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Lucifer kommt!
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| von TemplerHexlein erstellt: 15.08.2009 letztes Update: 08.03.2010 Mystery / P16 | 7 Reviews |
Dies ist meine persönliche 5. Staffel, da ich zu faul bin, noch die paar wochen zu warten. ich habe keinerlei rechte an supernatural und sonstigen, die geschichte ist von mir frei erfunden und bassiert auf einen traum von mir bzw. eine szene, die erst später kommt. ich weiß, es sind kurze kapitel, dafür versuche ich, schneller zu schreiben, damit ich die geschichte fertig bekomme, bevor die 5. staffel anfängt. ich bitte hierfür um verständnis. ich freue mich immer wieder über Feedback eurer seits ;)
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Mit weit aufgerissenen Augen blickten die beiden Winchester in das grelle Licht. Wind wehte um das Loch herum, aus dem das Licht kam.
„Was ist das?“ rief Dean zu Sam, doch der Wind war so laut, dass Sam diese Frage kaum hörte.
„Ich weiß nicht!“ schrie der jüngere so laut er konnte zurück.
Das Licht wurde immer heller und der Wind herum stärker und lauter.
„Cas, was ist das?“ schrie Dean so laut er konnte in Richtung des Einganges, wo bis vor kurzem der engel noch stand, doch nun war er weg. „Cas, komm sofort zurück!“ rief Dean mit bebender Stimme.
„Nein!“ erklang Cas Stimme von oben. „Wenn ich anwesend bin, wenn Lucifer kommt, bin ich dem Tode geweiht und du ebenfalls und mit dir die gesamte Menschheit!“ So schnell wie die Stimme auch da war, so schnell war sie auch wieder verschwunden.
Dean stemmte sich mit voller Kraft gegen den Wind, der ihn trotzdem immer näher an die Wand drückte. Sam hielt sich verkrampft an einer Säule fest, um nicht vom Wind gegen eine Mauer geworfen zu werden. Von der Decke lösten sich bereits kleine Gesteinsbrocken und fielen krachend zu Boden.
„Wir müssen hier raus!“ schrie Dean.
„Zu spät! Ihr könnt nicht mehr fliehen!“, erklang eine weibliche Stimme, gefolgt von einem boshaften Lachen. Irritiert blickte Sam auf und vergaß sich weiterhin festzuklammern. Sofort wurde er vom Wind einige Meter weiter zur Wand gedrückt. „Du bist doch tot!“ schrie Sam in die Richtung, aus der die weibliche Stimme, Lillith’s Stimme, kam und stemmte sich wieder gegen den Wind.
Erneut kam schallendes Gelächter aus der Richtung. „Du glaubst wirklich, dass ich mit den Weltuntergang entgehen lasse? Was denkst du von mir?“ fragte sie mit ihrer zarten Stimme. Mit nur einem kleinen Kopfnicken warf sie auch schon Sam und Dean nach hinten gegen die Wand.
Erst jetzt konnte Sam erkennen, dass auch Ruby wieder von den toten Dämonen aufgestanden ist und sich jetzt den Staub von der Hose klopfte. Sam blickte verblüfft die zwei Dämonen an. Diese konnten mühelos im Wind stehen, doch er und sein Bruder wurden gnadenlos in Richtung Wand geweht.
„Was passiert hier?“ fragte Sam in Richtung der beiden Frauen.
Diese fingen sofort zu lachen an. „Hast du das denn immer noch nicht kapiert? Der einzig wahre Gott wurde freigesetzt. Warte nur noch ein paar Sekunden und schon wirst du ihn sehen. Merke dir sein Gesicht, denn es wird das letzte sein, was die im lebenden Zustand sehen wirst!“ antwortete Ruby mit ruhiger Stimme.
Verzweifelt kämpften Sam und Dean gegen die unsichtbare Macht von Lillith, die sie gegen die Wand drückte. Doch die Winchester konnten sich nicht stark genug dagegen währen.
Plötzlich verdunkelte sich der Raum wieder. Das Licht war vollkommen verschwunden, es brannten nur ein paar Kerzen an den Wänden und auf dem kleinen Altar, vor dem Lillith getötet wurde. Der Wind wehte noch ein paar letzten male, dann wurde es ganz still.
„soso, das ist nun also der berühmte Dean Winchester!“ kam eine starke männliche Stimme aus einem dunklen Eck. Dann trat ein schwarzhaariger, etwa 2 Meter großer Mann mit stechendblauen Augen näher an die beiden Winchester heran. Direkt zwischen den beiden Dämonen blieb er stehen.
„Und du sollst die einzige Gefahr sein? Das ich nicht lache, dich lösche ich mit meiner linken Hand aus und schon gehört die Welt mir!“ sagte der Mann. „Ach, wie unhöflich von mir, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt, ich bin Lucifer!“ fügte er nach einer kurzen Pause hinzu.
Mit einer kleinen Handbewegung von Lillith wurde Sam gegen eine Säule geworfen. Bewusstlos klappte er zusammen. „Schon besser!“ grinste sie in Deans Richtung und gab somit Lucifer das Zeichen, dass er freie Bahn hat.
Nach nur wenigen Schritten stand der Gott dann auch schon direkt vor Dean. „Und was willst du kleiner Mensch nun gegen mich machen?“ fragte er. Urplötzlich schoss dann die Hand von Lucifer vor und umschloss Deans Kehle. Dieser schnappte sofort nach Luft, doch er schnappte vergeblich. Seine Luftzufuhr wurde abgedrückt.
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Mit weit aufgerissenen Augen blickten die beiden Winchester in das grelle Licht. Wind wehte um das Loch herum, aus dem das Licht kam.
„Was ist das?“ rief Dean zu Sam, doch der Wind war so laut, dass Sam diese Frage kaum hörte.
„Ich weiß nicht!“ schrie der jüngere so laut er konnte zurück.
Das Licht wurde immer heller und der Wind herum stärker und lauter.
„Cas, was ist das?“ schrie Dean so laut er konnte in Richtung des Einganges, wo bis vor kurzem der engel noch stand, doch nun war er weg. „Cas, komm sofort zurück!“ rief Dean mit bebender Stimme.
„Nein!“ erklang Cas Stimme von oben. „Wenn ich anwesend bin, wenn Lucifer kommt, bin ich dem Tode geweiht und du ebenfalls und mit dir die gesamte Menschheit!“ So schnell wie die Stimme auch da war, so schnell war sie auch wieder verschwunden.
Dean stemmte sich mit voller Kraft gegen den Wind, der ihn trotzdem immer näher an die Wand drückte. Sam hielt sich verkrampft an einer Säule fest, um nicht vom Wind gegen eine Mauer geworfen zu werden. Von der Decke lösten sich bereits kleine Gesteinsbrocken und fielen krachend zu Boden.
„Wir müssen hier raus!“ schrie Dean.
„Zu spät! Ihr könnt nicht mehr fliehen!“, erklang eine weibliche Stimme, gefolgt von einem boshaften Lachen. Irritiert blickte Sam auf und vergaß sich weiterhin festzuklammern. Sofort wurde er vom Wind einige Meter weiter zur Wand gedrückt. „Du bist doch tot!“ schrie Sam in die Richtung, aus der die weibliche Stimme, Lillith’s Stimme, kam und stemmte sich wieder gegen den Wind.
Erneut kam schallendes Gelächter aus der Richtung. „Du glaubst wirklich, dass ich mit den Weltuntergang entgehen lasse? Was denkst du von mir?“ fragte sie mit ihrer zarten Stimme. Mit nur einem kleinen Kopfnicken warf sie auch schon Sam und Dean nach hinten gegen die Wand.
Erst jetzt konnte Sam erkennen, dass auch Ruby wieder von den toten Dämonen aufgestanden ist und sich jetzt den Staub von der Hose klopfte. Sam blickte verblüfft die zwei Dämonen an. Diese konnten mühelos im Wind stehen, doch er und sein Bruder wurden gnadenlos in Richtung Wand geweht.
„Was passiert hier?“ fragte Sam in Richtung der beiden Frauen.
Diese fingen sofort zu lachen an. „Hast du das denn immer noch nicht kapiert? Der einzig wahre Gott wurde freigesetzt. Warte nur noch ein paar Sekunden und schon wirst du ihn sehen. Merke dir sein Gesicht, denn es wird das letzte sein, was die im lebenden Zustand sehen wirst!“ antwortete Ruby mit ruhiger Stimme.
Verzweifelt kämpften Sam und Dean gegen die unsichtbare Macht von Lillith, die sie gegen die Wand drückte. Doch die Winchester konnten sich nicht stark genug dagegen währen.
Plötzlich verdunkelte sich der Raum wieder. Das Licht war vollkommen verschwunden, es brannten nur ein paar Kerzen an den Wänden und auf dem kleinen Altar, vor dem Lillith getötet wurde. Der Wind wehte noch ein paar letzten male, dann wurde es ganz still.
„soso, das ist nun also der berühmte Dean Winchester!“ kam eine starke männliche Stimme aus einem dunklen Eck. Dann trat ein schwarzhaariger, etwa 2 Meter großer Mann mit stechendblauen Augen näher an die beiden Winchester heran. Direkt zwischen den beiden Dämonen blieb er stehen.
„Und du sollst die einzige Gefahr sein? Das ich nicht lache, dich lösche ich mit meiner linken Hand aus und schon gehört die Welt mir!“ sagte der Mann. „Ach, wie unhöflich von mir, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt, ich bin Lucifer!“ fügte er nach einer kurzen Pause hinzu.
Mit einer kleinen Handbewegung von Lillith wurde Sam gegen eine Säule geworfen. Bewusstlos klappte er zusammen. „Schon besser!“ grinste sie in Deans Richtung und gab somit Lucifer das Zeichen, dass er freie Bahn hat.
Nach nur wenigen Schritten stand der Gott dann auch schon direkt vor Dean. „Und was willst du kleiner Mensch nun gegen mich machen?“ fragte er. Urplötzlich schoss dann die Hand von Lucifer vor und umschloss Deans Kehle. Dieser schnappte sofort nach Luft, doch er schnappte vergeblich. Seine Luftzufuhr wurde abgedrückt.
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