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Geschichte: Fanfiktion
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von faule fee
erstellt: 11.02.2009
letztes Update: 20.03.2010
Geschichte, Allgemein / P16
(fertiggestellt)
so schnell meld ich mich wieder ^^
Ich hab mich riesig über eure Reviews gefreut und hoffe das euch das nächste Kapitel auch ganz gut gefällt!
@Malyn: Hey danke für das erste Review ;) ja da hab ich mir doch gleich zu Herzen genommen und hab weiter getippt =) Tja ich bin jetzt eh mehr bei Jane, wollte halt nur schreiben wie es bei den Anderen aussieht!
@Buecherwurm84: Ja Sirius tut mir auch Leid und Jane auch schließlich war es auch nicht gerade einfach für sie. Vielen Dank für dein Review!
@Kamikaze Miri: Hihi danke für dein Lob, ich hoffe dieses Kapitel kommt nicht allzu langweilig rüber ^^ ich hoffe ich bin den hohen Erwartungen gewachsen... Vielen dank für dein Review!
@Lichterfee: Das freut mich =) ja Sirius tut mir auch Leid... aber ich denk mal er wird sich nicht zufrieden geben mit der Situation ... es muss halt nur noch Klick bei ihm machen! Vielen Dank für dein Review!
Okay es sind zwar nicht 10 Reviews geworden *lach* aber damit hatte ich auch nicht gerechnet! Ich wünsch euch viel Spaß beim Lesen, Rechtschreibfehler dürft ihr natürlich gerne behalten ;) Ach ja Kritik und Lob sind gern erwünscht!
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Die Straße gleitet fort und fort,
Weg von der Tür, wo sie begann,
Weit überland, von Ort zu Ort,
Ich folge ihr, so gut ich kann.
Ihr lauf ich raschen Fußes nach,
Bis sie sich groß und weit verflicht,
Mit Weg und Wagnis tausendfach.
Und wohin dann? Ich weiß es nicht.
J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe
Es dämmerte schon leicht und ich versuchte krampfhaft nicht hinzufallen…schließlich befand ich mich immer noch in diesem Wald, wo es nur so von Wurzeln wimmelte. Und die hatten es alle abgesehen, mich zum Fall zu bringen. Irgendwann sah ich kaum noch, wo ich hintrat und kramte mein Zauberstab raus. Ein gemurmeltes ‚Lumos’ später, war ich dabei ein Abhang runterzuklettern.
Ich saß gerade auf einen Felsvorsprung, der überdeckt war mit Moos, Gras und wie sollte es auch anders sein Wurzeln und überlegte, wie ich am besten hier runter kam. Ich blickte nach unten und schmiss meine Tasche nach unten. Mit einem leisen Plumps landete sie auf den Boden. Dann sprang ich selbst runter und landete leichtfüßig auf meinen Füßen. Das war ja gar nicht so schwer gewesen. Ich sah mich um…soweit ich es erkennen konnte, hatten sich die Bäume etwas gelichtet.
Kurzerhand öffnete ich meine Tasche und krabbelte fast rein. Ein paar Minuten später hatte ich das Gesuchte gefunden und zog es heraus. Mein Zelt… schön eingerollt und man das war ein Zelt, aber erst mal musste ich die nötigen Vorkehrungen treffen. Ich schwang mein Zauberstab und ging dabei einen großen Kreis. Kurz leuchte der Kreis blau auf und dann war es wieder dunkel. Das Ganze machte ich mehrmals, bis ich mich zufrieden in den Kreis reinstellte… nun war ich sicherer.
Ich ging zu dem Bündel Zelt und tippte mit meinen Zauberstab darauf, dann ging ich rückwärts. Ich sah zu wie sich mein Zelt aufbaute… Lächelnd schnappte ich mir meine Tasche und ging hinein. Von Außen war das Zelt klein…einfach ganz normal groß, aber innen … Ich hatte ein Wohnzimmer, eine große Küche, ein Badezimmer und ein Schlafzimmer. Ich schmiss meine Tasche neben einer Kommode und ließ mich auf ein weißes großes Sofa plumpsen. „Kein Schritt mehr heute…“, murmelte ich und rieb mir die Augen.
Ich sah auf die Uhr und seufzte auf. 22Uhr, erschöpft rappelte ich mich hoch und ging ins Bad. Verwundert zog ich meine Stirn kraus, meine Augen sahen heute wieder … na ja eigenartig aus, eine Mischung aus Grün und Blau… Kurzerhand entledigte ich mich meiner Klamotten und duschte ausgiebig, danach zog ich mir mein Top und eine Hot Pan über und krabbelte in mein weiches großes Bett. Den Gedanken, dass ich eigentlich woanders hätte sein können ignorierend, schlief ich ein.
Der nächste Morgen kam viel zu früh und ich wurde um 5 Uhr von meinen Wecker aus dem Schlaf gerissen. Gähnend setzte ich mich auf und schlug auf meinen Wecker, damit dieser endlich Ruhe gab. „Tja was machen wir denn heute?“, fragte ich mich und wollte mich aus mein Bett rollen, verhedderte mich jedoch in meiner Bettdecke und landete unsanft auf den Holzboden. „Autsch…. na blaue Flecke wollte ich nicht unbedingt haben.“
Halb im Schlaf torkelte ich zum Badezimmer, nicht ohne noch mit meiner linken Schulter gegen den Türrahmen zu laufen. Frisch gewaschen und etwas munterer saß ich eine Stunde später an meinen kleinen Küchentisch und las Zeitung. Den Tagespropheten hatte ich letzte Woche gekauft und erst jetzt kam ich dazu ihn zu lesen. Schon nach ein paar Minuten warf ich ihn zur Seite… es stand immer dasselbe drin. Morde über Morde und keiner der weiß, wer dahinter steckte. Na ja sie wussten es schon, aber sie hatten keine genauen Namen oder Beweise…
Über der Karte gebeugt saß ich auf einen Stein, die Sonne schien drauf und auch sonst war das Wetter schön warm… Na gut es war ja auch Sommer und da konnte man ja wohl um die 20° erwarten. Ich hatte eine Knielange dunkelblaue Jeans an und ein schwarzes Top, neben mir lag meine geliebte dunkelmatschgrüne Tasche und auf meinen Schoß befand sich die Karte.
Erfreut stellte ich fest, dass ich bald aus diesem verdammten Wald raus kam… klar ich hätte auch apparieren können, aber da ich nicht genau wusste wohin… machte ich lieber den Fußmarsch. Während ich durch den Wald ging, war ich mit meinen Gedanken längst bei den Farraday’s, die Vampirgemeinschaft/Familie, die ich suchte. Ich wusste nicht, was mich erwartet und genau das machte mich nervös. Ich wusste nicht, ob sie mich friedlich empfangen würden…
Und tatsächlich zum Nachmittag hin lichteten sich immer mehr die Bäume und dann trat ich plötzlich ins Freie. Vor mir erstreckte sich eine rege Wiesenlandschaft, Wege gab es nicht, aber der Weg schien mir nicht all zu beschwerlich, denn das Gras war kurz. Das einigste Problem war, das alles recht frei und offen war und ich somit sofort auffiel.
Doch danach konnte ich jetzt nicht gehen. Ich musste so schnell, wie möglich weiter und deswegen ging ich auch schon los. Es war wirklich wunderbar… es gab keine Wurzeln und Steine, worüber man hätte stolpern können und ich kam sehr schnell voran. Ich würde nicht mehr lange brauchen… Am Abend gab es das gleiche Ritual, wie sonst auch immer… paar Mal in Kreis rennen, Zelt aufbauen, duschen und KO ins Bett fallen.
Am nächsten Morgen brach ich früh auf und am Abend hatte ich wieder ein großes Stück Weg hinter mir. Es war echt langweilig, dass musste ich zugeben. Ich traf keine Leute, wenn nicht gerade ein Dorf oder eine Kleinstadt in der Nähe befand. Ich hatte jeden Abend schmerzende Füße aber ich gewöhnte mich langsam dran. Doch das schmerzhafte war, dass es mir vorkam als hätte ich meine Freunde seit 10 Jahren nicht mehr gesehen und vor allen, wenn meine Gedanken zu Sirius schwirrten, durchfuhr mich ein innerer Schmerz. Deswegen dachte ich so gut es ging nicht an die Anderen, denn ich wusste, dass mich das nicht glücklich machen würde. Zu gut erinnerte ich mich an den Tag der Abreise.
Es war keine Schule mehr, aber wir befanden uns noch in Hogwarts, denn ein paar Tage darauf sollte der Ball stattfinden. Ich war die letzteren Tage immer schweigsamer geworden und ging den Anderen, vor allem Sirius aus dem Weg. Das wunderte die Anderen, aber sie beruhigten sich mit dem Gedanken, dass ich wahrscheinlich bloß schlechte Laune hatte. Am Abend der Abreise ging ich nach Hogsmeade… daran konnte ich mich noch erinnern.
Ich hatte beschlossen in der Nacht abzureisen und alles mit Dumbledore geklärt. In den drei Besen hatte ich wohl denn etwas zu viel getrunken, um den Schmerz aus meinem Herzen wegzubekommen. Ja und ab da wurden meine Erinnerungen recht spärlich. Als ich am frühen Morgen gegen 2 Uhr das Schloss verließ, war ich fast wieder nüchtern, nur konnte ich mich nicht erinnern, was in der Zwischenzeit geschehen war. Ich bildete mir am Anfang ein, noch mit einem Eichhörnchen geredet zu haben, doch verwarf ich den Gedanken… zu absurd klang es.
Ich merkte gar nicht, wo ich hinlief und nahm meine Umgeben kaum war, doch als ich vor mir ein großes Herrenhaus entdeckte, blieb ich abrupt stehen. „Woow.“, meinte ich und betrachtete das Bild, was sich mir bot, näher. Immer noch befand ich mich auf einer Wiese, die sich nun leicht anhob. Vor mir stand ein großes Haus… es hatte mehrere Etagen und ich erblickte mehrere Balkone. Eigentlich sah das Haus recht alt aus, aber man sah das dort Menschen wohnten… na ja wohl eher Vampire, denn nach der Karte, war ich am Ziel. Neben dem Haus standen ein paar große Bäume und rechts daneben konnte ich Schilf entdecken, wahrscheinlich befand sich dort ein See. Ich nicht weit entfernt von dem Wohnsitz, wahrscheinlich hatten sie meine Anwesenheit schon gespürt, aber ich ließ mich davon nicht beeinflussen und stapfte auf das große Gebäude zu.
Auf einmal kam mir wieder die Erinnerung an den Traum hoch, aber dieses Haus glich nicht dem aus meinen Traum… nein überhaupt nicht. Die Haustür war aus weißem Holz und sah ganz normal aus. Neben der Tür entdeckte ich einen golden verzierten Klingelknopf, den ich nun betätigte. Ich versuchte meine Nervosität zu unterdrücken, doch das gelang mir überhaupt nicht… und so trat ich unsicher von einem Fuß auf den Anderen.
„Macht jetzt mal irgendwer die Tür auf, sonst platz ich noch…“, murmelte ich und als hätte mich jemand gehört, wurde schwungvoll die Tür aufgerissen.
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*unschuldig pfeif*
hmm wenn ihr ganz lieb reviewt schreib ich auch ganz schnell weiter...
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