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von Lachkeks
erstellt: 19.04.2009
letztes Update: 27.06.2010
Geschichte, Allgemein / P12
(abgebrochen)
Whui. Ich sollte öfters Geburtstag haben xD.
Danke für die ganzen Glückwünsche und Reviews *_*. Nur für euch gibt es jetzt schon das Kapitel. Die letzten Tage habe ich es nicht geschafft, weil gestern meine Mum ja noch Geburtstag hatte...
Aber vielen Dank an alle Reviewer! *knuddel*
Tja. Und wie mein Geburtstag verlaufen ist, erfahrt ihr dann unten. Ach so^^ Ich habe jetzt auch ein Bloog xD
Ich hatte total Lust drauf.
Vielleicht mögt ihr mal vorbeischauen!? Ich denke, dort wird es auch immer wieder einige "Vorschauen" geben =D
Nun ja. Aber jetzt hier zum Kapitel. Viel Spaß =D
Also mir hat es auf jeden Fall spaß gemacht, es zu schreiben^^
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Kapitel 28 - Die Hühner unter uns.
Kapitel 28 - Die Hühner unter uns.
Edward wurde dagegen mittlerweile von allen Frauen – ob jung oder alt – angestarrt. Diese Tatsache ließ mich schmunzeln, während es ihm wohl ein wenig peinlich war. Er hatte den Laden, dank Daniel, so schnell wie möglich verlassen.
„Hey! Lächeln nicht vergessen.“, grinste ich. Er jedoch überging mein Kommentar und kam auf meine Aktion von vorhin zurück: „Was war vorhin los!?“
Meine gute Laune von eben verschwand augenblicklich und ich seufzte.
„I-Ich… wurde einfach nur an etwas erinnert.“, wisperte ich und schaute beschämt auf den Boden.
„Du musste es mir nicht erzählen…“ Ich nickte lediglich, während er mir mit einmal seinen Arm um die Schulter legte. „Ich darf doch, oder?“
Fragend schaute ich zu ihm hinauf.
„Diese Blicke nerven irgendwie. Und vielleicht ändert es sich ja so…“ Ich grinste und zwickte noch einmal in seine Seite. Gott. Was hatte ich heute mit diesem Zwicken!?
Er jedoch lachte nur und schaute sich dann um. Noch immer lagen alle Blicke auf ihm und einige warfen mir schon jetzt tödliche Blicke zu.
„Jetzt siehst du, was du angestellt hast.“, murmelte er neben mir, während ich nur grinste.
„Genieß es doch.“
„Dann musst du eben mit mir leiden.“ Edward zuckte kurz mit seinen Schultern und keine Sekunde später lag sein Arm um meine Taille.
„Ich werde so oder so von denen getötet, also ist es jetzt auch egal.“ Er nickte und senkte seinen Blick. Ihm war es sichtlich unangenehm, dass jeder ihn nun anschaute. Und selbst ich konnte meinen Blick fast nicht mehr abwenden.
„Ach komm! Sei mal ein wenig selbstbewusster!“, versuchte ich ihn aufzumuntern, was ihn zum Grinsen brachte.
„Das sagt gerade die Richtige…“
„Ich bin selbstbewusst.“ Es klang nicht gerade überzeugend, aber das war letztendlich auch egal.
„Mhm… Sieht man.“ Ich funkelte ihn kurz an, während er nur grinste. „Kannst du das auch beweisen!?“ Nun schaute ich ihn eher fragend an und wusste nicht so wirklich, was ich sagen sollte.
„Wie!?“ Edward überlegte und schaute dabei stur geradeaus – die Blicke der Frauen ignorierend.
„Hm… Traust du dich…“ – er machte eine künstlerische Pause, wobei ich stehen blieb – „Gackernd zu einer dieser Frauen hier zu gehen und zu sagen, dass du lesbisch bist und sie gerne küssen würdest!?“ Er schmunzelte und ich schnappte nach Luft.
„Da-Da-Das kannst du nicht ernst meinen!“, stotterte ich und wand mich dabei aus seinen Armen.
„Und wenn doch!? Ich wette nämlich, dass du es nicht machst.“ Empört schaute ich ihn an und öffnete einige Male meinen Mund, ehe ich antwortete.
„Was ist wenn ich es doch mache!?“ Er zuckte mit den Schultern und ging weiter. Ich rannte ihm schnell hinterher und sah noch kurz, wie er wieder schmunzelte. „Was machst du dann!?“
„Wieso ich?“
„Nun ja… Dein Selbstbewusstsein lässt auch zu wünschen übrig, meinst du nicht!?“ Seine Mundwinkel zuckten ein wenig nach oben, schließlich murmelte er irgendetwas Unverständliches. „Gut. Ich mache es. Dann bekomme ich aber auch etwas als Belohnung.“, grinste ich und hatte schon längst diesen Entschluss gefasst.
Auch wenn ich mir sicher war, dass hier irgendwer all das fotografieren würde und es morgen in allen Zeitungen erscheinen würde, war es mir egal. Irgendetwas wollte ich Edward beweisen und das tat ich nun auch.
Er schaute mich ein wenig geschockt an, während ich mich schon umdrehte und mir mein Opfer rauspickte.
Schließlich entschied ich mich für eine alte Dame – hoffentlich würde sie kein Herzinfarkt bekommen!
Ich legte also meine Arme an die Seiten und schwang sie hin und her. Dann rannte ich auf die alte Frau los – ich musste mir das Lachen eindeutig verkneifen – und gackerte wie ein Huhn vor mich hin.
Die Frau schaute mich ängstlich an, während ich sie ansprach: „Guten Tag! Ich bin lesbisch und würde sie gerne küssen. Darf ich!?“
Sie riss ihre Augen auf und war schon im Begriff mit ihrer Handtasche auf mich einzuschlagen, als ich mich umdrehte und wieder zu Edward lief.
Dieser schaute mich nur einmal kurz an und brach in einem lauten Lachen aus. Als ich bei ihm angelangt war, versuchte ich zuerst ihn empört anzuschauen, was mir allerdings nicht gelang – denn im nächsten Moment verfiel ich mit in das Lachen ein.
Eine Zeit lang standen wir also auf einer Stelle und lachten, während uns alle Passanten beobachteten und sogar ein wenig mitlachten.
„Oh mein Gott!“, entfuhr es Edward und wir setzten uns – um nicht umzukippen – auf die nächste Bank. „Du… weißt gar nicht, wie peinlich das aussah.“, lachte er, worauf ich nur nicken konnte.
„Wenigstens schauen sie nicht nur mich so dumm an. Schließlich musst du nun mit mir rumlaufen.“, antwortete ich schnell, als ich kurz Luft holen musste.
„Egal… Dafür war mir das Wert.“ So langsam beruhigten wir uns doch wieder und ich lehnte mich an seine Schulter.
Noch nie war Lachen so anstrengend gewesen, oder!? Nein. Aber ich hatte auch schon lange nicht mehr so gelacht. Wahrscheinlich war ich einfach außer Übung. Ich schloss langsam meine Augen, grinste und versuchte mich richtig zu beruhigen.
Edward legte mir seinen Arm um die Schultern und ich spürte nun nur noch intensiver, wie seine muskulöse Brust sich schnell hob und wieder senkte.
„Hach…“, entwich es Edward und mir gleichzeitig, sodass wir wieder ein wenig lachen mussten.
Ich kam mir so vor, als hätten wir heute etwas Lachwasser getrunken. Ich sollte unbedingt Alice fragen, ob sie was in das Frühstück gemischt hatte. Wie auf Kommando knurrte mein Magen, was Edward mit einem leisen Glucksen quittierte.
„Hunger?“
„Ein wenig. Aber erst einmal, will ich die Klamotten kaufen.“, murmelte ich und setzte mich wieder ordentlich hin.
„Hm. Dann haben wir das auf jeden Fall hinter uns.“ Ich nickte zustimmend. Zeitgleich standen wir auf und gingen dann unseren Weg weiter.
„Was willst du eigentlich für eine Belohnung haben!?“, fragte er mit einmal, als wir schon fast an meinem Lieblingsladen angekommen waren.
Ja… Was wollte ich eigentlich für eine Belohnung haben!? Ich seufzte und murmelte irgendetwas.
„Ich überlege mir was.“ Edward nickte und schon standen wir vor dem Laden.
Blacks Clothes
Verdutzt blinzelte ich. Ja… Das müsste eigentlich der Laden sein.
Ich hatte noch immer das Bild vor meinen Augen, wie hier in roten Buchstaben >Black & White< geschrieben stand.
Ich runzelte meine Stirn und entspannte mich sofort wieder, als ich eine mir bekannte Person im Laden erkannte.
„Komm!“, forderte ich Edward auf und betrat den Laden.
Mit einmal blitzte eine Bild mit einer lachenden Person vor meinen Augen auf. Doch ehe ich mich versah, war es auch schon weg. Dennoch hatte ich die Person erkannt und merkte, wie ich scharf die Luft einzog.
Lenk’ dich ab, Bella!
Der Geruch… Geruch. Noch immer roch der Laden so vertraut…
Die dunkelhaarige Person vor mir drehte sich um und riss dann die Augen auf.
„Bella!“
„Hey Jake!“, begrüßte ich ihn, während er mich schon lachend in seine Arme geschlossen hatte.
„Was machst du hier!? Du warst schon irrsinnig lange nicht mehr hier!“, vorwurfsvoll schaute er mich an, während ich Edward ein wenig näher an uns ran zog.
„Erst einmal… Was ich hier mache. Wir brauchen neue Klamotten. Und der Grund dafür dass ich so lange nicht hier war, ist…“ – ich stutze kurz – „ Mein Truck ist schon eine Weile schrott.“ Es stimmte ja auch einigermaßen.
„Gott! Du siehst gut aus. So… Und wen hast du da mitgebracht!?“ Jake schaute interessiert zu Edward.
„Das ist Edward. Edward, das ist Jacob.“, stellte ich sie miteinander vor und beide nickten kurz. Jake runzelte nachdenklich seine Stirn und ich wusste jetzt schon, welche Frage er stellen würde, weshalb ich mich „vorbereitete“.
„Wo ist denn – “ Noch bevor er weitersprechen konnte, hatte ich den Zeigefinger an meinem Hals entlangfahren lassen und ihm somit signalisiert, dass er nicht weiterreden sollte. In diesem Moment schaute Edward zu mir und ich tat so, als würde mein Hals ein wenig jucken. Skeptisch schaute er uns an und hakte schließlich noch einmal bei Jake nach, was er denn eben sagen wollte.
War ja logisch das er das nun wissen wollte.
„Oh! Habe ich schon wieder nicht weitergesprochen!?“, fragte Jacob scheinheilig.
„Ähm… Nein!?“ Edward war eindeutig verwirrt.
„Ich beende öfters meine Sätze nicht, wenn ich Bella sehe. Ihre Gesichtszüge sind so… ausdrucksstark. Das ist nicht normal. Somit kommt es auch mal vor, dass es mir die Sprache verschlägt.“ Als ob Edward ihm das nun abnehmen würde. Ich rollte kurz mit meinen Augen und schaute ihn gespannt an. „Eigentlich wollte ich nur fragen, wo ihr Z – “ – Zopf ist.
Jake! Vergiss’ es! Such’ dir lieber andere Themen aus. Genau das signalisierte ich ihm wieder, weshalb er noch einmal verstummte.
„Oah Bella!“, rief er vorwurfsvoll. „Kannst du dich bitte ein wenig zurückhalten!?“ Ich hob meine Augenbrauen und presste dann meine Lippen zusammen. „Gut… Ich wollte fragen, wo ihre tolle Tasche ist. Sie hat sie hier bei mir gekauft und nun ist es das erste Mal, dass sie die nicht dabei hat.“
Ich wusste ganz genau, dass Edward für diese Lüge viel zu aufmerksam war. Aber egal… Ich seufzte und murmelte dann irgendwas von >Vergessen<.
„Gut. Wie kann ich euch denn jetzt helfen!?“
„Hm… Was wollen wir hier wohl!?“ War meine Gegenfrage. Er verdrehte seine Augen und seufzte dann. „Meinen Geschmack kennst du und deshalb suchst du etwas Schönes für Edward raus, während wir uns hier hinsetzen.“ Somit zog ich Edward mit auf die Couch und lächelte Jacob leicht an.
„Immer noch derselbe wie früher!?“ Ich nickte als Antwort und er schien schon fast krampfhaft nach einer neuen Frage zu suchen. „Farben!?“
„Schau’ doch einfach, was zu Edward passt.“ Jake funkelte mich an und drehte sich dann um.
„Schon blöd wenn du nicht einfach so mitgehst, was!?“, murmelte Edward grinsend und stützte seinen Ellbogen auf der Lehne ab.
„Hm!?“
„Es ist doch offensichtlich, dass er dich nun mit Fragen durchlöchern will, weil er es eben nicht machen konnte.“, schmunzelte er, während ich ihn kurz anstieß.
„Du bist viel zu aufmerksam.“, warf ich ihm grinsend vor. Er zuckte mit seinen Schultern und schon kam Jake wieder.
„So etwas vielleicht, Bella!?“ Er hielt jetzt nicht wirklich gerade eine… Latzhose hoch, oder!? Edward neben mir prustete los, worauf Jake mich zufrieden anlächelte.
„Natürlich, Jacob. Genau mein Geschmack.“, murmelte ich ironisch.
„Dann hat er sich wohl doch geändert!“, seufzte er und schaute mich bedeutungsvoll an. „Nun… Somit musst du mir also doch helfen. Hier scheint sich nämlich ziemlich viel geändert zu haben.“ Er betonte einige Wörter extra, sodass ich das Gefühl hatte, er würde mich nur mit seinen Worten zu sich ziehen, damit mir nichts Schlimmeres passierte.
„Ist ja gut, Jake… Ich komme schon mit.“ Ich hörte Edward nur glucksen, bevor ich gänzlich mit Jake verschwand.
„So! Erzähl’ mir alles!“, forderte er von mir, worauf ich ihn nur fragend anschaute. „Na… Was läuft da mit ihm!?“ Ich blickte verdutzt zu ihm, da ich garantiert nicht mit dieser Frage gerechnet hätte.
„Ähm… Was soll da laufen!?“ Ich dackelte ihm hinterher, während er mir tausend Shirts auf den Arm legte. Natürlich hatte er die Latzhose nur als Vorwand geholt, damit ich mitkommen würde.
„Bella! Ich seh’ doch das da etwas läuft.“ Ich riss meine Augen auf. Das meinte er aber jetzt nicht ernst, oder?
„Nein! Nein, nein, nein!“, protestierte ich. „Da läuft nichts. Ich kenne ihn noch nicht einmal eine Woche.“
„Schon mal etwas von Liebe auf den ersten Blick gehört?“ So langsam wurden die Klamotten ziemlich schwer… Aber egal. „Und selbst ich als Mann muss sagen, dass er wirklich sehr gut aussieht.“
„Du hättest ihn mal vor’m Friseur sehen sollen.“, murmelte ich und drehte mich dabei abrupt um. Lange konnte ich diesen Stapel wirklich nicht mehr halten.
Edward dachte wohl genau das gleiche und stand mit großen Augen auf, um mir die Klamotten abzunehmen.
„Oh mein Gott.“, entwich es ihm nur, während ich mich einfach auf die Couch fallen ließ.
„Denk’ jetzt nicht, ich hätte das alles rausgesucht! Das war ganz allein Jake.“, erklärte ich ihm schnell und hob abwehrend meine Hände.
„Mhm…“ Er klang nicht gerade überzeugen, weshalb ich mich an Jake wandte: „Danke Jake! Jetzt denkt er, ich wäre nicht mehr ganz dicht!“
„Kein Problem, Kleines.“ Ich seufzte und stand wieder auf.
„Okay. Du probierst erst einmal diese drei Teile an!“ Ich gab ihm einen schwarzen Hoodie, ein grünes Polohemd und ein normales, kariertes Hemd.
Und – oh Wunder – ihm stand irgendwie alles. Egal was er anzog – es passte wie angegossen. Jake seufzte neidvoll neben mir und murmelte dann irgendwas von >>Warum passt mir nicht alles!?<<
Ich grinste nur und sortierte innerlich schon die Kleidungen aus, welche ein wenig zu einfach für Edward waren.
„Wie viele denn noch!?“, meckerte er aus der Kabine und kam schließlich in einer dunkelblauen Jeans raus.
„Was kann ich denn dafür, wenn dir wirklich alles steht!?“, entgegnete ich ihm, worauf er seufzte. „Sind nur noch vier Sachen… Dann bist du durch.“ Erleichtert atmete er aus und beeilte sich umso mehr. Jacob fing nun auch langsam damit an, mir beim aussortieren zu helfen. „Habt ihr denn schon etwas Richtiges gefunden!?“
„Nicht wirklich.“, murmelte ich und betrachtete dabei ein weiteres Kleidungsstück.
„Aber eigentlich hast du ja auch einen tolle Style.“, warf Jake ein und packte in diesem Moment ein schwarzes Hemd zur Seite. Ich seufzte schwer… Das war mein Favorit gewesen, aber wohl doch zu einfach. Na toll.
„Du musst alles nur richtig einsetzen.“, murmelte ich nun und legte schnell etwas über das Hemd. Er hatte ja eh schon so ein ähnliches.
„Hast du dich etwa verliebt?“, schmunzelte mit einmal jemand genau neben mir und ich drehte mich ruckartig um. Sofort lief ich rot an und schaute schnell weg.
„Irgendwie schon.“, antwortete ich Edward dann allerdings. Ich hörte ihn kurz auflachen, ehe er wieder verschwand.
„Das ist es!“, rief Jake mit einmal und schon wieder erschrak ich. Anscheinend wollten die beiden mich heute noch umbringen. Ich schaute zu Edward… Er hatte ein weißes Shirt und darüber einen grauen Pullover an. Es stand ihm wirklich und es betonte seine Muskeln.
„Und dazu dann die Hose… Jap! Perfekt!“
„Endlich…“ Zufrieden zog er sich wieder um. Währenddessen brachten Jake und ich alles wieder weg und erst jetzt realisierte ich wirklich, wie viele Klamotten Edward angehabt hatte. Das schwarze Hemd, musste jedoch Jake weghängen. Ich brachte es nicht über’s Herz. So musste es dann wohl Alice bei jedem Kleidungsstück ergehen – irgendwie tat sie mir Leid.
Schließlich war ich also dran. Edward durfte mir etwas aussuchen!
Ich setzte mich schon einmal auf die Couch und legte dabei die Beine mit drauf. Jake würde es schon überleben, schließlich gehörte seinem Vater auch der Laden.
„Edward!? Ich helfe dir! Ihre Größe weiß ich ja so oder so.“, entschied Jacob einfach so und ging schon einmal voran.
„Lass’ ihn am Leben und stell’ ihm nicht so viele Fragen! Nicht das er später noch von denen träumt.“, rief ich hinterher.
Es war klar, dass er ihm nur tausend Fragen stellen wollte. Und es dauerte einige Minuten, bevor die beiden wiederkamen. Schon jetzt graute es mir irgendwie davor. Gerade nach Edwards eindeutigen Andeutung vorhin, mit dem Kleid.
„So. Edward hat dir diese Sachen hier rausgesucht.“ Jake grinste verschmitzt und hielt etwas [i]sehr[/i] kurzes in die Höhe. Es war wirklich ein Kleid. Rot. Wenn überhaupt, ging es gerade einmal über meinen Arsch… Maximal bis zur Mitte meiner Oberschenkel
Ich riss meinen Mund auf und schaute dann zu Edward. Irgendwie konnte ich mir nicht so ganz vorstellen, dass er das wirklich ausgesucht hatte!
„Ich soll das anziehen!?“
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Guut. Fertig =D
Ich hoffe, es hat euch gefallen!?
Tja. Jetzt habe ich noch zehn Minuten, und dann muss ich so halbwegs los. Schule -.-. Also gibt es jetzt hier nicht so viel - aber nachher im Blog *immer wieder drauf aufmerksam mach*
Okay. Mein Geburtstag. Irgendwie total langweilig. Ich kam mir total blöd vor.
Ich habe ja nicht so viele eingeladen und drei davon sind schon ich weiß nicht wann abgehauen. Nun ja.
Ich kam mir so vor, als wäre ich die einzige mit gute Laune dort O.o
Sonja ging es nicht gut, weil sie krank war.
Franz - kennt ihr ihn noch!? xD - ist dann Taschi und Lisa hinterher gedackelt und somit saß ich dort mit der "Hofbesitzerin" und einer kranken Sonja alleine dort^^
Erst als der Sohn von der "Hofbesitzerin" kam, war es lustig. Das war dann von um 24 Uhr.
Meine Mum meine vorher noch so >Kommt mit dem letzten Bus<
Blöd wenn man vergisst, dass die Busse nun durchfahren xD. Somit waren wir halb drei hier.
Okay... Was ich so geschenkt bekommen habe, werde ich wohl nachher im Blog schreiben - falls jemand überhaupt interessiert ist!? Würde mich auf jeden Fall über einige Kommis freuen =D
http://lachkeks.wordpress.com
Ich hau' denn auch mal ab - Schule. Hurra.
Ich liebe euch
Saschi ♥♥♥
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