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Geschichte: Fanfiktion
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von BlubbFisch
erstellt: 23.02.2009
letztes Update: 18.05.2010
Geschichte, Drama / P12 Slash
(abgebrochen)
Tut mir Leid....*in die Ecke verkrieche*
Ich weiß es ist verdammt viel Zeit vergangen seit dem letzten Update, aber mein Leben ist gerade echt nicht einfach und da bleibt oft keine Zeit mehr zum schreiben.....=/
Ich hoffe es gibt trotzdem noch ein par die das lesen....
Grüßle
Blubb
Kapitel 16
Ich schlage die Autotüre hinter mir zu und gehe zu dem Haus in dem Lena wohnt. Es ist ein Altbau mit mehreren Wohnungen darin. Ich klingel und höre ein par Momente später Lenas Stimme durch die Sprechanlage. „Ja ich bin Clemens, lässt du mich rein?“ Als Antwort erklingt nur der Summer und ich drücke die Türe auf.
Lena wohnt ganz oben unter dem Dach. Sie steht schon an der Türe als ich oben ankomme. „Hey.“ „Hallo“ Ich umarme sie und streiche ihr kurz über den Rücken. „Alles klar?“ Sie mustert mich kritisch. Ich zucke nur mit den Schultern und folge ihr in die Wohnung. „Also nicht. Was ist passiert?“
„Wo ist Ida?“ Sie deutet nur Richtung Wohnzimmer und schaut mich weiter kritisch an. Ich gehe ins Wohnzimmer und versuche ihre Blicke so gut es geht zu ignorieren. Ida liegt auf einer Decke auf dem Boden und schläft selig. Ich setze mich neben sie und streiche ihr vorsichtig über eine kleine Hand.
„Was ist passiert Clemens?“ Lena setzt sich neben mich und schaut mich an. „Ich hab gerade einen meiner wichtigsten Freunde verloren, oder sagen wir so, es war früher einer meiner wichtigsten Freunde. Und es war mein Exfreund und jetzt hab ich es mir mit ihm verkackt.“ „Warum?“ „Er wollte noch was von mir, und hat auch gemerkt, dass ich ihm was verschweige und alles in allem war alles scheiße.“
„Ach Clemens.“ Lena zieht mich ohne ein Wort in den Arm und hält mich fest. Ich lehne mich an sie und schließe die Augen. Ich genieße einfach nur die vertraute Ruhe für einen Moment, bis Ida uns mit einem leisen Weinen wieder in die Realität zurück holt. „Danke.“ Ich schaue Lena dankbar ab, ehe ich Ida auf den Arm nehme und versuche sie zu beruhigen.
Später gehen wir zusammen an der Weser spazieren. Ida liegt im Kinderwagen und schläft friedlich, während ich mit Lena rede. Ihr kann ich vertrauen und so erzähle ich ihr noch mal die ganze Geschichte mit Rene. „Warum hast du ihm nichts von Ida erzählt?“ „Ich weiß nicht, es hätte ihn endgültig zerstört.“ „Aber irgendwann musst du es ihm sagen, oder er wird es heraus finden und das ist dann auch nicht besser.“
„Stimmt schon. Ich war halt einfach zu feige und hab mich nicht getraut.“ „Warum?“ „Och weiß nicht, es war Renes Blick, er hat mich immer so angeschaut. So verletzt und doch vielleicht noch mit einem Funken Hoffnung in den Augen. Es war schon verdammt schwer nicht wieder was mit ihm anzufangen für mich.“ „Liebst du ihn noch?“ „Nein, deswegen habe ich es ja auch gelassen.“ „Dann hör auf dir Vorwürfe zu machen Clemens.“ Ich nicke nur wieder und bin ausnahmsweise mal froh, als Ida zu schreien anfängt und so unsere Aufmerksamkeit fordert.
Lena nimmt sie schnell auf den Arm und wiegt sie sanft hin und her, was sie auch beruhigt und sie schaut mit aufmerksamen Augen in die Welt hinaus. „Na Kleine. Was gibt es da alles zu sehen.“ Lena lacht und drückt der Kleinen einen Kuss auf den Kopf, ehe sie sie wieder in den Kinderwagen legt, und ihr den Schnuller in den Mund schiebt.
„Lass uns Pause machen.“ Lena nickt zu der Bank auf die wir uns auch gleich setzten und eine Weile still auf die Weser schauen.
„Das war immer mein Traum.“ Lena spricht leise. „Was?“ „Das hier. Eine Familie zu haben, ein Kind. Und zusammen an der Weser sitzen oder sonst wo und einfach glücklich sein.“ Ich höre ein bisschen die Traurigkeit in ihrer Stimme.
„Scheiße Lena, es tut mir so verdammt Leid.“ Ich lege einen Arm um sie. „Dir muss überhaupt nichts Leid tun Clemens, du machst mich glücklich, wegen dir gibt es Ida.“ „Aber du hast Jemand besseren verdient. Jemanden, der dich lieben kann, auf eine andere Art als ich es kann.“ Ich schaue sie an.
„Nein Clemens, so wie es ist ist es perfekt. Ich könnte im Moment nicht glücklicher sein. Ich hab Ida und ich hab dich als besten Freund. Das ist perfekt Clemens.“ Sie schaut mich an und lächelt und auch ich muss lächeln und ziehe sie ohne ein Wort in die Arme.
Ich weiß es ist verdammt viel Zeit vergangen seit dem letzten Update, aber mein Leben ist gerade echt nicht einfach und da bleibt oft keine Zeit mehr zum schreiben.....=/
Ich hoffe es gibt trotzdem noch ein par die das lesen....
Grüßle
Blubb
Kapitel 16
Ich schlage die Autotüre hinter mir zu und gehe zu dem Haus in dem Lena wohnt. Es ist ein Altbau mit mehreren Wohnungen darin. Ich klingel und höre ein par Momente später Lenas Stimme durch die Sprechanlage. „Ja ich bin Clemens, lässt du mich rein?“ Als Antwort erklingt nur der Summer und ich drücke die Türe auf.
Lena wohnt ganz oben unter dem Dach. Sie steht schon an der Türe als ich oben ankomme. „Hey.“ „Hallo“ Ich umarme sie und streiche ihr kurz über den Rücken. „Alles klar?“ Sie mustert mich kritisch. Ich zucke nur mit den Schultern und folge ihr in die Wohnung. „Also nicht. Was ist passiert?“
„Wo ist Ida?“ Sie deutet nur Richtung Wohnzimmer und schaut mich weiter kritisch an. Ich gehe ins Wohnzimmer und versuche ihre Blicke so gut es geht zu ignorieren. Ida liegt auf einer Decke auf dem Boden und schläft selig. Ich setze mich neben sie und streiche ihr vorsichtig über eine kleine Hand.
„Was ist passiert Clemens?“ Lena setzt sich neben mich und schaut mich an. „Ich hab gerade einen meiner wichtigsten Freunde verloren, oder sagen wir so, es war früher einer meiner wichtigsten Freunde. Und es war mein Exfreund und jetzt hab ich es mir mit ihm verkackt.“ „Warum?“ „Er wollte noch was von mir, und hat auch gemerkt, dass ich ihm was verschweige und alles in allem war alles scheiße.“
„Ach Clemens.“ Lena zieht mich ohne ein Wort in den Arm und hält mich fest. Ich lehne mich an sie und schließe die Augen. Ich genieße einfach nur die vertraute Ruhe für einen Moment, bis Ida uns mit einem leisen Weinen wieder in die Realität zurück holt. „Danke.“ Ich schaue Lena dankbar ab, ehe ich Ida auf den Arm nehme und versuche sie zu beruhigen.
Später gehen wir zusammen an der Weser spazieren. Ida liegt im Kinderwagen und schläft friedlich, während ich mit Lena rede. Ihr kann ich vertrauen und so erzähle ich ihr noch mal die ganze Geschichte mit Rene. „Warum hast du ihm nichts von Ida erzählt?“ „Ich weiß nicht, es hätte ihn endgültig zerstört.“ „Aber irgendwann musst du es ihm sagen, oder er wird es heraus finden und das ist dann auch nicht besser.“
„Stimmt schon. Ich war halt einfach zu feige und hab mich nicht getraut.“ „Warum?“ „Och weiß nicht, es war Renes Blick, er hat mich immer so angeschaut. So verletzt und doch vielleicht noch mit einem Funken Hoffnung in den Augen. Es war schon verdammt schwer nicht wieder was mit ihm anzufangen für mich.“ „Liebst du ihn noch?“ „Nein, deswegen habe ich es ja auch gelassen.“ „Dann hör auf dir Vorwürfe zu machen Clemens.“ Ich nicke nur wieder und bin ausnahmsweise mal froh, als Ida zu schreien anfängt und so unsere Aufmerksamkeit fordert.
Lena nimmt sie schnell auf den Arm und wiegt sie sanft hin und her, was sie auch beruhigt und sie schaut mit aufmerksamen Augen in die Welt hinaus. „Na Kleine. Was gibt es da alles zu sehen.“ Lena lacht und drückt der Kleinen einen Kuss auf den Kopf, ehe sie sie wieder in den Kinderwagen legt, und ihr den Schnuller in den Mund schiebt.
„Lass uns Pause machen.“ Lena nickt zu der Bank auf die wir uns auch gleich setzten und eine Weile still auf die Weser schauen.
„Das war immer mein Traum.“ Lena spricht leise. „Was?“ „Das hier. Eine Familie zu haben, ein Kind. Und zusammen an der Weser sitzen oder sonst wo und einfach glücklich sein.“ Ich höre ein bisschen die Traurigkeit in ihrer Stimme.
„Scheiße Lena, es tut mir so verdammt Leid.“ Ich lege einen Arm um sie. „Dir muss überhaupt nichts Leid tun Clemens, du machst mich glücklich, wegen dir gibt es Ida.“ „Aber du hast Jemand besseren verdient. Jemanden, der dich lieben kann, auf eine andere Art als ich es kann.“ Ich schaue sie an.
„Nein Clemens, so wie es ist ist es perfekt. Ich könnte im Moment nicht glücklicher sein. Ich hab Ida und ich hab dich als besten Freund. Das ist perfekt Clemens.“ Sie schaut mich an und lächelt und auch ich muss lächeln und ziehe sie ohne ein Wort in die Arme.
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