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von Liuva    erstellt: 18.08.2009    letztes Update: 14.03.2010    Geschichte, Allgemein / P18 Slash    (abgebrochen)
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Titel: You'll never fall into oblivion

Soccer is our life. But soccer has separated us.
Altersfreigabe: 16-Slash
Genre: Drama
Warnung: RPS, OOC
Story: Über ein halbes Jahr ist es nun her, seit Rafael nach Real Madrid gewechselt ist. Piotr, der es mit jedem Tag mehr schafft, ihn zu vergessen, wird eines Tages wieder zu den Tatsachen zurück geholt. Dabei will er Rafael doch vergessen... oder nicht?
Pairing: Piotr Trochowski x Rafael van der Vaart
A/N: März '09 spielt sich das alles ab. Und da hab ich auch die FF angefangen, also schon etwas älter. Teil 1 und 2 sind schon fertig, drei in Arbeit.
Kapitel: 1/3
________________________


++You'll never fall into oblivion++ Kapitel 1

»Du gehst?«, fragte ich ihn und blickte in seine wunderschönen, braunen Augen.
»Ich gehe«, sagte er. Sein Blick war zwar auf mich gerichtet, doch es war, als schaute er durch mich hindurch.
»Warum?« Eigentlich wusste ich die Antwort, wollte sie aber noch einmal aus seinem Mund hören.
»Es war schon immer ein Traum«, mehr sagte er nicht dazu, richtete seinen Blick auf den Boden, flüsterte ein paar letzte Worte, strich mir ein letztes Mal zärtlich über die Wange.
Und er ging.

Ein neuer Morgen dämmerte. Schlaftrunken stand ich aus meinem viel zu großen Bett auf und schleppte mich ins Badezimmer, um erstmal eine kalte Dusche zu nehmen. Da ich danach zwar wacher war, aber immer noch nicht wach genug, machte ich mir in der Küche einen Kaffee.
Es war noch nicht spät, weshalb ich mir auch ein bisschen Zeit lassen konnte. Training fing erst in einer halben Stunden an und ich hatte mit dem Auto keinen langen Weg zum Trainingsgelände.

Plötzlich hörte ich das Geräusch vom Heben meines Briefkastens und war etwas verwundert. War es nicht etwas zu früh für die Post? Jedoch dachte ich nicht länger darüber nach und begab mich zu meiner Haustür. Ich hob den leichten Umschlag auf, nahm ihn mit in die Küche. Bevor ich jedoch dazu kam, ihn zu öffnen, hörte ich mein Handy klingeln.

"Hey Marcell", begrüßte ich die Person an der anderen Leitung, dessen Name ich vorher auf meinem Display lesen konnte.
"Hey Trotsche", kam es zurück.
"Was gibt's?" Es kam nicht oft vor, dass mein Mannschaftskollege und guter Freund mich so früh anrief, außerdem würden wir uns gleich beim Training sehen.
"Ach, ich wollt' fragen, ob ich dich mit zum Training nehmen soll, ich bin gerade bei 'nem Kumpel und deine Wohnung liegt auf der Strecke", erklärte er mir.
"Ja klar, wäre cool."
"Okay, ich bin dann so in zehn Minuten bei dir. Ciao."
"Tschüß."

Ich legte auf und holte meine Tasche mit meinen Trainingssachen, um sie schon einmal in den Flur zu stellen. Beim Vorbeigehen an einem Fenster erhaschte ich einen Blick nach draußen, der mir jedoch nur einen Seufzer entlockte. Das Wetter war nicht das beste. Was aber eigentlich auch fast selbstverständlich war für den März. Der machte, was er wolle. Kleine, fast unbemerkbare Regentropfen suchten sich den Weg auf die Erde. Dazu wehte ein ständiger Wind.
Während ich mir gerade meinen Schal umhängte und meine Jacke anzog, klingelte es an der Haustür. Als ich öffnete, strahlte mir ein fröhlicher Marcell Jansen entgegen.
"Moin, na, alles frisch?", fragte er mich.
"Klar. Moment ich hol eben meine Tasche."
Ich drehte mich um, stieg schnell in meine Schuhe rein und hob meine Tasche auf. Dabei fiel mir ein, dass ich den Umschlag in der Küche ja noch gar nicht geöffnet hatte. Ich spurtete in die besagte Küche und nahm ihm mit. Ich konnte ihn ja gleich im Auto aufmachen.

Als ich die ersten Schritte nach draußen trat, kam mir der kühle Wind entgegen und ich schloss für kurze Zeit die Augen. Die Kälte war nicht unangenehm. Eher beflügelnd.
Wir gingen zu Marcells Auto und ich legte meine Tasche auf den Rücksitz, nahm dann auf dem Beifahrersitz platz.
"Und was hast du so früh morgens bei deinem Kumpel gemacht?", fragte ich ihn, um die Stille zu überbrücken.
"Er hatte Liebeskummer, da musste ich ihm zur Seite stehen", er lachte und startete das Auto.
Ich nickte lächelnd. Ja, Marcell war schon so ein Kummerkasten. Selbst ich hatte ihn dafür schon einige Male 'missbraucht' oder tue es jetzt noch ab und zu, wenn mich bestimmte Erinnerungen übermahnten.
"Ich hoffe Training wird heute nicht so anstrengend."
"Na man weiß ja nie bei Jol, der denkt sich ja immer wieder neue Trainingsmethoden aus", kommentierte ich und nestelte gerade an dem Umschlag herum. "Außerdem müssen wir für das Spiel am kommenden Sam-..."
Ich stockte und mein Herz fing augenblicklich an, schneller zu schlagen.

"Trotsche? Alles okay?", Marcell warf mir von der Seite her besorgte Blicke zu, doch ich antwortete nicht, starrte immer noch auf dieses Etwas in meinen Händen.
Der Umschlag enthielt lediglich ein Foto. Ein einziges Foto, das mich so dermaßen aus der Bahn brachte.
"Äh... I-ich.. ", stotterte ich und versuchte das Foto wieder in den Umschlag zurück zu packen. Ich konnte dieses Foto nicht länger angucken. Es schmerzte.
"Hey, Piotr!", versuchte es Marcell wieder und ich spürte, wie er langsamer fuhr und kurze Seit später - wahrscheinlich am Straßenrand - anhielt.
Mein Atem ging viel zu schnell und wollte sich so schnell auch nicht wieder beruhigen. Erinnerungen kamen hoch, die ich mit viel Mühe verdrängt hatte.

Marcell hatte bemerkt, dass ich den Umschlag noch in der Hand hielt und er schnappte sich ihn. Ich starrte nach vorne, meine Gedanken rasten. Nur flüchtig bekam ich mit, wie der Andere das Foto aus dem Umschlag nahm und es betrachtete.
"Das bist doch du mit Raf-..", er stoppte.
Fast schon verzweifelt vergrub ich mein Gesicht in den Händen.
"Erzähl mir etwas", nuschelte ich und versuchte krampfhaft nicht an das Foto zu denken.
"Hä?", machte Marcell, er war wohl noch ganz verwirrt von der Situation.
"Lenk mich ab, bitte!"
"Äh... Ähm, stell dir vor, ich hab letztens mit Philipp telefoniert. Er hat mir erzählt, dass Basti sich in München verlaufen hatte..."
Und schon plapperte er los, erzählte mir irgendwas von einem verirrten Bastian in München. Danach von einem Hund, dem das selbe passiert war, noch dazu am selben Ort.
Und es half. Gut, dass Marcell in solchen Sachen ein Profi war.

Nach ein  paar Minuten, in denen Marcell unaufhörlich geredet hatte, gleichzeitig zum Trainingsgelände gefahren war, stiegen wir aus dem Auto. Ich hatte mitbekommen, dass er den Umschlag mit dem Foto eingesteckt hatte. Besser so, dann kam ich nicht mehr in Versuchung, das Bild anzuschauen.

Das Training verlief nicht so gut, wie ich gehofft hatte. Meine Gedanken schweiften immer wieder zu einer bestimmten Person. So lange hatte ich versucht, ihn aus meinem Gedächtnis zu löschen. Und jetzt hat irgendwer, von dem ich nicht einmal mehr weiß wer es war, alles zunichte gemacht.
Ich kannte das Foto, hatte es selbst in meiner Wohnung hängen, bis zu dem Tag, an dem ich es nicht mehr sehen konnte, es zu viel wurde.
Auf dem Foto. Eine Umarmung. Nach einem Tor, oder einem gewonnen Spiel, ich weiß es nicht mehr. Aber mehr nicht. Und trotzdem so unendlich voller... Liebe.
Ich habe ihn geliebt. Mehr als alles andere auf diesem Planeten. Und vielleicht tat ich es immer noch, tief irgendwo in mir drinnen. Doch ich hatte versucht ihn zu vergessen. Hatte alle Erinnerungen an ihn verbannt.
Nur weil er mich verlassen hatte. Weggegangen ist. Hamburg war ihm nicht genug. Er wollte groß raus kommen. Real Madrid. Sein Traum.

Erschöpft setzte ich mich auf die Bank in der Kabine und zog mir mit einer Hand das Trikot aus.
"Alles okay?", Marcells Stimme drang an mein Ohr und ich schaute auf. Er stand vor mir und hielt eine Wasserflasche in der Hand, die er mir zuwarf.
"Danke. Ja, denke schon."
Wir beeilten uns und saßen eine viertel Stunde später wieder in Marcells Wagen. Er fuhr zu meinem Haus und blieb auf der Auffahrt stehen.
"Soll ich noch mit reinkommen?", fragte er vorsichtig und ich nickte.
Also parkte er und wir stiegen aus. Ich holte meine Tasche hervor und nach einem kurzen Weg über den feuchten Kiesweg, betraten wir meine Wohnung. Unachtsam pfefferte ich meine Tasche in den Flur.

Schweigend saßen wir auf dem Sofa und keinem von uns fiel etwas ein, worüber wir reden konnten.
"Willst du was trinken?", unterbrach ich die Stille, die mir zu sehr auf die Ohren gedrückt hatte.
"Gerne. Ein Wasser vielleicht."
"Klar." Ich stand auf und verschwand in der Küche. Dort schnappte ich  mir zwei Gläser und eine Wasserflasche. Bevor ich jedoch zurück zu Marcell zurück ging, lehnte ich meinen Kopf kurz an den Kühlschrank. Die kühle Oberfläche berührte meine Stirn und ich versuchte meine Gedanken zu ordnen.
Marcell wusste bescheid, also brauchte ich vor ihm nichts zu verbergen. Er hatte mir geholfen, nachdem Rafael weg war. Ich wusste auch, dass er mir weiterhin helfen würde.

"Ich frage mich...", begann ich und stellte die Gläser auf dem Tisch vor Marcell ab. "Wer mir das Foto geschickt hat."
Marcell guckte zuerst überrascht, zuckte dann aber mit den Schultern. "Gute Frage, nächste Frage."
Seufzend ließ ich mich wieder neben ihm fallen.
"Weiß du... Es hat mich schon zuerst erschrocken, doch ich sollte langsam lernen, damit umzugehen."

Reden brachte einiges.
'Friss es nicht in dich hinein, rede mit mir', hatte Marcell mir vor einigen Monaten gesagt. Er hatte sich Sorgen um mich gemacht und dafür bin ich ihn bis heute dankbar.
Er nickte. Ich verlangte nicht, dass er etwas sagte. Stattdessen schüttete er uns etwas zu Trinken ein.
Wieder stillschweigend nippten wir an unseren Gläsern.

"Und was machst du morgen?" Wir konnten uns ja nicht ewig anschweigen. Also versuchte ich ein normales Gespräch aufzubauen.
Das nächste Training stand erst übermorgen wieder an, dementsprechend konnten wir es uns morgen gut gehen lassen.
"Mal sehn. Hab' nichts Konkretes vor", erzählte er mir und ich deutete an, das es mir genauso ging.
"Können ja was zusammen machen", schlug er vor und lächelte mich an. Ich erwiderte es.
"Klar, wieso nicht. Aber nur, wenn wir nicht bei mir zu Hause sitzen und uns anschweigen."
Er lachte kurz auf und ich grinste.
"Okay, dann kommst du halt zu mir, ich hab ja auch ein Sofa zum Rumsitzen und Anschweigen."
"Na gut."

Wir verabredeten uns für morgen Früh. Ich sollte Brötchen mitbringen, sodass wir zusammen frühstücken konnten.
An der Haustür streckte ich mich, um ihn zu umarmen. "Danke... Für alles."
"Kein Ding", grinste er und öffnete die Tür. "Bis morgen also, geh nicht zu spät ins Bett, Kleiner."
"Ey!" Ich boxte ihn lachend in die Seite und er verschwand mit einem breitem Grinsen.

Marcell war erst kurz nach Rafaels Transfer hier in den Norden gewechselt. Trotzdem wusste er über mich und ihn bescheid. Es war eher purer Zufall gewesen, dass er es herausgefunden hatte.
Doch er empfand keinerlei Ablehnung, akzeptierte, dass ich insgeheim mit Rafael zusammen war, dass wir uns liebten. Und er erzählte es selbstverständlich auch niemanden weiter.
Brauchte er ja auch nicht, denn wir hatten uns getrennt.
Langsam begab ich mich in mein Schlafzimmer. Es war nicht spät, trotzdem hatte ich den Drang, eine große Portion Schlaf zu mir zu nehmen. Das ich vielleicht schlecht träumen würde, daran dachte ich nicht.

,_.,'*~*',._,



Morgens erwachte ich und merkte, dass irgendwas nicht stimmte. Erst als ich mich aufsetzte, bemerkte ich meine feuchten Wangen. Langsam hob ich meinen Arm und strich mir über mein Gesicht.
Seufzend stand ich kurze Zeit später auf, um mich fertig zu machen.
Beim Bäcker kaufte ich ein paar Brötchen und die Hamburger Morgenpost. Es kam eher selten vor, dass ich sie kaufte. Meistens stand jedoch nichts interessantes drinne, weshalb ich sie auch entweder meinem Nachbarn oder Marcell schenkte, der die zu gerne las, um zu erfahren, was denn momentan so in der Welt ablief.

Ich fuhr weiter zu Marcells Haus. Er lebte mit seiner Freundin zusammen, die jedoch momentan für ein paar Wochen wegen ihrem Model-Job nicht da war. Mein Auto parkte ich auf seiner Auffahrt. Von dort aus ging ich an den Küchenfenstern vorbei zur Haustür. Als ich einen Blick ins Haus warf, sah ich Marcell mit dem Rücken zu mir in der Küche stehen. Gerade wollte ich an die Fensterscheibe klopfen, da bemerkte ich, dass er telefonierte.
Da das eine Fenster auf Klappe war, konnte ich hören, was er sagte. Eigentlich war ich niemand, der bei anderen lauschte, doch das was er sagte, machte mich irgendwie aufmerksam.
"Ja, er müsste gleich kommen...." Meinte er mich? Jedenfalls hat er mir nicht gesagt, dass er noch jemanden eingeladen hatte.
"... Bitte? Das ist nicht dein Ernst?... Und du glaubst ernsthaft, dass er sich wieder auf dich einlässt?... " Marcell klang wütend. So sah man ihn eher selten. Er war immer der Gut-Drauf-Typ schlecht hin.
"Ich lass dich ganz sicher nicht in mein Haus... Na und... Hallo? Geht's noch? Weißt du überhaupt, was du-..."
Ich ging weiter. Auch wenn es mich brennend interessierte, mit wem er da redete, es ging mich nichts an. Obwohl, eigentlich ja schon, immerhin redete er über mich.
Ich klingelte und es dauerte etwas, bis Marcell mir öffnete. Er setzte sofort ein Grinsen auf und bat mich hinein. Telefonieren tat er nicht mehr und ich fragte auch nicht, mit wem er gesprochen hatte.

"Ich wusste gar nicht, dass du so gut Rührei machen kannst", sagte ich grinsend, als ich davon probiert hatte.
Marcell tippte sich anerkennend an die Brust und hob seine Nase in die Höhe.
"Tja, ich halt."
Dann lachten wir beide und widmeten uns wieder dem Frühstück.
"Oh, hast du mir die Mopo mitgebracht, das wäre doch nicht nötig gewesen", sagte mein Gegenüber abermals lachend, als er die Zeitung sah, die ich neben mich auf den Tisch gelegt hatte. "Hast du da schon reingeguckt?"
Ich schüttelte grinsend den Kopf, hatte den Mund gerade voll mit Rührei.
"Na mal gucken, was es neues in der Welt gibt...", prompt hatte er das gesagt, beugte er sich der Große über den Tisch, klaute sich die Zeitung und schlug sie auf.
"Aha! Es gibt jetzt Cola mit Chilisauce! Interessant... Aber ich denke Sport ist wichtiger als so was."
Dann blätterte er zum Sportteil weiter. Während ich von meinem Brötchen abbiss, sah ich, dass Marcells Miene sich verfinsterte.
"Was ist los?", fragte ich prompt, nachdem ich den Mund wieder leer hatte.
Zuerst antwortete er nicht. Als ich jedoch abermals nachfragte, guckte er mich an. Sein Blick war zuerst irgendwie verärgert, weiß Gott warum, doch dann wechselte er schnell wieder auf ein Grinsen.
"Darf ich die haben? Bitte, da ist..." Er blätterte zu irgendeiner Seite, zeigte mir dann ein Bild von einem berühmten Model. "...Heidi Klum drin. Ich steh total auf die und Julia findet die auch toll, die will bestimmt den Artikel lesen."
Skeptisch sah ich ihn an. Seit wann stand der auf Heidi Klum? Schulterzuckend schenkte ich ihm die Zeitung und er freute sich, fast so als hätte ich ihm einen Lolli unter die Nase gehalten.

Der Tag verging wie im Fluge. Nach dem ausgiebigen Frühstück hatte ich vorgeschlagen, etwas in die Stadt zu gehen, doch Marcell wollte nicht. Den Grund enthielt er mir vor. Deshalb spielten wir zuerst eine Zeit lang Playstation. In dieser Hinsicht war er schon fast so schlimm wie zwei bestimmte Chaoten aus der Nationalmannschaft.
Als es dann Abend wurde, verabschiedete ich mich und fuhr nach Hause. Morgen Früh war wieder Training, demnach wollten wir nicht zu spät ins Bett und Marcell wollte sicherlich noch mit seiner Freundin telefonieren.

In meinem Bett liegend hing ich schon wieder alten Zeiten hinterher. Immer wieder schwirrten mir Bilder im Kopf herum, die ich eigentlich nicht mehr sehen wollte. Verflucht sei derjenige, der mir dieses blöde Foto in den Briefkasten geworfen hatte!

,_.,'*~*',._,

...TBC
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