■
Geschichte: Fanfiktion
/ Anime & Manga
/ Chihiros Reise ins Zauberland
/ Reise durchs Zauberland
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Chana
erstellt: 10.02.2009
letztes Update: 28.03.2009
Geschichte, Allgemein / P12
(abgebrochen, keine anonymen Reviews)
Hunde müde und ziemlich geschafft von den täglichen, fast pausenlosen Arbeitsschichten lies sich der alte Herr nieder sinken. Lehnte dabei mit dem Rücken auf seiner Maschine, froh darüber nun auch einmal einige wenige Sekunden zum verschnaufen für sich zu haben. “Jedes Mal das selbe um diese Jahreszeit. Kaufen wie die Wahnsinnigen!” gab er nach einem fast schon wehklagenden Seufzer von sich. Erntete dafür aber nur einige knappe Quicker seitens der kleinen schwarzen Pechteufelchen, welche wie jeden Tag im stetigen Takt die Kohle zum Ofen trugen und jenem damit beheizten. Fast schon beleidigt darüber, das er keine anständige Antwort erhielt, rümpfte Kamaji die Nase und wand sich folgend dem bunten Treiben auf dem Boden zu.
Jenes beobachtete er eine ganze Weile ehe ihm einer der Pechteufelchen ins Auge stach. Schwächlich und klein wie jenen war brach er unter dem Gewicht eines recht großen Kohleexemplars zusammen und begann ärmlich zu zappeln und zu winseln. Gedankenverloren streckte ihm der alte Herr seinen Arm entgegen und fasste das Kohlestückchen in die Hand, um es sogleich näher an sein Gesicht zu halten.
Ein leichtes Schmunzeln zeichnete sich auf seinem sonst so ernsten Gesicht ab. In Erinnerungen schwelgend säuselte er nun jedoch vor sich hin: “Ach ja. Sie fehlt mir die kleine Chihiro. Dabei ist seither nun schon so viel Zeit vergangen.” Wieder entwich seinem Mund ein kleiner kaum hörbarer Seufzer, ehe er noch einen weiter Satz vor sich her murmeln begann: “Und nicht nur mir fehlt sie sehr. Das weiß ich.” Doch die Selbstgespräche des alten Herrn wurden noch im selben Moment durch ein lautes, ruckartig gekommenes, Scheppern unterbrochen.
Schreckhaft wie er im Moment war, richtete sich Kamajis Blick binnen Millisekunden zu der Luke, seitlich an der hinteren Wand des Raums, durch welche man von den oberen Stockwerken in den hiesigen Kohlekeller gelangen konnte.
Sein Blick ruhte nun auf einer der hier arbeitenden jungen Frauen. Ihr Name lautete Lynn. Damals war sie eine gute Freundin von Chihiro gewesen und eine der wenigen die überhaupt zu der kleinen 10-Jährigen gehalten hatten. Recht schnippisch erhob er nun augenblicklich die Stimme: “Wie kannst du mich, einen alten Mann nur so erschrecken. Schämen solltest du dich was. An seinem darauf folgenden schmunzeln konnte man jedoch erkennen, das er seine Worte keinesfalls ernst gemeint hatte. Auch sein Gegenüber lächelte nun leicht und sprach mit lauter Stimme: “Pf und dabei wollte ich dir nur dein essen bringen.” Kopfschüttelnd aber dennoch lächelnd streckte sie ihren Arm aus und hielt die Schale vor sich, um abzuwarten bis Kamaji jene ergriffen hatte.
Dan lies sich Lynn her niedersinken und verschränkte die Beine zu einem Schneidersitz. “Ist ziemlich trostlos da Oben, seit sie nichts mehr anstellt.” gab die junge Frau gab die Freu nun mit einem gewissen Unterton von sich, der versuchte Kamaji wieder etwas aufzubauen. Dieser versuchte jedoch, fast schon krampfhaft, sich nicht anmerken zu lassen wie sehr ihn das ganze in Wirklichkeit bedrückte. Jedoch konnte er dies Lynn nicht verschweigen denn die wusste genau wie ihm zu mute war und hatte außerdem mal wieder zufällig seine Selbstgespräche mit anhören können.
Nur ein leichtes Seiten Kamajis und die darauf folgende Stille vermittelten ihr jedoch das er immer noch nicht über die Sache reden wollte und das musste sie akzeptieren. “Nun ja” unterbrach Lins quicklebendige Stimme die Stille, “Ich muss dann auch wieder, die Wannen warten.” Ohne wirklich auf eine Antwort zu warten schwang sie sich auf die Beine und war fast noch im selben Moment wieder durch die Luke verschwunden. Schloss dann auch schon deren Tür nach einem kurzen:” Bis dann.”
Kaum an den Lastenaufzügen angekommen drang auch schon quirliges Geplapper an ihr Ohr. Was da oben nun schon wieder los war? Schnell stieg sie in den ersten ankommenden Aufzug ein und fuhr nun auch schon nach oben.
Jenes beobachtete er eine ganze Weile ehe ihm einer der Pechteufelchen ins Auge stach. Schwächlich und klein wie jenen war brach er unter dem Gewicht eines recht großen Kohleexemplars zusammen und begann ärmlich zu zappeln und zu winseln. Gedankenverloren streckte ihm der alte Herr seinen Arm entgegen und fasste das Kohlestückchen in die Hand, um es sogleich näher an sein Gesicht zu halten.
Ein leichtes Schmunzeln zeichnete sich auf seinem sonst so ernsten Gesicht ab. In Erinnerungen schwelgend säuselte er nun jedoch vor sich hin: “Ach ja. Sie fehlt mir die kleine Chihiro. Dabei ist seither nun schon so viel Zeit vergangen.” Wieder entwich seinem Mund ein kleiner kaum hörbarer Seufzer, ehe er noch einen weiter Satz vor sich her murmeln begann: “Und nicht nur mir fehlt sie sehr. Das weiß ich.” Doch die Selbstgespräche des alten Herrn wurden noch im selben Moment durch ein lautes, ruckartig gekommenes, Scheppern unterbrochen.
Schreckhaft wie er im Moment war, richtete sich Kamajis Blick binnen Millisekunden zu der Luke, seitlich an der hinteren Wand des Raums, durch welche man von den oberen Stockwerken in den hiesigen Kohlekeller gelangen konnte.
Sein Blick ruhte nun auf einer der hier arbeitenden jungen Frauen. Ihr Name lautete Lynn. Damals war sie eine gute Freundin von Chihiro gewesen und eine der wenigen die überhaupt zu der kleinen 10-Jährigen gehalten hatten. Recht schnippisch erhob er nun augenblicklich die Stimme: “Wie kannst du mich, einen alten Mann nur so erschrecken. Schämen solltest du dich was. An seinem darauf folgenden schmunzeln konnte man jedoch erkennen, das er seine Worte keinesfalls ernst gemeint hatte. Auch sein Gegenüber lächelte nun leicht und sprach mit lauter Stimme: “Pf und dabei wollte ich dir nur dein essen bringen.” Kopfschüttelnd aber dennoch lächelnd streckte sie ihren Arm aus und hielt die Schale vor sich, um abzuwarten bis Kamaji jene ergriffen hatte.
Dan lies sich Lynn her niedersinken und verschränkte die Beine zu einem Schneidersitz. “Ist ziemlich trostlos da Oben, seit sie nichts mehr anstellt.” gab die junge Frau gab die Freu nun mit einem gewissen Unterton von sich, der versuchte Kamaji wieder etwas aufzubauen. Dieser versuchte jedoch, fast schon krampfhaft, sich nicht anmerken zu lassen wie sehr ihn das ganze in Wirklichkeit bedrückte. Jedoch konnte er dies Lynn nicht verschweigen denn die wusste genau wie ihm zu mute war und hatte außerdem mal wieder zufällig seine Selbstgespräche mit anhören können.
Nur ein leichtes Seiten Kamajis und die darauf folgende Stille vermittelten ihr jedoch das er immer noch nicht über die Sache reden wollte und das musste sie akzeptieren. “Nun ja” unterbrach Lins quicklebendige Stimme die Stille, “Ich muss dann auch wieder, die Wannen warten.” Ohne wirklich auf eine Antwort zu warten schwang sie sich auf die Beine und war fast noch im selben Moment wieder durch die Luke verschwunden. Schloss dann auch schon deren Tür nach einem kurzen:” Bis dann.”
Kaum an den Lastenaufzügen angekommen drang auch schon quirliges Geplapper an ihr Ohr. Was da oben nun schon wieder los war? Schnell stieg sie in den ersten ankommenden Aufzug ein und fuhr nun auch schon nach oben.
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
