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von Caro3    erstellt: 27.08.2009    letztes Update: 12.07.2010    Geschichte, Romanze / P16 Slash    (fertiggestellt)
Standard Hinweise:
Die Charaktere der Geschichte sind meiner Fantasie entsprungen und gehören somit mir.
Thema:
Naja ich will ja nicht alles verraten schließlich geht’s ja darum die Geschichten zu lesen. Doch im Großen und ganze geht es um tiefe Freundschaft und auch um Liebe denn es gehört irgendwie ja dazu. Wenn Liebesszenen drin vorkommen dann vermutlich zwischen zwei Frauen. Über Gewalt Einfluss bin ich mir noch nicht im Klaren da ich noch nicht genau weiß wie meine Stimmung ist wenn ich schreibe. Wenn euch das wiederstreben sollt dann müsst ihr euch leider was anderes zum Lesen suchen. Deutsch ist zwar meine Muttersprache und zwar Wort wörtlich doch meine Rechtschreibung lässt zu wünschen übrig. Tut mir echt Leid wenn mir Fehler unterlaufen doch das Leben ist nun mal so wie es ist. Die Story spielt sich in Miami ab. Ich liebe nun mal die Sonne und dort scheint sie ja fast ununterbrochen.




Der glückliche Zufall

by caro

"Hi Sandy" begrüßte ich eine große schwarzhaarige Frau die im großen Vorgarten stand, vor einem recht großen Haus und mühevoll gegen das schwül heiße Wetter versuchte Pflanzen zu retten.
Diese drehte sich erfreut um und begrüßte sie mit
"Ah Schwesterherz. Auch schon zu Hause."

"Ja ich hatte noch eine lange Unterhaltung mit Mister Ich-bin-ja-so-ein-gutaussehender-Typ" erklärte ich Sandy.

"Er kapiert echt nicht das du nicht mit ihm ausgehen willst was?" fragte Sandy.

"Er will und kann nicht verstehen dass ich ihn für einen oberflächlichen, arroganten und schleimigen Typen halte, der einen auf not geil macht." Sandy schüttelte sich anscheinend vor Ekel. Sie verzog ihr Gesicht dabei so wie als wenn sie auf etwas sehr saures gebissen hätte. Sandy grinste mich ihre ältere Schwester an.

"Ach ja übrigens bevor ich es vergesse Jenny, deine abffl Lilien hat ‘nen Brief für dich abgegeben." sagte Sandy und wartete auf eine Reaktion.
Sie wurde nicht enttäuscht hörte eine kurzen Freudenschrei und wurde sofort mit Fragen bombardiert.

"Was, Lily, wann? Hat sie gesagt weswegen?"

"Nein, gerade eben vor ‘ner guten Stunde. Wie wäre es wenn du einfach nachguckst er liegt auf dem Küchentisch." War die knappe Antwort während Sandis blaue Augen in die dunkel braunen ihre Schwester blitzten.

Ich überlegte nicht lange und ging auf das große Haus zu. Sandy stand mit der Gießkanne da und versuchte weiter Blumen zu retten. Als sie das Gefühl hatte nicht mehr von mir beobachtet zu werden. Drehte sie sich vorsichtig um und sah gerade noch den Zipfel von meinem T-Shirt in der Tür verschwinden. Sandy stellte die Gießkanne ab und richtete sich aufrecht auf und lauschte angestrengt. Zwei Minuten später folgte ein lautes Quieken und auf Sandis Gesicht breitete sich ein breites Grinsen aus. Sie lächelte schelmisch und sah zum Haus. Während ich mit drohender Hand in der noch immer der Brief war auf sie deutend rauskam.

"Du...du...du wusstest davon wenn das nochmal vorkommt dann...dann" fing ich an.

Sandy unterbrach sie grob und fragte mit gespieltem Ernst:"Oh nein willst du mich dann an stottern? Ich muss mir wohl ernsthafte Gedanken um meine Gesundheit machen."

Sandy lachte über ihren eigenen Witz, während ich mit leicht säuerlicher Miene wartete bis sich meine Schwester beruhigt hatte.

"Du hättest mir einfach sagen können das über ihr eine Wohnung frei wird oder passt es dir nicht das du noch Jahre bei Mum und Dad wohnen musst und ich jetzt ausziehe." antwortete ich mit leicht herausforderndem Gesicht.

"Hey beleidige mich nicht schließlich brauchst du für deine Auszug Hilfe. Außerdem freue ich mich, ich bekomm sicher dein Zimmer!" grinste Sandy.

Ich lachte und ging zurück erklärend damit dass ich schnell Lily anrufen musste. Noch immer ein Grinsen im Gesicht ging ich ins Haus. Ich liebte es in dem klimatisierten Haus zu entspannen. Suchend schaute ich mich um bis mein Blick auf das gesuchte technische Gerät fiel. Ungeduldig nahm ich das Telefon und wählte aus dem Kopf die Nummer von Lily.

"Jackson?", hörte ich Lily’s melodische Stimme.

"Hey ich bin es."

"Wer ich?"

"Jenny deine beste Freundin erinnerst du dich?"

Ich hörte deutlich ihr unterdrücktes Kichern und war wütend, weil ich immer auf ihren Trick reinfiel. ich war sauer trotzdem hielt sich meine gute Laune. Ich wartete geduldig bis sie sich beruhigt hatte.

Dann fuhr ich fort:
"Alor."
Ich liebte diese französischen Wörter und streute sie so oft wie möglich in meine Sätze.
"Was ist mit der Wohnung?"

"Welcher Wohnung?"

"Lily!"

"Ach so DIE Wohnung? Du hast in 4 Stunden einen Besichtigungstermin.", fügte Lily unschuldig und wie belanglos ein.

"Was? Ich komme.", rief ich und rannte los.

An der verdutzten Lily vorbei die immer noch im Garten stand zum Auto nach 5 Minuten bereute ich soweit weg geparkt zu haben. Ich hatte zwar eine gute Kondition aber war viel zu schnell losgesprintet. Trotzdem rannte ich weiter jetzt sprang ich über den Graben hatte mich aber verschätzt und fiel fast hin dank meiner guten Reflexe landete ich auf meinen Füßen. Doch da es nicht geplant war spürte ich einen brennenden Schmerz in meinem rechten Bein. Ich schaute auf meine Uhr und sah dass ich noch viel Zeit hatte. Ich stellte mich aufrecht hin und ging langsam den Schmerz unbeachtet weiter zu meinem Auto, dort angekommen setzte ich mich und untersuchte mein Bein. Ich mache ein paar Übungen und merkte das er höchstens verstaucht war ich war viel zu hoch gesprungen was total unnötig war. Egal ich muss weiter ich ließ den Motor an und fuhr los immer weiter und mit dem Gedanken an die Wohnung machte sich ein Grinsen breit.

*******************************

Als ich ca. 1 Stunde später ankam sah ich Lily durchs Fenster mit einer Kaffeetasse sie hatte ihre langen Finger geschickt um die Tasse gelegt und hielt sie mit beiden Händen fest. Sie schuldete mir was für diesen miesen Telefontrick. So wartete ich bis sie die Tasse an die Lippen ansetzte, dann klingelte ich und wie nicht anders zu erwarten verschluckte Lily sich. Sie hustete aber nicht gefährlich mit einem wütenden Gesicht ging sie zur Tür. Vollkommen bereit den Idioten der geklingelt hatte anzuschreien. Als sie mich sah, wie ich sie mit unschuldigem Gesicht ansah, breitete sich ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht aus.

"Hey", sagte sie.

"Hey, na wie geht’s dir?"

"Ich weiß nicht irgend so ein Idiot hat an meiner Tür geklingelt."

Ich grinste sie an und sie grinste zurück. Ich sah sie mit schuldbewusstem Gesicht an.

Dann sagte ich: "Oh unerhört."

Wir umarmten uns zur Begrüßung und es tat gut wieder bei Lily zu sein. Sie kannte meine tiefsten Geheimnisse, Ängste und Gefühle.

Wie als wenn sie es geahnt hätte fragte sie mit einem bezaubernde Lächeln und völlig unschuldig:
"Und wie viel Jungs machst du wieder verrückt?"

"Hey was kann ich dafür dass ich nicht auf Jungs stehe? Ich liebe nun mal Frauen!"

Lily grinste und sagte: "Ist ja gut, wie vielen Frauen verdrehst du den Kopf?"

"Vielen nur keine verdreht in mir", sagte ich mit traurigem Lächeln.

Mir vollkommen bewusst dass ich eine wirklich gute Ausstrahlung auf Frauen und Männer hatte und die meisten es nicht verstehen konnten, dass ich auf Frauen stehe. Deswegen wussten nur sehr gute Freunde und Familie davon. Sie sah mich an und ich erkannte dass sie die Traurigkeit in meinem Gesicht gesehen hatte. Ebenfalls erkannte sie sicher das ich mich wirklich verlieben will doch sie war nicht dumm Lily wusste um die Problematik bescheid. Sie selbst hatte einen Freund der leider sehr weit weg wohnte weil er Jurist werden wollte und er studierte erst in der nächst gelegener größerer Stadt. Das machte Lily sehr zu schaffen ihn nur jedes zweite Wochenende zu sehen doch nun langsam standen die Prüfungen an und es gab kaum Gelegenheiten ihn noch zu sehen.

Lily stand mir äußerst unruhig gegenüber es passte gar nicht zu ihr, genauso wenig mich in meinen Gedankenwegen zu unterbrechen. Sie sah mir in die Augen und das mir so vertraute grün glitzerte fast traurig. Sie neigte ihren Kopf wie als wenn sie eine lästige Fliege verscheuchen wollte. Ich erwiderte ihren Blick und sah dass sie wusste dass ihr meine ganze Aufmerksamkeit gehörte.

Langsam fing sie an mit: "also ich freue mich das du hier einziehst..." Sie verstummte.

"Da kommt doch noch ein aber oder?"

Sie schluckte: "Ja also ich ziehe aus!"

Das war ein Faustschlag ins Gesicht. Wir hatten uns solange gewünscht mehr Zeit zusammen zu verbringen. Sie konnte doch nicht einfach so ausziehen bzw. weg. Doch sie konnte ich schluckte. Ich sah ein wenig Angst in ihren Augen. Ihr Körper hatte sich versteift und sie wartete verzweifelt auf meine Reaktion. Ich konnte sie nicht festbinden außerdem kling sie so entschlossen, ich glaubte ein bisschen Freude herausgehört zu haben. Ich tat ihr denn Gefallen und sagte wieder etwas.

"Ach ja? Wohin denn?", ich versuchte möglichst lässig zu klingen.

Sie schien froh darüber dass die Stille gebrochen wurde. Ihr Körper lockerte sich sofort und ihre Augen strahlten wieder die Ruhe selbst aus.

"Ich ziehe zu Jack." Jetzt grinste sie breit.

"Verstehe ich natürlich. Hauptsache du bist glücklich." Nein ehrlich ich verstand sie wenn sie zu Jack zieht, dann ist sie glücklich und das ist mir auch wichtig außerdem kann man sich ja auch mal so treffen.


"Moment mal nein so einfach kommst du nicht weg die Wohnung gehört dir also wer zieht hier ein?"

"Das ist richtig, also du ziehst oben ein. Maike zieht hier unten ein."

"Maike der Name kommt mir bekannt vor kenne ich sie?"

"Ja erinnerst du dich klein, braune Haare, Locken, braune Augen, süßes Lächeln... DU beschreibest sie als kratzbürstige hinterhältige Kuh. Ja ich glaub das waren deine Worte"

"Oh ja ich erinner mich. Ja sie ist süß doch sie hat mich eiskalt abblitzen lassen. Sie hat keine Ahnung das hier sein werde oder?"

"Doch das weiß sie dennoch hat sie sich entschieden einzuziehen. Sie meint du hast einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Außerdem bat sie mich dir mitzuteilen dass sie nicht interessiert ist. Doch wenn du es versuchen solltest wir sie es genießen dein süßes Gesicht, von Schmerzen verzogen zu sehen."

"Ähm... nett danke."

Ich musste gestehen dass niemand jemals sowas zu mir gesagt hatte und es reizte mich umso mehr. Ich liebe Herausforderungen. die kann sich auf was gefasst machen. Ich schaute auf meine Uhr und das sagte mir das in ‘ner viertel Stunde der Vermieter hier wär. Über Lily’s Gesicht huschte ein Schreck als sie meine Augen sah. Ich wusste genau warum, mein Jagdinstinkt war geweckt. Ich schaute sie entschuldigend an. Hey was kann ich dafür wenn sie mich reizt.

"Jen jen das lässt du."

"Was?" fragte ich nur mir fiel der Spitzname auf.

Jen jen durfte nur Lily mich nennen alle anderen nannten mich Jenny. Keiner nannte mich Jennifer sogar die Lehrer hatten mich Jenny genannt. Ich mochte es ganz und gar nicht wenn einer meinen vollen Namen sagte und das zeigte ich auch. Nur wenn jemand auf mich sauer war nannte er mich so. Auf der Arbeit nannte mich alle beim Nachnamen Ms Andrews fand ich dann schon viel besser. Bei der Vorstellung grinste ich.

"Jen das ist unglaublich trotzdem willst du was von ihr?"

"Ach komm Lily... Lass mir doch den Spaß sie ist süß und reizt mich."

"Sie ist meine Freundin lass die Finger von ihr." Ich sah Zorn in ihren Augen ehrlichen Zorn.

"Okay, okay beruhigte ich sie. Warum machst du dir überhaupt so Sorgen sag nicht das sie auch auf Frauen steht?!?"

"Doch ich hab irgendwie ein Talent dafür mich mit Lesben anzufreunden."

"Tja vielleicht solltest du umsteigen."

Sie erröteten und ich erinnerte mich daran wie sie mal mit einer Frau zusammen war. Ich grinste sie an, dann klingelte ist und heilfroh das Lily sich mit was anderem befassen konnte ging sie zur Tür. Ich hörte wie die ältere Vermieterin eintrat.

*******************************

Da wir uns schnell auf den Preis und die Ratten geeinigt hatten, nachdem ich ein langes und ausführliches Gespräch mit meiner Mutter die kam und der Vermieterin hatte. Meine Mutter musste aber wieder los denn mein Dad kam von einer Geschäftsreise wieder die meisten beneiden mich um meinen Dad denn er ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und nicht gerade arm. Er ist ein wenig enttäuscht von mir da ich lieber Polizisten geworden bin als Nachfolgerin. Doch zu meinem Glück ist Sandy noch gekommen und diese tritt in seine Fußstapfen. Naja aber einen große Firma leiten ist nicht so wirklich was für mich das haben meine Eltern dann doch eingesehen. Jetzt unterstützen sie mich total egal was ich mache. Deswegen konnte ich mich schon als Besitzerin von der Wohnung fühlen es hat mich ziemlich überrascht doch mein Mutter wusste genau das ich mir das schon immer gewünscht hatte. Doch meine Ersparnisse sind auch fast alle draufgegangen. Außerdem muss ich die Ratten bei meiner Mutter bezahlen. Doch das ist schon ganz okay. Ich hab Lily vorgeschlagen das wir beide ihre letzte Nacht in meiner Wohnung verbringen was ziemlich blöd ist ohne Möbel. Doch das Haus war ursprünglich zusammen gehörig man hatte nur um die Treppe Wände gezogen und zwei Türen mit Spionen eingebaut. Ich war schnell zum Elternhaus zurückgeflutet nachdem meine Mutter weg war und hatte nur ganz schnell Klamotten, Waschsachen und meinen Schlafsack geholt. Oben alles hingelegt und unterwegs noch Sekt, Wasser, Milch, Orangensaft und Apfelschorle und sonst noch Überlebenswichtige Lebensmittel gekauft denn die Einbauküche mit Kühlschrank gehörte ebenfalls mir. Jetzt waren Lily und ich oben es hatte schon zu dämmern begonnen und ich hatte gekocht und öffnete für Lily den Sekt den selber trinke ich keinen Alkohol.

"Na los Jen jen wie geht es dir jetzt?"

"Jetzt? Ganz okay aber wenn ich na Morgen denke gar nicht gut. Du fährst gegen Mittag und ich bin zu beschäftigt mit meinem Umzug.", sagte ich mit traurigem Gesichtsausdruck der, wie ich wusste da er so aufrichtig war, Lily fast das Herz Broch. Zu meiner Verwunderung grinste Lily mich an.

"Ich weiß dass dir unsere Freundschaft viel bedeutet. Mir natürlich auch. Mach die Augen zu!"

"Warum?" fragte ich gehorchte ich trotzdem.

"Warte ab!" flüsterte Lily ich hörte ihre Stimme dicht an meinem Ohr. Ich spürte dass sie hinter mir stand.

"Knie dich hin!"

"Was?" fragte ich. Nun war ich ehrlich besorgt um Lily und gewillt meine Augen aufzumachen."Ich knie mich nich..."

Lily ahnte es anscheinend und sagte: "Augen zulassen vertrau mir."

Da ich Lily mein Leben anvertraute, gehorchte ich. Nun kniete ich und Lily war hinter mir langsam war ich nervös. Ich spürte wie etwas nach vorn an meinem Hals war. Lily schob meine Harre Hinten an eine Seite. Ich wartete ab.

"Aufmachen!" befahl Lily. Grinsend stand sie vor mir mit einem Spiegel.

Ich sah zu ihr dann zu meinem Spiegelbild und sah einen Ring an einer Kette um meinen Hals hängend. Ich sah sie fragend an. Sie grinste noch breiter. Sie nahm denn Ring und zeigte mir die Innenseite. Ich las einen eingravierten Schriftzug: Meine beste Freundinn für immer.

"Wow", das war das einzige was ich herausbrachte.
"Danke", ich sah an ihren Hals dort war keine Kette fragend blickte ich an ihr herunter. Dann sah ich zu ihrer Hand und dort war ein neuer Ring. Sie lächelte mich an. Sie nickte nur, zu mehr war sie auch nicht imstande denn ich hatte sie schon im Klammergriff umarmt.

"Hey ich würde gerne als Dank am Leben bleiben", keuchte Lily.

Ich lockerte meinen Griff und umarmte sie weiterhin. Ich merkte wie Tränen in meine Augen standen und ich nun hemmungslos anfing zu heulen. Lily tätschelte mir etwas unbeholfen denn Arm denn ich noch immer um sie geschlungen hatte.

Dann neckte sie mich: "Jetzt sag nicht ich habe die große Jennifer Andrews gerührt."

"Doch hast du", erwiderte ich unbeeindruckt.

"Es ist spät ich bin müde", sagte Lily und stieg in ihren Schlafsack ihre Meinung unterstreichend gähnte sie.

Ich sagte gute Nacht und stieg ebenfalls in meinen Schlafsack. Doch ich betrachtet die Sterne es war inzwischen Nacht.

*******************************

Am nächten Morgen stand ich auf, die Müdigkeit hatte mich irgendwann übermannt. Nachdem ich sicher Stunden in die Sterne geschaut hatte. Glücklich schläft man wohl doch länger. Dachte ich während ich mir ein Glas gekühlte Milch eingoss und Lily’s schlafendes Profil betrachtete. dann regte sich Lily uns schlug mit einer Hand zur Seite wo ich vor 5 Minuten noch lag. Doch jetzt hatte sie auf den dunklen Parkettboden geschlagen. mit diesem war die ganze Wohnung ausgelegt und er sah wunderschön aus nur im Schlafzimmer da war ein hellblauer gemusterter Teppichboden und in den Badezimmer weiße Fliesen ich hatte direkt zwei Badezimmer. Das freute mich ich hatte gerne Badezimmer lieber mehr als zu wenig. Doch jetzt schaute ich grinsend Lily zu die sich ihre Hand hielt sie war aufgewacht. Mit ihrer Hand die andere überdeckend fluchte sie vor sich hin. Wortlos nahm ich ein zweites Glas und goss Orangensaft in das andere und reichte es Lily. Diese grinste mich dankbar an.

"Endlich wach was?"

"Ja", gähnte mich Lily an. Wir wuschen uns sie ging in ihre Wohnung sich anziehen ich zog mich in meiner an. Meine Joggingklamotten ich hatte zwar nicht vor wie es sonst meine Angewohnheit war joggen zu gehen. Doch ich wollte einfach bequeme Sachen anhaben. Ich kam runter zu Lily klopfte vorsichtig an dann hörte ich schon Lily sagen komm ruhig rein. Lily hatte mir den Rücken zugedreht und stand in Unterwäsche vor mir.

"Wow", entfuhr es mir.
"Zu schade dass du einen Freund hast und nicht auf Frauen stehst."

Ich ließ meinen Blick an ihr hoch und runter gleiten. Sie hatte eine sehr gute Figur. Während ich zusah wie Lily sich anzog. Nachdem sie eine Jeans an hatte drehte sie sich um und kam auf mich zu. Ich grinste sie an und sah wie sie mich mit komischem Blick ansah.
Dann sagte sie leise das ich es kaum hören konnte: "Ja wirklich schade."

"Warum?"

"Warum findest du es denn schade?"

"Du kannst meine Frage nicht mit ‘ner Gegenfrage beantworten. Es wär schade weil du verdammt gut aussiehst."

Das entlockte Lily ein zauberhaftes Lächeln. Sie ging zurück zum Schrank und beantwortete meine Frage:
"Dann würde ich endlich Liebesbriefe bekommen."

Lily zog sich ein T-Shirt über. Wir lachten beide, doch dann wurde es ernst. Lily fing an zu packen und ich half ihr als sie fast fertig war, kam Sandy auch schon mit meinen Möbeln und einem großen Umzugswagen und Möbelpacker.

"Hey ihr zwei. Also Jenny echt Mum und Dad scheinen froh darüber zu sein das sie dich los sind soviel wie sie investieren."

Wir lachten und Lily und Sandy begrüßten sich. Die Möbelpacker trugen meine Sachen raus und montierten sie oben zusammen genau da wo ich sie haben wollte der ganze Rest Klamotten und so. Stellten sie in die Nähe meines Kleiderschrankes. Als sie meine Sachen abgeladen hatten erfuhren wir dass sie Lily’s Sachen direkt mitnehmen sollten. Lily verabschiedete sich von mir und Sandy, Tränen flossen wir versprachen zu telefonieren und uns mal zu treffen. Nachdem Lily weg war half Sandy mir beim einräumen von den Klamotten.

"Ey...Hey guck mal was ich gefunden hab!"

Sandy hielt einen Slip von mir hoch ich errötete leicht und ich schnappte ihn ihr aus der Hand.

"Lass meine Unterwäsche in Ruhe."

"Was wenn  nicht?"

"Dann fliegst du raus.", antwortete ich schlicht.

"Das würdest du nicht tun.“

„Willst du es darauf anlegen?"

Wir waren zu beschäftigt zu diskutieren dass wir nicht merkten dass einer ins Haus reinkam. Bis jemand anklopfte. Ich drehte mich um und erstarrte. Vor mir stand eine der attraktivsten Frauen von ganz Amerika... ach was von der ganzen Welt. Sie hatte lange hellbraune Haare mit einem kleinen Rot stich, braune Augen die glitzerten man konnte den Lebenswillen und die Energie sprühen sehen, sie war ein bisschen kleiner als ich, doch sehr muskulös doch nicht Bodybuilder mäßig sondern eher weiblich und sie hatte sehr weibliche Formen und Rundungen.

"Hi", sagte sie mit einer sehr beruhigenden Stimme.

"Hi", sagte ich stand auf ging auf sie zu.
"Es tut mir ehrlich Leid wie wir uns das letzte Mal gesehen haben. Vielleicht können wir nochmal von vorne anfangen? Jennifer Andrews, aber bitte nennen sie mich Jenny." Ich streckte meine Hand aus.

Sie sah mich kurz an streckte ebenfalls ihre Hand und nahm meine ich bemerkte wie weich ihre Haut war.
"Maike Peters, aber bitte nenn mich Maike."

Unsere Augen trafen sich und spürten ein seltsames Gefühl. Sandy sah zwischen uns hin und her. Dann drängelte sie sich vor: "Ich bin ihre Schwester Sandy."

Maikes Augen glitten von meinen weg zu Sandy und schüttelten ihr ebenfalls die Hand.

"Ich muss runter meine Möbel aufbauen lassen. Ähm netter Slip denn sie da haben."

Sie sah auf mich und ich merkte wie ich meinen Slip noch in der Hand hielt. Doch ich ließ mir nicht anmerken das mir das ganze ziemlich peinlich war.
"Danke", rief ich ihr hinterher.

"Neue Herausforderung was?", fragte Sandy.

"Nein, ich hab Lily versprochen die Finger von ihr zu lassen leider. Ich werde ganz kultiviert mit ihr umgehen und sie heute Abend zu einem Sekt einladen. Willst du nicht auch bleiben?" fragte ich hoffnungsvoll Sandy.

Diese schüttelte mit ehrlichem bedauer denn Kopf: "Ich kann nicht ich hab ein Date mit Leo. Tut mir Leid da musst du alleine durch."

Ich wusste nicht wie ich das aushalten sollte neben ihr zu sitzen und sie nicht berühren. Als ich sie später fragte antwortete sie erfreut ja. Obwohl ich hoffte das sie nein sagte. War ich froh dass sie kam. Ich konnte den Abend kaum erwarten ich duschte, sprühte mich mit meinem Lieblingsparfum ein und schlüpfte in meine Lieblingsjeans und in ein T-Shirt das sehr Figur betont war. Um Punkt 8 klopfte Maike ich ließ sie rein und hielt fast den Atem an zwar denke ich sah sie immer gut aus doch der Anblick war atemberaubend. Sie hatte ebenfalls einer Figur betontes T-Shirt an. Was bei ihr aber so gut aussah. Selbstbewusst ging sie rein. Ich bat sie sich zu setzten und entschuldigte mich für die Unordnung. sie lachte und sagte: "Bei mir sieht’s nicht besser aus."

Wir lachten ich schenkte ihr Sekt ein und trank selbst Wasser. Ich erklärte dass ich nie Alkohol trank weil ich es einfach nicht mochte. Wir unterheilten uns und lachten zusammen. Als Maike aufstand um Sekt zu holen fiel sie hin. Sie rutschte wohl aus und fiel mir genau in den Schoß ich sah sie an sie mich und dann ein Kuss. Sie hatte weiche sinnliche Lippen es sah nicht so aus als ob sie etwas dagegen hätte. Ihre Zunge berührten zart die meinen. Gierig nahm ich ihre Zunge auf der Kuss wurde sehr schnell intensiver und ich wusste wenn wir weiter so machen landen wir im Bett. Ich beendete den Kuss Maike saß noch immer in meinem Schoß und drückte mich leicht runter um weiter zu gehen.

Ich sah sie an und flüsterte: "Nein ich kann nicht... wir sollten nicht."

Maike sah mich mit dem Verlangen an. Es sah nicht so aus als ob sie aufgeben würde.
 
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