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/ Supernatural - Lucifers Power (auf Eis gelegt)
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von TemplerHexlein
erstellt: 15.08.2009
letztes Update: 08.03.2010
Geschichte, Mystery / P16
(abgebrochen)
I'm so sorry! Tut mir echt leid, dass das jetzt sooo lange gedauert hat das neue kapitel ... aber ich hatte bisschen stress mit der familie, konnte nicht lange an pc und wenn ich mal am pc war, hab ich auch noch stress mit gewissen spielen bekommen, aber ich glaub langsam hab ichs wieder im griff, der stress (bis morgen, dann geht schule weiter ^^ )
ich möchte den zweien danken, die den review-button gefunden und benutzt haben *mal umknuddlz* antworten stehen drunter ;) und würd mich natürlich über weitere reviews freuen! ;) vielleicht spornt mich das ja an, dass ich schneller tipsel ^^
aber ich halt euch jetzt nicht länger auf (wär ja auch wirklich fieß von mir, bei dieser situation am ende von kapitel eins xD )
voller stolz präsentiert TemplerHexlein das zweite Kapitel von Supernatural - Lucifers Power ;)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Dean kämpfte verbittert um sein Bewusstsein. Er versuchte nach Luft zu schnappen, doch Lucifer drückte ihm noch mehr die Luft ab. Der Winchester bemerkte, wie er Sekunde für Sekunde schwächer wurde. Doch er konnte nichts dagegen machen. Dean war Lucifer hilflos ausgeliefert und dieser nutzte es auch aus. Umso schwächer Dean wurde, umso stärker drückte Lucifer zu und umso größer wurde sein Siegessicheres Lächeln.
„So schwach!“, meinte schließlich Lucifer. „Und du hättest mich aufhalten sollen? Lächerlich!“
Dean kämpfte immer noch verbissen um Luft. „Mistkerl!“ keuchte er kaum hörbar hervor.
„Deine Worte werden dir jetzt auch nicht mehr helfen! Du bist so schwach!“ sagte Lucifer in einem gefährlich klingenden Ton.
Dean warf einen verstohlenen Blick zu Sam hinüber, möglichst unauffällig, damit Lucifer nichts davon mitbekommt. Sam war seine einzige Hoffnung, das wusste Dean. Doch der jüngere Bruder lag immer noch bewusstlos am Boden.
„Er kann dir nicht helfen, niemand kann das. Du wirst hier und heute sterben. Du bist auch nur ein Mensch!“ lachte Lucifer.
„Und ihr seid auch nur menschliche Körper!“ kam eine Stimme von hinten.
Lilith wirbelte herum, doch als sie erkannte, was los war, war es auch schon zu spät. Von einer gewaltigen Kraft wurden die Dämonen zu Boden geworfen und blieben reglos liegen. Nur Lucifer blieb standhaft und drückte Dean immer noch die Luft ab.
„Du bist nur ein Geist, was willst du schon gegen mich machen?“ fragte Lucifer, ohne dass er sich umgedreht hätte, um zu sehen, von wem die gewaltige Kraft kam.
Erst jetzt gab sich der Geist zu erkennen. Dean konnte kaum glauben, wen er da sah. Er hatte fast jeden erwartet, der al Geist hier auftauchen könnte, doch an diese Person hätte er nicht gedacht.
„Mich hat Azazel getötet, ich will keine Rache nehmen, doch ich kann nicht zulassen, dass den Brüdern etwas passiert. Du wirst Dean nicht töten! Nicht jetzt und nicht hier!“ rief der Geist und blickte tief in Deans Augen.
Lucifer lachte auf. „Was willst du schon gegen mich machen? Ich bin Lucifer, ich bin ein Gott!“ Erst jetzt drehte sich Lucifer zu dem Geist um und lockerte etwas den Griff um Deans Hals. Der Winchester atmete hörbar ein.
Noch einmal fragte Lucifer: „Was willst du schon gegen mich machen?“ Er blickte tief in die Augen des Geistes. Ihr blondes Haar wehte sachte, als wenn eine leichte Priese Wind wehen würde. Lucifer musste nicht lange überlegen, um zu wissen, wer der Geist war.
„Bin ich etwa zu grob mit deinem Freund umgegangen? Du musst schon verzeihen, aber ich kann meine Mädchen bei so einem Prachtexemplar einfach nicht zurückhalten. Du konntest ja auch nicht widerstehen, nicht wahr Jessica?“ meinte Lucifer mit einem Grinsen im Gesicht.
Die Augen des Geistes funkelten gefährlich. „Du bist auch nur ein menschlicher Körper!“ rief Jessica und warf Lucifer mittels Telekinese gegen die Wand.
„Schnell! Nimm Sam und verschwindet von hier! Ihr habt nicht viel Zeit!“ rief Jessica zu Dean.
Dieser blickte immer noch leicht verwirrt zu Lucifer rüber, welcher sich allerdings schon wieder von der Wand wegbewegte. Schnell eilte Dean zu Sam rüber und packte ihn. Mühsam zog er seinen bewusstlosen Bruder auf die Beine.
Jessica warf noch einmal Lucifer an die Wand und eilte dann zu den Winchester.
Dann legte sie Sam ihre Hand auf die Stirn und schloss die Augen. Dean blickte verwirrt von Jessica zu Sam und wieder zurück. Plötzlich riss Sam die Augen auf.
„Was? Wie?“ stammelte er, als er in Jessicas Augen blickte.
„Später!“ sagte sie nur und wendete sich wieder Lucifer zu, welcher schon wieder bedrohlich nah kam. Noch einmal sammelte Jessica ihre gesamte Kraft um Lucifer ein letztes mal gegen die Wand zu schleudern, doch Lucifer währte den Angriff mit einer kleinen Handbewegung ab.
„Denkst du wirklich, dass es so einfach ist, mich zu bezwingen?“ schrie Lucifer zu Jessica.
„Du bist auch nur in einem menschlichen Körper gefangen!“ antwortete sie.
Plötzlich war Jessica verschwunden, doch schon im nächsten Moment erschien Jessica auch schon hinter Lucifer und setzte ihm ein Messer an den Hals.
Dean und Sam nutzten den Moment und stürmten zur Tür hinaus. Sam konnte gerade noch erkennen, wie sich Lucifer von Jessicas Griff befreite und auf sie einschlug, doch er konnte seiner verstorbenen Freundin nicht zu Hilfe eilen, denn er wurde gnadenlos von Dean mitgezogen.
Als sie schließlich in Sicherheit waren, fragte Sam schwer atmend: „Was war da los?“ Doch auch Dean wusste keine Antwort darauf.
ich möchte den zweien danken, die den review-button gefunden und benutzt haben *mal umknuddlz* antworten stehen drunter ;) und würd mich natürlich über weitere reviews freuen! ;) vielleicht spornt mich das ja an, dass ich schneller tipsel ^^
aber ich halt euch jetzt nicht länger auf (wär ja auch wirklich fieß von mir, bei dieser situation am ende von kapitel eins xD )
voller stolz präsentiert TemplerHexlein das zweite Kapitel von Supernatural - Lucifers Power ;)
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Dean kämpfte verbittert um sein Bewusstsein. Er versuchte nach Luft zu schnappen, doch Lucifer drückte ihm noch mehr die Luft ab. Der Winchester bemerkte, wie er Sekunde für Sekunde schwächer wurde. Doch er konnte nichts dagegen machen. Dean war Lucifer hilflos ausgeliefert und dieser nutzte es auch aus. Umso schwächer Dean wurde, umso stärker drückte Lucifer zu und umso größer wurde sein Siegessicheres Lächeln.
„So schwach!“, meinte schließlich Lucifer. „Und du hättest mich aufhalten sollen? Lächerlich!“
Dean kämpfte immer noch verbissen um Luft. „Mistkerl!“ keuchte er kaum hörbar hervor.
„Deine Worte werden dir jetzt auch nicht mehr helfen! Du bist so schwach!“ sagte Lucifer in einem gefährlich klingenden Ton.
Dean warf einen verstohlenen Blick zu Sam hinüber, möglichst unauffällig, damit Lucifer nichts davon mitbekommt. Sam war seine einzige Hoffnung, das wusste Dean. Doch der jüngere Bruder lag immer noch bewusstlos am Boden.
„Er kann dir nicht helfen, niemand kann das. Du wirst hier und heute sterben. Du bist auch nur ein Mensch!“ lachte Lucifer.
„Und ihr seid auch nur menschliche Körper!“ kam eine Stimme von hinten.
Lilith wirbelte herum, doch als sie erkannte, was los war, war es auch schon zu spät. Von einer gewaltigen Kraft wurden die Dämonen zu Boden geworfen und blieben reglos liegen. Nur Lucifer blieb standhaft und drückte Dean immer noch die Luft ab.
„Du bist nur ein Geist, was willst du schon gegen mich machen?“ fragte Lucifer, ohne dass er sich umgedreht hätte, um zu sehen, von wem die gewaltige Kraft kam.
Erst jetzt gab sich der Geist zu erkennen. Dean konnte kaum glauben, wen er da sah. Er hatte fast jeden erwartet, der al Geist hier auftauchen könnte, doch an diese Person hätte er nicht gedacht.
„Mich hat Azazel getötet, ich will keine Rache nehmen, doch ich kann nicht zulassen, dass den Brüdern etwas passiert. Du wirst Dean nicht töten! Nicht jetzt und nicht hier!“ rief der Geist und blickte tief in Deans Augen.
Lucifer lachte auf. „Was willst du schon gegen mich machen? Ich bin Lucifer, ich bin ein Gott!“ Erst jetzt drehte sich Lucifer zu dem Geist um und lockerte etwas den Griff um Deans Hals. Der Winchester atmete hörbar ein.
Noch einmal fragte Lucifer: „Was willst du schon gegen mich machen?“ Er blickte tief in die Augen des Geistes. Ihr blondes Haar wehte sachte, als wenn eine leichte Priese Wind wehen würde. Lucifer musste nicht lange überlegen, um zu wissen, wer der Geist war.
„Bin ich etwa zu grob mit deinem Freund umgegangen? Du musst schon verzeihen, aber ich kann meine Mädchen bei so einem Prachtexemplar einfach nicht zurückhalten. Du konntest ja auch nicht widerstehen, nicht wahr Jessica?“ meinte Lucifer mit einem Grinsen im Gesicht.
Die Augen des Geistes funkelten gefährlich. „Du bist auch nur ein menschlicher Körper!“ rief Jessica und warf Lucifer mittels Telekinese gegen die Wand.
„Schnell! Nimm Sam und verschwindet von hier! Ihr habt nicht viel Zeit!“ rief Jessica zu Dean.
Dieser blickte immer noch leicht verwirrt zu Lucifer rüber, welcher sich allerdings schon wieder von der Wand wegbewegte. Schnell eilte Dean zu Sam rüber und packte ihn. Mühsam zog er seinen bewusstlosen Bruder auf die Beine.
Jessica warf noch einmal Lucifer an die Wand und eilte dann zu den Winchester.
Dann legte sie Sam ihre Hand auf die Stirn und schloss die Augen. Dean blickte verwirrt von Jessica zu Sam und wieder zurück. Plötzlich riss Sam die Augen auf.
„Was? Wie?“ stammelte er, als er in Jessicas Augen blickte.
„Später!“ sagte sie nur und wendete sich wieder Lucifer zu, welcher schon wieder bedrohlich nah kam. Noch einmal sammelte Jessica ihre gesamte Kraft um Lucifer ein letztes mal gegen die Wand zu schleudern, doch Lucifer währte den Angriff mit einer kleinen Handbewegung ab.
„Denkst du wirklich, dass es so einfach ist, mich zu bezwingen?“ schrie Lucifer zu Jessica.
„Du bist auch nur in einem menschlichen Körper gefangen!“ antwortete sie.
Plötzlich war Jessica verschwunden, doch schon im nächsten Moment erschien Jessica auch schon hinter Lucifer und setzte ihm ein Messer an den Hals.
Dean und Sam nutzten den Moment und stürmten zur Tür hinaus. Sam konnte gerade noch erkennen, wie sich Lucifer von Jessicas Griff befreite und auf sie einschlug, doch er konnte seiner verstorbenen Freundin nicht zu Hilfe eilen, denn er wurde gnadenlos von Dean mitgezogen.
Als sie schließlich in Sicherheit waren, fragte Sam schwer atmend: „Was war da los?“ Doch auch Dean wusste keine Antwort darauf.
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