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Geschichte: Fanfiktion
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Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Fae2705
erstellt: 25.03.2009
letztes Update: 13.10.2009
Geschichte, Romanze / P16 Slash
(fertiggestellt)
Disclaimer: Die Charaktere gehören leider nicht mir, deswegen ich borge sie mir auch nur von Gregory Maguire und Stephen Schwartz aus.
Mal was längeres von mir.
amazonprincess wollte etwas langes, mit Eifersucht und Liebe und Happy-End, so ein bisschen wie Kinderüberraschung, wo man auch drei Dinge auf einmal kriegt.
Aelphaba meinte, ich solle ruhig mal Mehrteiler schreiben, ruhig öfter mal. Ok, dann machen wir das mal. Mein erster Gelphie-Mehrteiler.
Green-Sonny meinte, dass es bei ihr noch dauert, bis sie was Langes hinkriegt, auch wenn ihre Geschichten schon länger geworden sind. Jetzt zeig ich dir mal, dass das gar nicht so schwer ist.
Prolog
Wie so oft saß Elphaba nachts in ihrem Bett wach, die Beine zum Oberkörper angezogen, die Arme um die Knie geschlungen und den Kopf darauf gestützt.
So konnte sie nachdenken. Wenn sie so hinaus in die dunkle Nacht sah. In diesen Momenten durfte sie schwach sein und alle ihre Gefühle zulassen, denn nur in diesen Momenten war sie wirklich allein und unbeobachtet. Ihre Mitschüler in Glizz beobachteten sie doch immer mit Argusaugen. Sie, die grüne Tragödie, der Wirsing, der Spargel.
Sie kannte all die „netten“ Bezeichnungen die ihre Mitschüler für sie hatten. Sie war es gewöhnt. Von klein auf war ihr der Hass und die Abscheu der anderen Menschen entgegengeschlagen, angefangen bei ihrem eigenen Vater.
Mal was längeres von mir.
amazonprincess wollte etwas langes, mit Eifersucht und Liebe und Happy-End, so ein bisschen wie Kinderüberraschung, wo man auch drei Dinge auf einmal kriegt.
Aelphaba meinte, ich solle ruhig mal Mehrteiler schreiben, ruhig öfter mal. Ok, dann machen wir das mal. Mein erster Gelphie-Mehrteiler.
Green-Sonny meinte, dass es bei ihr noch dauert, bis sie was Langes hinkriegt, auch wenn ihre Geschichten schon länger geworden sind. Jetzt zeig ich dir mal, dass das gar nicht so schwer ist.
Herz aus Glas
Prolog
Wie so oft saß Elphaba nachts in ihrem Bett wach, die Beine zum Oberkörper angezogen, die Arme um die Knie geschlungen und den Kopf darauf gestützt.
So konnte sie nachdenken. Wenn sie so hinaus in die dunkle Nacht sah. In diesen Momenten durfte sie schwach sein und alle ihre Gefühle zulassen, denn nur in diesen Momenten war sie wirklich allein und unbeobachtet. Ihre Mitschüler in Glizz beobachteten sie doch immer mit Argusaugen. Sie, die grüne Tragödie, der Wirsing, der Spargel.
Sie kannte all die „netten“ Bezeichnungen die ihre Mitschüler für sie hatten. Sie war es gewöhnt. Von klein auf war ihr der Hass und die Abscheu der anderen Menschen entgegengeschlagen, angefangen bei ihrem eigenen Vater.
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Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
