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von Ebony    erstellt: 04.06.2009    letztes Update: 15.03.2010    Geschichte, Allgemein / P12    (abgebrochen)
Sou, als Überbrückung, bis ich Zeit finde, meine anderen Stories weiterzuschreiben, gibt's heute mal eine etwas ältere Story von Fluch der Karibik. ^^



Titel: Traumland
Thema: Fluch der Karibik
Story: Ebony – Ideenklau ohne Zustimmung wird geahndet!!!
Warnung: Self-Insert
Inhalt: Seltsame Träume. ~ Ein Gefühl, als würde man Nachts nicht geschlafen haben. ~ Eine indianische Tänzerin. ~ Eine Hochgeborene. ~ Zwei Mädchen aus dem Jetzt. ~ Traummagie. ~ ... ~ Die Welt wird neu geordnet werden...

WICHTIG:
Die auftretenden Personen und Orte gehören entweder Disney oder mir!
Die Story ist reine Fiktion! Ich verdiene kein Geld hiermit!




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Come in and join my reality...




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Sie tanzte.
Sie tanzte mit aller Leidenschaft, die aufzubringen sie in der Lage war, hieß ihren Körper, mit dem dumpfen Klang der Trommeln und der zarten Flötenmelodie zu verschmelzen und den Rhythmus mit ihrer mit Schellen bestückten Handtrommel zu unterstützen.
Rund um sie und ihre drei Brüder hatte sich eine Traube von Menschen gebildet, die sie mit einer Mischung aus Abscheu und Faszination betrachteten.
So war es immer.
Sie waren Fremde in der eingeschworenen Gesellschaft Port Royals, allein schon Dank ihres Aussehens zu einer Außenseiterrolle verdammt.

Beim letzten Trommelklang stürzte sie in sich zusammen, als hätte jemand die Fäden einer Marionette durchtrennt.

Stille breitete sich auf dem Platz aus, bis sich einige der hohen Herrschaften dazu herabließen, ein wenig zu applaudieren und einige Geldstücke in das bereitstehende Gefäß fallen zu lassen. Dabei fiel ihr vor allen Dingen ein Mann der Marine ins Auge, dessen gepuderte Perücke noch lächerlicher wirkte, als bei allen anderen Offizieren, die sie je gesehen hatte.
Sie erhob sich mit der natürlich wirkenden Anmut einer Tänzerin und knickste, wie es in diesen Landen üblich war, bevor sie den recht spärlich gefüllten Behälter an sich nahm und sich zu ihren Brüdern gesellte.
Satu, der Älteste, nickte ihr zu. Also war er zufrieden mit ihrer Darbietung gewesen. Selten genug kam es vor.
Ohne eine Gefühlsregung in ihrem Gesicht zu zeigen übergab sie ihm das erworbene Geld, wandte sich ab und folgte ihren anderen beiden Brüdern Kwar und Filu.
Dies alles geschah schweigend.




“Awake!!!”
Ein entnervendes Gebrüll riss Mae aus dem Schlaf und sie stellte schnell ihren Handywecker ab. Sie sollte sich dringendst einen anderen Weckton zulegen.
Nachdenklich rieb sie sich den Nacken.
Was für ein seltsamer Traum…
 
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