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Geschichte: Fanfiktion
/ Prominente
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/ Tokio Hotel
/ Die 2 Gesichter meines Mannes!
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von RedMoon
erstellt: 21.02.2009
letztes Update: 17.06.2010
Geschichte, Drama / P18 Slash
(fertiggestellt)
da sind wir wieder mit einem neuen Kapitel.
Vielen dank für das Kommi an billsnaddel.
Und nun gehts weiter
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Ich liege gerade auf meinem Bett und höre Musik, als ich auch schon meinen Vater nach mir rufen höre. „Tom!”, das ist ja nicht zu überhören, dass unser Haus noch steht ist echt ein Wunder. Genervt steh ich auf, verlasse mein Zimmer und knalle als Dank die Tür hinter mir zu.
Nachdem ich unten angekommen bin schaue ich einmal in die Runde. „Was ist denn?”, fragend sehe ich in die Runde.“ Das ist Tom. Viel kann man über ihn nicht sagen, er ist 22 Jahre alt und faul.”, sagt mein Vater, wütend funkle ich ihn an.
Dann auch sehe ich, dass wir einen Gast haben. „Ich nehme ihn”, sagt dieser Typ nur und erschrocken reiße ich meine Augen auf. „Was ich, was ist mit mir und wieso nimmst du mich, für was?”, frage ich einfach mal verwirrt in die Runde. Immer wieder schaue ich mich um. „Hallo? Redet mal einer mit mir?”, frage oder nein eher, schreie ich schon.
Dann sehe ich wie mein Vater auf den Typen zugeht. „Ok, Herr Kaulitz. Ich werde alles veranlassen und dann sehen wir uns ja bald wieder.”, sagt er und schon bringt er den Kerl zur Tür. Meine Brüder sind wieder nach oben gegangen und ich sehe wie mein Vater die Tür schließt.
Ohne ein Wort zu sagen geht er an mir vorbei in sein Arbeitszimmer. Wütend laufe ich ihm hinterher. „Hallo, ich bin auch noch da. Also was will der Kerl mit mir?”, frage ich ihn mit einem leicht gereizten Unterton. „Dich heiraten.”, sagt er, ich winke ab und dreh mich um. Doch an der Tür realisiere ich erstmal was er sagte.
Erschrocken drehe ich mich um. „Mich was!”, schreie ich nun. „Tom, dich heiraten.”, sagt er und ich nehme auf dem Sofa welches im Raum steht platz. „Ja, aber wieso mich? Was habe ich denn getan?”, frage ich und schaue auf den Boden.
Mein Vater steht auf und kommt auf mich zu. Vor mir bliebt er stehen und schaut mich an. Ich hebe meinen Kopf und blicke in sein Gesicht. „Du wirst ihn heiraten, ob du willst oder nicht!”, sagt mir mein Vater mit einem gefährlichen Unterton.
Ich stehe auf und schaue meinem Vater in die Augen. „Und was ist, wenn ich nicht will?”, abwartend sehe ich ihn an. Schon lande ich wieder auf dem Sofa. Mein Vater hat mir eine geknallt, daraufhin stehe ich auf und reibe mir meine Wange. „Ich werde den Teufel tun!”, schreie ich und verlasse das Büro.
Eilig renne ich die Treppen nach oben. „Und ob du das wirst mein Freundchen.”, schreit mein Vater mir hinterher. „Du kannst mich mal!”, schreie ich daraufhin zurück. In meinem Zimmer schmeiße ich mich auf mein Bett.
Der kann mich mal, ich werde doch nicht diesen Typen heiraten, ich kenne den nicht mal. Was soll das alles hier, ich versteh die Welt nicht mehr! Der kann mich doch dazu nicht zwingen, denke ich mir so und steh danach wieder auf und geh nach unten.
Ohne anzuklopfen öffne ich dir Tür zum Arbeitszimmer meines Vaters und sehe wie er elegant in seinem Sessel sitzt und telefoniert. „Ja, am besten wir bereden das mal Privat.”, sagt er und schon knallt er den Hörer auf. „Was willst du? Hast du es dir doch anders überlegt und heiratest ihn freiwillig?”, fragt er und ich geh auf ihn zu.
Vor ihm bleibe ich stehen und schaue ihn wütend an. „Du kannst mich nicht zwingen jemanden zu heiraten den ich nicht kenne.”, sage ich und er steht auf. „Dann lernst du ihn eben in der Hochzeitsnacht kennen.”, kommt es von ihm und sein Gesicht kommt dem meinen Gefährlich nahe. „Du bist mein Sohn und so lange du von meinem Geld lebst und du deine Füße unter meinen Tisch hast, hast du zu tun und zu lassen, was ich dir sage!”, kommt es gereizt von ihm.
Da ich etwas Panik bekomme geh ich einen Schritt zurück. „Ok, dann zieh ich aus und verdien mein eignes Geld.”, sage ich und er lacht einmal herzhaft auf. „Du … als ob du das machst. Tom du bist faul und so wie du aussiehst, bekommst du eh keinen Job.”, sagt er und ich schaue ihn wütend an.
Dann balle ich schon meine Hände zu Fäusten. „Ich schaffe das schon ich werde nächste Woche ausziehen und dann kannst du das mit der blöden Hochzeit vergessen. Und ich brauche dein scheiß Geld nicht, steck es dir doch sonst wohin!”, sage ich und will gerade gehen als er mich am Arm packt.
Wütend drehe ich mich um. „Was?”, frage ich ihn wütend. „Tom du hast was vergessen. Du wirst Bill am Samstag heiraten, ich habe alles schon in die Wege geleitet.”, erschrocken reiße ich meine Augen auf. „Das ist nicht dein Ernst, dann sage ich einfach NEIN, wenn ich gefragt werde.”, sage ich und lächle ihn mit einem frechen grinsen an.
Schon dreht er meinen Arm etwas und ich kneife kurz meine Augen zusammen. „Dann mein Sohn, breche ich dir jeden Knochen und das kann sehr unangenehm für dich werden.”, droht er mir und ich glaube nicht was ich da höre. „Aber wieso, soll ich ihn heiraten, was hast du davon?”, lächelnd sieht er mich an.
Dann dreht er meinen Arm so, dass er knackt und ich geh vor Scherz auf die Knie. „Das wirst du sehen, wenn es soweit ist.”, flüstert er mir ins Ohr und ruft dann einen Arzt an. Ich liege noch vor Schmerzen auf den Boden als mein Vater neben mir steht. „Hab dich nicht so, komm mit.”, sagt er mit einem Lachen in seiner Stimme.
Er stützt mich und wir gehen ins Wohnzimmer. Dort lege ich mich auf das Sofa und eine halbe Stunde später kommt der Arzt. „Schön dass sie kommen konnten, Tom ist mal wieder die Treppe herunter gefallen und jetzt tut ihm der Arm weh.”, höre ich meinen Vater sagen und schon geht die Tür auf.
Der Arzt kommt auf mich zu. „Wie ist das denn passiert?”, fragt er und ich schaue kurz zur Tür und sehe wie mein Vater sich mit dem Zeigefinger an der Kehle entlang fährt. „Ich bin die Treppe herunter gefallen. Ich bin ausgerutscht.”, lüge ich mal wieder und er schaut sich meinen Arm an.
Dann verbindet er ihn und schaut mich danach an. „Herr de Rothen das könnte etwas weh tun.”, sagt er und ich weiß nicht was er meint, doch als ich den Schmerz in meiner Schulter spüre, weiß ich, was er meinte. „So jetzt muss es wieder besser sein. Ihre Schulter war ausgekugelt und ihr Handgelenk ist verstaucht.”, sagt er und ich schaue kurz zu meinem linken Arm.
Der Arzt steht auf und reicht mir seine Hand. „Na dann, gute Besserung.”, sagt er noch und macht sich wieder auf den Weg. Ich geh danach auch in mein Zimmer und schließe mich in diesem ein. Essen habe ich auch hier oben, denke ich mir so und lege mich auf mein Bett. Dann greife ich nach meiner Fernbedienung und zappe durch die Kanäle. Wenig später muss ich eingeschlafen sein.
Am nächsten Morgen werde ich durch das Klingeln der Haustüre geweckt. Noch etwas verschlafen gehe ich nach unten und öffne die Tür und wen sehe ich da den Typen von gestern. „Was willst du?”, frage ich gleich mal etwas unhöfflich nach. „Dein Vater hat mich herbestellt.”, kommt es etwas leise von ihm und ich bitte ihn herein. „Der ist aber noch bei einem Termin, möchtest du so lange etwas trinken.”, frage ich und schon folgt er mir ohne ein Wort in die Küche.
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So. Das war es für heute. Wir hoffen es hat euch gefallen.
Über Kommis freuen wir uns.
Eure
soneabill & dani86
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