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von Caro3    erstellt: 27.08.2009    letztes Update: 12.07.2010    Geschichte, Romanze / P16 Slash    (fertiggestellt)
Hinweis: es kann passieren das Marken erwähnt werden
damit will ich allerdings keine Schleichwerbung provozieren.
Es können auch Beschreibungen drin vorkommen die Xena und Gabrielle
ähneln diese sind von MCA/Universal urheberechtlich geschützt. Sie werden hier
ohne die Absicht eines materiellen Gewinnes verwendet oder
um urheberechtliche Ansprüche zu verletzen. Der Rest der Story gehört mir.


Der glückliche Zufall

by caro

Teil 2

Sie überraschte mich allerdings indem sie sich zurück zog und dem ursprünglichen Sinn nachging, nämlich Sekt holen. Mit der Flasche in der Hand setzte sie sich neben mich und schüttete sich ein weiteres Glas ein. Dann trank sie und sah mich mit offensichtlicher Belustigung an wie ich sie verdutzt anschaute und mich keinen Millimeter bewegt hatte. Wow was war das zuerst küsst sie mich und dann steht sie einfach auf und setzt sich neben mich? Dann fiel mir ein was Lily gesagt hatte. "Sie will sein süßes Gesicht schmerzverzehrend sehen" so leicht kriegt sie mich nicht. Ich setzte mich aufrecht neben sie und verwickelte sie in ein Gespräch lauter belangloser Dinger. Bis sie mich fragte was man hier so machen könnte freizeitmäßig. Ich schaute sie an mein Gott wir sind in Miami da kann man schon was machen zwar waren wir in ‘ner abgelegenen kleineren Stadt doch noch immer noch am Ozean. Naja ich erklär es ihr besser.

"Naja kommt drauf an was du machen willst?" Ich nippte an meinem Wasser.

"Ich dachte an Sport in meiner Stadt hab ich Tennis gespielt... "
Ich verschluckte mich heftig und fing an zu husten.

"Wie... Tennis... kannst... du?"
Ich atmete tief ein und aus.
"Ich spiel hier im Verein", stellte ich ernüchternd fest.

"Wirklich?"

"Jahh wirklich"

"Vielleicht kannst du mir ja sagen wenn ich ansprechen muss?"

"Das ist ganz einfach mich, ich bin die Vertreterin unserer Clubleiterin."Ich stellte fest dass ich mich gerade selber in ihr Visier rückte. Ich trank einen großen Schluck und spürte wie Maikes Blicke mich abtasteten. Als ich mein Glas wieder auf meinen Couchtisch stellte. Schaute ich sie direkt an sie versuchte ihren neugierigen Seitenblick zu verstecken, doch sie sah ein das ich ihn längst bemerkt hatte. Womit sie aber auch feststellte das ich sie beobachtet habe muss.

Nun fragte ich bevor einer von uns beiden dazu etwas sagen konnte: "Wie lange spielst du schon? Brauchst du noch Training?"
Das waren Grundfragen doch ich bemerkt sehr zu meinem Unwillen dass es mich ehrlich interessierte.

"Ich spiele schon knapp 15 Jahre, davon 11 in der Mannschaft. Also Training ist gut man kann sich schließlich immer verbessern." Sie grinste mich selbstbewusst an.

Ich grinste zurück: "Klar, da sind wir wohl einer Meinung."

Wir unterhielten uns lange über Vorzüge und verschiedene Schläge wodurch wir herausfanden dass wir ähnliche Schwierigkeiten und Vorzüge hatten. Wir unterschieden uns nur da ich Linkshänderin war und sie Rechtshänderin ist. Dann blickte ich raus.

"Schon ziemlich spät ist ja schon dunkel", ich schaute auf meine Uhr." Was so spät schon?" Ich war froh dass ich mir am nächsten Morgen frei genommen hatte.

"Ähm ich sollte runtergehen und mich noch ein paar Stunden hinlegen.", stellte Maike fest.

Sie stand auf und überrascht sah ich das sie noch gerade stehen konnte wie ich merkte hatte sie zwei Flaschen Sekt geleert. Beim gehen wurde es aber deutlich da sie leichte Schlangenlinien zog.

"Ähm ich glaub ich helfe dir besser.", hilfsbereit wie ich bin sprang ich auf und führte sie am Arm die Treppe runter, dann rein bis zu ihrem Bett. Darauf ließ sie sich auch fallen und schlief direkt ein. Ich ging allerdings total erschöpft wieder hoch zog mich um und entschied mich auch noch etwas zu schlafen. Dachte noch kurz über den Abend nach und entschied dass Maike echt nett sein konnte. Ich schaute in die Sterne und stellte fest dass ich ein Problem hatte doch irgendwann übermannte mich die Müdigkeit und Erschöpfung und ich schlief ein.

***************************************************************

Am nächsten Morgen nach einem langen unruhigen und traumlosen Schlaf, wachte ich auf. Ich gähnte herzhaft und schaute auf meinem Wecker, 9:00 Uhr. Wow ich hab echt lang geschlafen doch ich war noch immer erschöpft doch es war Zeit aufzustehen. Ich stand auf aus meinem großen Bett, es war ein Futon eine japanische Art, auf. Es war tiefer als normal und breiter 2 m mal 1,40 m. Doch total gemütlich. Ich ging schlaftrunken in die Küche und machte Kaffee.
Während die Kaffeemaschine den Kaffee brühte ging ich ins Badezimmer nahm erst mal klares Wasser und spritzte es mir ins Gesicht. Dann putzte ich mir die Zähne bis sie ihr weiß zurück erlangten. Dann grinste ich meinem Spiegelbild zu und schlurfte ins Schlafzimmer, machte meinen riesigen Kleiderschrank auf und zog meine Joggingklamotten an. Die bestanden aus meinem weißen Lieblings- Shirt mit einem roten Schriftzug über die linke Schulter. Mit einem V-Ausschnitt darunter meine dreiviertel schwarze Sporthose. Dann gingen ich zu meinem Nachttisch wo ich meinen ganzen technischen Kram aufbewahrte, bis auf meinem Laptop der lag mit dem kabellosen Internet verbunden auf meinem Schreibtisch und mein Telefon. Doch mein auch wenn etwas kindisch mein Gameboy und da mein iPod und CDs lagen da drin. Ich zog meinen iPod raus heftete ihn an meine Ausschnitt ging zurück in die Küche und trank ne Tasse Kaffee.
Ich ging in den Flur zog meine Converse an. Dann ging ich zur Tür schloss ab und ging die Treppen runter dabei war ich dank meine Sportschuhen lautlos. Ich dachte daran dass Maike sicher noch ihren Rausch ausschlief. So noch ein Schritt und jetzt war ich aus der Eingangstür verschwunden. Draußen nahm ich tiefe Atemzüge von der frischen Luft. Die Augen geschlossen machte ich meine iPod an lies mich befliegen von der Musik und fing an zu joggen im Takt der Musik. Jetzt war ich im Rhythmus machte die Augen auf und fing an zu beschleunigen aber im Rhythmus bleibend. Auf einmal fing mein Hose an zu vibrieren ich sah herunter und zog mein Handy heraus.

"Ja? Hey Lily, wie gehst dir?"

"Ganz gut und selbst?"

"Ja alles in Ordnung."

"Kein Streit mit Maike? Wow! Was tust du grade!?"

"Ich laufe gerade und Maike ist ganz in Ordnung denke ich, wusstest du dass sie Tennis spielt? Außerdem war unser Abend gestern ganz schön...", da jetzt hab ich mich verplappert. Ich brauchte auch nicht lange zu warten.

"Euer ABEND? Welcher ABEND?"

"Gestern", versuchte ich es auf unschuldig und nett.

"Was habt ihr den an eurem <ABEND> gemacht?"

"Äh geredet... "

"Was noch Jennifer ich kenne dich!"

Darauf hatte ich gewartet mein ganzer Name: "Ja okay sie hat mich geküsst. wirklich nur ganz kurz."

Ich hörte leise Flüche. "Ähm Lily?"

"Ja aber ich hab dir doch..."

"Ich habe gar nichts gemacht. Ich hab ihr gesagt dass das nicht geht."

"Ach und dann?"

"Dann hat sie sich wie als wenn nichts gewesen wäre neben mich gesetzt und wir haben geredet."

"Cool, cool naja see you"

"Hey warte!"

"Ja?"

"Was machst du da überhaupt? Wie geht’s Jack?"

"Ich arbeite hier als Tierärztin in der örtlichen Praxis und Jack geht’s gut!"

"Gut gemacht Dr. Jackson okay see you.Viele Grüße an Jack!"

"Ja Frau Kommissarin."

Die Verbindung wurde unterbrochen. Ich lächelte und lief weiter auf den Strand zu, dann schlug ich einen Bogen und lief zurück. Langsam begannen meine Lungen zu brennen. Doch man muss den Körper fordern um besser zu werden. So lief ich weiter schlug noch einen Bogen während mein iPod mich mit meinen Lieblingsliedern versorgte. Als ich wieder vor meiner Haustür stand schloss ich auf und machte meinen iPod aus und ließ die Kopfhörer lässig über meiner rechten Schulter hängen. Ich heftete ihn los und schleiche lautlos zu Maikes Tür hielt mein Ohr an ihre Tür und lauschte. Alles lautlos oder? Nein da war ein Gähnen und ein schlurfen was lauter wurde. Langsam wurde mir bewusst dass Maike auf ihre Tür zuging. Ich ging schnell zur Treppe. Doch zu spät.

"Hey Jenny."

"Guten Morgen Dornröschen auch endlich wach."

"Ja mit furchtbaren Kopfschmerzen."

"Aua."

"Das kannst du laut sagen. Ähm..."
Wir standen beide etwas verlegen in der Gegend. Ich entdeckte wie spannend die Schnürsenkel meiner Converse waren. Ich hörte wie Maike ausatmete und tief einatmete dann anscheinend ihren ganzen Mut zusammennehmend:
"Danke das du mich... Danke für alles. Das sollte wir wiederholen!"

"War das eine Einladung? Sehr gern."

"Heute Abend um 7 Uhr. Es gibt hier ähm... ein gutes Steakhaus?"

"Ja um 7 Uhr klingt sehr gut."

Ich ging die Treppe hoch sah mich noch mal um dabei sah ich das Maike mir nachsah. Ich dachte nur bei mir wo wird das enden?

***************************************************************

Um 7 Uhr klingelte es und vor mir stand eine sehr elegant gekleidete Maike. Sie raubte mir den Atem.

"Na fertig?", fragte sie.

"Ja du siehst fantastisch aus."

"Danke", sie errötete was wahnsinnig süß aussah. Oh man dachte ich das gibt’s doch gar nicht bloß weg mit den Gedanken. So versuchte ich mich auf das wesentliche zu konzentrieren. Als Maike mich fragend anschaute.

"Jenny?"

"Ja?"

"Ich hab gefragt ob du zu Fuß gehen willst oder fahre?"

"Zu Fuß ist doch schönes Wetter."

Maike lächelte und wir gingen wortlos zum Steakhaus was nur ein Block weit entfernt war. Als wir angekommen waren setzten wir uns und bestellten zweimal ein Wasser. Dazu noch ein Steakspeziall.

"Ähm Jenny?"

"Ja?", Ich mochte ihre Art wie sie meinen Namen sprach es war irgendein Akzent und es klang fast wie ein Lachen.

"Also dein Name kommt nicht aus Amerika oder?"

"Nein nicht ganz er kommt aus Großbritannien um genau zu sein aus Wales. Doch Maike kommt auch nicht aus Amerika oder?"

"Maike ist eine friesische und niederdeutsche Form von Maria."

"Deutschland? Du hast auch einen leichten Akzent."

"Ja meine Mutter kommt aus Deutschland doch sie hat meinen Vater kennen gelernt und ist dann hierher gezogen."

"Woher genau kommst du?"

"Nordrhein- Westfalen um genau zu sein aus Köln."

"Ah Köln das ist doch dieser komische Karneval?!"

"Das ist kein komischer Karneval und ja wir haben den besten!"

"Oh tut mir leid ich wusste ja nicht das es dir soviel bedeutet."

"Dann weißt du es ja jetzt. Du hast aber auch einen Akzent?!"

"Ja einen kleinen spanischen. Mein Vater kommt daher und ist hierher gezogen wegen meiner Mum und mit dem konnte er sich locker erlauben denn auch von hier aus kann er seine Geschäfte steuern."

"Ah unser Essen.", sagte Maike. Ich sah mich um und der Kellner kam an mit unseren Steaks. Wir aßen eine Weile lautlos. Bis wir fertig waren.

"Ah das war gut!"

"Ja wirklich!"

"Hab ich dich gesagt."

"Ja Maike tut mir leid."

***************************************************************

Als wir wieder zu Hause waren gingen wir, verabschiedeten uns mit einer Umarmung die ich sehr genossen hatte. Sie jagte mir einen kleinen Schauer über denn Rücken. Als ich dann später im Bett lag sah ich die Decke an dann in die Sterne und schlief schließlich mit der Frage ein ob Maike nur mit mir spielte. Die Antwort die ich mir kaum selbst eingestehen konnte und wollte wenn ja dann macht sie das ziemlich gut.

***************************************************************

Am nächsten Morgen als ich vom Laufen wiederkam stand Maike schon in ihrer Wohnungstür mit einem Kaffee in der Hand.

"Hi, wartest du auf mich?" fragte ich verwundert.

"Du hast wunderschöne Augen.", sagte sie völlig aus dem Zusammenhang.

"Danke." Ich grinste mir der Wirkung meiner stahlblauen Augen völlig bewusst. Unbewusst macht mein Herz einen kleinen Hüpfer und ich fing an zu grinsen. Denn bei Maike freute mich das umso sehr. Doch dann drang das Gefühl hervor was ich zu verdrängen versuchte Lily’s Gesicht was mir sagte dass ich nicht durfte was ich wollte und fühlte. Ich fragte mich ob es gut war Gefühle zu verdrängen. Bestimmt nicht.

"Jenny wo willst du hin?"

"Hm Hä?" Ich war unbewusst in meinem Gedankengang weiter gegangen und hatte Maike völlig vergessen.
"Bin gleich wieder da. Warte kurz."

Ich kam kurz darauf mit einer kleine Wasserflasche und einem Handtuch über denn Hals geschwungen, sodass er über beide Schultern nach vorne über hing, wieder mit ein paar Blätter in der Hand wieder. Maike sah mich fragend an.

"Das sind die Blätter die ich für deine Tennisanmeldung ausgefüllt wiederbrauche.", erklärte ich ihr.
Sie nickte als sie sah dass ich wieder zurück ging. Ich drehte mich um.

"Übrigens deine Augen sind auch wunderschön."

Obwohl sie sich umgedreht hatte und mir den Rücken zudrehte sah ich dass sie errötete und grinste. Sie blieb stehen und als meine Stimme endete ging sie weiter und ich sah ihr nach. Als ich in meiner Wohnung ankam stieg ich noch immer mit einem Grinsen im Gesicht unter die Dusche. Ich ließ das kalte Wasser genussvoll über meinen Körper laufen und massierte das Duschgel tief ein und spürte wie der ganze Schweiß und Dreck von meinem Körper schwand. plötzlich hörte ich einen Aufschrei. Maike, Gefahr hämmerte es durch meinen Kopf. Ich schnappte meinen Slip und Bademantel in den Slip zog ich halb laufend und springend an. Den Bademantel zog ich laufend an und band ihn fest. Als ich die Treppe erreicht hatte blieb mir das Herz stehen. Maike in den Armen einer anderen. Diese hatte blonde kurze Haare und lachte ein Herzerfreuendes Lachen. Als Maike ihrem Blick zu meinem folgte und meinen tödlichen Blick zu dieser Fremden und dann den sauren und traurigen zu ihr folgte. Da zerriss es ihr fast das Herz.

"Oh, entschuldigen wollte nicht stören.", flüsterte ich spitz. Dann stürmte ich traurig und verletzt zurück in meine Wohnung stieg wieder in die Dusche. Ich merkte wie sich meine Tränen mit dem Duschwasser vermischten. Als ich fertig war klopfte es an meiner Tür ich sprang auf öffnete und sah Maike kalt an.

"Was?", fragte ich kühl erst jetzt merkte ich dass ihre Augen geröttet waren und sie etwas in sich zusammengesackt in meiner Tür stand.

"Willst du vielleicht... mit uns ähm... Kaffee trinken?"

Sie warf mir einen traurigen Blick zu, der mir fast das Herz zerriss.

"Ich will euch nicht stören.", fügte ich traurig und mit etwas wehmütiger Stimme hinzu.

"Tust du nicht ehrlich."

"Okay ich glaub nur ich zieh mir besser was an?"

"Warum?", fragte Maike. Ich sah sie fragend an.
"Sag mir nicht dass ich das grad laut gesagt hab." Während Maike errötete, was aber unheimlich süß aussah.

"Okay, ich sag’s nicht."

"Oh ähm..."

Ich überlegte ob ich sie jetzt aus dieser peinlichen Situation herausholen sollte. Ich bin ja kein Unmensch.

"Ähm warte doch einfach hier bin gleich zurück. Komm doch solang rein?", damit verschwand ich auch schon in mein Schlafzimmer.

Ich zog mich schnell an während ich ein leises Lachen aus meinem Wohnzimmer hörte. Ich schlich mich ein und musste bei dem Gedanken, dass ich in meiner eigenen Wohnung umher schlich grinsen. Doch als ich mein Wohnzimmer erreichte hatte es sich gelohnt. Maike stand da mir den Rücken zugedreht vor einem Kasten wo ich meine ganzen Briefe und Geburtstagskarten aufbewahrte. Maike hatte eine von ihnen in der Hand die hatte ich zu meinem 5. bekommen. Viele machten sich darüber lustig dass ich sowas aufhob doch ich war froh darüber. Es ertönte Musik von der Karte.

"Wow das ist süß", flüsterte Maike sodass ich es gerade noch hören konnte.
Sie hatte mich noch nicht bemerkt. Ich wollte noch etwas warten.

Doch dann ging es mit mir durch: "Ja das ist es!"
Damit meinte ich nicht nur die Karte dachte ich mir.

"Ich bin fertig gehen wir?", fragte ich während Maike mich erstaunt ansah und errötete schon wieder.

"Ja los."

Als wir unten ankamen und ins Wohnzimmer gingen stellte ich fest dass Maike guten Geschmack hatte. Die blonde Frau sah mich säuerlich an es sah so aus das sie sauer war. Doch Maike hatte mich eingeladen, ob es ihr nun passte oder nicht ihre FREUNDIN hatte MICH eingeladen. Ich sah sie kühl an. Doch ich war mir auch der Schmerz in meinem Herzen bewusst der mir diese Frau versetzte. Maike merkte die Spannung die beinah greifbar war. Sie stand etwas unsicher in ihrer Wohnung sie blickte zu mir und wieder zu ihrer Freundin.

"Ähm darf ich vorstellen Jenny das ist Michaela die Frau meiner Schwester.", stellte sie vor. Mir blieb der Mund offen stehen.

"Sehr erfreut", sagte Michaela und lächelte leicht als sie meine Verwunderung genoss.

"Ich auch", ergriff ihre ausgestreckte Hand und schüttelte sie erleichtert. Jetzt schlich sich wieder ein Grinsen auf mein Gesicht doch leider hatte ich Maike anscheinend völlig zu Unrecht verurteilt. Das tat mir weh und mit einem entschuldigenden Blick sah ich auf Maike doch ihr Blick sagte mir alles Okay und mit einer Handbewegung wie als wenn sie eine lästige Fliege vertreiben wollte tat sie meinen Blick ab. Dafür dankte ich ihr.

"Na kommt deine Schwester auch?"
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