ihn sehr liebte und das sie jedes mal wunderschönen Sex hatten...
„Ehrlich? Du musst ihn mir unbedingt mal vorstellen!“
„Am Wochenende wollte er kommen, was hoffe ich so bleibt!“
„Ja, er ist ja Geheimagent! Hey wenn er kommt ruf mich mal an, dann könnt ihr mal zum Abendessen vorbei kommen!“
„Ja mach ich!“
„Gut, wir sehen uns bestimmt die Woche noch mal, du musst doch Morgen wieder arbeiten, oder!?“
„Ja!“
„Dann viel Spaß!“
„Danke das du dich um Fox gekümmert hast! Ich schulde dir was!“
„Keine Ursache! Deinen Superfreund mal kennen zu lernen reicht mir schon!“
„Wenn du meinst!“
„Also man sieht sich, Tschau!“
„Ja, Tschüss!“
„Na Fox, wie war es so alleine, warst du auch artig!?“
Ihr Hund wedelte mit dem Schwanz und schaute sie an.
Angela bereitete alles für die Arbeit vor, schaute Abends noch etwas fern und ging dann zu Bett.
Am nächsten Tag als sie auf der Arbeit war wurde sie von ihren Kollegen ausgefragt...
„Na Angie, schönen Urlaub gehabt?“
„Ja, den schönsten seit langem!“
„Wieso? Wo warst du denn?“
„Auf Hawaii!“
„Wow, ehrlich? Alleine?“
„Nein!“
„Mit wem denn?“
„Mit meinem neuen Freund!“
„Ehrlich? Wo hast du ihn denn kennen gelernt?“
„Bei einem Einsatz!“
„Bei welchem denn? War ich da auch dabei?“
„Als Craig starb . . .“
„Schon ne Weile her, aber da war ich ja nicht dabei, Schade!“
„Nein froh kannst du sein das du nicht dabei warst!“
„Wenn du meinst!“
Angela ging also arbeiten bis spät Nachmittags, als sie zu Hause war ging sie noch zu Freunden, mit Fox spazieren oder ihre Eltern mal besuchen. So verlief also ihre Woche bis es Freitag war, da hatte sie schon mal um 14. 00 Uhr Schluss, sie öffnete ihre Tür, wo sie wie immer von Fox empfangen wurde.
„Da bist du ja!“
Da saß ihr geliebter in ihrem Sessel in einer Jeans und einem lockeren Hemd, was er meistens in seiner Freizeit trug.
********
„Leon!“ sie ging zu ihm in ihr Wohnzimmer . . .
Leon stand auf und gab ihr einen heißen Kuss . . .
„Wow, hey wartest du schon lange?“
„Nein, bin seit kurzem erst hier!“
„Hey, hast du Lust eine Freundin von mir kennen zu lernen? Sie würde uns zum Abendessen Morgen einladen wollen!“
„Klar, warum nicht!“
„Hast du eigentlich auch Kumpels?“
„Nein . . .“
„Mm, ich rufe sie dann mal an!“
Angela sagte also Courtney bescheid, die sich schon darauf freute.
„Wieso ausgerechnet bei deiner Freundin?“
„Sie möchte dich mal kennen lernen!“
„Ach so.“
„Da fällt mir ein, kurz bevor ich am Sonntag aus deinem Apartment raus bin, drohte mir Ashley, das ich dich ihr wegnehmen würde und ihr fällt schon etwas dagegen ein. Ich dachte das solltest du vielleicht wissen!“
„Was? Ich bin doch nicht ihr Lebensgefährte, nur ihr Geheimagent! Ich rede mal mit ihr!“
„Danke!“
„Was machen wir jetzt?“
„Soll ich dir mal meine Heimatstadt zeigen?“
„Ja, wieso nicht!“
Angela nahm auch Fox mit und zeigte Leon ein bisschen die Gegend, in ihrem eher kleinen bescheidenen Dörfchen war alles nötige vorhanden, ein Einkaufsladen, Café, Bäckerei und einige andere kleinere Läden noch, ansonsten war es immer sehr ruhig in Harvardville, wer etwas großes unternehmen wollte musste in die Stadt fahren, die ein paar km entfernt lag.
„Sehr bescheiden hier und schön von der Landschaft her!“
„Kannst du verstehen warum ich nicht hier weg möchte!?“
„Ja irgendwie schon, nur wenn . . .“ Leon stoppte.
„Nur wenn, was . . .?“
„Nicht so wichtig!“
Sie gingen zu dem Café um etwas zu essen . . .
„Hey Angela, dich hab ich hier schon lange nicht gesehen!“ sagte der Besitzer.
„Ich war auch im Urlaub Bob! Und dieses Woche hatte ich viel zu arbeiten!“
„Ach so! Und wer ist der hübsche Junge Mann an deiner Seite?“
„Das ist Leon!“
„Dein Freund?“
Angela nickte nur.
„Leon Scott Kennedy, freut mich!“ und gab ihm die Hand.
„Charmant ist er auch noch, halt ihn dir warm!“
„Werde ich!“
Beide grinsten.
„Ich bring euch was schönes, setzt euch derweil doch!“
Angela band Fox am Stuhl fest und setzte sich dann.
„Er quatscht gerne, also wunder dich nicht!“
Kurz darauf kam er wieder mit 2 Tassen Kaffee und für jeden ein Stück Kuchen . . .
„So, das geht auf’ s Haus!“
„Vielen Dank Bob!“
„Habt ihr was dagegen wenn ich mich zu euch setzte?“
Beide schüttelten den Kopf.
Er setzte sich also dazu.
„Entschuldigen Sie das ich frage, aber ich bin von Natur aus neugierig, was arbeiten sie denn?“
„Ich bin so etwas wie ein Polizist, nur etwas spezieller!“
Da er Geheimagent war konnte er das natürlich nicht einfach sagen.
„Ah, okay, ich dachte eher so etwas in die Finanzrichtung!“
Angela und Leon schauten komisch.
„Aber sind sie ja zum Glück nicht, ich will nur das Angela endlich mal etwas gutes abbekommt!“
„Bob. . .“
„Hey, ich bin mir sicher ihr werdet lange zusammen sein!“
Sie schwiegen. . .
„Okay, dann will ich euch nicht länger stören, bis später!“ stand auf und ging ins Café hinein.
„Er sorgt sich immer um mich als ob ich seine Tochter wäre, er hat keine, nur Söhne!“
„Hast du noch Eltern?“
„Ja und du?“
„Keine Ahnung ob sie noch leben. . .“
„Leon . . .“
„Sie wollten nach Kanada ziehen als ich von zu Hause weg ging um Polizist zu werden, seit dem hab ich nie wieder etwas von ihnen gehört!“
„Hast du auch nicht versucht sie zu kontaktieren?“
„Wenn, müsste ich erst einmal heraus finden wo sie wohnen! Da zu hat ich nie richtig Zeit!“
Leon sagte es so als ob er es heute bereut das er dies nicht tat, in diesem Moment beschloss Angela das für ihn zu tun.
„Das tut mir leid Leon . . .“
„Muss es dir nicht, ich bin selber daran Schuld!“
Angela sagte nichts mehr.
„Bob, es war sehr lecker, Danke!“ rief sie ihm zu.
„Keine Ursache!“ rief er zurück.
„Bis bald mal wieder!“
Bob winkte ihnen zu, dann machten die beide sich auf den Weg zu Angelas Haus, dort machte sie Fox los und gab ihm etwas zu fressen.
„Leon?“ ging zu ihm und küsste ihn und streichelte ihn an seiner Brust.
„Tut mir leid Angela, ich bin nicht in Stimmung dazu!“ und wich zurück.
„Was ist denn los?“
„Ich habe all die Jahre nicht über meine Eltern nachgedacht und nun tut es mir irgendwie leid, das ich sie nicht gesucht habe!“
„Denk nicht weiter darüber nach, sie hätten dich doch auch suchen können!“
„Du hast Recht!“
Sie machten sich noch einen schönen Abend.
Am nächsten Tag vertrieben sie sich gemeinsam die Zeit mit Fox bis um 17.00 Uhr,
weil sie ja eingeladen waren. Sie machten sich fertig und gingen los, da Courtney nur
ein paar Straßen weiter wohnte.
„Warum will sie mich kennen lernen??“
„Sie ist meine Freundin und du mein Freund, ich erzähle ihr eben alles, wir kennen uns schon so lange, das wir kaum Geheimnisse voreinander haben! Keine angst, du wirst sie mögen!“
„Wenn du meinst. . .“
Ein paar Minuten später waren sie schon da . . . Angela klingelte . . .
Es dauerte nicht lange, da ging die Tür auf . . .
„Angela! Hi!“ und umarmte sie. „Und wer ist dieser hübsche junge Mann?“
„Leon.“ sagte er.
„Oh einen Nachnamen hat er wohl nicht?“
„Kennedy.“ sagte er dann.
„Freut mich ich bin Courtney Benington!“ und streckte ihm die Hand entgegen.
Leon nahm sie und schüttelte ihre Hand, Courtney zog ihn zu sich ran und umarmte ihn ebenfalls.
„Hey jetzt friss ihn nicht gleich auf!“ meinte Angela spaßig.
„Sorry, aber du weißt das ich mir so etwas bei hübschen Männern nicht entgehen lassen kann! Jetzt kommt doch erst mal rein und setzt euch!“
Sie gingen rein und nahmen am Esstisch platz, während Courtney redete schenkte sie Wein ein . . .
„So jetzt erzähl doch mal wie ihr euch kennen gelernt habt!?“
„Auf einem Einsatz, als mein Bruder . . .“ sie wollte nicht weiter reden.
„Ehrlich? Wie geschmacklos . . .“
„Auf normalen Wege wären wir uns nie begegnet!“ meinte Leon.
„Wenn du meinst . . . Bist du wirklich ein Geheimagent des weißen Hauses??“
„Ja.“ und schaute Angela an.
„Sorry, sie ist meine beste Freundin!“
„Hey, auch wenn ich viel rede, ich kann schweigen wie ein Grab!“
Leon war diesem gegenüber etwas misstrauisch . . .
„Oh, ich muss noch etwas zu bereiten, dauert nicht lange, bin gleich wieder da . . .“ und lief in die Küche.
„Redet sie immer so viel?“
„Nur wenn sie aufgeregt ist!“
Ein paar Minuten später brachte sie auch schon das essen . . .
„Wow das reicht aber gut!“ meinte Angela.
„Es schmeckt auch gut, haut rein!“
Sie asen also etwas, als sie fertig waren unterhielten sie sich noch etwas . . .
„Wie bist du denn Geheimagent geworden?“ wollte Courtney wissen.
„Auf ganz normale Wege, ich habe als Polizist angefangen und habe mich hochgearbeitet!“
„Das hat bestimmt lange gedauert!“
„Ja, hat es und es war ein steiniger Weg . . .“
„Ja, stell ich mir nicht leicht vor!“
„Er ist überlebender aus Racoon City!“
„Was? Ehrlich? Schrecklich, ich weiß von hören und sagen nur was dort geschah! Ist das Virus wirklich so schlimm?“
„Ja, mich plagen heute noch Alpträume obwohl ich jetzt sogar öfters mit dem Virus zu tun habe!“
„Das ist ja schrecklich, soviel gutes scheinst du noch nicht erlebt zu haben . . . Wie alt bist du?“
„28!“
„Erzähl mal und wie lange warst du Polizist?“
„In Prinzip war ich nur ein Tag Polizist! Mit 21 Jahren, kurz nach dem ich meine 3-jährige Ausbildung beendet hatte sollte ich mich in Racoon City zum Dienst melden! Aber als ich dort ankam war das Virus schon ausgebrochen, leider, der Rest was dort geschah möchte ich euch lieber nicht erzählen. Jedenfalls nachdem ich und Claire und ein Mädchen das wir retteten entkamen und Raccon City zerstört waren ging ich zurück zu meinem Ausbildermeister und berichtete ihn was ich erlebt habe, daraufhin wurde ich in eine andere Polizeistation untergebracht. War dort ein Jahr lang ein normaler Polizist, dann merkten sie nach unzähligen Einsätzen das ich zu mehr berufen war, machte eine kurze Zwischenausbildung für Spezialeinsätze und war ein Jahr lang in einem Spezialtrupp mit dabei. Der Chef unserer Truppe lobte meinen vollen Einsatz immer wieder und empfahl mich als Agent, kurz darauf musste ich einige Monate hart trainieren, meinen Umgang mit Waffen perfektionieren und lernen meine Körperbeherrschung besser ein zu setzen, arbeitete dann als Agent, bis eines Tages der Präsident per Zufall erfuhr ich sei ein überlebender von Raccon City, er lies sich immer von meinen Einsätzen berichten und bot mir dann irgendwann an Geheimagent des weißen Hauses zu werden, ich musste dazu einen Test absolvieren, bestand ihn und wurde bei ihm angestellt letztes Jahr.“
„Dann bist du jetzt ei Jahr erst dort?“
„Ja und mein erster Einsatz ging nach Spanien wo ich wieder mit dem Virus konfrontiert wurde und selber solch einen Parasiten in mir trug, das war nicht einfach und eine lange Mission. . .“
„Wahnsinns Geschichte!“ meinte Courtney. „Was hattest du dabei für ein Ziel vor Augen?“
„Einfach nur Menschen zu beschützen und gutes für sie zu tun, was sie selber nicht konnten, so ist es noch immer und wird sich auch nicht ändern!“ sagte er entschlossen.
„Leon, er hat all seine Zeit dafür geopfert perfekt zu sein, nur für irgendwelche Menschen die er nicht mal kennt, er ist gut und mutig!“ dachte Angela.
„Hast du was dagegen wenn wir schon gehen?“ wollte Angela wissen.
„Nein, wir sehen uns schon wieder!“
„Danke!“
„Ähm, Angie kann ich noch mal sprechen?“
„Leon geh doch schon mal vor!“
Leon nickte und ging nach draußen.
„Was ist?“
„Du sag mal, würdest du dich mal für einen dreier interessieren?“
„WAS?“ fragte sie entsetzt.
„Keine Panik, ich frag nur . . .“
„Keine Ahnung über so etwas hab ich noch nie nachgedacht!“
„Dann mach das mal und denk daran du schuldest mir etwas!“ grinste sie.
„Erpressung, ähm ich überlege es mir mal, okay!“
„Mach das Tschau! Und danke für das essen!“
„Keine Ursache!“
Angela winkte ihr beim rausgehen und ging zu Leon der in den Sternenhimmel starrte.
„Leon?“ und berührte seinen Arm.
Leon erschrak . . .
„An was dachtest du?“
„Nichts weiter . . .“
Sie liefen eingehakt die Straße entlang. . .
„Du bist wirklich seltsam, du setzt dich für Menschen ein, die vielleicht noch nicht mal dasselbe für dich tun würden.“
„Bei deinem Beruf ist es doch nicht anders . . .“
„Mag sein, aber ich rette sie und beschütze sie nicht noch, jedenfalls kommt das selten vor.“
Leon küsste sie, auf dem Bürgersteig, dabei verlor sie irgendwie das Gleichgewicht und fiel mit Leon hinterher auf die weiche Wiese daneben, auf ein Grundstück, beide lachten, aber dann sah Leon ihr tief in die Augen. Angela sah wie sich seine hellblauen Augen bewegten sogar dort im dunkeln. Leon beugte sich zu ihrem Ohr, es war still genug das er ihr etwas zu flüsterte . . .
„Angela, heirate mich, versprich mir, dass du bei mir bleiben wirst . . .“
Angela streckte kurz ihre Augen auf und sah ihn noch einmal an und antwortete dann... „Du musst mich nicht fragen, du weißt das du der richtige für mich bist! Ich werde bei dir bleiben!“
Leon sagte nichts, er küsste sie nur, dabei spürten beide ein kribbeln, was anders war als sonst . . .
Sie küssten sich zärtlich und streichelten sich, in diesem Moment war es ihnen egal das sie sich auf einer Wiese befanden umgeben von einer Straße und Häusern.
„Komm . . .“ sagte Leon stand auf und half ihr hoch.
Sie rannten zu Angela nach Hauses, kaum drinnen angekommen küssten sie sich wie
wild und rissen sich die Kleider vom Leib, Leon ging wie bei ihrem ersten mal genauso hart ran, was Angela total anmachte. Sie liebten sich so sehr und wild wie nie zuvor bis sie gemeinsam zur Erektion kamen, die sie anders fühlten als sonst, was sie total glücklich machte. Sie setzten sich auf das Sofa und küssten sich innig und umschlungen.
„Ja Leon, ich möchte dich heiraten!“ sagte sie noch einmal.
„Danke.“ sagte er nur.
„Wofür?“
„Das du bei mir bleiben willst!“
Sie grinste und dann küssten sie sich wieder. Angela fing an, seinen Penis zu streicheln und leckte dabei an seinen Brustwarzen herum. Es dauerte nicht lange da wurde er auch steif, da es Leon so anmachte. Angela wanderte an seinem Körper nach unten bis zu seinem Objekt der Begierde, den sie zärtlich leckte und an ihm saugte. Leon genoss diesen Moment. Angela streichelte, leckte und saugte an ihm immer wieder im Wechsel bis er zur Erektion kam, danach musste er ein paar mal tief ein und ausatmen . . .
„Wow, Angela, ich bin zwar gut in Form, aber du bringst mich immer wieder zum schwitzen.“
„Ach wirklich?“ und lächelte während sie seinen Bauch streichelte. „Was würdest du von Sex zu dritt halten?“
Leon schluckte. „Du meinst doch nicht etwa mit Courtney?“
„Doch. . . aber du musst nicht wenn du nicht willst!“
„Mm, interessant wäre es vielleicht . . .“
„Wirklich?“
„Ja, was ist mit dir? Traust du dir es zu?“
„Vielleicht.“
„Ausprobieren können wir es, aber wenn jemand es dann nicht will können wir jederzeit aufhören. . .“
„Nun ja, sie wird bestimmt wollen das du sie auch mal nimmst. . .“ sagte sie etwas besorgt.
„Wenn du das nicht möchtest lassen wir es!“
„Ich überleg es mir noch mal!“
„Lass dir Zeit!“ küsste sie und streichelte ihre Brust dabei, dann wanderte er mit seiner Hand langsam nach unten und streichelte ihre Klitoris. Angela fand das schön. Leon kniete sich vor sie und fing an sie mit der Zunge zu Liebkosen. Angela fand das unglaublich das er so etwas tat, aber sie genoss es bis zum Höhepunkt, der sich ebenso unglaublich anfühlte. . .
„Wow, Leon du überrascht mich aber auch immer wieder!“
Er setzte sich wieder neben Angela und küsste sie.
„Es ist schon spät, wollen wir schlafen gehen?“ (Leon)
„Ja.“
Sie gingen also ins Bett und schliefen eng umschlossen ein. Angela wachte am nächsten Morgen auf und sah Leon, der immer noch schlief, an.
„Er sieht so friedlich aus . . .“ dachte sie und schaute ihn an bis ein klingeln durch das Haus ertönte. Er wachte auf.
„Bleib liegen, ich geh schon!“ meinte Angela. Sie holte ein seidenes Nachtnegligé aus ihrem Schrank und lief zur Haustür.
„Oh, guten Morgen Madame! Entschuldigen sie die Störung, aber wir sollen Mr. Kennedy abholen!“
„Leon!“ rief Angela nach oben.
Leon stand auf und schaute aus dem Fenster, in der Ferne sah er einen Hubschrauber stehen, den er genau kannte. . .
„Na toll. . .“ dachte er.
Seine Sachen lagen wahrscheinlich noch unten verteilt, ebenso wie Angelas, also wickelte er die dünne Bettdecke um seine Hüfte und eilte nach unten . . .
„Mr. Kennedy, wir haben den Befehl sie abzuholen! Ich werde draußen auf sie warten!“ drehte sich um und schloss die Tür hinter sich.
Angela fing an zu lachen, weil sie ihm ansah das es ihm etwas peinlich war. „Eine neue Seite von dir? Morgen ist das Bild in der Zeitung vom weißen Haus!“
„Haha, mach dich nur lustig!“ sagte er während er seine Sachen suchte, aber seine Unterhose fand er nicht.
Angela stand vor ihm. „Suchst du das hier?“ und hielt sie in der Hand.
„Danke.“ und nahm sie ihr ab.
Er lies die Decke fallen und zog sie an.
„Schade, ohne hast du mir besser gefallen!“
„Ich hab jetzt dazu keine Zeit!“
„Ich weiß!“ und lächelte.
Er seufzte . . . „Es tut mir leid, aber . . .“
„Ich weiß du bist eine wichtige Person!“ setzte sie fort.
„Ja, auch.“ sagte er bedrückt.
„Leon, du weißt das ich bei dir bleibe!“
„Danke!“ und küsste sie. Dann zog er sich weiter an.
Als er fertig war küsste er sie noch mal.
„Ich liebe dich.“ sagte sie.
„Ja, ich weiß. Ich liebe dich auch.“ und ging zur Tür. „Bis Freitag!“
„Ja, pass auf dich auf!“
Leon grinste leicht und nickte und lief dann los.
Angela schaute ihm noch nach und schloss dann die Tür hinter sich.
********
„Ich hoffe es gibt gute Gründe hierfür!“ meinte Leon zu dem Bodyguard mäßigem Typ.
„Das kann ich Ihnen nicht sagen Sir!“
Sie liefen zum Hubschrauber und stiegen ein. Als der startete schaute Leon noch mal zum Haus von Angela.
„Sie lieben sie, oder?“
„Was?“ Leon wollte seinen Ohren nicht trauen. „Was geht sie das an?“
„Nun ja Sie sind doch Geheimagent und müssen ständig in Bereitschaft sein, ich stell mir das nicht einfach vor, vor allem weil sie auch einige hundert Kilometer weiter wegwohnt!“
„Du hast Recht. Ausgerechnet jetzt muss ich mich verlieben, wo ich noch nicht lange Geheimagent bin.“
„Reden Sie doch mal mit dem Präsidenten, der hat bestimmt Verständnis dafür!“
„Und dann?“
„Er kann öfters jemand anderen mal Einsetzen!“
„Das macht er nicht!“
„Ich weiß Sie sind der beste. Aber es gibt jemanden der Ihnen nacheifert!“
„Mm?“
„Ein Neuling, Sie sind sein Vorbild, er ist seit kurzem erst dabei!“
Leon sagte nichts weiter. Er musste den ganzen Flug bis zum weißen Haus an Angela denken.
„Mr. Kennedy?“
„Ja, ich komme.“
„Sie sollen in ihrem Apartment auf ihren Befehl warten!“
Leon ging also in sein Apartment.
Ein paar Minuten später klopfte es an seiner Tür, er machte sie auf . . .
„Ashley?“
„Hallo Leon! Darf ich rein kommen?“
„Ja.“ Und lies sie rein. „Trifft sich gut das du mal vorbeischaust! Was sollte das mit Angela?“
„Oh, hat sie gepetzt?“
„Ja und das hat sie richtig gemacht!“
„Ich meinte es ernst!“ und kam ihm näher.
„Was bildest du dir nur ein Ashley?“
„Komm schon, wir wären doch ein super Paar, oder nicht!?“
„Nein.“
„Wieso denn nicht?“ und grabschte ihn zwischen seinen Beinen rum und wollte ihn küssen, aber Leon wich gleich zurück . . .
„Komm schon Leon, nur ein Kuss . . .“
„Nein, vergiss es, geh jetzt bitte! Und wenn du Angela noch ein mal drohst, schwöre ich dir das du es bereuen wirst!“ sagte er verärgert.
„Okay, ich krieg dich schon noch!“ flüsterte sie vor sich hin.
„Was?“
„Nichts, bis bald!“ und ging hinaus.
Da klingelte Leon’s Handy.
„Hallo Hunnigan. Was ist los?“
„Dem Präsidenten sind wichtige Unterlagen gestohlen wurden auf einer seiner Geschäftsreisen! Du musst sie zurück holen!“
„Verstanden! Ich mach mich auf den Weg!“
„Pass auf dich auf!“
Leon nickte und legte auf. Er ging zum Ausrüstungsraum und rüstete sich gut aus.
„Hey, sind Sie Leon Scott Kennedy?“ fragte ihn ein junger Mann, der auch gerade dort war.
„Ja bin ich! Und du bist?“
„Ich bin Lawrence Diementer! Freut mich Sie kennen zu lernen! Sie sind mein großes Vorbild!“ und streckte ihm die Hand entgegen.
„Bin ich das?“ und machte seinen Spind zu.
„Ja Sir!“
„Bitte lass dieses Sir und das andere weg, einfach nur Leon, okay!?“
„Oh, ja, okay!“
„Wie alt bist du?“
„22!“
„Mm, wie hast du es hierher geschafft so schnell?“
„Mit einer Ausbildung und dann hier angefragt Sir!“
Leon räusperte.
„Oh, Verzeihung, Leon.“
„Aha . . .“
„Ich weiß einiges über dich! Ich weiß deine ganze Karriere Laufbahn!“
„Was? Woher?“
„Nun ja, ich hab da so meine Kontakte!“
„Wenn du meinst!“ sagte er misstrauisch. „Ich muss jetzt los, viel Erfolg kleiner!“
„Vielen Dank!“
Leon begab sich also zu seinem Auftrag.
********
Angela ging am Montag nach der Arbeit zu einem sehr guten Freund, der ihr noch einen gefallen schuldet, er bastelte gerade am Auto auf seinem Grundstück. . .
„Hi, Gray!“
„Wow, Angela, lang nicht gesehen! Was ist los?“
„Du schuldest mir doch noch nen gefallen!“
„Leg los, was kann ich tun?“
„Kannst du mal herausfinden ob es in Kanada eine Familie gibt die ihren Sohn schon seitdem Vorfall mit Racoon City nicht mehr gesehen haben!?“
„Wird nicht einfach, aber möglich!“
„Sie heißen Kennedy!“
„Weißt du noch mehr über sie?“
„Nein leider nicht . . .“
„Mm, ich versuche es! Mit in die Archivcomputer hacken dürfte das kein Problem sein!“
„Ich bin dir jetzt schon dankbar!“
„Hey, äh, was macht Courtney den so?“
„Sie arbeitet zur Zeit etwas weniger, wegen zu wenig Aufträgen, aber es geht ihr gut! Ich muss noch etwas mit ihr klären, Bis später!“
„Ja, okay, man sieht sich!“
Angela ging also zu Courtney. . .
„Hi Angie! Komm rein!“
Angela ging rein mit ihr.
„Ich wollte mal mit dir über den dreier reden!“
„Klar, du weißt das du mit mir über alles reden kannst!“
„Du willst doch bestimmt das er dich auch mal nimmt . . .?“ sagte sie etwas beschämt.
„Äh, ja, sonst wäre es doch sinnlos, oder!? Hey, keine Angst ich will ihn dir nicht wegnehmen, ich will nur mal wissen wie das ist und wie er ist, wenn du damit einverstanden bist!?“
„Okay, wenn du meinst . . .“
„Hast du auch keine Berührungsängste mit mir?“
„Ich hoffe nicht . . .“
„Finden wir es doch raus. . .“ ging auf sie zu und küsste sie auf den Mund.
„Hey, ähm.“
„Psst . . .“
Sie küsste Angela zärtlich am Nacken und zog sie dann aus. Angela fing auch an sie zu berühren und sie nach und nach aus zu ziehen. Die beiden küssten sie überall an erregenden stellen und streichelten sich gegenseitig an ihrer Klitoris. Irgendwann als sie erregt waren setzen sie sich auf den Boden und nahmen eine Position ein wo sie ihre Vagina’s aneinander reiben konnten. Das machten sie solange, bis sie zur Erektion kamen. . .
„Wow, Angela das war unglaublich, oder?“
„Hast du das schon mal gemacht?“
„Ja!“
Sie zogen sich wieder an.
„Und? Meinst du das es etwas wird mit dem dreier?“ fragte Courtney.
„Liegt nur an Leon!“
„Mm, wenn du meinst! Und wann?“
„Wenn du das nächste mal bei uns vorbeischaust? Hey wie wäre es wenn du am Wochenende mit nach Washington kommst? Ich frag Leon mal!“
„Das wäre cool, da kann er uns mal was von der Stadt zeigen!“
„Okay, weißt du was!?“
„Nein, was?“
„Er hat nach dem Abendessen unterwegs um meine Hand angehalten!“
„Wirklich?“
„Ja!“
„Hast du einen Ring?“
„Nein, es war total spontan!“
„Wie romantisch!“ schwärmte sie.
„Ja nicht?“
Sie unterhielten sich noch eine Weile bis Angela dann nach Hause ging und Leon eine Nachricht auf den Anrufbeantworter hinterlies.
Am nächsten Nachmittag, als sie zu Hause war, nach der Arbeit, kam Gray vorbei. . .
„Na Angie!“
„Und? Hast du etwas gefunden?“
„Nun ja es gibt ne Menge Kennedy’s dort oben! Aber in einem Computer fand ich das ihr Sohn wohl in Racoon City gestorben sei!“
„Das heißt ja, das sie ihn die ganze Zeit über für tot hielten! Wie schrecklich!“
„Hier eine Adresse und Telefonnummer!“
„Vielen, vielen Dank Gray!“ und umarmte ihn.
„Hey, kein Problem!“
Sie unterhielten sich noch einige Zeit bis er ging. Angela fasste sich ein Herz und versuchte dort anzurufen, es klingelte . . .
„Ja, hier Kennedy!“ sagte eine ältere klingende Stimme einer Frau.
„Mrs. Kennedy? Haben Sie einen Sohn Namens Leon Scott Kennedy?“
„WAS?“ sagte sie ganz erstaunt. „Hatte ich mal!“ sagte sie dann eher traurig.
„Nun ja, wie soll ich sagen . . . er lebt noch . . .“
„Wirklich?“ die Frau am anderen Ende der Leitung fing an zu weinen. . .
„Können sie nächstes Wochenende mal herkommen mit ihrem Mann, ich werde Ihnen alles erzählen was ich weiß über ihn!“
„Warum hat er sich denn nicht gemeldet?“
„Fragen Sie ihn das da am besten selbst!“
„Ja, okay, wir werden da sein!“
Angela gab ihnen die Adresse und sagte ihnen das sie den Flug bezahlen wolle.
********
Am Freitag wurden die 2 also mit einem Hubschrauber abgeholt du zum weißen Haus geflogen. Leon wartete schon vor der Tür . . .
Die 2 fielen sich um den Hals und küssten sich als ob sie sich ewig nicht gesehen hätten.
„Hallo Leon!“ sagte Courtney.
„Hi! Komm ich bring dich zu deinem Zimmer, ist auch nicht sehr weit von meinem entfernt!”
Leon brachte sie also dorthin, sie stellte ihr Koffer dort ab und kam mit den 2en auf Leons Zimmer.
„Leon, bist du dir sicher das du das machen willst?“ fragte Angela noch einmal verunsichert.
„Ja! Keine Angst, wir haben doch Kondome!“
Angela küsste ihn und Courtney fing an alle beide aus zu ziehen und Angela zog Courtney aus.
Dann streichelten und küssten sie Leon überall an seinen Erogenen Zonen bis er einen steifen bekam, dann stülpte Angela ein Kondom über sein Glied. Sie leckten an ihm zu zweit herum bis Leon Angela zu nächst von hinten in ihr eindrang, während Courtney an Angelas Brust herum lutschte. Dann nach einiger Zeit nahm er Courtney und drang von vorne in sie ein. Courtney streichelte dabei Angelas Klitoris. Alle drei stöhnten natürlich dabei. Sie waren so in ihren dreier vertieft das sie noch nicht einmal bemerkten beobachtet zu werden. . .
Es war wie immer Ashley die sich was einfallen lassen wollte. . .
„Oh Gott, jetzt hat er schon 2 mit der er rum macht, ich muss mir was einfallen lassen!!“ dachte sie. „Ich hab’ s ich fotografiere sie und stell die Bilder hier im Gebäude aus, das findet er bestimmt peinlich, auf die Reaktion freu ich mich jetzt schon!“ freute sie sich.
Die drei wechselten öfters die Position und sogar Leon beobachtete die 2 während er an ihnen rumleckte, aber das fotografieren bemerkten von Ashley bemerkten sie nicht.
Die drei hatten so viel Spass daran, das jeder von ihnen 2 Orgasmen erlebte. Das dauerte einige Stunden lang bis sie erschöpft waren. . .
„Zu zweit seit ihr noch beeindruckender. . .“
„Bild dir bloß nichts ein!“ meinte Angela.
„Nein, ich bleib bei dir, keine Angst!“ und küsste sie.
„Danke ihr 2, das war eine tolle Erfahrung! Leon du bist echt gut, du hast Glück Angela!“
„Danke, kein Problem!“
„So, ich lass euch jetzt alleine!“ zog sich an und ging, aber Ashley sah sie nicht, da sie sich versteckte.
„So Leon und jetzt noch einmal.“ grinste Angela.
„Was? Hast du immer noch nicht genug?“
Angela streichelte ihn also und leckte an seinem Penis herum, wo das Kondom wieder ab war. Er wurde wieder steif, sodass Angela sich auf ihn setzte und auf ihn ritt bis sie wieder gemeinsam zur Erektion kamen. Danach gingen sie ins Bett und schliefen ein.
Am nächsten Tag gingen sie zusammen in die Stadt und unternahmen allerlei Dinge. Wie shoppen, Kaffee trinken und ins Kino gehen. Sie vertrieben sich so den ganzen Tag. Am nächsten Tag mussten Angela und Courtney schon wieder gehen, sie wurden wieder mit einem Hubschrauber zurückgeflogen.
********
Leon stand Montag morgen wie immer auf, machte sich fertig und wollte Frühstücken gehen, aber diesmal war etwas anders, als er in die Kantine kam wurde er erst mal vollgequatscht und um das schwarze Brett standen all seine Kollegen herum. . .
„Hey Leon, hätte ich nicht von dir gedacht! Echt Respekt man!“ sagte einer.
„Ja du kannst das wenigstens machen, du siehst toll aus!“ sagte ein anderer.
Leon schaute nur verwundert und ging zu denen an dem schwarzen Brett. . .
„Hey Leute, was gibt es denn interessantes?“
Sie drehten sich alle zu ihm und machten Platz damit er es sah.
Leon traute seinen Augen nicht, er sah ein Bild wie er es mit Angela und Courtney machte und auf diesem Bild sah man so gut wie alles, sogar sein bestes Stück. Man sah ihm an das ihm das recht ordentlich peinlich war, er war sprachlos und wusste gar nicht was er denken soll. . .
„Hey, echt gute Bilder! Wer hat die gemacht?“
„Das würde ich auch gerne wissen!“
„Wie? Du weißt das nicht?“
Leon lief raus bis zu Ashleys Zimmer in einem sehr schnellen Schritttempo, unterwegs musste er sich natürlich noch ein paar Kommentare anhören.
An ihrer Tür klopfte er wie wild. Aber keiner machte auf . . .
„Hi Leon, dein Gesicht war unbezahlbar! Komm doch rein!“
Kaum war er mit drinnen, drängte er sie an die Wand und hielt sie an ihrem Kragen fest während er vor Wut sagte: „Was soll das? Hast du sie nicht mehr alle? Wann hast du das gemacht?“
„Gefallen sie dir nicht?“
„Ashley!“ schrie er sie an und stieß sie dabei an die Wand.
„Au, hey, lass mich los!“
Leon lies sie wiederwillig los. . .
„Ich hab noch mehr Bilder, willst du sie sehen?“
Leon nickte nur und sah sich mit sehr unangenehmen Gefühl die Bilder an.
„Was willst du Ashley?“
„Nur einmal mit dir schlafen, dann gebe ich dir alle Bilder die ich besitze und hier im Haus herum hängen!“
Leon schaute seltsam . . . „Das ist Erpressung!“
„Bleibt dir eine Wahl?“
„Nein!“
„Dann leg dich auf mein Bett!“
Leon tat dies wiederwillig . . .
Ashley stürzte sich gleich auf ihn, küsste ihn innig, was Leon sehr unangenehm empfand und nicht wollte. Ashley zog heimlich Handschellen hervor und fesselte seine Hände oben am Bett fest.
„Hey was soll das?“
„Nur zur Sicherheit damit du nicht weglaufen kannst!“
Ashley zog ihn aus, was er alles nicht wollte, sich aber auch nicht wehren konnte, immerhin war es die Tochter des Präsidenten. Er wirkte abwesend bis sie ihm an seinem Penis rummachte, wo er nicht wiederstehen konnte, er wurde natürlich steif, weil er sich nicht gegen dieses empfinden wehren konnte.
Ashley zog sich auch aus, stülpte ihm ein Kondom über und fing an auf ihm rum zu reiten. Leon wollte sie am liebsten irgendwie wegstoßen, aber er musste es widerwillig ertragen, da ihm ja die Hände gebunden waren.
Als sie fertig waren zog sich Ashley einen Rock an und ein Oberteil. . .
„So ich hole dir die Fotos!“
„Hey du kannst mich hier doch nicht so liegen lassen!?“ schrie er.
„Doch kann ich!“
Als Ashley weg war rollte er sich zusammen. . .
„Es tut mir leid Angela. . .“ dachte er.
Nach einiger Zeit kam sie wieder, legte die Fotos zu den anderen und ging zu Leon und berührte ihn streichelnd.
„Jetzt lass mich endlich los!“
„Nein, noch einmal!“
„Was? Nein, vergiss es du hast deinen Willen bekommen, also lass mich los!“ und versuchte sich irgendwie zu befreien, aber vergeblich.
„Ich liebe den Anblick eines so schönen Männerkörpers!“ streichelte ihm seine Brust. Dann leckte sie noch einmal an seinem erschlafften Glied herum. Leon wehrte sich dagegen das er nicht schon wieder steif werden sollte, was irgendwie sogar klappte. . .
„He, was ist los? Gestern konntest du auch 3mal hintereinander!“
„Irgendwann ist Schluss!“
„Mm, dann muss ich dich wohl gehen lassen!“ sie band ihn also los, in Windeseile zog er sich an schnappte die Fotos und lief schnell in sein Apartment.
Dort ging er unter die Dusche und wusch sich die „Schande“ ab die er erfahren musste.
Er zog sich auch etwas frisches an, da klopfte es an der Tür. . .
Ein anderer Agent kam rein . . . „Leon du sollst mal zum Präsidenten!“ sagte er.
„Na toll.“ dachte er. „Ashley, was hast du dir nur dabei gedacht?“
Er ging also mit einem sehr schlechten Gefühl zum Büro des Präsidenten, dort klopfte er und jemand öffnete die Tür, der Präsident saß an seinem Schreibtisch. Leon ging hinein und jemand schloss die Tür hinter ihm.
„Hallo Leon!“ sagte der Präsident mit seltsamer Stimme.
„Guten Tag Sir!“ antwortete Leon.
„Können Sie mir mal das erklären?“ und warf ihm ein paar der perversen Fotos vor die Augen. „Können Sie mir mal sagen warum sie so eine Schande in diesem Haus verbreiten?“
Leon war die Situation sichtlich unangenehm und wusste zunächst nicht was er antworten sollte. „Sir, ich ähm, weiß wirklich nicht was ich sagen soll . . .“
„Das könnte ich an ihrer Stelle auch nicht!“
„Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber Ashley war es!“
„WAS? Sind Sie noch von sinnen?“ schrie er.
„Bitte, Sie müssen mir glauben!“
„Erst wenn ich Beweise und Zeugenaussagen habe! Ich lasse mir eine Strafe für sie einfallen! Diese Woche werden sie nicht chauffiert und auch nicht zu einem Auftrag geschickt! Auf wiedersehen!“ sagte er wütend.
„Ja Sir!“ verneigte sich vor ihm und wollte nach draußen gehen.
„Ach ja, nehmt ihn noch seine Waffen ab!“
Die Bodyguards dort hielten ihn fest und nahmen ihn also alle seine Waffen ab, danach ging er schnell nach draußen, auf der Wiese schrie er sich die Seele aus dem Leib und musste anfangen zu weinen.
„Angela, wärst du nur hier . . .“
Er lief in die nächstgelegene Bar und betrank sich, als die Bar zu machen wollte musste er raus. Er konnte sich noch kaum auf den Beinen halten und stolperte dort die Strasse entlang.
Unterwegs traf er auf jemanden . . .
„Leon!“
Leon schaute hoch. . . „Hunnigan!“
„Du bist doch nicht etwa betrunken?“
„Ich fürchte doch!“ lallte er.
Hunnigan half ihn mühevoll zum weißen Haus in sein Apartment.
Als Leon am nächsten Morgen aufwachte tat ihm sein Kopf sehr weh. Er lief ins Bad um sich frisch zu machen, als er wieder raus kam entdeckte er Hunnigan auf seinem Sofa.
„Oh Gott!“ rief er.
Hunnigan wachte auf. . .
„Erzähl mir nicht das ich mit dir auch noch Sex hatte!?“
„Was nein! Ich hab dich mit her genommen! Erinnerst du dich nicht?“
„Nein.“ und setzte sich neben sie.
„Du solltest dich noch etwas ausruhen!“
„Hast du nichts zu tun?“
„Doch, aber ich wollte dich nicht in diesem Zustand alleine lassen!“
„Danke!“
„Keine Ursache! Ich geh jetzt!“
„Ja, viel Spaß!“
Ein paar Minuten später stand Ashley in seiner Wohnung . . .
„Verschwinde!“ schrie er.
„Leon, ich wollte . . .“
„Verschwinde Ashley! Bevor ich mich selber vergesse und dich Windelweich prügele!“ drohte er ihr.
Ashley ging Schnurstracks wieder raus.
„Was mach ich denn nur?“
Leon legte sich auf das Sofa und schlief noch einmal ein. Von einem klopfen wurde er geweckt. . .
Leon ging zur Tür. . .
„Mr. Präsident?“ sagte er verwundert.
Leon lies ihn eintreten und setzte sich auf das Sofa, der Präsident ebenso.
„Leon ich will ganz offen mit Ihnen sprechen . . . Sie sind mein bester Geheimagent den ich habe und will Sie nicht verlieren! Normalerweise hätte ich Sie vom Dienst suspendieren sollen!“
„Ich weiß Sir!“
„Aber meine Tochter hat mir alles erzählt! Es tut mir leid!“
„Was?“
„Ja. Haben Sie das denn nicht bemerkt?“
„Nein, wirklich nicht Sir!“
„Na ja Sie scheinen ja Spaß daran zu haben! Und das ist in keinster Weise falsch! Glauben Sie mir, meine Tochter wird eine gerechte Strafe erhalten!“
„Danke Sir!“
„Keine Ursache, es tut mir wirklich leid!“
Leon sagte nichts weiter.
Er wollte gerade gehen . . . „Ach und noch etwas, passen Sie in Zukunft besser auf! Setzen Sie ihren ruf nicht so leicht aufs Spiel!“
„Ja Sir, Danke!“
Dann ging der Präsident wieder.
Leon ging noch einmal in die Stadt um etwas zu kaufen, als er wieder da war ging er in die Kantine um etwas zu essen.
„Hey Leon, legst du jetzt alle Weiber flach!?“ rief einer.
„Ja deine Freundin ist echt heiß mit den großen Titten!“ reif ein anderer.
Das konnte Leon nicht dulden lief zu ihm, packte ihm am Kragen . . . „Pass auf was du sagst sonst hast du schnell ein blaues Auge!“
„He, jetzt bleib mal locker oder willst du wieder beim Präsidenten antanzen!“
Leon lies ihn wieder los und setzte sich woanders hin. Da setzte sich jemand dazu.
„Glaub mir Leon die sind doch alle nur neidisch!“
„Meinst du?“
„Sieh dich doch mal an, du bist der Traum einer jeden Frau!“
„Glaub ich nicht!“
„Glaub es!“
„Es kommt nicht auf so etwas darauf an.“
„Da hast du Recht, aber ist nun mal so!“
„Hey Leon, leihst du mir mal deine Freundin für ne Nacht?“ machte ihn einer dumm an.
Leon sprang auf. „Jetzt reicht es aber!“ und schlug ihm ins Gesicht so doll er konnte.
„Au, du hast Sie doch nicht alle! Verstehst du denn keinen Spaß?“
„Nein, in diesem Sinne nicht!“ sagte er und ging.
Den Rest der Woche durfte er auch arbeiten und freute sich auf Freitag.
Er wurde zu Angela geflogen.
********
Er klingelte bei ihr.
Angela machte auf. „Hi Leon!“ und küsste ihn kurz auf den Mund, aber warum kam Leon das so seltsam vor?
Sie lies ihn rein. . . „Ich habe eine Überraschung für dich!“
„Was? Was soll das sein?“
„Komm, schau selbst!“ und leitete ihn ins Wohnzimmer.
Dort saß ein älterer Mann und eine ältere Frau. . .
„Bist du es wirklich Leon?“ fragte die Frau und stand auf um ihn zu betrachten.
Leon schaute die Frau an und bekam Urplötzlich ein Gesicht von seiner Mutter in den Kopf von damals und schaute sie genau an . . .
„Mum?“
„Du bist es wirklich!“ und umarmte ihn.
Leon wusste nicht was er machen sollte und schaute Angela an, die aber freute sich nur für die drei.
„Wieso hast du dich nie gemeldet in all den Jahren?“
„Tut mir leid, aber ich hatte andere Dinge im Kopf!“
„Uns wurde erzählt das du tot bist!“ fügte sein Vater hinzu.
„Was?“ gab er erstaunt von sich.
„Ja wegen dem Vorfall von Racoon City!“
„Tut mir leid, aber ihr seit damals ja gerade umgezogen und wusste nicht wie ich euch erreichen sollte!“
„Ist schon gut, du lebst und wir stehen nach so vielen Jahren hier vor dir! Dank der jungen Dame dort!“ meinte seine Mutter.
Angela freute sich immer noch. . .
„Wie hast du das hinbekommen?“
„Tja, ich hab da so meine Kontakte!“ grinste sie.
Leon schnappte sie und küsste sie innig. „Danke!“
„Oho, ihr seit wirklich ein süßes Paar!“ meinte seine Mutter. „Ihr wollt heiraten? Ich freu mich so Leon, das du jemanden gefunden hast!“
„Danke Mum!“
„Wir lassen euch mal kurz allein! Komm Albert!“
Seine Eltern gingen nah draußen.
„Was hast du ihnen erzählt?“
„Alles was ich über dich weiß!“
„Aha, Angela ich muss dir etwas erzählen, was für mich nicht einfach sein wird!“
„Wieso? Was ist los?“
Leon erzählte ihr was am Montag und Dienstag vorgefallen war. . .
„Leon, das ist ja schrecklich, wieso hast du mich nicht angerufen?“
„Ich wollte es dir lieber persönlich sagen! Und ob du den jetzt trotzdem annimmst oder nicht, bleibt dir überlassen!“ zog eine Schachtel aus der Tasche und machte sie
auf, ihr funkelte ein Ring mit einem wahrscheinlich echten Kristall entgegen.
„Leon, du weißt das ich dich liebe und bei dir bleiben werde, natürlich nehme ich ihn an, trotz diesem Vorfall!“
Leon kniete sich vor sie und steckte ihr den Ring an. Angela nahm den anderen dazu passenden (ohne Kristall) und steckte diesen an seine linke Hand.
„Ich wollte ihn dir letzte Woche schon geben, aber es bot sich kein Moment dafür an!“
„Danke!“
„Deswegen soll das jetzt ein Zeichen meiner treue sein!“
„Du bist so süß!“ und küsste ihn. „Geh mit deinen Eltern reden, ihr habt euch bestimmt viel zu erzählen, ich werde uns etwas zuessen machen!“
„Du bist auch ganz bestimmt nicht böse?“
„Nein, du konntest ja nichts dazu, es war Ashley’s schuld!“
„Danke. . .“ und küsste sie noch einmal und ging dann zu seinen Eltern auf der Veranda.
„Wie hast du sie kennen gelernt?“ wollte seine Mutter wissen.
„Hat sie euch das nicht erzählt?“
„Nein!“
Leon erzählte es ihnen und auch was er in Racoon City erlebt hatte und überhaupt in all den Jahren.
„Also steht es schlimmer mit dem Virus als man denkt und hört!“ meinte sein Vater.
„Ja, leider! Für den T-Virus haben wir zwar schon ein Impfstoff, aber es gibt schon so viele weiterentwickelte Formen davon. . .“
„Heißt das irgendwann werden wir alle zu solchen abscheulichen Wesen?“ fragte seine Mutter.
„Nein! Dafür werde ich schon Sorgen und alle anderen die dagegen kämpfen!“
Da kam Angela gerade. . .
„Er hat Recht, wir müssen dagegen kämpfen!“
„Angela?“
„Das essen ist fertig!“
Sie aßen also etwas und unterhielten sich noch den ganzen Abend lang bis sie müder waren. Als Leon und Angela im Bett waren. . .
„Endlich alleine mit dir!“ sagte Leon und küsste sie am Nacken.
„He- hey, jetzt warte doch mal!“
„Was ist los?“
„Meine Eltern musst du auch noch kennen lernen!“
„Ja, stimmt! Aber wann?“
„Wie wäre es mit nächste Woche?“
„Ähm. . .“
„Was ist?“
„Ich muss dir da was sagen!“
„Was denn?“
„Ich werde auf eine lange Mission nach Russland geschickt, tut mir leid!“
„Leon. . .“ sagte sie etwas traurig.
„Hey, wenn ich wieder da bin nehme ich mir Urlaub und dann heiraten wir, okay!?“
„Ja, das wäre schön!“
Leon küsste sie zärtlich auf den Mund. Es folgte wieder einmal wunderschöner Sex der beiden. . .
„Leon, ich liebe dich!“
„Ich dich auch!“ und sie küssten sich.
„Versprich mir das du heil wiederkommst und auf dich aufpasst!“
„Ja, ich verspreche es dir!“
Sie schliefen gemeinsam ein. Am nächsten Morgen als Leon aufwachte, war Angela nicht mehr da, er stand auf, zog sich seine Unterhose an und ging nach unten, wo die anderen schon Frühstückten. . .
„Guten Morgen!“ sagte Leon.
„Morgen Sohn! Hey du bist ganz schön durchtrainiert! Wenn ich daran denke wie schmal und dünn du warst, als du weggegangen bist. . .“ meinte seine Mutter.
Leon wurde etwas rot.
„Komm setz dich!“ meinte Angela.
Er setze sich also dazu und sie frühstückten gemeinsam.
Sie verbrachten gemeinsam ein schönes Wochenende, in dem sie im Dorf spazierten und unterhielten sich ganz oft mit Leon, da sie ihn ja schon lange nicht gesehen haben.
Am Sonntag, nach dem Mittag essen fuhr Angela und Leon sie zum Flughafen, dort verabschiedeten sie sich. . .
„Schön das es euch noch gibt und ihr da wart!“ meinte Leon.
„Bedank dich bei deiner zukünftigen Frau!“ sagte seine Mutter.
„Pass auf dich auf Leon!“ sagte sein Vater. „Du bist ja jetzt ein starker Bursche!“
Leon umarmte seine Eltern, ebenso umarmten sie Angela und bedankten sich bei ihr.
„Das nächste mal sehen wir uns zu Hochzeit, ja?“ fragte seine Mutter Angela.
„Ganz bestimmt!“
Sie winkten ihnen noch zu und fuhren dann wieder zu Angela nach Hause.
„Hey, bevor wir uns so lange nicht mehr sehen wie wäre es mit ausgiebigen Sex?“ fragte Leon.
„Ja unbedingt!“
Sie liebten sich also so lang uns so oft es ging bis zum Abend wo Leon wieder gehen musste. . .
„Tschau Angela, ich liebe dich!“ und küsste sie auf den Mund.
„Ich dich auch!“ und fing an zu weinen.
„Hey, ich komm doch wieder!“ versuchte er sie zu trösten.
„Ich hab angst das du das nicht machst!“
„Ich komme wieder, ich habe es dir versprochen!“ und umarmte sie, während Angela weinend in seinen Armen stand.
„Leon, ich liebe dich so sehr, eigentlich möchte ich keinen Tag von dir getrennt sein!“
„Tut mir leid, aber ich muss jetzt gehen! Sei stark!“ küsste sie auf ihren salzigen Mund und ging, Angela sah ihn noch weinend nach.
********
Am Montag bereitete Leon alles für seinen Auftrag vor, er ging zu seinem Spind im Agentenabteil. . .
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