■
2. Kapitel
||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
| von Tanuri erstellt: 30.08.2009 letztes Update: 04.09.2009 Allgemein / P12 | 9 Reviews |
„Ich bin fertig.“ sagte eine leise Stimme dicht neben mir, die einen herrlichen Duft mit sich brachte. Ich schaute ruckartig auf und sah in ihre wundervollen Augen.
„Gut, dann können sie gehen.“ Antwortete ich immer noch verwirrt von ihrem Antlitz. Sie sah mich ein wenig erstaunt um, dann ging sie ohne ein weiteres Wort hinaus und schloss lautlos die Tür hinter sich.
> Wo soll das bloß noch hinführen. < dachte ich. > So konnte es doch schließlich nicht weitergehen, irgendwann würde ich mich nicht mehr beherrschen können und es würde einfach so aus mir heraus platzen. Ich würde es ihr sagen und mich total planieren. < dachte ich voller schrecken. > Nein, so ging das wirklich nicht! <
Und mit diesem Gedanken ging ich zu Bett.
Sie lag neben mir, ich hielt sie in meinen Armen, fest umschlungen und grub mein Gesicht in ihre Haare. > Ah…dieser himmlische, berauschende Duft! <
Sie rückte näher an mich heran und streckte den Kopf, um mich küssen zu können.
Ich beugte mich zu ihr und erwiderte ihren Kuss bereitwillig. > Natürlich. <
Sie wurde drängender und versuchte noch näher an mich heran zu kommen, doch es war schon kein platz mehr zwischen uns. Doch irgendwie schaffte sie es, so schien es mir zumindest. Ich schien in einem unsäglichen Rausch, nur von ihr umgeben zu sein. Alles um mich herum bestand aus ihr. Selbst die Luft, die ich atmete, war sie, ich atmete ihren Duft.
Wieder berührten ihre Lippen meine. Ich lies mein Gesicht an ihrem Hals entlang wandern, zu ihrer Kehle dann zu dem Schlüsselbein.
Ich fuhr ihr mit meinen Fingern über den Körper, streichelte sie und sie seufzte genüsslich, als ich meine Hand in ihre Haare krallte um ihr Gesicht näher zu meinem zu bringen.
Sie strich mit ihren Fingern über meine Taille und…
Brrrr…brrrr…brrrr…
Ich riss erschrocken die Augen auf.
Als ich merkte, dass es nur der dumme Wecker war, ließ ich mich noch immer ganz benommen von dem Traum zurück in die Kissen sinken und verfluchte das olle Ding, das mich aus dieser zweiten Welt gerissen hatte, von der ich wusste, zumindest tief in meinem inneren, dass es nie so sein würde...
„Gut, dann können sie gehen.“ Antwortete ich immer noch verwirrt von ihrem Antlitz. Sie sah mich ein wenig erstaunt um, dann ging sie ohne ein weiteres Wort hinaus und schloss lautlos die Tür hinter sich.
> Wo soll das bloß noch hinführen. < dachte ich. > So konnte es doch schließlich nicht weitergehen, irgendwann würde ich mich nicht mehr beherrschen können und es würde einfach so aus mir heraus platzen. Ich würde es ihr sagen und mich total planieren. < dachte ich voller schrecken. > Nein, so ging das wirklich nicht! <
Und mit diesem Gedanken ging ich zu Bett.
Sie lag neben mir, ich hielt sie in meinen Armen, fest umschlungen und grub mein Gesicht in ihre Haare. > Ah…dieser himmlische, berauschende Duft! <
Sie rückte näher an mich heran und streckte den Kopf, um mich küssen zu können.
Ich beugte mich zu ihr und erwiderte ihren Kuss bereitwillig. > Natürlich. <
Sie wurde drängender und versuchte noch näher an mich heran zu kommen, doch es war schon kein platz mehr zwischen uns. Doch irgendwie schaffte sie es, so schien es mir zumindest. Ich schien in einem unsäglichen Rausch, nur von ihr umgeben zu sein. Alles um mich herum bestand aus ihr. Selbst die Luft, die ich atmete, war sie, ich atmete ihren Duft.
Wieder berührten ihre Lippen meine. Ich lies mein Gesicht an ihrem Hals entlang wandern, zu ihrer Kehle dann zu dem Schlüsselbein.
Ich fuhr ihr mit meinen Fingern über den Körper, streichelte sie und sie seufzte genüsslich, als ich meine Hand in ihre Haare krallte um ihr Gesicht näher zu meinem zu bringen.
Sie strich mit ihren Fingern über meine Taille und…
Brrrr…brrrr…brrrr…
Ich riss erschrocken die Augen auf.
Als ich merkte, dass es nur der dumme Wecker war, ließ ich mich noch immer ganz benommen von dem Traum zurück in die Kissen sinken und verfluchte das olle Ding, das mich aus dieser zweiten Welt gerissen hatte, von der ich wusste, zumindest tief in meinem inneren, dass es nie so sein würde...
|
||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
