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Geschichte: Fanfiktion
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/ Schicksal? (AUF EIS)
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von Tanuri
erstellt: 30.08.2009
letztes Update: 04.09.2009
Geschichte, Allgemein / P12
(abgebrochen)
Ich durchquerte mit langen Schritten den Raum.
> Wie sollte ich es ihr bloß sagen? <
Ich lief wieder hektisch zurück und blieb dann schließlich stehen, als ich merkte, dass die herum Rennerei eh nichts brachte.
> Sollte ich einfach sagen: Ich liebe dich. –Nein, das konnte ich doch nicht machen.
Immerhin war doch dieser Ron Weasley hinter ihr her und außerdem, ach was denke ich denn da, mensch ich bin ein Lehrer, wie blöd bin ich eigentlich, verliebe mich in eine Schülerin!
Aber eins musste man ihr lassen, sie sieht einfach verdammt gut aus und ist so klug und… -nein, hör jetzt mit diesen Gedanken auf –aber ein letzter noch, ich würde sie zu gerne einmal berühren, ihr über die Wange streichen und ihr strahlendes Lächeln sehen. –Jetzt ist es aber genug < , sagte ich mir schließlich, seufzte und setzte meiner Tagträumerei damit eine Ende. Was, wie ich merkte auch höchste Zeit wurde, denn eine Minute später klopfte es leise an der Tür und sie, Hermine Granger stand vor mir.
> OH MEIN GOTT < dachte ich, > Sie ist umwerfend, ihre Augen und dieser Geruch, was ist das eigentlich? Sie riecht wie…wie eine Sommerwiese, blumig und irgendwie süßlich…! <
Ich sah auf sie herab und zwang mich, mich zu konzentrieren, als sie schließlich zaghaft sagte: „Guten Abend, Professor.“
Ich versuchte möglichst normal mit ihr zu sprechen: „Hallo Miss Granger, sie werden heute für mich die Vorratsregale putzen.“ Sagte ich schnell und wand mich von ihr ab, damit sie meine mitfühlende Mine nicht sehen konnte, es tat mir leid für sie, das ich ihr eine Strafarbeit aufhalsen musste, aber se würde doch auffallen, wenn ich zu nett zu ihr wäre.
„Kommen sie zu mir ins Büro, wenn sie fertig sind.“
„Ja, Professor.“ Sagte sie leise.
Mein Gesicht verzog sich zu einer schmerzerfüllten Grimasse, es tat weh sie so sprechen zu hören, so…so unterwürfig, dachte ich angewidert.
Sie drehte sich langsam um und ging.
Ich setzte mich wieder an meinen Schreibtisch und versuchte mich auf die Arbeiten zu konzentrieren, die ich noch korrigieren wollte, doch nach kurzem gab ich es wieder auf, denn ich konnte den Gedanken an Hermine Granger nicht unterdrücken, er ließ sich einfach nicht wegschieben.
> Gut, das ich die Regale schon vorher etwas gesäubert hatte, damit sie nicht o viel Arbeit hatte, wenn ich ihr schon eine Strafarbeit geben musste, wollte ich, das sie es nicht unnötig schwer hatte. <, dachte ich.
Ja, ich liebte sie wirklich!
> Wie sollte ich es ihr bloß sagen? <
Ich lief wieder hektisch zurück und blieb dann schließlich stehen, als ich merkte, dass die herum Rennerei eh nichts brachte.
> Sollte ich einfach sagen: Ich liebe dich. –Nein, das konnte ich doch nicht machen.
Immerhin war doch dieser Ron Weasley hinter ihr her und außerdem, ach was denke ich denn da, mensch ich bin ein Lehrer, wie blöd bin ich eigentlich, verliebe mich in eine Schülerin!
Aber eins musste man ihr lassen, sie sieht einfach verdammt gut aus und ist so klug und… -nein, hör jetzt mit diesen Gedanken auf –aber ein letzter noch, ich würde sie zu gerne einmal berühren, ihr über die Wange streichen und ihr strahlendes Lächeln sehen. –Jetzt ist es aber genug < , sagte ich mir schließlich, seufzte und setzte meiner Tagträumerei damit eine Ende. Was, wie ich merkte auch höchste Zeit wurde, denn eine Minute später klopfte es leise an der Tür und sie, Hermine Granger stand vor mir.
> OH MEIN GOTT < dachte ich, > Sie ist umwerfend, ihre Augen und dieser Geruch, was ist das eigentlich? Sie riecht wie…wie eine Sommerwiese, blumig und irgendwie süßlich…! <
Ich sah auf sie herab und zwang mich, mich zu konzentrieren, als sie schließlich zaghaft sagte: „Guten Abend, Professor.“
Ich versuchte möglichst normal mit ihr zu sprechen: „Hallo Miss Granger, sie werden heute für mich die Vorratsregale putzen.“ Sagte ich schnell und wand mich von ihr ab, damit sie meine mitfühlende Mine nicht sehen konnte, es tat mir leid für sie, das ich ihr eine Strafarbeit aufhalsen musste, aber se würde doch auffallen, wenn ich zu nett zu ihr wäre.
„Kommen sie zu mir ins Büro, wenn sie fertig sind.“
„Ja, Professor.“ Sagte sie leise.
Mein Gesicht verzog sich zu einer schmerzerfüllten Grimasse, es tat weh sie so sprechen zu hören, so…so unterwürfig, dachte ich angewidert.
Sie drehte sich langsam um und ging.
Ich setzte mich wieder an meinen Schreibtisch und versuchte mich auf die Arbeiten zu konzentrieren, die ich noch korrigieren wollte, doch nach kurzem gab ich es wieder auf, denn ich konnte den Gedanken an Hermine Granger nicht unterdrücken, er ließ sich einfach nicht wegschieben.
> Gut, das ich die Regale schon vorher etwas gesäubert hatte, damit sie nicht o viel Arbeit hatte, wenn ich ihr schon eine Strafarbeit geben musste, wollte ich, das sie es nicht unnötig schwer hatte. <, dachte ich.
Ja, ich liebte sie wirklich!
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