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Geschichte: Fanfiktion
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von Fae2705
erstellt: 25.03.2009
letztes Update: 13.10.2009
Geschichte, Romanze / P16 Slash
(fertiggestellt)
Kapitel 1
Am Morgen war es wieder so, als wäre nichts passiert. So als hätte es die trüben Gedanken in der vergangenen Nacht für Elphaba nicht gegeben. Sie war wieder das unauffällige Mädchen. Ein Mädchen, das brav ihre Schularbeiten machte, auf die Fragen der Lehrer eine Antwort wusste und ansonsten nur durch ihre grüne Haut auffiel.
Gedankenverloren stand sie vor dem Spiegel und bürstete sich das lange schwarze Haar. Sie war nicht eitel. Nicht wie die Mädchen in Glizz oder ihre Schwester, da sie grün war, war es sinnlos sich hübsch zu machen. Deswegen band sie das lange Haar auch zu einem strengen Knoten im Nacken zusammen, immer. Sie wollte nicht auffallen.
Aber das würde sie trotzdem. Sie war grün. Sie war unübersehbar.
Aber man konnte sie nicht übersehen.
Sie war das grüne Mädchen, das immer seine Hausaufgaben machte und auf die Fragen im Unterricht eine Antwort wusste. Nur ihre eigenen Fragen konnte sie sich nicht beantworten. Auf so viele Dinge würde sie nie eine Antwort erhalten. Es war an der Zeit, dass sie die bittere Wahrheit akzeptierte. Sie war und würde immer eine Ausgestoßene, eine Unliebbare sein. Sie würde nie wie ihre perfekte Schwester Nessarose sein. Sie wurde in Oz nie akzeptiert werden, ihre Existenz nur geduldet. Würde es nicht Nessa geben, für die sie die perfekte Dienerin spielen musste, wäre sie vollkommen überflüssig. Es war nicht fair.
Aber fair war ein Wort, das es für sie nicht gab, nicht geben würde.
„Guten Morgen Elphie“, hörte sie plötzlich die helle, hohe Stimme ihrer Zimmergenossin, der perfekten Galinda Hochborn.
Elphaba reagierte nicht. Dieses schrille Krähen von Galinda würde irgendwann noch zu einer Dauermigräne bei ihr führen.
„Es ist unhöflich, wenn man einen Gruß nicht erwidert“, fügte Galinda hinzu und schob Elphaba vom Spiegel weg, damit sie selbst sich aufhübschen konnte.
Unhöflich? Galinda hatte doch selbst nie erlebt wie es war, wenn man zu ihr unhöflich war, fand Elphaba. Sie war in Elphaba’s Augen nichts weiter als ein blonder Wonneproppen, eine verwöhnte kleine Prinzessin, die bekam was sie wollte.
„Du weißt doch nicht einmal wie man das Wort schreibt.“, zischte Elphaba und griff nach ihren Büchern. Zeit zu gehen bevor der Spargel platzte.
„Warum sollte ich auch? Mich kann man nur lieben“, meinte Galinda und strahlte ihr Spiegelbild an.
„Du fühlst dich anscheinend doch so wohl. Glizz kleine Prinzessin, die nichts anderes im Kopf hat als Mode.“
„Das ist nicht wahr“, empört sah Galinda Elphaba an. Wie kam sie darauf so etwas zu behaupten? Ja, sie war ein verwöhntes Einzelkind, aber hatte man nicht das Recht darauf? Ihre Eltern hatten ihr jeden Wunsch erfüllt, aber das war doch normal, das machten doch alle Eltern. Elphaba war nur neidisch, weil sie alles mit ihrer jüngeren Schwester teilen musste.
Anders konnte sich Galinda die Reaktion von Elphaba nicht erklären, die nun Türenschlagend das Zimmer verließ.
Am Morgen war es wieder so, als wäre nichts passiert. So als hätte es die trüben Gedanken in der vergangenen Nacht für Elphaba nicht gegeben. Sie war wieder das unauffällige Mädchen. Ein Mädchen, das brav ihre Schularbeiten machte, auf die Fragen der Lehrer eine Antwort wusste und ansonsten nur durch ihre grüne Haut auffiel.
Gedankenverloren stand sie vor dem Spiegel und bürstete sich das lange schwarze Haar. Sie war nicht eitel. Nicht wie die Mädchen in Glizz oder ihre Schwester, da sie grün war, war es sinnlos sich hübsch zu machen. Deswegen band sie das lange Haar auch zu einem strengen Knoten im Nacken zusammen, immer. Sie wollte nicht auffallen.
Aber das würde sie trotzdem. Sie war grün. Sie war unübersehbar.
Aber man konnte sie nicht übersehen.
Sie war das grüne Mädchen, das immer seine Hausaufgaben machte und auf die Fragen im Unterricht eine Antwort wusste. Nur ihre eigenen Fragen konnte sie sich nicht beantworten. Auf so viele Dinge würde sie nie eine Antwort erhalten. Es war an der Zeit, dass sie die bittere Wahrheit akzeptierte. Sie war und würde immer eine Ausgestoßene, eine Unliebbare sein. Sie würde nie wie ihre perfekte Schwester Nessarose sein. Sie wurde in Oz nie akzeptiert werden, ihre Existenz nur geduldet. Würde es nicht Nessa geben, für die sie die perfekte Dienerin spielen musste, wäre sie vollkommen überflüssig. Es war nicht fair.
Aber fair war ein Wort, das es für sie nicht gab, nicht geben würde.
„Guten Morgen Elphie“, hörte sie plötzlich die helle, hohe Stimme ihrer Zimmergenossin, der perfekten Galinda Hochborn.
Elphaba reagierte nicht. Dieses schrille Krähen von Galinda würde irgendwann noch zu einer Dauermigräne bei ihr führen.
„Es ist unhöflich, wenn man einen Gruß nicht erwidert“, fügte Galinda hinzu und schob Elphaba vom Spiegel weg, damit sie selbst sich aufhübschen konnte.
Unhöflich? Galinda hatte doch selbst nie erlebt wie es war, wenn man zu ihr unhöflich war, fand Elphaba. Sie war in Elphaba’s Augen nichts weiter als ein blonder Wonneproppen, eine verwöhnte kleine Prinzessin, die bekam was sie wollte.
„Du weißt doch nicht einmal wie man das Wort schreibt.“, zischte Elphaba und griff nach ihren Büchern. Zeit zu gehen bevor der Spargel platzte.
„Warum sollte ich auch? Mich kann man nur lieben“, meinte Galinda und strahlte ihr Spiegelbild an.
„Du fühlst dich anscheinend doch so wohl. Glizz kleine Prinzessin, die nichts anderes im Kopf hat als Mode.“
„Das ist nicht wahr“, empört sah Galinda Elphaba an. Wie kam sie darauf so etwas zu behaupten? Ja, sie war ein verwöhntes Einzelkind, aber hatte man nicht das Recht darauf? Ihre Eltern hatten ihr jeden Wunsch erfüllt, aber das war doch normal, das machten doch alle Eltern. Elphaba war nur neidisch, weil sie alles mit ihrer jüngeren Schwester teilen musste.
Anders konnte sich Galinda die Reaktion von Elphaba nicht erklären, die nun Türenschlagend das Zimmer verließ.
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