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von Morgensonne    erstellt: 04.08.2009    letztes Update: 25.10.2009    Geschichte, Romanze / P12    (abgebrochen)
Kapitel 2 : The icicle Blues –Eiszapfenblues
« Erhebe dich aus deiner Asche, Kaen Torieitai !» als Misora diese Worte aussprach, schien ihr Zanpakuto für einen Moment in goldenen Stichflammen aufzugehen, bis seine wahre Form erkennbar wurde. Die nun karmesinrote Klinge war um ein vielfaches breiter als vorher und hatte die Form einer tanzenden Flamme angenommen. Am Griff des Flammensäbels hing ein langes rotes Seidenband an dessen Ende eine große orangene Feder befestigt war. Obwohl das Zanpakuto nicht von Flammen umhüllt war, flirrte die Luft um die Klinge bedrohlich ; zeigte wie heiß der tiefrote Stahl sein musste. Mit einer blitzschnellen Handbewegung nahm Misora den Griff des Schwertes in beide Hände und stürmte erneut auf den Hollow zu , in der Hoffnung ihr Shikai möge diesen verletzen können. Wieder bewegte sie sich mit Shunpo zu ihrem Gegner hin und schlug ihr Schwert beherzt in dessen Richtung. Und tatsächlich fraß sich die glühend heiße Klinge durch den Spiegelpanzer des Hollows, bevor dieser zur Seite auswich, ein langer,schwarzer Kratzer zeugte von dem Treffer. Mal um Mal schlug Misora nach dem Ungetüm, doch dieses wich den Hieben ihres wuchtigen Zanpakutos immer wieder aus. Sie wusste jetzt dass Hitze seine Schwäche war, nur wie sollte sie dies zu ihrem Vorteil nutzen, wenn dieses Biest ständig auswich ? Die Rothaarige stieß einen heftigen Fluch aus, bevor sie ihr Schwert wie eine Flinte vor sich hielt « Akaoki ! » rief sie aus und ihr Zanpakuto reagierte sofort : Ein Schwall kleiner Feuerbälle schoss aus der Spitze auf den Hollow zu. Die Bestie verschwand kurz bevor das gleißende Feuer sie erreichen konnte und ließ die rothaarige Shinigami verwundert zurück. Dieser blieb jedoch nicht viel Zeit um verwirrt herumzustehen ; der Hollow stand nun genau hinter seiner Gegnerin und ließ beide seiner Armklingen auf deren kleine Gestalt herabsausen. Unter Mühen wehrte sie den Hieb ab, sodass das kühle Schwert nur einen Schnitt an ihrer Wange hinterließ. Wie sie es doch hasste in die Defensive gedrängt zu werden !Ein weiteres mal ließ sie Feuer auf den Hollow niederprasseln, hinterließ jedoch nur schwarze Brandflecken. Entnervt wischte sich Misora eine Spur rubinroten Lebenssaftes aus dem Gesicht, als sie erkannte wie wenig sie noch immer ausrichten konnte. Diese schwache Attacke schien die einzige zu sein mit der sie die Bestie treffen konnte, würde sie größere Geschütze auffahren, so war es sicher dass ihr Gegner dieser erneut entgehen konnte. Die einzige Möglichkeit ihn mit einer solchen zu erwischen war dass sie angriff so lange Jemand den Hollow ablenkte...Jemand. Misora drehte sich zu ihrer immer noch alles andere als nüchternen Freundin um. Immerhin war es einen Versuch wert « Rangiku, » rief sie der blonden Shinigami zu « kannst du den Hollow kurz beschäftigen ? » diese legte nur den Kopf zur Seite « Hä ? » « Ach...du weißt schon ! Halt ihn einfach mit Haineko im Schach oder was weiß ich ! » « Alssso zuers sagsu ich soll wegbleibn un jez sollch doch  mitmachn ? » lallte Rangiku immer noch halb im Rausch. « Hör mal, ich hab’s mir jetzt eben anders überlegt »Misora lächelte versöhnlich « hilf mir mal eben aus der Patsche und ich geb’ dir noch einen Sake aus ! » Sake - das war das Zauberwort ! Augenblicklich lächelte die schöne Blonde bis über beide Ohren « Alsso gut Ssora, kümmern wirruns um das hässliche Viech ! » plötzlich unglaublich motiviert zog sie ihr Zanpakuto und rief dessen Aufrufung, wenn auch leicht schludrig aus « Fauche, Haineko ! ». Die Klinge des leicht gebogenen Katanas löste sich zu einem dichten Schwall aus Asche auf, der das milchige Mondlicht leicht reflektierte. Jetzt musste sie nur noch die Aufmerksamkeit des Hollows auf sich ziehen. « Hey, Misora » hörte die Rothaarige die Stimme ihres Zanpakutos sprechen « glaubst du echt dass DAS was wird ? Nach soviel Schnaps würden die Meisten kotzend am Boden -» « Hast du etwa eine bessere Idee, Tori ? » schnitt Misora ihm energisch das Wort ab  « Und überhaupt : wird nicht gemunkelt dass manche betrunken sogar besser kämpfen ? » fügte sie leicht nuschelnd hinzu. Mit einer Bewegung des Schwertgriffs ließ Rangiku die messerscharfe Asche mehr schlecht als recht auf den Hollow zufliegen, aber immerhin galt seine ungeteilte Aufmerksamkeit nun ihr. Als das Ungetüm ihr endlich den verspiegelten Rücken zudrehte hielt Misora ihr Schwert bereit, um jederzeit den Gnadenstoß ausführen zu können. « Bereit Tori ? Ich muss ihn mit einem Angriff ausschalten, also gib Alles. »sagte die Rothaarige, kaum hörbar zu ihrem Zanpakuto « Alles klar , Chef, wie willst du deinen Hollow denn haben ? Blutig, mittel oder doch lieber durchgeschmort ? » ein Grinsen schlich sich auf Misoras Gesicht « Am liebsten schön verkohlt ! ». Als die Shinigami sich sicher war dass der Hollow ihr keine Beachtung mehr schenkte, und dass er noch weit genug von Rangiku entfernt war , dass sie sie mit der nächsten Attacke nicht treffen könnte hob sie ihr Schwert , mit der Spitzte nach vorn über ihren Kopf. Im Nächsten Moment rammte sie die glühend heiße Klinge mit voller Wucht in den Boden und rief den Namen ihrer Nächsten Technik aus « Bakuhatsu ! »im nächsten Moment, bevor die Bestie wusste wie ihr Geschah, schoss eine lodernde Flammensäule aus dem Boden und verschlang den wuchtigen Körper komplett, bis nichts mehr von der furchteinflößenden Gestalt übrig war. Rangiku stieß einen fröhlichen Ruf aus , bevor sie zu ihrer rothaarigen Freundin herüber lief « Klasse gmach, Ssora ! Wassis jetz mit meinen Sake ? » flötete sie. Misora nickte geistesabwesend « Ja, ja den kriegst du noch früh genug. ».  Die Rothaarige starrte immer noch auf die Stelle an der vor weningen Augenblicken noch der eigenartige Hollow stand. Nachdenklich legte sie sich eine ihrer bandagierten Hände unters Kinn. Als der Hollow in den gleißenden Flammen verging...sie hätte schwören können für einen kurzen Moment eine Gestalt im schwarzen Kimono in dem wild lodernden Feuer zu erkennen. Die Shinigami schüttelte den Kopf über ihre eigenen Gedanken ; sie musste es sich bloß eingebildet haben, da war sie sich mehr als sicher. « Ssooora ! » riss sie Rangikus vom Alkoholgeruch durchtränkte Stimme aus ihren Gedanken « Wassis jetzt mit meinm Sake ? » die Rothaarige kratzte sich im Nacken «  Ach, stimmt ja...hatt ich fast vergessen. » Ja, sie war sich sicher, dass ihre Fantasie ihr einen Streich gespielt haben musste...einen bösen Streich.
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« So ein Dreck... » murmelte Misora , als sie sich ihre vor Kälte tauben Arme rieb « seit wann schneits bitteschön im Hochsommer ? ». Die übelsten Flüche ausstoßend stapfte Misora durch den Wald, der im Moment eher an ein Winter-Wunderland als einen sommerlichen Forst erinnerte. Dabei hatte am Morgen noch nichts erahnen lassen , dass die Temperaturen derart in Minus fallen würden. Eigentlich war es sogar brütend heiß, sowie diese ganze Woche schon, bis es Minute um Minute die verstrich kälter zu werden schien, bis hin zum tiefwinterlichen Schneegestöber. Sichtlich genervt stampfte die Shinigami durch den knöchelhohen Schnee ; da wollte sie mal Samstags das Grab ihres besten Freundes besuchen und jetzt das : Schnee im Sommer, Frostbeulen inklusive ! Die Rothaarige verlangsamte ihrem Schritt als sie an einer kleinen Lichtung ankam. Sie brauchte etwas Zeit um den Grabstein zu finden, der unter einer dichten Schneeschicht verborgen lag. Misora kniete vor dem Grab nieder und machte sich daran es von dem bereits hart gewordenen Schnee zu befreien. Mit Mühe entfernte sie das Eis, welches an dem Grauen Stein feszukleben schien, bis der Name des Mannes , der hier begraben lag wieder sichtbar wurde.
                                                Kaien Shiba
Ein schon fast wehmütiger Seufzer entwich Misora, sie wurde immer so nostalgisch wenn sie diesen Ort aufsuchte. Sie sah den blassgrauen Grabstein an « Verdammt, Kaien, wer hätte gedacht dass ich mal den selben Posten wie du haben würde ? »murmelte sie gedankenverloren. Jahrelang hatte sie eine enge Freundschaft zu Kaien, den sie einst an der Akademie kennenlernte. Sie musste schmunzeln als sie an ihre Akademiezeit zurückdachte. Shiba und Hotokegi, dieses Duo war damals bei den Lehrern wohl bekannt, um nicht zu sagen berüchtigt. Stets herumblödelnd, immer eine neue Schandtat im Hinterkopf, so waren sie damals. Wahrscheinlich dachte noch heute so mancher Akademielehrer mit Grauen an einige ihrer Streiche zurück. Ohne zu übertreiben hätte man sagen können sie seien wie Pech und Schwefel gewesen. Umso mehr Schmertzte Misora seine Todesnachricht. Noch heute zog sich ihr der Magen zusammen als sie an diesen Tag zurückdachte. Eigentlich ein Werktag wie jeder andere, er hatte sogar ganz gut für sie begonnen. Zumindest bevor er, ihr damaliger Leutnant, in das Büro, in dem sie gerade den üblichen Papierkram durcharbeitete, hereingeplatzt kam, mit leichenblassen Gesicht auf sie zustürtmte.  « Misora ...dieser Freund von dir, Kaien Shiba... » sie erinnerte sich noch genau an seine um Atem ringende Stimme, seine vor Mitleid überquillenden Augen, als er ihr den Tod ihres besten Freundes verkündete « Er...er ist tot, gefallen im Kampf gegen einen Hollow. » Als sie jene Worte vernahm, fühlte sie sich, als hätte man ihr mit einem Mal sämtliche Eingeweide herausgerissen, sie sank einfach auf die Knie und weinte um ihrem verstorbenen Freund. Unter Mühen verbannte sie die Erinnerung aus ihren Gedanken, sie wollte nicht mehr an diesen schmerzlichen Augenblick denken. Misora zog ihre Knie an sich heran, als die Kälte schlimmer zu werden schien, ihre Hände waren schon klamm und kalt von dem eisigen Wind der scheinbar nicht aufhören wollte zu wehen. Sie rieb ihre Hände aneinander um sie wenigstens etwas aufzuwärmen, auch wenn es ihr schwer fiel ihre hart gewordenen Finder zu biegen. Auf einmal jedoch, hörte sie hinter sich ein lautes Knarzen im Schnee – Schritte ! Instinktiv schreckte sie hoch, jederzeit bereit anzugreifen. Nach wenigen Augenblicken in denen die schweren Schrittgeräusche immer näher und näher kamen, sah die Shinigami eine große, fast vollkommen weiße, Gestalt im Schnee stehen. Ihre eben noch zum zerreißen gespannten Muskeln entspannten sich als sie die Person erkannte « Ukitake-san ? »sagte sie ; es war eher eine Feststellung als eine Frage « Was machen Sie denn hier ? ». Der weißhaarige Hauptmann lächelte, wie es typisch für ihn war, als er die Rothaarige erblickte « Eigentlich dasselbe wie du : ein Grab besuchen. » er kratzte sich leicht am Hinterkopf als er fortfuhr « Auch wenn das Wetter heute etwas verrückt spielt. » Misora sah zu dem Grabstein, dann wieder zu Ukitake zurück « Stimmt ja...Kaien war zu Lebzeiten ihr Leutnant, nicht wahr ? » der Hauptmann nickte « Ja, er war einst der Leutnant der dreizehnten Kompanie. » in einem etwas melancholischer angehauchtem Ton fügt er hinzu « Was mit ihm passiert ist, weißt du ja. » « Das weiß ich gut genug » sagte sie, als sie etwas frisch gefallenen Schnee von dem Grabstein abwischte, bevor sie ein etwas anderes Thema anschnitt « Ursprünglich hatte ich ja vor ein paar Blumen mitzubringen, aber die sind im Laufe des Tages steifgefroren, eigentlich sollte heute ja schönster Hochsommer sein. » ein Lächeln fand wieder seinen Weg auf Ukitakes blasse Züge « Ihr wart wohl sehr eng befreundet. » « Allerdings, ich kannte Kaien schon seit der Akademie » erwiderte Misora « auch wenn wir damals eher als das ewige Unruhestifter-Duo galten. » der Weißhaarige musste schmunzeln « Davon habe ich schon so manches gehört. Kaien erzählte gerne von seiner Zeit an der Akademie, oder eher von dem Schabernack den er damals gemeinsam mit einer Freundin von sich getrieben hat. » Misora musste fast lachen ; zu lebhaft konnte sie sich vorstellen wie Kaien seine damaligen « großen Taten » herausposaunte. Überhaupt genoss sie es mit den Shinigami aus ihrer neuen Kompanie zu plaudern. Obwohl sie erst seit einer Woche dort arbeitete wurde sie mit einer Herzlichkeit behandelt die sie vorhin noch in keiner Kompanie erlebt hatte in der sie einst arbeitete...außer vielleicht damals, aber sie mochte nicht an diese Zeit zurückdenken, sie wollte nicht erneut in Schwermut versinken. Misora wollte gerade etwas erwidern, als sie erneut ein Geräusch vernahm.Ein weiteres Mal schreckte Misora hoch, sogar Ukitake legte seine Rechte Hand vorsichtshalber an den Griff seines Katanas ; diesmal war es mehr als sicher dass es sich nicht um einen anderen Shinigami handelte. Nein, dieses Etwas kam aus einer der vereisten Baumkronen auf die überraschte Rothaarige zugesprungen, gerade noch so konnte sie sich mit einem Kidospruch zur Wehr setzten « Vierter Pfad der Vernichtung : Byakurai ! » rief sie aus und ein gebündelter , perlmuttener Blitzstrahl warf den unbekannten Angreifer zurück. Die Kreatur sprang zurück und landete, auf allen Vieren, auf dem schneebedeckten Waldboden. Es war eindeutig ein Hollow, der an eine groteske Kreuzung aus Schneemann und Wolf anmutete, die weiße Maske und diese leeren Augen, gelb wie ein Hornissenpanzer, waren unverkennbar für die verbitterten Seelen. Wieder einmal hatte dieser etwas Seltsames an sich, etwas dass sich Misora nicht erklären konnte. Die Bestie bleckte ihre dolchförmigen, scharfen Zähne bevor sie sich mit einem markerschütterden Jaulen, erneut auf die Shinigami zu stürzen versuchte. Misora griff sofort nach ihrem Zanpakuto, war kurz davor es aus seiner Scheide zu reißen und dem Hollow in seinen weit geöffneten Schlund zu rammen, als ein Schwall rubinroten Blutes aus einer klaffenden Wunde an dessen Kopf schoss. Für einem Moment stand die Rothaarige verwirrt da , als der Hollow blutend zusammenbrach. Was war denn jetzt passiert ? Erst nach ein paar Augenblicken erkannte die leicht aus dem Konzept gebrachte Shinigami, dass ihr Hauptmann nun vor ihr stand, sein Zanpakuto in seiner Rechten haltend. Die Klinge war an einer Stelle rot gefärbt, ein paar noch warme Blutstropfen fielen auf den einst reinweißen Schnee. Misora sah den Weißhaarigen verwundert an ; wie hatte er so schnell zuschlagen können dass sie seine Bewegungen nicht einmal im Ansatz erkennen konnte ? « Tja, soviel zum Thema kranker alter Mann, nicht wahr ? » witzelte Kaen Torieitai nur für seine Shinigami hörbar. Diese versuchte den Kommentar bestmöglich zu überhören, dafür würde sie Tori später noch gehörig den Kopf waschen. Als der Hollow sich nicht mehr bewegte, was seltsam genug war, da sie sich normalerweise auflösten, drehte Ukitake sich wieder zu ihr um « Ist Alles in Ordnung , Misora ? » die Rothaarige fuhr sich durch ihre stets leicht verwuschelten Haare « Nichts passiert, Sie haben ihn noch rechtzeitig erwischt. » sie deutete mit dem Kopf zu dem Kadaver «  Was wichtiger ist : finden Sie es nicht seltsam dass dieser Hollow sich nicht auflöst wie es sonst der Fall ist ? » mit einem nackdenklichen Blick kniete der weißhaarige Hauptmann sich zu dem leblosen Körper nieder, um den sich Schnee und Eis bereits mit warmem Blut vollgesogen hatten. « Es ist in der Tat alles andere als normal » Ukitake legte die Stirn in Falten « In letzter Zeit gab es immer mehr Meldungen über Hollows mit seltsamen Eigenschaften, aber bis jetzt war noch nicht bekannt was passiert, wenn man einen solchen niederstreckt. » Misora musste an den Hollow zurückdenken dem sie vor kurzen gemeinsam mit Rangiku gegenübertrat, dieser hatte sich zu Asche aufgelöst...nachdem er einen Moment eine kleinere Gestalt angenommen hatte. Die beiden Shinigami sahen den Hollow verwundert an, als der Körper plötzlich seine Form zu verändern schien. Langsam blätterte das weiße Fleisch von ihm ab, sodass man allmählich erkennen konnte was...oder besser gesagt :wer darunter verborgen lag. Misora keuchte laut auf als sie die regungslose Gestalt vor sich im Schnee liegen sah. Auch Ukitake konnte sich ein lautes Schlucken nicht verkneifen, seine grünen Augen waren mit purem Entsetzen gefüllt. In diesem Moment wurde Misora klar, dass sie sich damals nichts eingebildet hatte, ihre Fantasie war nicht mit ihr durchgegangen, als sie den Hollow im Flammenmeer niedergehen sah. Vor ihnen im Schnee...lag nichts Geringeres als ein anderer Shinigami.

-Kapitel 2, Ende-

--------------------------------------------------------------------------------------------------------PS: Also gut, hier wäre endlich mal ein neues Kapitel nach zwei Wochen Pause.
Ich hoffe nur dass die Qualität des Geschriebenen nicht gelitten hat , nur weil ich es im Urlaub geschrieben habe. Und bitte drückt ein Auge zu, sollten sich Tippfehler finden.
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