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von Princessaenigma
erstellt: 17.02.2009
letztes Update: 22.01.2011
Geschichte, Allgemein / P12
(fertiggestellt)
2. Die Freuden der Schwangerschaft
Die werdende Mutter genoss die folgenden Tage in vollen Zügen. Aber im Hinterkopf war eine leises Gefühl der Gefahr. Sie konnte es sich nicht erklären, aber irgendetwas stimmte nicht. Ganz und gar nicht.
Es fing mit den Inners an. Ami hielt sich extrem zurück, Rei war noch streitlustiger wie sonst, Minako und Makoto wirkten den anderen beiden sehr gereizt gegenüber. Dann kamen die Outers, die sich noch mehr wie sonst zurück hielten. Und dann war da noch so ein nagendes Gefühl der Gefahr das die ganze Zeit unterschwellig in ihr brodelte und nagte.
Nachdenklich streichelte Usagi über ihren kleinen Bauch und blickte über den Schulhof. Sie fühlte sich so glücklich wie selten zuvor. Sie trug in sich die Frucht ihrer Liebe zu Mamoru Chiba, ihrem Prinz Endymion.
„Hei Bunny!“ Minako schlenderte zu ihr rüber. Diese lächelte ihre Freundin an. „Hallo Minako!“
Sie lehnte sich neben der blonden mit den Haarknoten an die Wand und musterte sie. „Worauf wartest du? Wir haben doch schon Schulende.“
„Ja, ich weiß. Mamoru wollte mich abholen und mit mir etwas Essen gehen.“ Usagi strahlte ihre Freundin an. „Ich freue mich schon so!“
Minako sah einen Moment lang auf den Boden. Ihr tat das Mädchen leid. Sie wusste nicht worum es ging...
„Du Minako?“ Usagi spielte mit ihrem Haar. „Ich hab immoment das Gefühl als ob ich irgendetwas verpasst hätte.“
Blaue Augen blickte sie erschrocken an. „Wie, wie meinst du das?“
„Na ja. Sei mir nicht böse aber.... Ami hält sich zurück und Rei ist immoment total gereizt. Und bei dir und Makoto, na ja. Ich habe das Gefühl das ihr beiden euch mit Ami und Rei gestritten habt.“ besorgt blickte Usagi ihre Freundin an.
„Was...ähm.... NEIN! Nein! Wir haben uns nicht gestritten. Wir machen uns nur Sorgen. Denn immerhin bist du ja unsere Anführerin und schwanger. Rei und Ami machen sich halt Gedanken darüber ob du derzeit kämpfen kannst. Na ja und Makoto und ich sind der Meinung das es derzeit zu gefährlich ist. Immerhin bist du mit Chibiusa schwanger. Es wäre möglich das die Verwandlung womöglich das Kind gefährdet.“ reimte sich Minako zusammen. Sie musste unbedingt den anderen drei sagen was sie Usagi gesagt hatte.
Die blonde lächelte Minako vertrauensseelig an. „Ach Minako. Ich weiß eure Sorge zu schätzen aber ich habe mich doch vor zwei Monaten erst noch verwandelt und es war nichts geschehen. Keine Bange. Ich werde mich nur noch in Notfall verwandeln, die letzten Dämonen waren so schwach das ihr ohne mich auskommen könnt.“
„Das stimmt.“ das Mädchen mit der roten Schleife im Haar versuchte zu grinsen, aber es misslang. Usagi merkte das Minako noch immer etwas auf dem Herzen hatte. Bevor sie weiter nachfragen konnte kam Mamoru um die Ecke gebraust und hielt direkt neben den beiden an.
„Na ja dann, bis morgen, Usagi!“ damit verabschiedete sich Minako und machte sich auf den Heimweg. Die blonde winkte ihr kurz nach und stieg dann ins Auto. „Hallo Mamoru!“
„Na Bunny wie war die Schule?“ der dunkelhaarige sah sie über den Rand seiner Sonnenbrille an. Usagi strahlte ihren Verlobten an und plapperte munter drauf los. Sie erzählte ihm was in der Schule so los gewesen war und das sie sich Sorgen machte wegen der Senshis. Ihr entging das Mamoru ihr einen scharfen Blick zuwarf. ´Hat sie was gemerkt? Hat eine von ihnen doch sich verplappert, wenn ja wird das Folgen haben.´
Minako kam abgehetzt am Tempel an. Rei, Ami und Makoto erwarteten sie schon. „Leute! Ich hab gerade mich mit Usagi unterhalten. Ich glaube sie hat Lunte gerochen!“
„WAS?“ erschrocken wurde das blonde Mädchen von allen drei angesehen. Im Schnellverfahren erklärte sie wie das Gespräch mit Usagi verlaufen war und wiederholte das was sie schon Usagi gesagt hatte.
Rei seufzte. „Das ist doch unmöglich. Warum fängt sie jetzt an sich Gedanken darüber zu machen. Sonst bekommt sie nie etwas mit und jetzt sowas!“
„Das macht die Schwangerschaft. Sie sind oft empfindlicher und sensibler. Auch kann es passieren das es zu Stimmungschwankungen kommt und...“ Ami unterbrach sie als sie von den anderen angestarrt wurde.
„Heißt das etwa das sie dann noch mehr am rumheulen ist wie sonst?“ Rei schlug die Hände über dem Kopf zusammen. „Oh Gott!“
„Rei das ist nicht nett.“ brummte Makoto. „Können wir jetzt weiterlernen. Usagi kommt heute dann ja eh zu spät da sie erst mit Mamoru isst.“
„Ist alles OK, du bist heute schon den ganzen Tag so schnippisch.“ erkundigte sich Ami und nahm ihre Brille ab. Makoto funkelte sie wütend an. „Es ist nichts OK. Ihr hintergeht unsere Prinzessin!“
„Wie sollen wir sie hintergehen? Wir haben sie ja noch nicht gefunden.“ brummte Rei. Sie beachtete nicht weiter die bösen Blicke von Minako und Makoto.
„Nach allem was sie für uns getan hat. Da kommt nur einer an der sagt das Bunny nicht die Mondprinzessin ist und sofort stürzt ihr euch darauf das es stimmen soll.“ kam es fast schon verbittert von Makoto.
„Sie ist für mich die Mondprinzessin, egal was ihr sagt. Ich weiß das sie ihr Leben für uns mehr als einmal aufs Leben gesetzt hat und alles opfern wollte. Sie hat den Gral rufen können und... ich kann es nicht erklären, aber wenn sie vor mir steht und mir in die Augen sieht, dann habe ich das Gefühl als wenn mich Serenity ansieht.“ Minako sah einen Moment lang auf eine Stelle. Dann schüttelte sie den Kopf, wie als wenn sie etwas abschütteln würde. „Ich kann euch nicht verstehen.“
„Dieses Thema werden wir jetzt auch nicht weiter vertiefen.“ Rei funkelte die beiden wütend an. „Ich kann dazu nur eins sagen: Wenn irgendjemand das gesagt hätte, hätte ich es nie geglaubt. Aber Setsuna, ist die Wächterin der Zeit was sie sagt hat schon Hand und Fuss. Also wir werden darüber vielleicht mal mit den Outers nochmal reden wenn es sich ergibt. Aber bis dahin wäre es ganz gut wenn wir uns darüber gar nicht unterhalten. Ich will nicht das Usagi auf einmal reinplatzt und etwas hört was sie nicht soll.“
„Genau, Endymion wünscht das seinem Kind nichts passiert. Und wenn Usagi wüsste was sich hier zuträgt dann könnte es zu einer Fehlgeburt kommen.“ Ami blickte streng in die Runde. „Also passt auf worüber ihr euch unterhaltet und wer in der Nähe ist. Klar?“
Die beiden Rebellinnen nickten zögernd.
Sie aßen in einem französischen Restaurant zu Mittag. Usagi war unsicher was sie essen sollte und bestellte sich deshalb nur einen Salat. Mamoru bestellte sich etwas das seine Freundin noch nicht einmal aussprechen konnte.
Während sie auf das Essen wartete versuchte die blonde das Gespräch auf die Hochzeit zu lenken. Aber schon bald merkte sie das er absolut kein Interesse daran hatte da er immer wieder vom Thema ablenkte.
Seufzend konzentrierte sie sich auf ihren Salat nachdem das Essen kam und stocherte darin herum. Das blonde Mädchen hatte sich so auf das Mittagessen gefreut und nun das.
Nach dem Essen brachte Mamoru Usagi dann zum Tempel und fragte ob sie am Wochenende nicht Lust hätte mit ihm ins Kino zu gehen. Lächelnd willigte seine Verlobte ein.
„OH ja, gerne.“
„Alles klar. Dann hole ich dich Samstag gegen acht ab.“ Mamoru bekam noch einen Kuss auf die Wange gedrückt und dann war das Mädchen ausgestiegen. Eisig sah er ihr nach.
Es war ihm zuwider das sie ihn anlächelte und berührte. Am liebsten würde er ihr alles entgegenschleudern. Aber dann war sein ungeborenes Kind in großer Gefahr.
Also zauberte er ein Lächeln auf die Lippen und winkte ihr kurz zu. Usagi winkte weit ausholend und lachte und sprang dabei auf und ab. Nachdem Mamoru abgefahren war verzog er das Gesicht. Es war ihm unangenehm wenn sei sich so benahm. Es war peinlich...
Er war bald ein Arzt, musste nur noch seine Assistenzarzt Zeit hinter sich bringen und dann konnte er praktizieren. Mamoru konnte es nicht gebrauchen das sich seine zukünftigen Kollegen und Mitarbeiter sich über ihn lustig machten nur weil seine `Verlobte´ solch ein kindisches Benehmen an den Tag legte!
Energisch schüttelte er den Kopf. Nein er brauchte sich nicht weiter darüber aufregen denn bald war es Geschichte. Er vertraute den Sailors darauf das sie es schafften seine Prinzessin zu finden. Denn immerhin waren sie ja auch die Leibwache der Mondprinzessin und sollten diese ja wohl auch beschützen.
Fröhlich hüpfte Usagi die Treppen zum Tempel hoch und stürmte gut gelaunt in das Zimmer in dem sie sich immer mit den anderen traf.
„Hallo!“
„Bunny, du bist mal wieder zu spät!“ fauchte Rei.
„Hei, ich hatte doch gesagt das sie erst noch mit Mamoru essen ist.“ kam es kalt von Minako.
„Und wie war das essen?“ erkundigte sich Ami fast schon desinterressiert.
Usagi zuckte innerlich die Schultern. „Oh es war sehr lecker. Wir aßen in diesem Französischen Laden. Ist ziemlich ... nett das Geschäft. Ausser das sie da Schnecken und so verkaufen.“
„Das gehört zur Französischen Kultur. Schnecken und...“ Ami unterbrach sich als sie merkte das die blonde schon nicht mehr zuhörte. ´Das ist ja wieder typisch.´
Nach und nach konzentrierten sie sich wieder auf das lernen. Usagi fragte bei ein paar der Matheaufgaben nach aber sie kamen nicht sehr weit da die werdende Mutter auf einmal über Bauchschmerzen klagte. „Ich glaube ich habe das Essen nicht vertragen.“
„Tja wenn man auch immer soviel frisst.“ murmelte Rei kaum hörbar.
Makoto sah sie besorgt an. „Vielleicht wäre es besser wenn du dich etwas hinlegst und ausruhst.“
Usagi nickte und packte ihre Sachen zusammen. „Ich glaube das tue ich auch. Entschuldigt mich ich gehe dann nach Hause.“
„Ja, alles klar. Und ruh dich bitte aus!“ Minako lächelte leicht. Makoto begann auch ihre Sachen zusammenzupacken. „Komm Bunny. Ich begleite dich damit du sicher zuhause ankommst.“
„Vielen Dank Mako.“ Usagi strahlte die Senshi des Donners an. Zusammen gingen sie raus.
Ami und Rei sahen den beiden einen langen Augenblick nach.
„Ich kann es nicht glauben.“ knirschte Rei.
„Ich auch nicht.“ brummte Minako. „Ob Prinzessin oder nicht. Bunny ist immer noch unsere Freundin. Und sie ist schwanger und fühlte sich nicht gut. Wenn Mako nicht mitgegangen wäre dann hätte ich es getan.“ damit packte nun auch die blonde ihre Sachen zusammen. „Dann bis morgen.“
Rei schüttelte den Kopf über die beiden. Es war ihr unbegreiflich das Makoto und Minako immer noch zu Bunny hielten jetzt wo alle wussten das sie eine Hochstaplerin war.
Die Senshi des Wassers seufzte und bemerkte: „Nun wie es scheint werden wir noch sehr viel Spaß mit den beiden bekommen.“
Makoto begleitete Usagi bis zum Haus der Tsukinos. Unterwegs trafen sie auf Michiru die mit Hotaru auf einem Spaziergang war. Sie tauschten ein paar Worte aus und spazierten dann weiter. Der blonden war der mahnende Blick der türkishaarigen entgangen. Makoto hatte eigentlich vorgehabt mit Usagi zu sprechen, zwar nicht ins Detail gehend aber doch warnen das es vielleicht ärger geben könnte. Aber Michirus Blick war gefährlich.
So brachte Makoto ihre Freundin bis zu sich nach Hause und verabschiedete sich dann.
Nachdenklich betrat die blonde das Haus.
Fröhlich kam Ikuku um die Ecke. „Hallo Schatz! Na wie war dein Tag? Ach du warst ja mit Mamoru essen! Wo wart ihr denn?“
„Hallo Mama.“ die blonde rang sich ein lächeln ab. „Wir waren in so einem Französischen Schicki Micki laden. Ich wusste gar nicht was ich essen sollte und hab dann einen Salat gegessen aber ich glaub den hab ich nicht gut vertragen. Mir ist es voll schlecht.“
„Dann setz dich ich mach dir eben einen Tee.“ damit verschwand ihre Mutter schon in der Küche. Usagi musste lächeln. Sie freute sich das sich das Verhältnis zu ihrer Mutter so harmonisch war und das sie und ihr Vater sie so unterstützten.
Sie folgte also ihrer Mutter in die Küche und begann schonmal den Rest der Hausaufgaben zu erledigen. Ikuku stellte eine Kanne mit Tee und eine dampfende Tasse zu ihrer Tochter und lächelte still.
„Ist alles in Ordnung, Mama?“ Usagi sah sie fragend an und trank einen Schluck vom Tee.
Die blauhaarige schüttelte leicht den Kopf. „Ja. Ich musste nur gerade an die letzten Jahre denken. Usagi du hast dich die letzten drei Jahre so .... verändert. Wo ist meine kleine Schusselige Usagi hin. Die morgends immer verschläft, ständig hunger hat und schlechte Zensuren nach Hause bringt.“ als sie den Verblüfften Gesichtsausdruck ihrer Tochter sah musste sie lachen. „Ich nehm dich grad auf den Arm. Dein Vater und ich sind so stolz auf dich. Du hast dich in den letzten Jahren von einer Heulsuse in eine richtige junge Dame gemausert. Selbst Shingo erkennt dich als große Schwester an.“
„Ach ja, Shingo...“ Usagi schmunzelte. „Wie geht es eigentlich seiner Freundin Mika?“
„Oh den beiden geht es gut!“ Ikuku seufzte. „Ich erkenne meinen Sohn gar nicht mehr wieder wenn er mit ihr zusammen ist. Er kann so liebevoll sein...“
Mamoru fuhr zum Haus der Outers und traf dort auf Haruka und Setsuna.
„Prinz!“ die sandhaarige Kriegerin klang überrascht. „Kommt doch rein!“
„Danke.“ damit marschierte der schwarzhaarige an ihr vorbei. Direkt rein ins Wohnzimmer wo Setsuna ihn genauso überrascht ansah. „Prinz, ist alles in Ordnung?“
„Nein! Bunny hat irgendwas gerochen! Heute als ich sie abholte um mit ihr Essen zu gehen da hat sie mir erzählt das sie das Gefühl hat das die Inners Streit hätten. Ich kann es nicht glauben das sich diese Mädchen nicht zusammenreißen können. Wenigstens solange bis das Kind geboren wurde! Danach ist es dann doch eh egal!“ wütend stemmte er die Hände in die Hüften.
Haruka und Setsuna tauschten bedeutungsvolle Blicke aus. „Nun ich denke wir sollten uns mit den Inners unterhalten. Sie haben wohl immer noch nicht begriffen das Bunny nichts aber auch rein gar nichts erfahren darf!“ bemerkte die Senshi der Zeit trügerisch ruhig. Haruka nickte nur knapp.
„Das fänd ich sehr gut.“ der Prinz der Erde atmete einmal tief durch. „Ok widmen wir uns einer wichtigen Frage. Habt ihr schon einen Hinweis auf meine geliebte Prinzessin gefunden?“
Abermals wurde ein Blick getauscht. Nur diesmal kein bedeutungsvoller sondern ein besorgter. „Leider nein.“
„Das Problem ist das wir wirklich absolut keine Ahnung haben wo wir nach der Prinzessin suchen sollen. Ich habe ein paar daten recherchiert die wir abgleichen, sie muss in Bunnys Alter sein. Nur halt erwachsener vom Benehmen. Vielleicht eine Schönheitskönigin oder eine echte Prinzessin...“ Setsuna seufzte und deutete auf den Computer auf dem eine lange Liste zu sehen war. Mamoru stöhnte kaum hörbar auf. Haruka zuckte mit den Schultern. „Nun über kurz oder lang werden wir sie finden.“
„Ich weiß. Aber ich halte es langsam nicht mehr aus. Bunny benimmt sich derzeit so Kindisch, ich finde noch schlimmer wie sonst.“ Mamoru seufzte schwer. „Ich komme mir mittlerweile vor wie ein Babysitter. Das ist so nervtötend. Wir waren heute in einem der teuersten Restaurants der Stadt und Bunny wusste noch nicht mal das man von außen nach innen isst, nein sie wusste noch nichtmal was sie isst. Es wird langsam sehr blamabel sich mit ihr Blicken zu lassen.“
„Prinz, wir können ihnen nur sagen das wir uns alle Mühe geben. Bitte verzeiht aber es dauert noch etwas.“ Setsuna erhob sich und lächelte leicht. „Ich werde gleich heute noch ein Treffen mit den Inners einberufen und die Sache mit den Internen streitereien klären. Auf die eine oder andere Art. Und das Suchen der Prinzessin werde ich auch weiter vorantreiben. Sei unbesorgt. Wir werden Serenity finden.“
„Ich weiß. Ihr werdet tun was immer nötig ist.“ Mamoru seufzte. „Und ich werde weiter durchhalten. Es kann ja nicht ewig dauern.“
Haruka lächelte ihn aufmunternd an. „Ich glaube euch aufs Wort. Wir geben wirklich alles das wir unsere Prinzessin finden. Es ist ja derzeit kein Zustand wie sie sich benimmt.“
Schlechtgelaunt wandte sich Mamoru zum gehen. Es schien wohl nicht besser zu werden. Und er hatte doch gehofft das sie seine geliebte Serenity gefunden hätten.
Usagi lag auf ihrem Bett und lernte. Es war schon komisch, noch vor ein paar Jahren hätte sie genervt die Bücher in die Ecke geworfen und gesagt das es langweilig sei und sie lieber Comics lesen würde. Aber jetzt wusste sie was wichtig war und dazu zählte auch das man mal lernte oder Hausaufgaben machte. Und wenn sie ehrlich zu sich selbst war, machte es sogar Spaß.
„Usagi! Kommst du runter? Wir wollen Abend essen!“
„Ja, ich komme!“ damit klemmte sie einen Finger in ihr Buch ein und ging runter. Ihr Vater lächelte sie an. „Hallo Schatz, wie geht es dir?“
„Besser. Heute Nachmittag war es mir einmal nicht so gut aber als ich mich hingelegt hatte ging es mir dann schon besser.“ die blonde lächelte leicht und legte ihr Buch beiseite. Kenshin las den Titel eben durch und bemerkte: „Ein Schulbuch?“
„Ja, Papa. Ich hab heute Mathe wiederbekommen.“
„UND?“ erwartungsvoll sah er seine Tochter an. Diese strahlte ihn an. „Und dank deiner Hilfe habe ich diesmal sogar ne eins Geschrieben!“
„Das ist ja toll! Ikuku!“ Kenshin drückte die blonde an sich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Fantastisch. Dafür fahren wir am Samstag Shoppen, egal wo du hinmöchtest! Das darfst du dir aussuchen!“
„Ist das dein Ernst? Oh danke Papa, Mama!“ begeistert umarmte sie die beiden und hielt dann inne. „Aber Samstag abend wollte Mamoru mit mir ins Kino gehen.“
Sie sah das ihr Vater enttäuscht war und lenkte dann ein: „Ach ich ruf ihn einfach an das wir es um eine Woche verschieben. Wenn du dir schon Zeit nimmst, dann will ich es auch genießen!“
Kenshin hatte eine höhere Position in seiner Firma bekommen und somit nochweniger Zeit für seine Familie. Usagi freute sich jedesmal wenn er sich Zeit nahm und sei es nur um ihr bei den Hausaufgaben zu helfen.
Strahlend erhob sie sich und rief bei Mamoru an. Aber es ging nur seine Mobilbox dran. „Hallo, Schatz! Ich bins Bunny. Ich wollte dich fragen ob wir das Date von Samstag nicht verschieben könnten, melde dich doch wenn du Zeit hast! Ich liebe dich, tschau!“
Damit legte sie auf und sprang begeistert hoch. Sie freute sich schon auf Samstag.
Minako ignorierte ihren Kommunikator. Sie hatte keine Lust, auf keinen der Senshi und als sie einen Blick zu Makoto warf sah sie das es ihr genauso erging. Sie hatten die letzten Tage genug diskussionen gehabt und mussten das jetzt auch nicht weiter fortführen. Auch als sie bemerkte das die Outers sie versuchten zu erreichen ignorierte die blonde das. Makoto tat es ihr ebenso. Sie sah nur von ihrem Mathebuch auf und pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Du weißt das wir ganz schönen Ärger kriegen können?“
„Ja, das können wir. Mako, bist du denn bereit diesen Ärger mit mir durchzustehen und unsere Prinzessin zu beschützen?“ die blauen Augen sahen sie unsicher an. „Ich kann es verstehen wenn du sagst das es dir zu gefährlich ist... immerhin legen wir uns mit dem restlichen Team an und die Outers können ziemlich ungemütlich werden...“
„Minako.“ die brünette junge Frau seufzte. „Ich lasse weder dich noch Bunny im Stich! Bunny ist unsere Prinzessin und ich bin mir sicher das sich das alles aufklären wird. Das ist bloß ein dummes missverständnis!“
Nachdenklich sah die blonde sie an und nickte dann. „Du hast recht. Das wird sich schon irgendwie aufklären.“
Mamoru hörte seine Mobilbox ab und atmete erleichtert auf. Er war sehr froh das er Samstag nicht mit Bunny ausgehen musste. Nochmals so eine Verabredung wie den Tag und er würde durchdrehen! Für ihn war es schlimm das er sich mit diesem billigen Abklatsch sich sehen lassen musste. Als Setsuna ihm eröffnet hatte das Bunny nicht Serenity war da war es wie eine Erkenntnis. Natürlich wäre Serenity niemals so Kindisch, unzuverlässig und verfressen wie diese Göre.
Der schwarzhaarige Mann ging auf und ab und rieb sich durch das Gesicht. Er konnte es nicht fassen das er Jahrelang glaubte sie sei seine Geliebte Mondprinzessin! Es war unfassbar das Königin Selina auf solch einen gemeinen Trick zurückgriff um ihre Tochter zu schützen.
Seufzend sah er aus dem Fenster zum Mond hinauf und betete das es schnell ging Serenity zu finden.
Fröhlich summend betrachtete Usagi sich im Spiegel. Es war Samstag und sie freute sich schon wahnsinnig darauf gleich mit ihrer Familie ins Einkaufzentrum zu fahren. Strahlend betrachtete sie sich im Spiegel. Sie trug einen weißen weit schwingenden Rock und eine Rosa Wickelbluse mit einer großen Blume an der rechten Seite.
„Usagi!“ rief ihr Vater laut und deutlich.
„Komme schon!“ damit warf sie noch einen kurzen Blick in den Spiegel und stürmte dann runter.
Rei und Ami waren ebenfalls im Einkaufszentrum. Sie wollten in Ruhe mal Kaffeetrinken und da sie im Crown manchmal das Gefühl hatten das Motoki oder Unazuki sie belauschten gingen sie lieber dahin wo sie keiner kannte.
„Hast du noch mal mit Minako oder Makoto gesprochen?“ erkundigte sich Rei.
„Ich habe es versucht aber Bunny war immer wieder mit dabei und wenn sie mal nicht dabei war dann sind sie mir aus dem Weg gegangen. Ich befürchte das das anstehende Gespräch mit den Outers für die beiden nicht sehr schön wird. Wir sollen uns da ja morgen Nachmittag treffen. Haruka klang ziemlich sauer.“ Ami schlürfte ihren Tee.
Rei legte den Kopf schief. „Ganz ehrlich das haben sie sich aber auch selbst zuzuschreiben. Sie haben die Tage nicht reagiert und tuen so als wenn Bunny noch die Prinzessin sei. Das ist wirklich unvorstellbar. Hast du schon eine Idee wie wir sie finden?“
Bedächtig stellte Ami ihre Tasse auf den Tisch und faltete die Hände vor sich auf der Tischplatte. „Das ist das Problem. Setsuna und ich sind das ganze logisch angegangen. Es muss jemand aus unserem Umfeld sein da die Königin sichergehen wollte das ihre Tochter sicher aufwächst. Ich gehe auch davon aus das sie das gleiche Alter hat wie Bunny oder wir. Aber sie wird erwachsener und.... majestätischer sein. Es ist nur schwierig da wir ein Geburtenstarker Jahrgang waren und einige weggezogen sind. Ausserdem, selbst wenn wir ein paar Leute gefunden haben müssen wir noch herrausfinden wie wir ihre Erinnerungen reaktivieren. Wir sind noch dran. Aber ich kann noch nicht abschätzen wann es soweit ist.“
Fast schon trübsinnig blickte die schwarzhaarige Senshi des Feuers in ihren Kaffee. Nach einem tiefen seufzer hob sie den Blick. „Na schön. Dann müssen wir uns weiterhin mit Bunny gut stellen.“
„Zumindest bis wir unsere Prinzessin wiederhaben.“ Ami versteifte sich. „Rei!“
Fragend sah sie in die Richtung in die die blauhaarige blickte. Überrascht riss sie die Augen auf. „Was macht die denn hier?“
Fast schon missbilligend beobachteten die beiden wie Bunny mit ihren Eltern vorbeiging. Sie alberte gerade mit ihrem Bruder herum und baselte gegen eine Schaufensterpuppe.
Kopfschüttelnd lehnte sich Ami zurück. „Das ist ja mal wieder typisch für sie.“
„War ja auch nicht anders zu erwarten.“
Ein Flugzeug landete am Flughafen von Tokio. Die Maschine rollte weiter bis sie an dem Gate zum stehen kam.
Eilig ströhmten die Passagiere herraus. Jeder schien in eile zu sein. Eine rotbraunhaarige Frau verließ fast schon gemütlich schlendernd das Flugzeug. Freundlich lächelnd nickte sie der Stewardess zu und legte sich den Mantel über den Arm während sie in der anderen ihren Aktenkoffer hatte.
Am Kofferband angekommen streifte sie sich ihren Mantel über und warf ihre lang gelockten Haare zurück. Mit der linken zückte sie ihr Handy und stellte es an. Kurz darauf klingelte es auch schon. „Osaka. Ja, ja ich bin gerade gelandet. Sei einfach am Ausgang... Ok, Wir sehen uns gleich! Tschau!“
Gelassen klappte sie das Handy zusammen und steckte es zurück in ihren Aktenkoffer.
Nachdem sie ihren Koffer vom Band geholt hatte, zupfte sie den Rock ihres Kostüms zurecht, zog noch einmal den Blazer zurecht und stöckelte dann auf ihren Pumps auf den Ausgang zu.
Strahlender Sonnenschein begrüßte die junge Frau. Begeistert sah sie sich um. „Endlich wieder zuhause.“
An einem anderen Eck des Einkaufszentrums erschien auf einmal ein Dämon. Es war ein riesiger Klauenbewährter Dämon der sich sofort auf den nächstbesten Passanten stürzte.
„AHHH!“ hallte es laut durch die Mall.
Das sorgte dafür das Usagi innehielt und in die Richtung aus der der Schrei gekommen war herumfuhr. Auch Ami und Rei jagten aus dem Cafe herraus.
„Schnell, wir müssen uns verwandeln!“ Zeitgleich riefen sie ihre Verwandlungsformeln und rannten dann in die Richtung aus der der Schrei gekommen war.
„Oh Gott!“ keuchte Mars auf. Innerhalb kürzester Zeit hatte der Dämon diesen Bereich in ein riesiges Schlachtfeld verwandelt. Überall lagen Trümmer und Scherben herum.
„Schluss jetzt!“ die beiden bauten sich wütend auf und ratterten ihren Text runter: „Wir werden es nicht zulassen das du diesen wunderschönen Tag zerstörst und unschuldige Menschen angreifst! Ich bin Sailor Mars!“
„Und ich bin Sailor Merkur!“
„Und im Namen des Mondes werden wir euch bestrafen!“ fuhren sie gemeinsam fort.
Grinsend fuhr der Dämon zu ihnen herum. „Seid ihr hergekommen zum spielen?“
„Das hättes du wohl gerne!“ schon griffen die beiden an.
Usagi lief auch in die Richtung aus der der Schrei gekommen war. Sie hörte gar nicht auf die Rufe ihrer Eltern oder ihres Bruders. Zielstrebig rannte sie dem Kampf entgegen.
Shingo folgte ihr. „Usagi! Warte! NICHT!“
Merkur und Mars sahen nicht das Bunny kam. Sie waren so auf den Kampf konzentriert das sie es einfach nicht merkten das die blonde sich ihnen näherte.
Gerade Prallte ein Angriff von Mars bei dem Dämon ab und er flog wild durch die Gegend. Dann ertönte ein lauter Schrei: „NEIN!“
Aber seine Schwester hörte nicht auf ihn. Besorgt folgte er ihr und sah gerade noch wie sie von einer Waffe der Senshis zurück geworfen wurde. „NEIN!“
Mit Entsetzen verfolgte er wie seine Schwester gegen die Wand prallte und daran zu Boden glitt. Besinnungslos blieb sie liegen.
„Das ist nicht wahr!“ fast schon benommen ging er auf seine Schwester zu. Bewegungslos lag sie am Boden und sah aus wie Tod. „Das kann nicht wahr sein!“
Vorsichtig streckte er seine Hand nach der bleichen Wange aus. Sie war warm. Auch den Atem konnte er erspüren.
Wie aus weiter ferne hörte er wie jemand rief: „Mars! Sieh nur!“
„Mist!“
Dann landete neben dem Geschwisterpaar eine blauhaarige Senshi. Besorgt beugte sie sich herab und tastete nach dem Puls.
„Nochmal Glück gehabt. Es geht ihr gut... Sie muss aber so schnell es geht in ein Krankenhaus!“ Merkur lächelte leicht und erhob sich sofort. „Bald wird es ihr wieder gut gehen.“
Shingo nickte leicht und beobachtete den weiteren Kampf verlauf.
Die beiden Senshis lieferten sich eine harte Schlacht mit dem Monster und mit dem Auftauchen von zwei weiteren Senshis war dann das Schicksal des Wesens besiegelt. Auch wenn Shingo den Kampf verfolgte konnte er nicht fassen was er da sah. Die Senshis in Aktion, aber das sie ausgerechnet nicht darauf acht gegeben haben was seine Schwester betraf. Sonst waren sie immer so vorsichtig...
Nach dem der Dämon vernichtet war zogen sich die vier Senshis zurück ohne noch einmal nach Usagi zu schauen. Ikuku und Kenshin waren ebenso verwirrt wie Shingo. Aber dann blieb da nicht mehr soviel Zeit sich den Kopf zu zerbrechen da der Rettungswagen eingetroffen war und man Usagi ins Krankenhaus brachte.
„Verdammt, Merkur, Mars!“ Uranus fuhr zu den beiden Inner Senshi herum. „Konntet ihr nicht acht geben?“
Zerknirscht blickten die beiden sie an. „Tut uns leid. Aber der Dämon war eine harte Nuss und Mars Angriff wurde abgelenkt und fortgeschleudert. Leider konnte keiner von uns vorraussehen das Usagi hierherkommt oder aber sich versucht einzumischen. Immerhin ist sie schwanger und sollte sich zurückhalten.“ erklärte Merkur.
„Genau und selbst wenn sie mitkämpfen wollte... Wer ist so blöde und rennt einfach in ein Gefecht rein!“ regte sich Mars auf. „Wie blöde muss man sein wenn man einfach so in einen Kampf rennt!“
„Es ist nun mal geschehen.“ Pluto sah nicht gerade begeistert aus. „Wie dem auch sei, hofft einfach nur das Bunny nichts geschehen ist. OK?“
Die beiden Inners nickten betrübt.
Langsam kam Usagi wieder zu sich. Sie hatte das Gefühl als wenn sich alles drehen würde.
Vorsichtig öffnete sie die Augen.
„Usagi?“ die blauen Augen sahen ihre Mutter fragend an. „Mama, was ist passiert?“
„Oh Liebling!“ die Augen der blauhaarigen wurden Feucht. „Wir haben uns solche Sorgen gemacht!“
Ihr Vater kam gerade rein und fragte leise: „Ist sie wach?“
„Ja Papa, ich bin wach.“ sie schenkte ihm ein leichtes lächeln.
Er trat an ihr Bett und strich ihr über die Stirn. „Gott sei dank! Es geht dir gut. Wir haben uns solche Sorgen gemacht!“
„Es tut mir leid.“ traurig sah die blonde zur Seite.
Aber ihre Eltern wischten das beiseite. „Wir wissen nicht warum du ausgerechnet auf den Kampf zugelaufen bist aber es ist ja auch egal. Es geht dir jetzt wieder besser und deswegen solltest du es erstmal auch langsamer angehen.“
„Langsamer angehen?“ verwirrt runzelte Usagi die Stirn.
„Ja.“ Ihre Mutter setzte sich an den Rand des Bettes. „Die Ärzte sagten das es knapp war. Und das du dich schonen sollst um eine Früh oder Fehlgeburt zu vermeiden.“
Jetzt wirkte die Blonde besorgt. „Was? Steht es etwa so schlimm um mich?“
„Na ja... ja. Es war gefährlich nahe an einer Fehlgeburt.“ ihre Mutter strich sanft über das Haar. „Aber, keine Sorge mein Liebling. Wir werden das schon alles hinkriegen.“
Müde nickte Usagi und schloss langsam die Augen. Sie war tot müde.
Mamoru konnte es kaum glauben. „WAS habt ihr getan?“
Zerknirscht sahen die beiden Inners ihn an. „Tut uns leid!“
Wutschnaubend ging er vor den beiden auf und ab. Setsuna seufzte. „Prinz, es ist nun einmal geschehen wie es geschehen ist. Ich habe mich im Krankenhaus schon erkundigt und Bunny ist schon auf dem Weg zur Besserung. Dem Kind ist nichts geschehen. Seid unbesorgt.“
Nervös ging sich Mamoru durch sein Haar und stöhnte auf. „Habt ihr eine Ahnung was in mir gerade vorgeht? Zu hören das nur wegen einer Nachlässigkeit eurerseits mein Kind gefährdet wurde, das es womöglich zu einer Fehlgeburt kam... Nein, also unbesorgt sein kann ich nicht!“
Nach ein paar Tagen durfte Usagi wieder nach Hause. Dort musste sie sofort wieder liegen und durfte nur noch aufstehen wenn sie auf Toilette wollte oder aber etwas aß.
Nachdenklich lag die blonde in ihrem Bett und grübelte. Seufzend drehte sie den Kopf und blickte auf die Uhr. Es war schon Abend und Mamoru war immer noch nicht da gewesen. Dabei hatte er versprochen den Tag vorbei zu kommen.
Die Mädels hatten sie kurz im Krankenhaus besucht. Rei und Ami hatten sich entschuldigt das sie sie angegriffen hatten und gleichzeitig mit ihr Geschimpft das sie einfach auf den Kampfzugelaufen war und Makoto und Minako waren entsetzt gewesen was geschehen war.
Aber ihr geliebter Mamoru war nur am ersten Tag gekommen und hatte ihr versprochen gehabt diesen Tag zu kommen. Und nun war es schon abends...
„Bunny?“ Luna sprang auf die Decke und musterte sie. „Wie geht es dir?“
„Es geht so. Ich... bin nur traurig.“ Usagi seufzte schwer. „Mamoru hatte mir heute versprochen zu kommen. Und er kam nicht!“
Die Katze wirkte fast schon genervt. „Na er muss ja auch viel lernen und alles. Sei geduldig. Wenn er es heute nicht geschafft hat dann kommt er vielleicht morgen!“
Die blonde nickte nur und hangelte nach ihrem Mathebuch. „Da hast du Recht. Ich will ihm ja auch kein Klotz am Bein sein.“
Luna nickte leicht und Schritt aus dem Zimmer.
Unten in der Küche sprachen Ikuku und ihr Mann sorgenvoll miteinander. Luna lauschte dem Gespräch und beschloss das sie mit Mamoru reden musste. Er sollte doch etwas mehr Aufmerksamkeit Bunny schenken wenn er wollte das es nicht auffiel das sie die wahre Prinzessin suchten.
Fortsetzung folgt...
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