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Geschichte: Fanfiktion
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25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Kirschchen
erstellt: 28.07.2009
letztes Update: 05.11.2010
Geschichte, Drama / P16
(fertiggestellt)
Ein letztes Mal schaute ich auf L.A., dann hob das Flugzeug ab und ich wusste, ich werde L.A. nie wieder sehen. Den Flug über tat ich nicht viel, denn ich war viel zu aufgeregt auf mein neues Leben.
Was würde mich erwarten?
Meine Mutter hatte wieder geheiratet, aber der Hass auf ihren Ehemann war zu groß um bei ihnen weiter zu wohnen, also zog ich zu meinem großen Bruder und meinem Dad. Es könnte zwar sein, dass ich es in New York schwerer haben werde als in L.A., aber die Gefahr musste ich eingehen.
Nach Stunden landete der Flieger endlich in New York und ich konnte wieder festen Boden unter meinen Füßen spüren – endlich. Schnell holte ich meinen Koffer und rannte in die Wartehalle, doch weder meinen Bruder noch meinen Vater fand ich dort vor. Mein Handy klingelte und ich nahm das Gespräch an. „Hey Sis..“, hörte ich eine männliche Stimme und musste grinsen. „Wo bist du?“, fragte ich. „Tut mir Leid, wir stehen im Stau..“, sagte er. „Und das konntest du mir nicht früher sagen Chuck?“, fragte ich ihn nun. „Nein..wir sind aber gleich da..“, antwortete er und legte einfach auf.
Er hatte sich verändert, das wusste ich jetzt schon, ich mich aber auch.
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Ich weiß, dass Chuck in dem Prolog noch zu nett ist, ist aber beabsichtigt :)
Was würde mich erwarten?
Meine Mutter hatte wieder geheiratet, aber der Hass auf ihren Ehemann war zu groß um bei ihnen weiter zu wohnen, also zog ich zu meinem großen Bruder und meinem Dad. Es könnte zwar sein, dass ich es in New York schwerer haben werde als in L.A., aber die Gefahr musste ich eingehen.
Nach Stunden landete der Flieger endlich in New York und ich konnte wieder festen Boden unter meinen Füßen spüren – endlich. Schnell holte ich meinen Koffer und rannte in die Wartehalle, doch weder meinen Bruder noch meinen Vater fand ich dort vor. Mein Handy klingelte und ich nahm das Gespräch an. „Hey Sis..“, hörte ich eine männliche Stimme und musste grinsen. „Wo bist du?“, fragte ich. „Tut mir Leid, wir stehen im Stau..“, sagte er. „Und das konntest du mir nicht früher sagen Chuck?“, fragte ich ihn nun. „Nein..wir sind aber gleich da..“, antwortete er und legte einfach auf.
Er hatte sich verändert, das wusste ich jetzt schon, ich mich aber auch.
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Ich weiß, dass Chuck in dem Prolog noch zu nett ist, ist aber beabsichtigt :)
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