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1. Kapitel
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Times|Arial|Helvetica
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| von Amy11 erstellt: 11.03.2009 letztes Update: 08.02.2010 Drama / P16 | 34 Reviews |
Also erstmal, diese Story gehört nicht mir, sondern faeriegirl441 (Ihr Profil auf fanfiction.net: http://www.fanfiction.net/u/1740877/)I ), die mir freundlicherweise erlaubt hat, die Geschichte zu übersetzen und sie hier zu posten.
Weiters: Keiner der Charaktere gehört mir, weder die Charaktere aus Grey's Anatomy, noch erfundere Charaktere.
Zur Story: Sie spielt ein paar Jahre nach der dritten Staffel und hat mit der Handung der weiteren Staffeln nichts zu tun. Burke hat das Krankenhaus nie verlassen, er ist mit Cristina verheiratet.
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Mark ~ Seattle Grace Hospital ~ Gegenwart
In dem Augenblick, in dem Mark sie sah, wusste er es. Es war merkwürdig, aber als er in diese blauen Augen sah, brannte es sich in sein Gehirn. Es erschien ihm logisch und unfassbar zugleich.
Es war ein ganz normaler Tag gewesen. Er war aufgewacht und hatte in einem ihm unbekannten Zimmer nach seinen Kleiden gesucht. Er hatte sich aus dem Zimmer der Frau geschlichen, an deren Haarfarbe er sich nicht mehr erinnern konnte, von ihrem Gesicht ganz zu schweigen. Er war zu Dereks Wohnwagen hinausgefahren und hatte vorgegeben, Dereks Frühstücksforelle zu mögen. Als er im Krankenhaus angekommen war, hatte schon ein heißer Fall auf ihn gewartet. Er hatte transplantiert, geschnitten, genäht und gütig den herzlichen Dank der Eltern in Empfang genommen. Er hatte die Klagen seines Gehirns, dass jeder Tag gleich war, ignoriert.
Doch in diesem Moment hatte sich sein Leben bereits verändert. Die Tage würden nie wieder so monoton sein, denn Mark hatte so eine Ahnung, dass sich die Ereignisse jetzt überschlagen würde und er wusste, dass er unvermeidlich mit hineingezogen werden würde. Sie zu sehen, ließ auch den letzten Zweifel daran vergessen. Rückblickend dachte er, dass er vielleicht für die Monotonie dankbar hätte sein sollen, doch da war es schon zu spät.
Noch vor wenigen Minuten hatte er den Triumph einer erfolgreichen OP ausgekostet. Aber jetzt fühlte er so, als hätte ihm jemand in den Bauch geschlagen. Sein McSteamy-Lächeln verschwand und wich einem offenen Mund, wie man es von Goldfischen kannte. Und die Krankenschwestern lachten.
Als er sie sah, wie sie die Halle durchquerte, eine ganze Menge Leute hinter ihr, erinnerte er sich an die Zeit vor vier Jahren, als der Sinn seines Lebens plötzlich wie ausgelöscht schien.
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Addison ~ Dereks Wohnwagen ~ vor 4 Jahren
Manchmal ist es nur etwas Kleines, dass dein Leben komplett auf den Kopf stellt. Für Addison Montgomery-Shepherd war es ein Slip. Ein nuttiger, schwarzer Slip, der nicht ihr gehörte.
Es war nicht der Slip, sondern die Botschaft, die er überbrachte: Derek liebt dich nicht. Sie hatte vermutet, dass beim Abschlussball etwas zwischen ihm und Meredith Grey gelaufen war, aber es waren so viele Dinge passiert, dass sie es beiseite geschoben hatte.
Aber der dumme Slip war nur der Beweis für etwas, dass sie nicht wahrhaben hatte wollen. Sie konnte das Bild von ihrem Mann und Meredith Grey nicht mehr aus ihrem Kopf kriegen. Es machte sie wahnsinnig, doch die Szene lief immer wieder in ihrem Kopf ab. Sie hastete ins Badezimmer des Wohnwagens und erbrach sich über der Toilette.
Sie hustete und würgte und fing an zu weinen. Die Tränen wollten auch nicht aufhören zu fließen, als sie ihre Schuhsammlung und einige andere wichtige Dinge in Dereks Auto warf. Sie grub die Scheidungspapiere aus, unterschrieb sie wütend und entschieden, und packte sie in ihre Tasche, um sie Derek zu geben.
Es war einige Tage nach dem Abschlussball. Sie hatte Derek gemieden wie die Pest, während sie überlegt hatte, was sie tun sollte. An diesem Morgen war ihr klar geworden, dass sie hier nicht bleiben konnte. Ihre Sachen im Hotel waren bereits gepackt, ihr Flug war gebucht. Sie hatte auch mit Richard geredet. Er nicht begeistert gewesen, hatte sie aber verstanden und ihren Vertrag mit dem Krankenhaus aufgelöst.
Sie legte Derek ihre Schlüssel in seinen Spind und öffnete ihren ein letztes Mal. Sie öffnete ihre schwarze Tasche und warf alles hinein. Dann machte sie sich auf den Weg zum Büro des Chefs.
In wenigen Minuten würde sie frei sein. Frei von Seattle und seinen Problemen. Es gab nur mehr eine Sache, die sie erledigen musste: Derek die Scheidungspapiere zu geben.
Sie machte sich auf die Suche nach ihm, traf aber auf jemand anderen. „Mark?“, rief sie fragend.
„Addison? Hey!“, sagte er und betrachtete sie. Sie würde es ihm auf ewig danken, dass er gekommen war. Sie hatte ihn angerufen, weil sie einen Freund gebraucht hatte, und er war gekommen. Sie wusste, dass Derek dachte, dass sie mit Mark geschlafen hatte, doch das war nicht wahr. Sie wollte nicht gehen, denn Mark hatte daran gedacht, zu bleiben und sich mit Derek zu versöhnen aber sie wusste, dass sie nicht bleiben konnte. „Was machst du da?“, fragte Mark, als er sie mit Mantel und Tasche sah.
„Ich werde ihm die Scheidungspapiere geben und nach New York zurückgehen.“
Mark umarmte sie und sie weinte sich an seiner Schulter aus. „Addison, es tut mir leid! Willst du, dass ich – ich meine, ich will nicht, dass du allein in New York bist.“
„Nein Mark, du solltest hier bleiben. Versöhn’ dich mit ihm. Er wird dir vielleicht verzeihen, auch wenn er es bei mir nicht konnte. Ich habe Freunde in New York, ich schaffe das schon.“
„Okay“, sagte er, doch sie sah an seinem Blick, dass er sich Sorgen um sie machte. „Wenn du mich brauchst…ich werde da sein“
„Danke Mark“, sagte sie und küsste ihn auf die Wange. Dann war sie weg.
In einem verlassenen Korridor auf der chirurgischen Station fand sie schließlich Derek. Er war allein, zu ihrer Erleichterung. Sie ging zu ihm, drückte ihm die Papiere in die Hand und wollte gehen.
„Addison, was ist das?“
„Derek, ich habe keine Zeit für diesen Blödsinn. Das sind Scheidungspapiere. Offensichtlich willst du nicht mehr mit mir verheiratet sein und offensichtlich liebst du mich nicht mehr. Deshalb gehe ich.“
Sein Gesicht verzog sich, als ihm bewusst wurde, dass sie die Wahrheit über ihn und Meredith herausgefunden hatte. „Wie hast du es herausgefunden?“
„Ist das jetzt noch wichtig? Du bekommst doch, was du willst! Und ich auch, aber auf eine grausame Weise. Du willst Meredith, also unterschreib den Wisch und geh zu ihr. Ich will, dass du glücklich bist, und das wirst du mit ihr wohl sein. Ich liebe dich noch immer und ich denke, das werde ich für immer. Vielleicht…vielleicht hatte das mit uns einfach nicht sein sollen.“
Ihr Gesicht erweichte sich für einen Moment. Sie streckte langsam ihre Hand aus und berührte sein Gesicht. Dann lehnte sie sich vor und küsste ihn noch ein Mal, küsste ihn sanft, langsam und zögernd, den Geruch und den Geschmack Dereks genießend. Bald würde er jemand anderem gehören. Der Gedanke daran ließ ihr die Träne übers Gesicht rinnen, und als sie sich von ihm löste, waren seine Wangen feucht davon.
Addison sah ihm tief in die hellen, blauen Augen. Ihre Hand liebkoste die Locken in seinem Nacken. Sie lehnte sich noch ein Mal nach vorne und, nur noch ein Mal, und berührte seine Lippen mit ihren. Dann war sie weg. Für immer.
Derek wusste nicht, dass sie mehr mitnahm, als nur ihre Sachen. Und Addison wusste nicht, dass sie ihm etwas hinterließ – zweifelsohne.
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Weiters: Keiner der Charaktere gehört mir, weder die Charaktere aus Grey's Anatomy, noch erfundere Charaktere.
Zur Story: Sie spielt ein paar Jahre nach der dritten Staffel und hat mit der Handung der weiteren Staffeln nichts zu tun. Burke hat das Krankenhaus nie verlassen, er ist mit Cristina verheiratet.
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Mark ~ Seattle Grace Hospital ~ Gegenwart
In dem Augenblick, in dem Mark sie sah, wusste er es. Es war merkwürdig, aber als er in diese blauen Augen sah, brannte es sich in sein Gehirn. Es erschien ihm logisch und unfassbar zugleich.
Es war ein ganz normaler Tag gewesen. Er war aufgewacht und hatte in einem ihm unbekannten Zimmer nach seinen Kleiden gesucht. Er hatte sich aus dem Zimmer der Frau geschlichen, an deren Haarfarbe er sich nicht mehr erinnern konnte, von ihrem Gesicht ganz zu schweigen. Er war zu Dereks Wohnwagen hinausgefahren und hatte vorgegeben, Dereks Frühstücksforelle zu mögen. Als er im Krankenhaus angekommen war, hatte schon ein heißer Fall auf ihn gewartet. Er hatte transplantiert, geschnitten, genäht und gütig den herzlichen Dank der Eltern in Empfang genommen. Er hatte die Klagen seines Gehirns, dass jeder Tag gleich war, ignoriert.
Doch in diesem Moment hatte sich sein Leben bereits verändert. Die Tage würden nie wieder so monoton sein, denn Mark hatte so eine Ahnung, dass sich die Ereignisse jetzt überschlagen würde und er wusste, dass er unvermeidlich mit hineingezogen werden würde. Sie zu sehen, ließ auch den letzten Zweifel daran vergessen. Rückblickend dachte er, dass er vielleicht für die Monotonie dankbar hätte sein sollen, doch da war es schon zu spät.
Noch vor wenigen Minuten hatte er den Triumph einer erfolgreichen OP ausgekostet. Aber jetzt fühlte er so, als hätte ihm jemand in den Bauch geschlagen. Sein McSteamy-Lächeln verschwand und wich einem offenen Mund, wie man es von Goldfischen kannte. Und die Krankenschwestern lachten.
Als er sie sah, wie sie die Halle durchquerte, eine ganze Menge Leute hinter ihr, erinnerte er sich an die Zeit vor vier Jahren, als der Sinn seines Lebens plötzlich wie ausgelöscht schien.
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Addison ~ Dereks Wohnwagen ~ vor 4 Jahren
Manchmal ist es nur etwas Kleines, dass dein Leben komplett auf den Kopf stellt. Für Addison Montgomery-Shepherd war es ein Slip. Ein nuttiger, schwarzer Slip, der nicht ihr gehörte.
Es war nicht der Slip, sondern die Botschaft, die er überbrachte: Derek liebt dich nicht. Sie hatte vermutet, dass beim Abschlussball etwas zwischen ihm und Meredith Grey gelaufen war, aber es waren so viele Dinge passiert, dass sie es beiseite geschoben hatte.
Aber der dumme Slip war nur der Beweis für etwas, dass sie nicht wahrhaben hatte wollen. Sie konnte das Bild von ihrem Mann und Meredith Grey nicht mehr aus ihrem Kopf kriegen. Es machte sie wahnsinnig, doch die Szene lief immer wieder in ihrem Kopf ab. Sie hastete ins Badezimmer des Wohnwagens und erbrach sich über der Toilette.
Sie hustete und würgte und fing an zu weinen. Die Tränen wollten auch nicht aufhören zu fließen, als sie ihre Schuhsammlung und einige andere wichtige Dinge in Dereks Auto warf. Sie grub die Scheidungspapiere aus, unterschrieb sie wütend und entschieden, und packte sie in ihre Tasche, um sie Derek zu geben.
Es war einige Tage nach dem Abschlussball. Sie hatte Derek gemieden wie die Pest, während sie überlegt hatte, was sie tun sollte. An diesem Morgen war ihr klar geworden, dass sie hier nicht bleiben konnte. Ihre Sachen im Hotel waren bereits gepackt, ihr Flug war gebucht. Sie hatte auch mit Richard geredet. Er nicht begeistert gewesen, hatte sie aber verstanden und ihren Vertrag mit dem Krankenhaus aufgelöst.
Sie legte Derek ihre Schlüssel in seinen Spind und öffnete ihren ein letztes Mal. Sie öffnete ihre schwarze Tasche und warf alles hinein. Dann machte sie sich auf den Weg zum Büro des Chefs.
In wenigen Minuten würde sie frei sein. Frei von Seattle und seinen Problemen. Es gab nur mehr eine Sache, die sie erledigen musste: Derek die Scheidungspapiere zu geben.
Sie machte sich auf die Suche nach ihm, traf aber auf jemand anderen. „Mark?“, rief sie fragend.
„Addison? Hey!“, sagte er und betrachtete sie. Sie würde es ihm auf ewig danken, dass er gekommen war. Sie hatte ihn angerufen, weil sie einen Freund gebraucht hatte, und er war gekommen. Sie wusste, dass Derek dachte, dass sie mit Mark geschlafen hatte, doch das war nicht wahr. Sie wollte nicht gehen, denn Mark hatte daran gedacht, zu bleiben und sich mit Derek zu versöhnen aber sie wusste, dass sie nicht bleiben konnte. „Was machst du da?“, fragte Mark, als er sie mit Mantel und Tasche sah.
„Ich werde ihm die Scheidungspapiere geben und nach New York zurückgehen.“
Mark umarmte sie und sie weinte sich an seiner Schulter aus. „Addison, es tut mir leid! Willst du, dass ich – ich meine, ich will nicht, dass du allein in New York bist.“
„Nein Mark, du solltest hier bleiben. Versöhn’ dich mit ihm. Er wird dir vielleicht verzeihen, auch wenn er es bei mir nicht konnte. Ich habe Freunde in New York, ich schaffe das schon.“
„Okay“, sagte er, doch sie sah an seinem Blick, dass er sich Sorgen um sie machte. „Wenn du mich brauchst…ich werde da sein“
„Danke Mark“, sagte sie und küsste ihn auf die Wange. Dann war sie weg.
In einem verlassenen Korridor auf der chirurgischen Station fand sie schließlich Derek. Er war allein, zu ihrer Erleichterung. Sie ging zu ihm, drückte ihm die Papiere in die Hand und wollte gehen.
„Addison, was ist das?“
„Derek, ich habe keine Zeit für diesen Blödsinn. Das sind Scheidungspapiere. Offensichtlich willst du nicht mehr mit mir verheiratet sein und offensichtlich liebst du mich nicht mehr. Deshalb gehe ich.“
Sein Gesicht verzog sich, als ihm bewusst wurde, dass sie die Wahrheit über ihn und Meredith herausgefunden hatte. „Wie hast du es herausgefunden?“
„Ist das jetzt noch wichtig? Du bekommst doch, was du willst! Und ich auch, aber auf eine grausame Weise. Du willst Meredith, also unterschreib den Wisch und geh zu ihr. Ich will, dass du glücklich bist, und das wirst du mit ihr wohl sein. Ich liebe dich noch immer und ich denke, das werde ich für immer. Vielleicht…vielleicht hatte das mit uns einfach nicht sein sollen.“
Ihr Gesicht erweichte sich für einen Moment. Sie streckte langsam ihre Hand aus und berührte sein Gesicht. Dann lehnte sie sich vor und küsste ihn noch ein Mal, küsste ihn sanft, langsam und zögernd, den Geruch und den Geschmack Dereks genießend. Bald würde er jemand anderem gehören. Der Gedanke daran ließ ihr die Träne übers Gesicht rinnen, und als sie sich von ihm löste, waren seine Wangen feucht davon.
Addison sah ihm tief in die hellen, blauen Augen. Ihre Hand liebkoste die Locken in seinem Nacken. Sie lehnte sich noch ein Mal nach vorne und, nur noch ein Mal, und berührte seine Lippen mit ihren. Dann war sie weg. Für immer.
Derek wusste nicht, dass sie mehr mitnahm, als nur ihre Sachen. Und Addison wusste nicht, dass sie ihm etwas hinterließ – zweifelsohne.
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