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von Finz
erstellt: 31.08.2009
letztes Update: 08.01.2010
Geschichte, Romanze / P18
(fertiggestellt)
Warning: Lemons!
Was Leon treibt
Es ist jetzt schon wieder 4 Monate her seit dem Vorfall im Flughafen und im Tragluftgebäude . . .
Angela hält Kontakt zu Leon, er ruft sie immer an wenn er gerade mal Zeit hat, auch wenn das manchmal nur sehr kurz ist, oder sie ihn wenn sie mal Zeit hat. Sie haben sich seit dem Vorfall auch nicht wieder gesehen, aber sie muss immerzu an ihn denken und er . . . sie hat das Gefühl das da etwas ist . . .
„Seit Monaten hab ich ihn nicht gesehen, ich will ihn unbedingt mal wiedersehen, ich weiß das er mich mag, aber ob er auch mehr für mich empfindet?“
„Angela?“ Ein Kollege riss sie damit aus ihren Gedanken . . .
„Was ist?“
„Du wirkst so bedrückt, alles in Ordnung?“
„Ja, schon . . .“
„Du solltest dich mal ausruhen nach diesem Einsatz, du hast in den letzten Monaten zu viel gearbeitet!“
„Meinst du?“
„Ja, du solltest mal Urlaub machen . . .“
„Vielleicht . . .“
„Vielleicht? Jetzt übertreib mal nicht!“
„Ja, mach ich ja, aber ich muss noch warten, auf jemanden . . .“
„Auf jemanden?“
„Geht dich nichts an!“
Er war dann auch endlich still. Angela schaute wieder auf die Landschaft an der sie vorbeifuhren zum Einsatzort.
Ein Unfall hatte sich ereignet und sie wurden zur Rettung dazu geordert, da es sich um einen größeren Unfall handelte.
Viele Stunden später kam sie nach Hause, machte die Tür auf und wie immer begrüßte sie nur ihr Hund Fox . . .
„Na du, hast du Hunger? Warte ich mach dir was!“
Sie ging zu nächst zu ihrem Anrufbeantworter, manchmal hinterließ Leon auch Nachrichten für sie, wann sie telefonieren könnten, aber diesmal nicht, er hatte sich schon seit 2 Wochen nicht mehr gemeldet, geschweige denn hat sie ihn erreicht. Man sah ihr an das sie das irgendwie quälte . . .
Angela dachte fast Tagtäglich an ihn und die Bilder wie er sie rettete und sie kurze romantische Momente dabei hatten . . .
„Wenn du doch sprechen könntest Fox . . ., ich kann nicht ewig so weiterleben . . ., ich muss mal weg von hier weißt du, vielleicht sollte ich doch mal Urlaub machen!“
Sie lief zum Telefon und machte ihren Urlaub klar, da es ja schon Freitag war sagte sie einfach einen Kollegen Bescheid, der solange der Ersatz Anführer war für sie . . .
„So Fox, jetzt hab ich auch mal Zeit für dich . . .“ sie streichelt ihn dabei . . .
„Und für mich?“ ertönte eine Fremde dennoch sehr bekannte Stimme, Angela schaute hoch . . . „Leon?“ und stand auf . . .
„Hallo! Die Tür stand offen, ich hoffe es stört dich nicht das ich hier so reinplatze?“
Angela traute ihren Augen nicht, sie konnte weinen, schreien, alles zu gleich, ihr Herz fing an stark zu klopfen, sie war sprachlos das er es endlich mal zu ihr geschafft hatte...
„Was ist los?“
„Hä wieso?“
„Du schaust mich an als ob ich ein Geist wäre?“
„Das liegt wohl daran, das ich dich schon lange nicht gesehen habe!“
„Hast du Lust tauchen zu gehen?“
„Sehr gern!“ sie benutzte mit Absicht seine Worte, die er damals verwendete . . .
„Gut, pack dir ein paar Sachen ein und dann komm, ich warte hier . . .
„Ja!“
Sie lief in ihr Schlafzimmer und packte eine kleine Tasche zurecht und ging dann wieder raus . . .
„Fertig?“
Sie nickte nur und wand sich dann zu Fox . . .
„Du bist schön lieb, ja, ich bin bald wieder da!“
Beide gingen nach draußen, wie immer war Leon mit dem Hubschrauber unterwegs...
„Komm ich helfe dir!“ er stieg zuerst ein und reichte ihr dann die Hand, sie lies sich darauf ein.
Im Hubschrauber saßen sie zu nächst nur schweigend Nebeneinander . . .
„Warum hast du dich so lang nicht mehr gemeldet?“ unterbrach Angela das Schweigen.
„Ich hatte eine wichtige Mission die etwas länger dauerte!“
„Was für eine?“
„Ich musste wichtige Dokumente aus einer Zombiestadt besorgen und wie immer war da das Glück nicht so ganz auf meiner Seite!“
Angela grinste leicht . . . „Dafür bist du ein Geheimagent!“ wollte sie Spaßen, aber Leon grinste nur leicht. Danach herrschte wieder Schweigen bis sie an einem See ankamen.
Der Hubschrauber landete auf einer Nahegelegen Wiese, von dort aus hatten sie es nicht mehr weit . . .
Leon nahm ebenso eine Tasche mit . . .
„Hast du einen Taucheranzug?“
„Nein . . .“
„Wusst ich’s doch! Hier ich hab dir einen mit gebracht, ich hoffe er passt!“ und packte ihn aus.
„Danke!“
Sie schlüpften also in die Tauchanzüge und rüsteten sich aus, dann gingen sie in den See tauchen. Sie schauten sich die Fische an und die Pflanzen, dann entdeckte Leon etwas, er zeigte nach vorne, Angela sollte ihm folgen, sie schwamm ihn also hinterher.
Sie schwammen durch einen dunklen langen Gang bis sie in einer Art Höhle kamen, dort bekamen sie auch Luft und setzten die Atmungsgeräte und Taucherbrillen ab. Sie schauten nach oben, es erstreckte sich vor ihnen eine Glitzernde Höhle . . .
„Wow!“ gab Angela erstaunt von sich.
„Eine unentdeckte Höhle mit Kristallen.“
„Ja, wahrscheinlich.“
„Sie sollte auch unentdeckt bleiben, den See kennt auch kaum jemand und weil er so uneinlandend aussieht gehen hier nicht viele Menschen hin!“
„Ach so . . .“
„Komm schwimmen wir wieder raus!“
„Ja.“
Sie schwammen also wieder raus, dort angekommen gingen sie wieder an Land und zogen ihre Anzüge aus. . .
„Du kannst ihn behalten!“
„Ehrlich? Danke!“ Angela trocknete sich ein wenig ab und packte ihn dann mit ein.
Als sie fertig waren mit Sachen verstauen und trocknen gingen sie wieder zum Hubschrauber.
Sie flogen wieder zu Angela.
Leon stieg aus und half ihr nach draußen aus dem Hubschrauber.
„Danke!“
„Hey du hast doch jetzt Urlaub?“
„Ja!“
„Hättest du nicht Lust mit mir für eine Woche irgendwohin zu fliegen? Ich hab da auch noch Urlaub offen!“
„Klar, gerne sogar!“
„Super, ich ruf dich Morgen noch mal an!“
„Ja, Tschau!“
„Bis dann!“
Er stieg wieder ein und dann flog er los.
Angela ging wieder hinein zu ihrem Hund. Sie stellte sich an die Tür und fasste es noch gar nicht das sie zum Urlaubausflug eingeladen war und das auch noch von einem Geheimagenten des weißen Hauses!
Am nächsten Morgen wurde sie von einem klingeln geweckt . . . Sie lief zum Telefon...
„Hey Angela, wie wäre es mit einer Woche Hawaii?“
„Klingt toll!“
„Gut und würdest du mich Morgen zu einem essen begleiten?“
„Klar, wieso nicht?“
„Gut, danke. Ich habe dir etwas Geld schicken lassen, kauf dir dafür etwas nettes, okay!?“
„Ähm, okay.“
„Tschau!“ und legte auf . . .
Angela hatte den Hörer noch in der Hand, als es an der Tür klopfte . . .
Noch in Schlafsachen ging sie zur Tür . . .
Sie sah niemanden, schaute nach unten und da lag ein Päcken, drinnen öffnete sie es...
Sie hatte 1000 Dollar in der Hand und einen Brief . . .
„Ich hoffe das reicht, ich würde mich freuen wenn es Elegant wäre. Gruß Leon S. Kennedy“ las sie.
Angela zog sich an und fuhr dann in die Stadt zum shoppen, so ging die Zeit schnell vorbei, als sie zu Hause war ging sie noch mit Fox spazieren und zu ein paar Freunden, dann war es auch schon wieder Abends. Sie ging früh ins Bett damit sie den nächsten Morgen genug Zeit hatte ihren Koffer zu packen und sich fertig für das weiße Haus zu machen, sie ahnte mit wem das Essen stattfinden würde . . .
Am nächsten Tag, als Angela fertig war hatte sie ein wunderschönes schwarzes glitzerndes langes schlichtes einfach geschnittenes Kleid an, welches Spagettiträger und einen Ausschnitt mit einem wunderschön betonten Dekoltée hatte. Ihre Haare hatte sie nach oben gesteckt, wo aber noch nach vorne ein paar mehr Haare raushangen, als sie es sonst hatte, ihr Make up war dezent, aber nicht zu unauffällig mit wunderschön betonten roten Lippen . . .
Kurz nach dem sie fertig war klingelte es auch schon . . .
„Mrs. Miller?“
„Ja!“
„Wir sind hier um sie sicher zum weißen Haus zu geleiten! Dürfen wir ihnen das Gepäck
ins Auto tragen?“
„Das wäre nett!“
Es war zwar keine Limousine, aber dennoch ein edles Auto in dem sie zum Flughafen gefahren wurde . . .
Dort dauerte es nicht lange, da flog ihr Flugzeug, sie wurde ja immerhin von einem Chauffeur und einem Bodyguard vom weißen Haus begleitet . . .
Sie traute sich kaum, aber sie fragte dennoch . . . „Hat Leon denn keine Zeit gehabt um mich abzuholen?“ fragte sie neugierig einer der Männer . . .
„Mr. Kennedy muss noch etwas wichtiges erledigen, aber er teilte uns ausdrücklich mit Sie zu beschützen und auf sie aufzupassen wie auf unsere eigene Brieftasche!“
„Brieftasche, ja, Leon?“ dachte sie . . .
Der Flug nach Washington D.C. dauerte nicht lange, dort stiegen sie wieder in ein so edles Auto wie eben und fuhren zum weißen Haus. Dort angekommen staunte Angela nicht schlecht, weil es doch größer war als sie dachte . . .
„Wohnen hier auch alle Angestellten des Präsidenten?“
„Nur die wichtigsten!“ sagte der Chauffeur
„Die, die nicht hier wohnen wollen, lieber ein etwas normaleres Leben führen wollen, wie manche Agenten oder Bedienstete wie Hausmädchen oder so, leben in der Stadt!“
„Und Leon?“
„Mr. Kennedy lebt Aufgrund seines wichtigen Agenten da seins und auch wegen wenig Freizeit im weißen Haus!“
„Mann muss der ein Leben führen, aber genießen kann er das bestimmt nicht, wenn er immerzu unterwegs ist!“ dachte sie.
Sie hielten vor einem Eingang. Ein Butler kam herbei geeilt und nahm ihre Sachen, der Chauffeur half ihr heraus wie sich es bei einer Dame gehörte.
„Danke sehr!“ sagte Angela.
„Folgen Sie mir Mrs. Miller!“ sagte der Butler.
Sie folgte ihm einen Gang hinter und eine Treppe hinauf, dann wieder in einem Gang in ein Zimmer . . .
„So, das wäre ihr Zimmer bis Morgen! Sollten sie etwas benötigen, so drücken sie den Knopf dort neben dem Bett!“
„Danke sehr!“
„Mr. Kennedy wird Sie zur gegebenen Zeit abholen, Sie können sich ruhig etwas umsehen im Haus, sie werden immer jemanden finden, der Ihnen hilft wenn sie sich mal verlaufen!“
„Danke, vielen Dank!“
„Keine Ursache!“ verbeugte sich vor ihr und ging dann nach draußen.
Angela sah sich im Zimmer um und im dazugehörigen Bad . . . es war so schön eingerichtet wie in einem sehr guten 5 Sterne Hotel. Sie fühlte sich wie Aschenputtel die zu einer Königin aufgestiegen war . . .
Sie betrachtete sich noch einmal im Spiegel und ging dann nach draußen, sie wollte sich etwas umsehen . . .
Sie ging den Gang noch weiter hinter, bei manchen Zimmern standen die Türen auf,
da einige Hausmädchen gerade Betten machten und das Zimmer auf Hochglanz brachten. Am Ende des Ganges war eine etwas größere Tür, sie ging hindurch, dann stand sie in einem großen Raum wo eine breite Treppe irgendwohin führte, sie ging hinauf, da hörte sie von weitem jemanden schreien . . .
„Du Arschloch verpiss dich, ich will nichts mehr mit so einem verlogenen Schwein zu tun haben, Vater wirst du nie kennen lernen!“
Kurz darauf stand ein Mann vor der Tür . . . „Dann verreg doch in deinem scheiß Geld du Schlampe!“ und ging an Angela vorbei . . .
Da kam ein blonde junge Frau aus dem Zimmer . . . „Ja verschwinde endlich, sollen sie dich noch mit einem Tritt in den Arsch rausschmeißen!“
„Hey Ashley, benimmt man sich so vor einem Gast?“
„Leon, aus was für Löcher kommst du denn immer gekrochen?“ sagte sie frech.
„Du solltest dich lieber fertig machen für das Dinner!“
„Ja, Mann!“ und knallte die Tür hinter sich zu.
Angela wandte sich nun zu Leon, nachdem das Szenario vorbei war.
„Du siehst wunderschön aus!“ sagte Leon.
„Danke, du bist aber auch sehr Schick!“
Er hatte einen Anzug an, was man kaum glaubte, in dem er sehr sexy aussah.
„Komm, wir gehen zum Speisesaal!“ und bot ihr seinen Arm zum einhaken an.
Ohne zu zögern hakte sie sich ein bei ihm ein.
„Hast du heute schon etwas gegessen?“ wollte Leon wissen.
„Nicht sehr viel!“
„Nach dem essen wirst du satt sein! Und keine Angst, wenn du mal etwas liegen lässt, ist das nicht schlimm!“
„Okay! Wer war das eben?“
„Ashley, die Tochter des Präsidenten!“
„Und der Mann, ihr Freund?“
„Wahrscheinlich!“
„Werden dort jetzt viel Leute sein?“
„Nein, es ist etwas Privater, der Präsident macht das einmal im Monat mit seinen allerwichtigsten Angestellten, weil er uns auch etwas besser kennen lernen will!“
„Das ist aber nett!“
„Ja, nicht?“
„Ich hätte nie gedacht dich mal im Anzug zu sehen . . .“
„Mmh, kommt auch nur zu solchen Anlässen vor! Ich hätte auch nicht gedacht eine so wunderschöne Frau mal an meiner Seite zu haben!“
„Er spricht als ob wir ein Paar wären!“ dachte sie. „Ähm, Danke . . .“
„Du wirst doch wohl nicht verlegen werden?“
„Nein . . .“ wurde aber dennoch verlegen.
„So, hier sind wir, der Präsident ist bestimmt schon da!“
Er öffnete eine Tür, die in einen großen Speisesaal führte mit dekorativen Bildern und einem großem Tisch, der reichlich bedeckt war und einige Butler schon bereit standen.
„Leon! Schön das du da bist!“ rief der Präsident und kam zu ihm und gab ihm die Hand.
„Und wer ist diese schöne Dame?“
„Das ist Angela Miller!“
„Ah, sie sind also Mrs. Miller! Fühlen sie sich ruhig wohl bei uns!“ und gab ihr einen Kuss auf die Hand zur Begrüßung. „Wirklich schön sind Sie.!“
„Danke Mr. Präsident!“ und verbeugte sich leicht.
„Ich hoffe es wird Ihnen schmecken!“
Der Präsident setzte sich und da kam auch schon die nächste . . .
„Hallo Leon!“
„Hunnigan! Darf ich vorstellen Angela, Hunnigan!“ machte er sie bekannt.
Sie gaben sich die Hand.
„Sehr erfreut!“ sagte Angela.
„Sie ist diejenige, die mir immer bei den Missionen von hier aus hilft!“
„Ich bin Verbindungsoffizier für den Geheimdienst und bin für Leon zugeteilt wurden!“
„Aha . . .“
„Da fällt mir ein Leon . . .“ unterbrach der Präsident die drei. „War deine Mission erfolgreich, du bist doch erst am Donnerstagabend wieder zurückgekommen? Hast du alle Unterlagen finden können?“
„Ja Sir! Hat man Ihnen das nicht mitgeteilt?“
„Also bis jetzt ist noch nichts bei mir angekommen!“
„Ich kümmere mich darum! Genieß du deinen bevorstehenden Urlaub!“ meinte Hunnigan.
„Danke!“
„Urlaub? Wo fliegst du hin?“
„Nach Hawaii, Sir!“
Angela hörte kein mit ,dieser Dame’ oder so etwas in der Art . . . war sie ihm doch egal?
„Eine sehr schöne Insel, gute Wahl.“
Da kam auch Ashley mit ihrer Mutter.
„Oh, darf ich vorstellen, das ist meine Frau und das meine Tochter Ashley!“
„Tut mir leid wegen eben!“ entschuldigte sich Ashley bei Angela.
„Macht doch nichts, mir war es ja nicht unangenehm!“
„Mmm.“ Gab sie nur noch von sich und setzte sich hin.
Seine Frau stellte sich ebenfalls vor und setzte sich dann.
„Darf ich?“ fragte Leon und bot Angela einen Stuhl an.
Als sie sich setzen wollte schob Leon wie ein Gentleman den Stuhl unter ihr Gesäß.
„Das ist ein richtiger Gentleman!“ sagte die Frau des Präsidenten.
„Schleimer!“ nuschelte Ashley vor sich hin.
Ebenso machte es Leon bei Hunnigan.
Natürlich kamen noch einige Angestellte mehr zum essen, aber es waren nicht mehr als ungefähr 15 Mann.
Sie bekamen ein 3 Gänge Menü. Etwas das man nicht alle Tage aß. Angela aber wusste wie man es aß und wie man sich bei Tisch benahm, sie hatte es von ihrem Vater gelernt, da er ja immer meinte, so etwas solle eine ordentliche Frau unbedingt können.
Nach dem essen gab es noch einen genüsslichen Wein und der Präsident bedankte sich bei den Angestellten für das erscheinen.
Dann standen sie alle auf und gingen nach draußen.
„Schönen Urlaub Leon!“
„Danke Hunnigan!“
„Tschau!“
„Hey, zeigst du mir mal wie du hier wohnst?“
„Ja, wieso nicht!“
Leon führte sie also zu seiner kleinen „Wohnung“.
Als er die Tür öffnete sah sie eine Art Wohnzimmer, dann noch 2 Türen, die wahrscheinlich ins Badezimmer und Schlafzimmer führten.
„Hast du auch so was wie eine Küche?“
„Das gibt es auch mit Küche, aber da ich kein Meisterkoch bin esse ich lieber in der Kantine für Angestellte! Oder lasse mir ab und zu etwas bringen!“
„Ach so! Na gemütlich ist es ja!“
„Ja und schön sauber, dank der Zimmermädchen!“
Angela musste grinsen.
„Dein lächeln ist süß . . .“
„Mh?“ „Sollte das jetzt ne Anmachversuch sein, meint er das ernst?“ dachte sie dann.
„Oh da fällt mir noch etwas ein, warte hier einen Moment!“
„Leon, Danke für den heutigen Tag, das war sehr nett von dir alles!“
Leon grinste. „Mach dir keinen Kopf, kein Problem . . .“ mit diesen Worten ging er dann raus.
„Was hat er denn jetzt noch vor, es ist doch schon kurz nach 19.00 Uhr? Ich hätte nicht gedacht da er auch so ein Gentleman sein könnte!“
Nach wenigen Minuten kam er wieder mit einem großen Rosenstrauß . . . „Hier der ist für dich!“
„Was? Wieso?“
„Weil ich derjenige bin der sich bedanken müsste! Du hast Extra den ganzen Tag im Auto und Flugzeug gesessen, nur um herzukommen und dann auch noch zu so vielen unbekannten! Danke!“
„Das hab ich doch gern gemacht, wann bekommt man schon mal so eine Einladung?“
„Stimmt, ich stell ihn erst mal hierher!“
„Der ist wirklich wunderschön, Danke!“
„Zu einer schönen Frau, gehört ein schöner Strauß!“ er kam ihr näher, er wollte sie küssen.
Angelas Herz klopfte wie wild, als er sie leidenschaftlich küsste und ihre Wange noch streichelte hatte sie ein kribbeln im Bauch, sie umarmte ihn dabei. Dann fingen sie an sich wild, aber dennoch leidenschaftlich zu küssen, so als ob sie so lange schon darauf warteten, was Angela zumindest ja tat und Leon so wie es schien auch . . .
Dann fingen sie an sich auch noch gegenseitig auszuziehen, als das Kleid fiel, staunte Leon etwas, Angela hatte Strapsen an, dazu ein wunderschöngearbeitete Korsage . . .
„Wow . . .“
„Besondere Situationen, erfordern besondere Kleidung!“
„Du siehst verführerisch aus, wirklich toll!“
Leon schien es zu gefallen, welchem Mann würde so etwas auch nicht gefallen?
Er küsste sie am Nacken, sie genoss es. Angela zog Leon dann das Hemd aus was er unter der Anzugsjacke hatte. Angela schien auf einmal auch ganz heiß zu werden durch den Anblick dieses gutgebauten muskulösen Körpers . . .
Wieder küssten sie sich, und Leon versuchte dabei die Korsage zu öffnen, was ihm auch gelang, obwohl es etwas länger dauerte. Angela küsste sich langsam von seinem Mund bis zur Hose runter und zog sie ihm gleich beide aus, das steife Glied war wahrscheinlich schon lang vorhanden, sie fasste ihn kurz an und dann zog Leon den String von ihr herunter und drang in ihre auch schon längst feuchte Vulva ein. Bei beiden war der Drang danach so hoch das er zunächst zu stieß wie ein Stier, beide
stöhnten lustvoll dabei. Angela war an die Wand gedrückt mit einem Bein nach oben,
was Leon festhielt und er sein Glied rein und raus bewegte.
„Klammer dich fest.“ Sagte er leicht stöhnend.
Sie legte ihre Beine um seine Hüfte, er hielt sie fest und lief ins Schlafzimmer, dort legte er sie auf das Bett, er immer noch mit ihr verschmolzen, sie küssten sich wieder. Er streichelte ihre Brust und küsste ihren Bauch, obwohl er einen sonst so brutalen Job hat und deswegen nicht so einen friedlichen Eindruck machte, war er so zärtlich wie es die Frauen eigentlich liebten, er küsste liebevoll ihren Bauch und Brust und streichelte sie. Angela genoss es sichtlich, danach Bestieg er sie wieder und bewegte sich in langsamen rhythmischen Stößen, die sich einfach unglaublich für sie anfühlten, das sie so lustvoll stöhnte. Sie wechselten noch ein paar mal die Stellung bis sie gemeinsam, was sie beide unglaublich fanden zur Erektion kamen, dabei stöhnten sie sehr laut auf. Sie legten sich nebeneinander und waren von ihrem wahrscheinlich besten Sex bisher, so abgekämpft das sie schwitzten und mehrmals ein und ausatmen mussten.
„Wow, das war unglaublich Leon.!“
„Heah, das fand ich auch!“
Sie umarmten sich und küssten sich wieder und lagen dann eng umschlungen auf dem Bett.
„Ich liebe dich Angela . . .“ sagte er mit einer sehr schön klangvollen Stimme.
Angelas Herz klopfte, ihr Bauch kribbelte die ganze Zeit schon . . . hatte er diese drei Worte jetzt wirklich gesagt? Ist das alles wirklich kein Traum?
„Ich liebe dich auch Leon . . .“
Sie küssten sich noch einmal wie wild und streichelten sich dabei zärtlich.
„Versteh mich nicht falsch, wegen eben im Speisesaal das ich nicht erwähnte das ich mit dir in den Urlaub fliege, war nur weil ich manchmal gerne privates vom beruflichen trenne!“
„Das ist schon in Ordnung, kann ich verstehen!“
„Danke!“
„Hattest du schon mehrere Beziehungen?“
„Nein, bisher nur eine! Und die ist schon sehr lange her!“
„Wie lang?“
„Nach dem Vorfall von Racoon City hat sie mich verlassen, bzw. mit einem anderen betrogen!“
„Ehrlich? Wie kann man so etwas tun wenn man jemanden liebt?“
„Im nachhinein glaube ich das sie mich nicht liebte . . .“
„Und du? Hast du sie geliebt?“
„Ja, schon, aber es waren irgendwie nicht solche Gefühle da wie es bei dir ist, vielleicht hab ich es ja irgendwie damals schon bemerkt! Wie sieht es bei dir aus? Hattest du schon Beziehungen?“
„Zwei, längere, eine hat nur ein Jahr gehalten, war nur ne Jugendliebe, bedeutet mir heute nichts mehr, und dann noch mit 22 Jahren, hat drei Jahre gehalten!“
„Drei Jahre! Eine lange Zeit, was war vorgefallen?“
„Er musste zu einer Art Geschäftsreise und ist nie wieder gekommen, ich hab dann nach Monaten erfahren das er Opfer des T-Virus wurde!“
„Oh Mann . . .“
„Mann kommt darüber hinweg, wenn man dann so jemanden wie dich kennen lernt! Mochtest du mich vorm ersten Augenblick an?“
„Mm, ich dachte mir nur, was für eine mutige Frau, so etwas sieht man nicht alle Tage!“
„Mm, ich dachte mir was für ein Macho, aber dann hast du den Helden raushängen
lassen! Und welche Frau lässt sich nicht von einen Helden beeindrucken!“
„Ein Heldenmacho also?“
Sie lachte. „Ja so in der Art!“
Sie küssten sich wieder und schliefen dann eng umschlungen ein . . .
Am nächsten Morgen wurden sie von einem Piepsgeräusch geweckt und die Sonnenstrahlen fielen ihnen ins Gesicht . . .
„Guten Morgen Angela!“
„Mm? Es war kein Traum . . .“
„Wer ich?“
„Ja . . .“ und kuschelte sich an ihn . . .
„Soll ich zum Frühstück klingeln?“
„Das wäre toll!“ sagte sie noch halb schlafend.
Leon grinste und drückte den Knopf neben seinem Bett . . .
Einige Minuten später kam auch schon der Butler mit reichlich zu essen . . .
„Oh, Mister Kennedy, sie sind ja zu zweit?“
„Das wird schon reichen, Danke . . .“
Der Butler verbeugte sich und ging wieder . . .
Leon stand vorsichtig auf und holte das essen ans Bett . . .
„Wann geht denn unser Flieger?“
„Um 15.00 Uhr!“
„Da haben wir ja noch Zeit!“
„Ja, genug für uns beide, hier!“ und reichte ihr eine Tasse Kaffee.
„Was ist mit dir?“
„Ess und trink nur, er ist es nicht gewohnt das ich nicht allein bin!“
„Ach so, haben die eigentlich Schweigepflicht, was so hier los ist wenn die mal was mitbekommen?“
„Nun ja eigentlich schon, aber einige tratschen zu gerne, vor allem die Zimmermädchen!“
„Nichts mit privates vom beruflichen trennen?“
„Es muss ja nicht stimmen was die erzählen!“
„Hast Recht!“
Sie aßen und tranken also gemeinsam Frühstück, danach stand Leon auf . . .
„Ich gehe jetzt duschen . . .“
„Ist deine Dusche groß?“
„Mm, ja, du kannst ruhig mit drunter . . .“
Sie gingen also gemeinsam duschen . . .
Kaum drinnen, küssten sie sich leidenschaftlich und lange und streichelten sich zärtlich überall . . .
„Wir sollten nicht schon wieder damit anfangen, das macht noch süchtig!“ sagte sie etwas spaßig.
„Na und . . . irgendwann können wir eh nicht mehr . . .“ und grinste leicht.
„Wenn du meinst, du bist ja ziemlich sportlich, du müsstest es länger aushalten wie ich!“
„Ja, vielleicht!“
Sie fingen also schon wieder an sich überall zu küssen und zu berühren als sich bei Leon schon etwas regte. Er hielt schon Angelas eines Bein . . . als er etwas hörte . . .
„Warte mal!“ und machte das Wasser aus.
„Was ist?“
„Psst.“
Er horchte. . .
Eine weibliche Stimme rief seinen Namen, er wusste genau wer das war . . .
Er sprang aus der Dusche an die Tür und schloss sie zu, dann ging er wieder zu Angela und machte das Wasser an . . .
„Ashley, kann ziemlich nervig sein!“
„Wirklich? Kommt sie öfter zu dir?“
„Ja, wenn ich gerade mal da bin und sie Langeweile hat, kann sie ziemlich Nerven, dann will sie immer irgendetwas unternehmen!“
„Unternehmen?“
„Ja, ich soll mit ihr shoppen gehen, oder sonst wo hin . . .“
„Will sie was von dir?“
„Ja, sie hatte mich sogar schon einmal nach ,Überstunden’ gefragt, aber wenn ich was mit ihr hätte und ihr Vater das Spitz kriegen würde, wäre ich glaub weg vom Fenster!“
„Verständlich, hattest du eigentlich mal One Night Stands?“
„Nein . . .“
„Was? Das glaub ich jetzt nicht, er hatte seit Jahren keinen Sex und nur damals, dann ist er so unglaublich gut im Bett?“ dachte sie.
„Machen wir jetzt weiter?“
Angela nickte nur, dann küssten sie sich wieder und Leon drang endlich in Angela ein.
Das kribbeln und alles war bei beiden wieder da, dieses Gefühl und dann noch das Wasser der Dusche, da dauerte es nicht lange und beide kamen schnell zum Höhepunkt, vor allem auch weil Angela so intensiv auf Leons Glied saß, direkt an seinem Körper die ganze Zeit über klammerte.
Sie wuschen sich noch und trockneten sich dann ab. Und wickelten sich ein Handtuch um, vor allem Angela, da ihr Kleid ja immer noch im Wohnzimmer lag, was Leon schon vermutete . . .
Er machte die Tür auf . . .
„Da bist du ja Leon!“ sagte Ashley.
„Hallo Ashley!“ sagte er genervt.
Angela stand in der Badezimmertür.
„Hey, sie ist doch nicht etwa deine Freundin?“
„Was geht dich das an? Verschwinde!“
„Ist gut, wollte dir ja nur nen schönen Urlaub wünschen!“ und ging wieder.
Angela zog sich nur grob an . . .
„Bis dann Leon . . .“ sie küssten sich noch einmal, dann ging sie zur Tür.
„Verlauf dich nicht!“
„Mal sehen!“ sie ging zur Tür raus.
Als Angela den Gang verschwunden war, schleichte sich Ashley noch einmal in Leons ,Wohnung’.
Leon war gerade dabei sich anzuziehen und Ashley wagte Annäherungsversuche von hinten, er hörte sie nicht, sie berührte ihn.
„Hast du etwas vergessen?“ er drehte sich um. „Ashley???“
Sie wollte seinen noch nackten Oberkörper berühren, aber Leon wurde gleich Handgreiflich, er zog sie an einer Hand zur Tür während sie brüllte: „Au, du tust mir weh!“
Er schmiss sie raus und machte die Tür zu und stellte sich dagegen.
„Das werde ich Vater sagen, das du mir wehgetan hast!“
Leon öffnete noch mal die Tür . . . „Was willst du ihm denn sagen, das du versucht hast mich anzumachen und ich mich nur zu Recht gewehrt habe?“
„Ähm . . .“
„Tschüss Ashley . . .“ und schloss die Tür diesmal zu.
Leon packte seine Sachen während sich Angela was anderes anzog (Rock+Top). Danach zeigte er ihr noch ein bisschen das weiße Haus, sie aßen Mittag in der Kantine und machten sich dann Reisefertig, sie gingen zum Ausgang, wo bereits eine Limousine bereit stand . . .
„Oh mein Gott, ist das dein ernst?“
„Ist doch nur ne kleine, komm schon, steig ein!“ und hielt ihr die Tür auf.
Sie stiegen ein während der Chauffeur die Koffer verstaute.
Sie setzten sich Nebeneinander und hielten Händchen bis zum Flughafen.
Dort angekommen nahmen sie ihr Gepäck und machten sich auf den Weg zum Terminal. Die Frau dort überprüfte ihre Tickets, dann gingen sie ihre Koffer auf das Band legen und dann zur Kontrolle. (Da die Koffer in der Regel nicht wirklich kontrolliert werden nahm Leon im Koffer ein paar Waffen zur Sicherheit mit) Als sie durch waren, tranken sie noch in aller Ruhe einen Kaffee, da sie ja noch Zeit hatten bevor sie zur Maschine mussten . . .
„Erzählst du mir etwas über das Virus Leon?“
Leon schaute sie zunächst so ernst an wie er sonst auch schaute . . .
„Was willst du denn hören?“
„Nun ja ich weiß über den Vorfall von Racoon City, aber mehr nicht!“
„Alles was ich dir sagen kann ist, das es dort der reinste Alptraum war und ich davon immer noch verfolgt werde! Und es gibt nicht nur den T-Virus, es gibt auch Weiterentwicklungen davon und Menschen die zu einem Wesen mutieren, die du in deinen Träumen nicht begegnen möchtest!“
„Wirklich, ist es so schlimm?“
„Ja, es ist schlimmer als manche denken, es gibt jetzt zwar das Gegenmittel, aber nur gegen den T-Virus! Und in Spanien hab ich auch Dinge gesehen die du auch nicht hättest sehen wollen!“
„In Spanien?“
„Ashley wurde entführt, von jemanden den ich kannte, jemand von Umbrella, dort wurde ich selbst mit einem sogenannten Las Plagas infiziert!“
„Was?“
„Keine Angst, ich bin sie dort auch wieder losgeworden, es war ein Alptraum . . .“
Sie schwiegen eine Weile . . .
„Das schlimme an diesen Dingern ist, du denkst du siehst einen Menschen vor dir und keinen Zombie, sie verhalten sich wie normale Menschen zu nächst!“
„Das ist alles so schrecklich und das nur wegen einer Firma die keine Kontrolle mehr darüber hatte!“
„Das hatten sie, nur haben sie einen Fehler begangen . . .“
„Aha . . .“
„Ich sollte dir darüber nicht soviel erzählen, es ist besser wenn du manche Dinge nicht weißt!“
„Vielleicht hast du Recht . . .“
„Genießen wir unseren Urlaub, ohne daran denken zu müssen!“
„Okay . . .“
Nach ein paar Minuten gingen sie weiter zum Versammlungspunkt für die Maschine, dort warteten sie eine Weile mit vielen anderen Menschen.
„Hey in was für einer Klasse reisen wir eigentlich?“
„Business!“
Sie staunte wieder mal. Nach einer ganzen Weile stiegen sie in der Maschine ein.
Dort hatten sie ein Fensterplatz . . .
„Wow, ich bin noch nie Business geflogen, das ist toll!“
„Hier hat man wenigstens seine Ruhe!“
„Wirklich?“ und kam ihn dabei näher . . .
Sie küssten sich zärtlich, dann machten sie die Sitze in die Liegestellung und küssten sich wie wild.
„Hey, warte mal, das ist nicht so gut, wir sollten es hier etwas ruhiger angehen!“ flüsterte Leon.
„Okay, wie du meinst!“
Sie küssten sich also zärtlich weiter, denn Leon wollte keinen steifen bekommen.
Nach vielen Stunden im Flugzeug hatten die zwei nicht viel um sich herum mitbekommen, da sie sich die ganze Zeit über zärtlich küssten und streichelten.
Nach dem die Maschine gelandet war ging die übliche Prozedur von Koffer suchen los und dann machten sie sich auf den weg ein Taxi zu bekommen.
Als sie eines gefunden hatten packten sie ihre Koffer rein und ließen sich zu dem 5 Sterne Hotel fahren wo Leon reserviert hatte, dass direkt an einem wunderschönen Palmenstrand lag.
Sie checkten ein und gingen auf ihr Zimmer, dort packten sie erst mal einige Sachen aus, da sah Angela zwei Waffen und ein Messer.
„Du hast Waffen dabei?“
„Mann muss immer auf alles vorbereitet sein!“
„Das kannst du doch aber nicht mit dir rumschleppen!“
„Lass das mal meine Sorge sein!“
„Leon, was soll hier schon passieren? Komm schon lass das!“
Leon starrte vor sich hin . . . „Vielleicht hast du Recht . . .“
„Du sagtest doch selber, wir sollen den Urlaub genießen!“
Leon küsste sie und sagte dann: „Ich liebe dich!“
Angela freute sich darüber und sagte es auch. Wieder küssten sie sich. Sie konnten wieder einmal nicht genug bekommen, sodass sie sich nach und nach wieder auszogen und wieder ausgiebigen Sex hatten. Danach lagen sie zusammen auf dem Bett und schliefen ein. Am nächsten Morgen als sie aufwachten . . .
„Wollen wir zum Strand gehen?“ fragte Angela ihn.
„Ja.“
Sie zogen sich also ihre „Urlaubsachen“ an, gingen in Ruhe Frühstücken und dann machten sie sich auf dem weg zum Strand.
„Hey, was hast du denn da für eine sexy Badehose drunter?“
„ . . . . Keine, das ist meine Badehose!“ er hatte eine ganz normale lockere Badehose an.
„Schade, ich dachte du hast so eine enge tolle Badehose!“ spottete sie aus Spaß
Leon grinste . . . „Und was hast du für einen Rattenscharfen Bikini an?“ zog sie an sich und umarmte sie dabei.
„Mm, finde es doch heraus . . .!“ meinte sie, und rannte zum Strand, Leon hinterher und stürzte sich auf sie am Strand . . .
„Hab ich dich . . .“
Angela lachte.
„Jetzt schauen wir mal was du an hast . . .“ er linste in ihr Top rein. Er sah ein sehr knapp geschnittenes hellblaues Oberteil, welches sie hinten zuband und in ihrem Nacken noch einmal . . .
„Gefällt mir!“ grinste er.
Sie küssten sich wieder so leidenschaftlich wie es ihnen möglich war.
Ein paar Leute um sie herum schauten blöd, manche Interessierte es aber auch nicht.
„Leon, ich wünschte es würde immer so sein oder ich könnte die Zeit mit dir anhalten!“
„Ja, das wäre toll.“
Sie küssten sich weiter, aus einem dummen Zufall schaute Leon zur Treppe, von der sie kamen, dort sah er eine Frau . . .
„Das ist doch . . .“ und stand auf.
„Was ist los?“
„Entschuldige mich kurz!“ und lief zur Treppe.
„Leon!“ sie blieb am Strand, da er anscheinend nicht wollte das sie ihm folgte.
„Hey!“ rief er zu der Frau.
Die Frau drehte sich um . . .
„Hm? . . . . . . Leon!?“
„Claire, was machst du denn hier?“
„Ich bin hier für Terra Save!“
„Ist etwas passiert?“
„Nein alles in Ordnung! Aber was machst du denn hier?“
„Urlaub!“
„Ehrlich? Allein?“
„Ja, scheint als treffen wir uns diesmal unter etwas normaleren Umständen!“
„Ja, scheint so! Bist du nun allein?“
„Warum so neugierig?“
„Keine Ahnung . . .“
„Nein, Angela ist mit hier!“
„Wirklich, wart ihr tauchen?“
„Nein, noch nicht!“
„Was macht dein Bruder so?“
„Er muss bald nach Afrika, dort muss etwas vorgefallen sein!“
„Was? Wirklich? Dort auch schon?“
„Sieht wohl so aus!“
„So ein Dreck.“
„Ja, da hast du Recht . . ., Hey wie geht es dir denn so?“
„Gut wie du siehst, musste in letzter Zeit ein bisschen viel arbeiten, aber das klappt schon!“
„Wenn man auch ein Geheimagent ist, hat man viel zu tun!“
„Ja, das kannst du laut sagen! Hey hast du nicht Lust mir und Angela heute Abend Gesellschaft beim essen zu leisten, ich lad dich ein!“
„Gerne, ich muss jetzt noch etwas erledigen, bis dann!“
„Ja, bis dann!“
Leon lief wieder an den Strand, wo Angela immer noch im Sand saß . . .
„Hey du hättest doch schon ins Wasser gekonnt!“
„Wo warst du so lange?“
„Ich hab jemanden bekanntes gesehen!“
„Wen denn?“
„Das siehst du heute Abend.“
„Wenn du meinst . . .“ Angela war irgendwie misstrauisch und hatte Angst das Leon vielleicht doch eine andere fand.
„Komm . . .!“ und reichte ihr die Hand um ihr aufstehen zu helfen.
„Danke . . .“
Leon wollte sie küssen, aber sie wich zurück . . .
„He, was ist denn los?“
„Nichts jetzt komm schwimmen!“
Sie zogen das aus was sie zum baden nicht brauchten und gingen in das Himmelblaue Wasser hinein . . .
Leon stellte sich neben Angela . . . „Jetzt sag mir was los ist!“
Angela grinste und sagte: „Nichts . . .“ und schmiss sich auf ihn und er versank im Wasser. . .
„He, was soll das denn?“
Angela lachte . . .
„Au warte . . .“
Leon wollte sie auch unters Wasser tauchen, aber sie schwamm schon weg, er hinterher, irgendwann blieb sie stehen, an einer Stelle wo nur noch ab ihrer Brust alles rausschaute . . .
„So jetzt hab ich dich . . .“ und küsste sie.
„Schmeckt salzig . . .“ meinte Angela.
„Ja . . .“ beide lachten.
Sie schwammen eine ganze Zeit dort im Wasser, danach legten sie sich in die Liegen, die zum Hotel gehörten rein und entspannten sich ein wenig und tranken dabei ein Cocktail. Nach etwa einer Stunde bekamen sie Hunger und gingen Mittag essen im Hotel. Während des Essens beschlossen sie mal in der Stadt sich etwas umzusehen und evtl. ein paar Kleinigkeiten zu kaufen.
Sie zogen sich um und gingen dann los. Angela fand ein paar schöne Armbänder die sie kaufte. Leon kaufte sich eine coole Sonnenbrille.
Um die Abendbrots zeit waren sie wieder im Hotel, sie brachten die Sachen in ihr Zimmer und gingen dann in den Speisesaal, wo auch schon Claire wartete.
„Hey, da seid ihr ja!“ stand auf und begrüßte sie. „Hallo Angela! Schön sie mal wieder zu sehen!“
„Ja freut mich auch!“ erwiderte sie.
„Leon!“
Dann setzten sich alle.
„Danke für die Einladung Leon!“
„Kein Problem, such dir aus was du willst!“
Sie bestellten also etwas.
„Wie kommt es das ihr zusammen hier seid?“
Sie schauten sich an und Angela wusste genau das Leon es nicht zu geben wollte das sie ein Paar sind. Also sagte er: „Wir wollten doch mal tauchen gehen und sie hatte auch gerade Urlaub, also sind wir zusammen hier, da es allein ja so langweilig wäre!“
Sie schauten sich an und Angela wusste genau das Leon es nicht zu geben wollte das sie ein Paar sind. Also sagte er: „Wir wollten doch mal tauchen gehen und sie hatte auch gerade Urlaub, also sind wir zusammen hier, da es allein ja so langweilig wäre!“
Dafür das er eigentlich so ein Macho ist könnte er es eigentlich ja mal zugeben das sie zusammen sind, aber vielleicht hatte das wiederum etwas mit seinem Image oder seinem Privatleben zu tun, das er es nicht tat. Was auch immer es war, Angela fand es doof das er das nicht sagte, denn sie liebten sich ja und was wäre daran so falschgewesen es offen zu zugeben? Sie wollte es aber auch nicht sagen, da sie etwas zu stolz dafür war.
„Langweilig also, ja?“
„Würde dir der Urlaub mit jemanden zusammen den du kennst nicht auch mehr Spaß machen?“ fragte Angela.
„Ja, schon, aber ich reise ja meistens auch alleine um die Welt für Terra Save, von
daher würde es mich nicht stören allein Urlaub zu machen!“
„Wie auch immer, wann fliegst du denn wieder los?“ wollte Leon wissen.
„Morgen früh, deswegen werde ich auch nicht solange bei euch sein können . . .“
„Macht doch nichts, ich freu mich das du mal Zeit hast für mich!“
„Leon, du hast Angela vergessen . . .“
„Nicht schlimm!“ gab sie von sich.
Leon sagte nichts dazu.
Nach ein paar Minuten schweigen kam auch schon das essen und sie genossen es.
„So ihr zwei, ich muss jetzt leider schon gehen, tut mir leid, mein Flieger geht Morgen schon so früh los!“
„Ich danke dir für die Gesellschaft Claire, hat mich gefreut! Ruf mich mal an wenn du Hilfe brauchst!“
„Mach ich Leon, bis bald!“
Angela verabschiedete sich auch noch und Claire ging dann auf ihr Zimmer.
„Hey, willst du noch Nachtisch?“ wollte Leon wissen.
„Was? Und Claire hast du nicht gefragt, obwohl du sie eingeladen hast? Wie unhöflich Leon!“ warf sie ihm vor den Kopf.
„Tut mir leid, soll ich sie noch mal fragen?“
„Nein . . .“
„Das war mit Absicht, wir können doch zusammen einen Eisbecher essen!“
Angela verkniff sich nachzufragen warum er ihr es nicht einfach sagte, wie gesagt, er würde wohl seine Gründe haben . . .
„Gern!“
Er bestellte also einen Eisbecher für 2. Und die Zwei fütterten sich gegenseitig und hatten dabei viel Spaß, weil mal etwas runter viel, dann wieder das Eis oder die Frucht nicht auf den Löffel wollte und wegen vielen anderen Dingen.
„Das war sehr lecker Leon!“
Draußen dämmerte es bereits, es dauerte nicht mehr lange da würde die Sonne hinter dem schönen blauen Meer verschwunden sein . . .
„Wollen wir noch mal an den Strand?“ fragte Leon.
„Ja, warum nicht!?“
Sie machten sich also Händchenhaltend auf den weg zum Strand . . .
„Der Sonnenuntergang ist wunderschön, nicht Leon!?“
Leon schaute auf das Meer und war so wie er aussah in Gedanken versunken . . .
„Hm? Hast du etwas gesagt?“
„Ja, ob der Sonnenuntergang nicht wunderschön ist?“
„Ja, so schön wie du!“ drehte sich zu ihr, legte seine Hände auf ihre Wangen und küsste sie zärtlich auf die Lippen.
„Leon, ich liebe dich!“
„Ich liebe dich auch Angela.“
Sie küssten sich leidenschaftlich und zogen sich gegenseitig ihre Sachen aus, dann
legten sie sich in den Sand. Da fing Angela an Leons Brust zu streicheln und zärtlich seinen Nacken zu küssen, Angela merkte schon das ihn das anmachte, sie leckte dann an seinen Brustwarzen herum und dann ging sie langsam an seinem durchtrainierten Bauch mit ihren Lippen nach unten, Leon spürte dabei ihren Atem wie sie nach unten wanderte. Dann merkte er etwas feuchtes an seinem steifen Glied, Angela wollte ihm wirklich einen blasen, diese Erfahrung hatte er noch nie gemacht, deswegen lies er es einfach geschehen.
Angela leckte zunächst nur an ihm herum, was Leon schon total anmachte, dann steckte sie ihn in den Mund und fing an genüsslich daran zu saugen, Leon stöhnte
dabei, da ihm das auch sehr gefiel.
Irgendwann war Angela so von ihm angetan das sie es selber nicht mehr aushielt und sein Lustobjekt in ihres stecken musste. Sie ritt auf ihm herum und streichelte dabei seine Brust, ab und zu mal stöhnten sie auch, denn es würde bei beiden noch einige Zeit bis zur Erektion dauern.
Angela schaute ihm in seine wundervollen blauen Augen und er in ihre Augen, sie schauten sich so intensiv an, das sie wussten sie waren füreinander bestimmt, also küssten sie sich beide und stöhnten dabei.
„Ich liebe dich!“ gab Leon von sich.
„Ich dich auch.“ erwiderte sie.
Sie ,ritt’ weiter auf ihm herum und er streichelte ihre Brust dann begab er sich auch in Sitzposition während er sie festhielt und ihren großen Busen liebkoste.
Sie stöhnte auf dabei, weil sie das noch mehr anmachte und wurde schneller mit ihren rhythmischen Bewegungen, Leon machte das auch so an das er kurz vor der Erektion war und auch stöhnen musste. Beide stöhnten lustvoll und kamen gemeinsam zum Höhepunkt wo sie auch beide aufstöhnten, danach küssten sie sich gleich und blieben Arm in Arm so sitzen.
„Du bist so unglaublich Angela.“
„Das bist du auch!“
Sie küssten sich wieder.
„Wie bist du Geheimagent geworden?“
„Wie kommst du darauf?“
„Geheimagent klingt für mich auch unglaublich . . . und dann noch im weißen Haus!“
„Würdest du erst mal runter gehen?“
Sie nickte und stand vorsichtig auf, da sie ja noch Leons Penis drinnen hatte. Sie setzte sich neben ihn und schaute ihn an . . .
„Ich hab mich einfach nur von einem einfachen Polizisten nach oben gekämpft!“
„Dein ernst?“
„Ja, ich habe hart trainiert und gekämpft dafür! Jeden Tag . . .“
„Wieso?“
„Als ich das in Racoon City gesehen habe, wusste ich, die Menschheit muss beschützt werden und das wollte ich auch, ich will die Menschen beschützen und das tun was in meiner Macht liegt um ihnen zu helfen!“
„Das ist alles?“
„Ja . . .“
„Jeder sollte so denken wie du . . .“
„Wieso?“
„Dann gebe es niemanden mehr der die Meinung hätte das viele Menschen schwach
wären und sie deswegen im Stich ließe . . .“
„Es gibt keine schwachen Menschen, sie werden einfach nur zu sehr von ihren Ängsten und Komplexen beeinflusst! Manche aber auch wissen das sie vielleicht keine Kraft haben gegen irgendetwas anzukommen, aber das ist falsch sie sollten kämpfen, für die anderen und für sich selbst, sonst kommen sie nicht weiter im Leben und das ist der Fehler der meisten Menschen!“
„Das hast du schön gesagt!“
„Du bist auch jemand der kämpft und nicht so schnell aufgibt . . .“
„Ja!“
„Wenn du nicht versuchst ein Leben zu retten, dann sind auch alle anderen verloren...“
sagten sie beide gleichzeitig.
Sie grinsten.
Es war mittlerweile dunkel geworden, an der Treppe entlang leuchteten ein paar Fackeln. . .
„Komm, gehen wir ins Hotel!“
Leon half ihr auf, sie zogen sich an und gingen auf ihr Zimmer.
„Gehen wir Morgen tauchen?“ fragte Angela Leon.
„Ja, gern!“ antwortete er.
Am nächsten Morgen wachte Angela auf und schaute neben sich, Leon lag nicht da, sie drehte sich um, da sah sie ihn auf dem Balkon stehen nur in Unterhose. Sie stand auf und ging zu ihm.
Sie fasste ihm um die Hüfte . . .
„Hey was machst du so früh hier draußen!“
„Ich genieße nur die Landschaft! Guten Morgen meine schöne!“ und küsste sie gleich.
„Morgen . . . weißt du was?“
„Nein, was denn?“
„Ich hätte nie gedacht das ein Macho so wie du so liebenswürdig sein kann!“
„Mm, liegt nur an die Situationen in denen ich stecke . . .“
„Wenn du meinst!“ Angela schaute sich auch die Landschaft an.
„Ich bestell uns Frühstück hoch!“ und lief rein.
„Ja . . .“
Angela genoss den Augenblick und fühlte den Wind über ihre Haut streichen, dann kam Leon auch schon wieder und streichelte sie an den Armen machte ihre Haare zur Seite und küsste sie im Nacken herum. Sie genoss es noch immer, den Moment, jede Sekunde mit Leon genoss sie, sie liebte ihn so sehr das sie die Zeit anhalten wollte um noch mehr von ihn zu haben als irgendetwas anderes. Ihr liefen tränen über die Wange, weil sie so unendlich glücklich war in diesem Moment, was sie schon lange nicht mehr war.
„Alles in Ordnung?“
„Ja, ich bin nur so überaus glücklich wie schon lange nicht mehr, Danke Leon!“
„Wieso bedankst du dich?“
„Du bist der Grund dafür, Dummerchen!“
Leon grinste . . . „Ach so . . ., keine Ursache!“ und küsste sie zärtlich.
Selbst diesen Kuss empfand sie in diesem Moment als Glück, überall kribbelte es und sie bekam Gänsehaut dabei. Liebe konnte so schön sein in solchen Momenten . . .
„Leon du glaubst gar nicht wie sehr ich dich liebe, so unendlich, ich würde alles dafür tun um dich nicht zu verlieren!“
„Hey, müsste ich das nicht sagen?“ meinte er spaßig.
„Ich meins ernst . . .“
„Ja, das ist gut zu wissen, aber ich glaube in manchen Situationen wäre das vielleicht nicht das beste! Du weißt was ich meine!“
„Ja, Recht hast du, aber ich bleib dabei . . .“
Es klopfte an der Tür, das Frühstück war da.
„Komm essen wir erst mal etwas!“
„Ja . . .“
Sie setzten sich an den Tisch und aßen etwas.
„Weißt du Angela, in dem ganzen Stress den ich manchmal hatte, habe ich viel an dich gedacht und mir gewünscht das du gerade bei mir wärst seitdem ich dich kenne!“
Irgendwie überraschte sie das, aber irgendwie auch nicht . . .
„Mir ging es genauso . . .“
„Wirklich?“
„Ja . . . ich hab mich riesig gefreut als du in meiner Tür standest!“
„Sag mal, die sexy Unterwäsche an unserem ersten Abend, war doch beabsichtigt, oder!?“
„Um ehrlich zu sein, ja . . .! Als du Mund zu Mund Beatmung damals machtest hab ich es auch genossen!“
„Wirklich?“
„Ja . . .“ ihr war es etwas peinlich das zuzugeben.
„Ich fand es toll als du auf mir lagst und wir Händchen gehalten haben!“
Sie mussten lachen . . .
„Ja unsere romantischen Momente . . .“
„Hey, wo hast du eigentlich deinen Hund solange?“
„Eine gute Freundin passt auf ihn auf!“
„Ach so.“
Als sie fertig waren gingen sie zusammen duschen und zogen sich dann etwas an. Packten ein paar Sachen zum mitnehmen ein und gingen dann raus . . .
Als Leon die Tür schloss hatte er das Gefühl als ob er beobachtet wurde . . . er stockte und schaute den Gang entlang . . .
„Was ist?“
„Nichts, gehen wir!“ er setzte seine Sonnenbrille auf durch die man seine Augen nicht sehen konnte.
„Kann man sich denn hier eigentlich auch Taucherausrüstung ausleihen?“
„Ja, hast du auch nur den Anzug und die Patteln dabei?“
„Ja . . .“
„Dort wo wir hingehen müsste das eigentlich gehen!“
„Wo gehen wir denn hin?“
„Zu den Delphinen!“
„Wirklich?“
„Ja . . .“
Sie gingen also zu so einer Delphinshow. Nachdem die vorbei war ging Leon mit Angela zu den Trainern.
„Hallo!“ begrüßte er sie.
Die beiden grüßten zurück.
„Hier kann man doch auch tauchen mit den Delphinen?“
„Ja.“ antwortete der eine.
„Können wir uns mal Sauerstoffflaschen ausleihen?“
„Ja gegen eine kleine Gebühr schon! Wo wollt ihr den tauchen gehen?“
„Kein Problem! Wo gehen denn hier die meisten gerne tauchen?“
„Gut, dort unten gleich!“ und zeigte auf eine Stelle die etwas tiefer schien, gleich neben dem Becken darunter.
„Hier!“ und gab ihm etwas Geld.
Der Mann schien begeistert und Befahl dem anderen die Flaschen zu holen.
Die 2 nahmen sie mit und liefen eine Treppe runter direkt zu dem Ort wo der Mann hingezeigt hatte, dort schlüpften sie in die Anzüge und legten sich die Sauerstofflaschen an mit Beatmungsgerät und Taucherbrille. Dann sprangen sie in das dort vorhandene tiefere Wasser.
Wunderschöne Pflanzen und Fische ebenso wie das Meerblaue Wasser wo man weit schaute erstreckte sich vor ihnen. Leon hatte eine Kamera dabei und schoss auch Bilder von den Pflanzen und Fischen, ebenso von Angela.
Eine Stunde lang hielten sie sich im Wasser auf, danach gingen sie an Land und schlüpften wieder aus dem Zeug heraus und trockneten sich etwas ab. Die Flaschen gaben sie wieder ab und machten sich auf den weg zum Strand.
Dort angekommen machte Leon Fotos von Angela . . .
„Hey, warum hast du sie nicht gestern schon mitgehabt?“
„Keine Ahnung, hat ich vergessen!“
„Komm, suchen wir jemanden der von uns beiden Fotos macht!“
Angela fragte jemanden der in der sich in der Nähe sonnte ob er von den beiden Fotos machen würde.
Der Fremde schoss also alle möglichen Fotos von ihnen, mal küssend, mal albernd, ja sogar nur sie im Bikini und er in Badeshorts. Sie hatten wahrscheinlich jetzt genug schöne Erinnerungsfotos an ihren ersten intensiven Liebesurlaub.
„Danke sehr, ich schulde Ihnen etwas!“ sagte sie zu dem Fremden.
Der nickte nur und sonnte sich wieder.
„Bist du jetzt zufrieden?“
„Ja! Entwickel sie alle 2mal, ja?“
„Ja.“
„Und wehe nicht!“
„Keine Sorge!“
Die beiden küssten sich wieder so liebevoll sie nur konnten . . .
„Ich liebe dich!“ sagten beide gleichzeitig.
Sie gingen etwas zum Mittag essen und verbrachten den Rest des Tages entspannt am Strand.
Abends nach dem essen gingen sie in den Whirlpool der Hotelanlage und liebten sich dort wiedereinmal. Danach gingen sie ins Bett.
Am nächsten Morgen als Angela aufwachte war Leon wieder nicht mehr im Bett, sie schaute sich um, diesmal schien er gar nicht auf dem Zimmer zu sein.
Angela stand auf und zog sich an und machte sich frisch im Bad. Danach wollte sie rausgehen, aber da stand Leon schon vor der Tür . . .
„Hey, Guten Morgen meine schöne!“ und küsste sie auf den Mund.
„Da bist du ja!“
„Sicherlich, wollen wir gleich Frühstücken gehen?“
„Ja.“
Sie gingen also etwas Frühstücken. Dann nahmen sie an einer Besichtigungstour Teil, wo sie näheres über Hawaii und die dortigen Sehenswürdigkeiten erfuhren.
Zwischendurch aßen sie eine Kleinigkeit zu Mittag und fuhren dann weiter.
Am späten Nachmittag gingen sie wieder zum Hotel zurück und dann noch mal an den Strand in das Wasser, als sie wieder rausgingen legten sie sich in die Liegen.
„Hey, hättest du etwas dagegen wenn wir heute später essen?“
„Nein, wieso, was hast du vor?“
„Wirst du schon sehen!“
Angela wunderte sich nur und dachte nicht weiter darüber nach.
Nach einiger Zeit liegen dämmerte es schon.
„Hey, ich geh schon mal vor, kommst du dann in den Speisesaal? Und zieh dir was schickes an, okay?“
„Ja, okay . . .“
Leon ging also, Angela lag noch einige Zeit am Strand und machte sich dann erst auf dem weg zu ihrem Zimmer im Hotel.
Sie zog ihr schickes schwarzes glitzerndes Kleid an, was sie auch im weißen Haus anhatte. Etwas Lidschatten machte sie noch auf ihre Augen, trug noch Lippenstift auf und ging dann zu Speisesaal, wo auch schon Leon, etwas schicker wartete . . .
Er führte sie zu einem Tisch, nur für zwei, der sehr Edel gedeckt war und half ihr wieder wie ein Gentleman beim hinsetzen.
Da wurde dann auch romantische Musik gespielt.
„Das hast du alles nur für uns zwei organisiert?“ freute sie sich.
„Ja.“
Da kam auch schon etwas zum speisen.
„Bevor wir anfangen . . . möchte ich das du weißt das ich dich wirklich vom Herzen liebe und habe dir ein kleines Geschenk besorgt!“
Da kam ein Kellner mit einer großen flachen Schachtel und machte sie auf . . .
„Oh mein Gott, ist das dein ernst?“ sie sah ein sehr edles Collier nur mit glänzenden Steinen vor sich glitzern.
„Ja, nimm es bitte an!“
„Ja, wenn du das so möchtest!“
Leon stand auf, nahm das Collier und befestigte es an ihrem Hals . . .
„Steht dir wunderbar! Aber da fehlt noch etwas!“
„Meinst du?“
„Ja, hier . . .“ und gab ihr eine kleine Schachtel.
Angela öffnete sie und ihr funkelten passende Ohrringe entgegen, die sie sofort anlegte.
„Du bist wunderschön und das nicht nur wegen dem Schmuck!“
„Danke, Leon . . .“ sagte sie etwas verlegen.
Sie aßen dann etwas, als sie fertig waren. . .
„Möchtest du tanzen?“
„Du kannst tanzen?“
Leon nickte nur und gab ihr die Hand, sie nahm sie und stand auf, dann tanzten sie mitten im Speisesaal, da dort sehr viel Platz war, draußen war es mittlerweile dunkel und es war sehr romantisch beleuchtet.
„Ich hätte nicht gedacht das du tanzen kannst!“
„Das gehört zum Agenten leben dazu!“
„Leon . . .“ und lehnte ihren Kopf an seine Brust beim tanzen, er blieb stehen und umarmte sie, dann küssten sie sich innig.
Wieder sagten sie beide: „Ich liebe dich!“
„Gehen wir auf unser Zimmer?“ fragte Angela neugierig.
„Ja, sicher.“
Die übliche Routine fand natürlich wieder statt, wieder einmal liebten sie sich so sehr und so lange sie konnten.
Am nächsten Morgen lag Leon endlich mal neben ihr, sie umamte ihn.
„Soll ich Frühstück bestellen?“
„Ja.“
Leon griff zum Telefon neben sich und bestellte Frühstück auf ihr Zimmer, es dauerte nicht lange und da kam es auch schon.
Leon wollte gerade aufstehen, aber Angela hielt ihn fest. . .
„Warte!“
Er blieb im Bett, Angela küsste ihn. „Was hältst du denn von einem kleinen Späßchen am Morgen?“
Leon grinste um meinte dann: „Wenn du willst!“
Sie nickte und streichelte ihn, küsste seinen Bauch und leckte dann seine Brustwarzen.
Sie kamen sehr schnell zur Sache und hatten wie immer fantastischen Sex.
Beide waren ganz schön abgekämpft, aber Angela stand auf und holte das Frühstück ans Bett.
„Hier Leon!“ und gab ihm eine Tasse Kaffee.
„Puh, Danke.“
„Hast du noch Kraft selbst zu Frühstücken?“
„Ja . . .“ grinste er.
Sie fütterten sich gegenseitig und beschlossen dann den ganzen Tag am Strand zu verbringen. Also gingen sie an den Strand. Dort sonnte sie sich eine Weile . . .
„Wenn wir nach Hause fliegen sind wir bestimmt ganz braun!“
„Jedenfalls mehr als vorher!“
Angela grinste . . .
Dann ertönte eine männliche Stimme aus dem Hintergrund . . . „Mr. Kennedy!“ rief jemand.
Leon drehte sich um und schaute wer es war, es war ein Angestellter des Hotels.
Leon rief ihn zu sich . . .
„Mr. Kennedy, jemand hat eben angerufen und wollte sie sprechen, Sie sollen so schnell wie möglich zurück rufen!“ berichtete er ihn.
„Ja, ist gut, Danke!“ und stand auf. „Ich bin gleich wieder das, okay?“
„Ja . . .“ Angela wunderte sich was wer das wohl war und was wohl los sein mag.
Leon ging zum Empfang und rief die Auskunft an, da er die Nummern nicht im Kopf hatte und sein Handy hatte er ohnehin nicht dabei. . .
„Leon S. Kennedy hier, bitte verbinden Sie mich mit dem weißen Haus in Washington D.C.!“ sagte er, es dauerte einige Zeit bis er jemand an der Leitung hatte.
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